Elektromagnetismus

Gedanke

Friktion

Es gibt für jede Gelegenheit allein nur einen Versuch, um es rechtzumachen.

Dokumentation

Eine vertrauensvolle Rede

Jahre der Sinnsuche sind inzwischen vergangen und haben etwas mit sich gebracht, zu was ich etliche Dinge bereits aufgeschrieben habe. Da habe ich einen Klang davon ausgemacht und dank ihm mich zu stabilisieren gewusst. So habe ich zu einer Position gefunden und bedarf nun einer dazu passenden Eigenschaft, einer Positur, die für mich eine Erhaltung meines Status zu bewirken vermag.

Das Größere wird durch das Kleinere eingerichtet. Getreu dieses Grundsatzes habe ich bei der Durchführung einer Beschäftigung mit Sprache meine eigene Konfiguration als Mensch geprüft und bewertet. Manches Wesentliche zu meiner Person habe ich somit in Erfahrung bringen können. Das Gefundene habe ich abgesichert und bin damit wiederum in Klausur gegangen, um es zu gewichten. Eine Rahmenhandlung meines Daseins habe ich dabei untersucht und so zu mir finden können. Meine Geschichte gehört erzählt, ihren Gehalt arbeite ich derzeit aus.

Getreu der Darstellungsweise einer Ikone versuche ich es, relevante Eigenheiten meiner Person innerhalb von meinen Schriftwerken mit sprachlichen Mitteln zu bewahren. Eine Reflexion des bereits Gesagten soll mich einmal mit etwas von substanziellem Wert ausstatten können.

Räumlich und zeitlich möchte ich eine Nähe zu mir selbst vernehmen können und richte mich darum auf jene Begebenheiten meines Umfelds, aber auch auf den Anschein der mich umliegenden Dinge aus. Dabei eliminiere ich nach und nach jene Einflussnahmen, welche durch indikative Aussagen ohne Rang fälschlicherweise ausgesprochen worden sind. Was zu nichts zu gebrauchen gewesen ist, hat nicht einmal die Haltung einer Nichtbeachtung verdient. Vielmehr soll es regelrecht aufgetan und geklärt werden, sodass ein solcher Spuk endlich beendet werden kann. Das Dasein als Mensch werde von uns keineswegs als Nichtigkeit verstanden und ohne Grund abgetan.

Eine Gleichwertigkeit des Guten hat Bestand. Allein nur ein solches Schema kann uns Aufschluss geben, was vor Ort anliegt und wie es zu verstehen sein wird. Solange die Dinge von uns allein nur angesehen worden sind, sind sie auch in einer davon abhängigen Weise verzerrt gewesen. Das haben wir belassen, nicht ohne uns als gewarnt zu erkennen. Darum sind wir im Umgang mit solchen Dingen glücklich gewesen, weil wir sie zuordnen haben können. Da haben die unterschiedlichen Wortarten und eine Verwendungsweise derselben für uns einen Schlüssel und somit auch einen Zugang zu unserem Wesen verkörpert. Mittels der Zuhilfenahme einer Sprachgestaltung haben wir es so für uns eingerichtet, dass wir zunehmend etwas Wahres ausgesagt haben.

Was aber soll das Wesen davon sein, was eine Wahrheit ausgemacht hat? - Nun, da sind wir gänzlich Mensch geblieben, wenn es um die Definition der Wahrheit und eine Erkenntnis des Wahren gegangen ist. Abhängig von unserer Fertigkeit, etwas zu gestalten, was Relevanz vor uns erfahren hat, haben wir mit Wachheit uns geistlich dafür bereitzumachen gewusst. Daraufhin haben wir keinen Unterschied mehr zwischen einer durch uns bewirkten Emanation und uns selbst vernommen. Da ist alles etwas Ganzes gewesen und hat uns als Gesamtes ausgemacht. Das Licht ist auf dem Schatten gestanden und hat ihn verdrängt. Derweil haben wir uns ihm ergeben und in seiner Geborgenheit zu einem Schutz gefunden. Das Licht hat uns bedrängt, der Schatten hat uns gehalten. Da ist er wie der Mond, während das Licht eher einem Stern, also der Sonne zuzuordnen gewesen ist. Der Nektar des Mondlichts soll ähnlich wie der Schatten dieser Welt zu verstehen sein und uns Frieden sowie auch Schutz gewähren. Eine Kontemplation ist allein nur dahingehend möglich, dass man um eine Sonne und deren Licht etwas weiß, aber am dazu zugehörigen Gegenstück zu seiner Verankerung findet. So justieren wir die kosmische Gegebenheit unserer Dimension und erfahren dabei unsere Einheit damit. Eine Sinnsuche schließt sich bei uns ab, sobald sie erfüllt worden ist.

