Realität eines Internetauftritts

Quadrotypie 'Baum', CGP

Dokumentation

Über das Projekt 'Beggar's Art Service'

Nichts anderes als ein Wechselspiel im Umgang mit den Eigenschaften der eigenen Sache würde solch ein Auftritt im Internet sein, wie Schneider diesen selbst ausgestaltet. Das ist so, zumal wenn er von einem Künstler geleistet wird. Das wäre einer der realen Anteile an diesen Dingen von ihm hier.

Der imaginäre Anteil daran wäre das Dargestellte, wie es hier und andernorts gerade erscheint. Dieser Part davon ist allein nur virtuell für die Leserschaft vorhanden und kann jederzeit eine inhaltliche Veränderung erfahren.

Eine Verbesserung der Güte seiner Texte, welche bei ihrer Niederschrift in einfacher Weise vom Autor als Worte festgelegt werden, ist von Schneider als etwas Phantastisches angesehen worden. Das ist doch alles allein nur für eine ungewisse Zeit so zu erhalten, wie es jetzt hier vorkommt. Und es soll lediglich zu einer vorübergehenden Bebilderung der Innenwelt von irgendwelchen Menschen dienlich sein, welche sich einmal hierher verlaufen haben. Diesen soll ein Zugang zum Wirken des Autors zur Verfügung gestellt werden. Es wandelt sich unterdessen in seiner Summe fast täglich etwas davon, weil Schneider weiterhin daran tätig ist diese Schriften aufzubessern.

Dabei ist dieses Arbeiten zu einer wahren Quelle der Kraft von Schneider geworden, dank welcher er im Grunde auch etwas Weiteres zu schöpfen weiß. So hat er es vermocht, das Eigene bereits einigermaßen gut auszugestalten. Das Herstellen der eigenen Schriften hat einen gewissen Stellenwert bei ihm. Es dient ihm selbst zu einer verbesserten Kenntnisnahme seiner Person. Auch die eigene Kunstsache profitiert davon, dass er mit sich klarkommt. Mit der anwährenden Betätigung am 'Baukasten' erweitern sich diese Dinge wie eine eigentliche Miniatur. Das Werk eines einfachen Menschen soll das sein.