Da machen wir manches davon sprachlich fest, auch wenn wir es nicht halten könnten. Wir gehen letzten Endes in der Welt auf und entschwinden aus ihr. Der Puls des Lebens beinhaltet alles Vergehen mit jedem Intervall seiner Erneuerung. Da erfahren wir Glück, weil unsere Existenz reziprok zur Vergänglichkeit gewesen ist. So ist sie uns erschienen, da soll es wahr sein und auch so genannt werden dürfen.

Was wir von diesem Dasein verstanden haben, können wir in Erinnerung behalten. Ein gutes Gedächtnis ergibt sich. Das Gleiche hat für unsere Vernunft gegolten. Wäre beides kein Resultat der Wirksamkeit menschlicher Konstellationen, müsste man es nachbilden und somit dem Guten das Schlechte aufzwängen.

Dokumentation

Ein Fokus

Dem Menschen ist ein System eingeschrieben, welches eine energetische Konfiguration beinhaltet. Sie macht sein Wesen aus. Da hat der Mensch das Licht der Welt erblickt und sich davon blenden lassen. Ausgehend von einer solchen ungünstigen Konstellation finden wir uns ein und betreiben die Sinnsuche unseres Lebens. Das macht uns kirre, dass wir so verblendet sind.

Die äußere Erscheinungsweise der Welt ist die eines Energieübertrags. Da versucht alles sich gegenseitig zu beeindrucken. Damit soll es gegeben und bekannt sein, dass alles gegen uns gearbeitet hat, indem es uns zur Annahme seiner Energieart zwingt.

Getreu dieser Passivität der Wirklichkeit könnten wir mit nichts dagegenhalten, weil auch wir so sind, wie sie ist. Dabei haben wir es irgendwann erkannt, dass wir über einen mehr oder minder großen Innenwiderstand verfügen. Er soll uns bei Gefahr schützen. Ausgehend von der Annahme, dass in der sichtbaren Welt eine unsichtbare Welt integriert ist, verankern wir uns am Gegebenen und schalten das Licht aus, welches uns hell angestrahlt hat. Wir entziehen uns seiner Sogwirkung. Dabei ist es wahrgeworden, dass unser Geist zur Ruhe gefunden hat. Da hat er sich erholen können und ist erwacht.

Um nun einen eigentlichen Zugang zur inneren Wirklichkeit eines Menschen zu finden, haben wir die Oberfläche der Dinge gespürt. Ihr energetischer Gehalt überträgt sich auf uns. Das hat der Funktion unserer Sinne entsprochen und stellt eine Leistung dar. Je mehr wir dabei getan haben, umso mehr haben wir uns mit den entsprechenden Energiearten aufgeladen. Derweil haben wir uns dazu bekannt, dass uns die Energiemenge gleichgültig sein soll. Ihre Wertigkeit ist schwankend erschienen und hat einem Pulsieren des Gegebenen gehorcht. Absolut gewesen sind derweil allein nur die Energiearten. Sie sind vorgekommen. Das hat sie bedeutend gemacht.

Zweifach soll das Wesen einer Energieart zu verstehen sein. Sowohl ihre Abwesenheit als auch ihr Vorkommen sorgen für deutlich vernehmbare Potentialunterschiede. Beides führt zu Bewegungen bei uns.

Bewegungen sind nützlich. Auf der Fläche der energetischen Betrachtungen kommen sie aufgrund von Potentialunterschieden vor und führen nach unendlich langer Zeit zu einem Ausgleich. Bis dahin schwingen die Energiearten und strotzen vor Kraft. Nicht ohne die eigene Energieart zu gewahren, möchte ich nun von einer besonderen Konstellation der Energien sprechen dürfen. Ich stelle mir dazu etwas vor.

Die höchste Bedeutung für das Lebendige am Menschen soll das feinste Detail seiner selbst sein. Das wäre zu begründen. Die Matrix, welche unserer Existenz zugrunde liegt, ist mit Lebensadern durchzogen. Vereinfacht gesagt stellt sie das stoffliche Gewebe unseres Leibes dar. Dieses Gewebe wird zusammengehalten. Dazu muss es etwas geben, was einen solchen Zusammenhang hergestellt hat, wie er für uns gilt und bei uns wahrgeworden ist. Dafür möchte ich modellhaft eine Idee geben und diese aussprechen.

  • Die Energien zweier Elementarteilchen üben aufeinander eine magnetische Wirkung aus. Dabei wird eine Kraft freigesetzt.

Einer solchen Elementarkraft ordne ich es zu, dass für sie das Folgende gilt. Alles ist dank ihr zu einem Ganzen gefügt worden und hat doch eine natürliche Auflösung zu eigen. Berücksichtigen wir nun unseren Fokus, jenes Blickfeld unseres geistigen Auges, dann können wir es erkennen, dass es sich so etwas vorzustellen vermocht hat.

Im Folgenden gehen wir dazu über, eine Kraftwirkung davon zu vernehmen. Eine solche Sichtweise auf das Gegebene, etwas dabei Erschautes sowie die von uns verspürte Kraftwirkung davon verleihen nun dem uns innewohnenden Fokus seine Konfiguration. Dabei soll es sich ergeben, dass etwas erscheint, was unserer eigenen Konstellation gerecht gewesen ist. Damit haben wir dieser Sache bereits genüge getan und bräuchten nichts Weiteres dafür zu tun.

Innerhalb einer Erscheinungsweise des absolut Wahren kann der Mensch allein nur mittels Annäherungen an das Gegebene zu einer Erkenntnis finden. Derweil ist es seine eigene und zugleich eine Erkenntnis von universeller Gültigkeit gewesen, was ihm vorgekommen ist. Daran haben wir es daraufhin festgemacht, dass das Wesen des Menschen in Wahrheit einer universellen Natur entsprochen hat. Es mit ihr gleichzustellen, setzt alle Einzelerfahrungen des Individuums auf die dafür vorgesehene Stufe. Dazu zusätzlich besteht die Wahrheit einer Erkenntnis als Schlüssel zu universeller Güte eines Menschen.

Impuls

Eine Genauigkeit des eigenen Handelns einhalten

Wer sich selbst im Alltag schon zu entsprechen versucht hat, wird es kennen, dass das eigene Verhalten mehr oder minder konform zu seinem Wesen vorkommt und etwas für ihn bedeutet. Dafür könnten wir nichts anderes tun, als unserem Weg zu folgen, wie er bei uns veranlagt ist. Ihn haben wir angenommen, ein entsprechendes Wesen von uns haben wir anerkannt. Alles andere ist nichts gewesen und hat keinesfalls mit uns in einer Beziehung gestanden. Da haben wir uns darauf besonnen, uns zu uns selbst zu bekennen. Das eigene Glück haben wir bejaht. Wir möchten es keineswegs verkannt haben.

Der uns eingegebene Impuls soll bei uns zur Anwendung kommen. Damit können und wollen wir etwas erreichen, was für uns gut sein wird. Um ihn initiieren zu können, haben wir uns mit ihm gleichgesetzt und nichts anderes als das getan. Dabei ist es darauf angekommen, dass wir uns wahrnehmen können. Ausgestattet mit eigenen Tatkräften sind wir, ihnen liegen Tatsinne zugrunde. Hauptsächliche Handlungen und nebensächliche Handlungen werden von uns derweil unterschieden. Unser Verhalten wird von uns fokussiert und etwas damit wahrgemacht. Dazu gehen wir mit uns in Klausur, auf dass wir uns auch weiterhin zu benehmen wissen werden. Darin liegt eine unserer Stärken.

Dank einer Verschriftung unserer Wege mittels der Worte solcher Texte wie diesem hier hat Mathias Schneider einen Ansatz dafür gefunden, wie er seine Basis fürs Leben einrichten kann. Damit ist er umgegangen, dass er eine gewisse Schwäche von sich angenommen hat. Sie ist stets ein Ausgangspunkt für die Einrichtung solcher Verhaltensweisen gewesen, wie sie in seinen Schriften von ihm angesprochen und benannt werden. Dabei hat er an die Einnahme einer Handlung geglaubt und sein Wesen zu vervollständigen versucht. Ausgehend von der Annahme, dass es einen unbekannten, aber gewiss vorhandenen Bereich des eigenen Wesens gibt, welcher mehr beinhaltet als allein nur das derzeit Bewusste, hat er solche Dinge zu kartographieren versucht, die ihm schon einmal etwas ausgemacht haben. Damit geht er auf das Unbewusste in direkter Weise ein. Es ist von einer endlichen Natur.

Der Mensch vervollkommnet sein Bild der Wirklichkeit durch eine Vervollständigung seines Seins. Dazu genügt eine einfache Vollständigkeit davon, was einen Menschen ausmacht. Zuweilen reicht es dafür aus, sich zu seiner eigenen Natur zu bekennen.

Was wir von unserer Auffassung des Gegebenen wiedergegeben haben, kann von anderen Menschen vernommen werden. Um gewisse Schwierigkeiten gar nicht erst bei uns aufkommen zu lassen, gehen wir dann mit uns in Klausur, wenn wir allein gewesen sind. Sonst würden wir das nicht tun wollen. Das Alleinsein stellt die einzige Situation dar, zu welcher so etwas möglich gewesen ist. Wer dabei zu sich gefunden hat, erfährt mitunter manchen Moment von persönlicher Relevanz.

Impuls

Einer Veranlagung als Mensch gerecht sein

Ohne über Gebühr von Abwegen zu sprechen, möchte ich sogleich das Gute, Wahre und Rechte in den Fokus gerückt haben, wenn es um das Wesen der gegebenen Dinge eines Menschendaseins gegangen ist. Es soll den Menschen bedingen, dass er damit ausgestattet ist. Das Grundsätzliche hat Relevanz und darum muss es in einer dazu entsprechenden Weise erfahren werden. Jetzt und hier, durch das und so werde das Wesen des Menschen von ihm angenommen. Damit nimmt er ein Gebiet ein, in welchem er vorgekommen ist. Es geht im Leben nicht allein nur um eine Leistungserbringung, man möchte auch jemand sein. Derweil erkennt man es, dass uns Steine in den Weg gelegt worden sind. Eine Enteignung des Menschen hat wegen einer Inbesitznahme des Planeten durch andere Leute stattgefunden. Eine Vererbung der Anwesen tut das Übrige dazu, dass uns nichts zu eigen geworden ist, von was wir zehren können. Da haben wir allein nur unser Wesen für uns gewinnen können. Machen wir es darum fest, dass wir an uns geglaubt haben. Erkennen wir den uns offenbarten Weg an. Einen anderen als diesen hat es nicht gegeben.

Gedanke

Seine Ideen gut kennen

Eine Kunstfertigkeit des Menschen soll ihm zu eigen sein. Das erkennt Mathias Schneider an, dass jeder etwas gekannt hat, was seine Fertigkeiten veranlagen kann. Es gehen zwar manche Leute durchweg kopflos durch diese Welt, aber das ist vermutlich schon immer so gewesen. Da hat auch eine moderne Zivilisation nichts daran geändert. Andere haben sich mit dem Falschen identifiziert und bewahren ihre Freiheit als Individuum, welche de facto nichts wert gewesen ist. Auf diesen Kreis an Menschen möchte ich ebenso wenig eingehen, wie ich auch den ersteren links liegen lassen möchte. Es sind nicht diese Menschen gewesen, deren Lebensglück ich sicherstellen kann.

Jeder Mensch hat für sich einen Kreis an Personen zu eigen, die ihm etwas bedeutet haben. Da hat man etwas davon, dass die Freunde uns so gut bekannt sind. Wir gehen auf sie ein und setzen uns zu ihnen in Bezug. Einen solchen vernehmen wir im Ganzen für das Gesamte.

Dokumentation

Eine innere Getriebenheit tolerieren

Der Stein ist still von seinem Wesen. So scheint es wahr zu sein, dabei könnte er es gar nicht anders. Seine mineralische Substanz verleiht ihm diese Eigenschaft. Wirklich ruhig ist er keinesfalls gewesen. Seine Bewegungen erscheinen nicht vor unserem Auge, weil sie sehr fein sind. Alles ist in Resonanz, alles führt innere Übertragungen durch und gerät deswegen in den Bann der Auswirkungen einer Umgebung. Da zerbersten die Steine mit einem lauten Geräusch, falls etwas ihren inneren Zusammenhang zu sehr beeinträchtigt hat. Folglich sind sie gar nicht so still gewesen. Solch ein Zustand könnte nicht anders als vorübergehend sein. Aber auch das hat für jede phänomenale Ausprägung des Wirklichen gegolten. Warum also sollten wir eine solche nicht tolerieren? - Es ist doch alles gut so, wie es erschienen ist. Zumindest wäre das die Basis für das Gegebene, was da ist und vorkommt.

Ohne ein Dasein und Vorkommen kann es keine Existenz von etwas geben. Darin ist die phänomenale Wirklichkeit integriert. Sie macht den Bereich des Lichten wir auch das Licht und den Schatten der Dinge aus. Darum kommt etwas vor, weil es stabil von seiner Sache her ist und etwas verkörpert hat, was zu bestehen vermag. Allen Dingen ist nicht allein nur ihr Erscheinen zuteilgeworden, es wohnt allem auch ein Widerstand dagegen inne, anders zu erscheinen, als etwas ist.

Da verstehe ich den Menschen als eine einfache Natur. Sie hat etwas Universelles an sich. Menschen sind einander nicht allein nur ähnlich, sie sind auch gleich. Zudem ist ihr Wesen gleichwertig und auch so erschienen. Das kann man festmachen. Zu solchen Gedanken kann man finden, welche das begründet haben, dass uns ein solches Verständnis für den Menschen zuteilgeworden ist. Einige davon möchte ich im Folgenden nun wiedergeben.

  • Das Erscheinungsbild des Menschen ist einheitlich.

  • Das Spektrum an Bedürfnissen der Menschen ist einheitlich.

  • Eine Ausprägung des Wesens eines Menschen ist spezieller Art, weil das Dasein mit seiner Existenz individuelle Erfahrungen ermöglicht hat. Dieser Zusammenhang gilt für jeden Menschen gleichermaßen.

  • Eine Gesundung als Mensch nach schweren Krankheitsverläufen kommt von sich aus zustande. Das unterscheidet ihn von einem leblos wirkenden Material. Alles bei uns ist gediehen, sobald eine Möglichkeit dazu bestanden hat. Wiederum gilt die Aussage für jeden Menschen jeglicher Herkunft und sonstiger Typisierung.

  • Der Mensch hat ein Bewusstsein im Wachzustand, mittels dessen Zuhilfenahme er das Gegebene koordinieren kann, aber auch die Auswirkung eines unbewussten Anteils seiner Wahrnehmung ist ihm zu eigen.

Diese fünf Postulate sollen genügen, um etwas davon festzumachen, was ich zuvor angekündigt habe.

Impuls

Ein paar Worte zur Entscheidungsfindung

Niemand wird uns eine Folgewirkung ersparen können oder wollen, welche unsere Lebensführung verursacht hat. Aus diesem Grund müssen wir dafür selbst einstehen, wie wir uns im Leben verhalten haben und was dadurch mit uns geschehen ist. Es gibt keine andere Zuständigkeit als diese eine. Das hat dazu geführt, dass wir es eingesehen haben, wer etwas zu entscheiden hat, was allein nur mit uns zu tun hat. So etwas wird es mit Sicherheit geben. Diese Sache hat für ein ganzes Leben als Mensch im Gesamten auszureichen. Abstriche davon dürfte man nicht machen. Das Leben als Mensch kann allein nur als ein ganzes vernommen und behauptet werden.

Wir sind einzig und allein für unser Dasein zuständig gewesen und das ist auch so geblieben. Ein Dasein könnte nicht aufgeteilt werden. Man wird immerzu derjenige bleiben, der man gewesen ist. Niemand braucht sich über Gebühr für seine Existenz zu schämen. Man bräuchte sich nicht zu verändern.

Eine Gegenwart erscheint als Kontinuum. Der Mensch kommt derweil allein nur in einer Gegenwart vor. Warum also sollte er nicht einem solchen Kontinuum entsprechend gewesen sein? Warum sollte er es nicht für sich beibehalten, wer er ist? - Da tragen wir bereits etwas Zeitliches an uns. Temporär sind uns jene Orte zugänglich, an welchen wir uns schon einmal befunden haben. Uns selbst erfahren wir hingegen kontinuierlich. Wir sind in uns und mit uns vereinigt. Alles an uns integriert ein zeitliches Geschehen und verschafft sich Zugänge zu einem Bedenken des Erfahrenen. Da ist es gut so, wie es ist. Etwas ist bei uns ins Geschehen gekommen. Wir haben es wahrgemacht.

Idee

Verwahrlosung

Alles, was nicht an seinem Platz gewesen ist, ist irgendwann verkommen. Dafür habe ich mich stark gemacht, dass allem eine ordnungsgemäße Stellung zuteilwird, wie sie einer jeden Sache zugehörig ist. Sie sicherzustellen, ist nicht jedoch einfach so möglich gewesen. Einmischungen hat es zuhauf bei mir gegeben, welche allesamt darauf abgezielt haben, mir den Weg zu verstellen oder mich zu schwächen.

Zugegeben hat es niemand, was er getan hat. Keiner hat eine Verantwortlichkeit von sich dafür vernommen oder kundgetan. Da bin ich den Leuten egal gewesen. So sind sie mir erschienen. Das ist so gewesen, obwohl man miteinander zu tun gehabt hat. Ausgehend von einer Schau des Gegebenen habe ich nicht mehr zu tun gewusst, als mich aus einem solchen Geschehen zurückzuziehen und meinen Weg für mich zu gehen. Derweil haben die Leute ihren Spott über mich gebracht. Darin sind sie sich einig gewesen, dass ich verquer bin.

Impuls

Die Normalverteilung

Die Zeit wird von uns als ein Kontinuum erfahren. So erscheint sie, so kommt sie vor. Wann immer wir uns zu ihrer Erscheinungsweise kongruent verhalten haben, geschehen die Dinge bei uns auch so. Da sind sie ebenfalls kongruent zum bereits Gegebenen und bilden etwas von ihrer Kontinuität ab. Die Zeit ordnet die Dinge. Mit der Zeit kommt alles in Ordnung. Da vernehmen wir es, dass sich eine Varianz davon ergeben hat, was erschienen ist. Ihre konsistente Natur erhält sich von sich aus oder sie ist vergangen.

Dann aber erscheint sofort eine neue Varianz. Je nachdem, wie schnell die Varianzen vergehen, haben wir eine Emanation mal als chaotisch-impulsiv und mal als konstant-gleichbleibend strukturiert bewertet. Das hat für eine Natur so gegolten. Es soll wahr sein, dass man daran etwas festmachen kann. Woran man jedoch nichts festmachen können würde, soll das Unverstandene gewesen sein. Darum hat Mathias Schneider bei der sprachlichen Ausführung zu solchen Dingen darauf einigen Wert gelegt, dass seine Gedanken analog zu einer Wirklichkeit erscheinen, welche es gibt.

Idee

Etwas Gutes kann man sagen

Im Zeitalter der sozialen Medien geschieht es oftmals, dass man dazu verleitet ist, sich bewusst und absichtsvoll auf eine normale Weise zu verhalten, wie man es auch sonst tun möchte. Jedoch bedürfen die Eingaben in die weltweit verfügbaren Kontrollsysteme auch einer entsprechenden Handhabe von uns. Da stehen wir mit jedem Moment unseres Daseins dafür ein, was wir bereits von uns gegeben haben. Wir erlernen es auf die Weise, etwas davon mitzugestalten, was auf uns zurückfallen wird. So sind die Gesellschaften nun einmal gestrickt, dass die Teilhaber von ihr einander etwas dafür zurückgeben, was man beigetragen hat.

Wer mit der Absicht im Internet auftritt, dass seine Meinung als dominant vernommen wird, hat schlechte Karten. Eine gewisse Hygiene im Miteinander der Menschen wird erwartet. Es stinkt zuweilen zum Himmel, was man auf den Webseiten derjenigen Leute auffinden kann, welche sich selbst als die einzigen Kenner von etwas allseits Bekanntem ausgegeben haben. Der Individualismus mancher Leute gleicht eher einer Zerfahrenheit oder einem Verfranzen, als dass er einen echten Beitrag von Wert verkörpert hat. Legasthenie neben Dyskalkulie verbreiten ihre Botschaften mitunter schneller und leichter, als es aufbereitete Formen davon getan haben, was da gesagt wird. Kognitive Defizite sind unter den Menschen ebenso weit verbreitet. Es ist derweil die Eigenheit der geschriebenen Sprache, dass sie allein nur wie 'in Stein gemeißelt' wirkt. Tatsächlich sind die Worte in den Schriften dort oftmals bruchstückhaft gefügt und erscheinen in einer Art, die es anmuten lässt, dass ihr eine Kakophonie der unbedachten Verhaltensweisen zugrunde liegt. Da ist ein Mensch auch so, wie er erscheint.

Etwas Gutes kann man sagen. Was gut, wahr und recht gewesen ist, darf man getrost benennen. Die Regelungen dafür ergeben sich von sich aus durch die Erfahrungswerte eines Menschendaseins. Es haben wir keinesfalls zu erörtern versucht. Wir haben ein solches vielmehr vorausgesetzt und uns damit gleichgesetzt, indem wir eine Menschwerdung betrieben haben.