Eigenes

Dorf, Buntstifte auf Papier, aquarelliert

Dokumentation

Ein Weg für alles

Mathias Schneider stellt seine Dinge in einem Lichtkegel aus, welcher diese nach und nach mit seinem Licht angeschienen hat. Dann hat er etwas berücksichtigt, sobald es bei ihm aufgekommen und seine Gedanken dazu ihm klar gewesen sind. Daraufhin hat er es in seine Kartei aufgenommen und bald mehr dazu gesagt als allein nur das Nötigste.

Von hier geht alles aus. Von hier aus geht es mit der Darstellung seines Wegs los. Dabei ist seine Werkschau keine geführte gewesen. So ist sie nicht erschienen, weil auch das Werkschaffen nicht auf eine solche Weise bei Schneider aufgekommen ist. Da hat er Recht damit, dass er es anführt, wie es bei ihm geschehen ist. Das ist wahr gewesen, nun liegt es in einem ebensolchen Zustand vor. Weder gibt es ein Schloss dazu, noch hat er einen anderen Schlüssel dafür zu eigen als den eigenen.

Wie soll nun eine Leserschaft damit zurechtkommen, was er für sie aufbereitet hat? - Wir werden es sehen, welche Art eines Interesses daran aufkommt. Genauso wie der Autor sich gerne im Verborgenen aufhält und mit Zurückhaltung ans Werk gegangen ist, ist ihm auch seine Leserschaft als eine vorgekommen, die gerne unberücksichtigt bleibt und sich keinesfalls hervortut.

Da hat Schneider über seine Innenwelt reflektiert und sie zu verorten begonnen. Manches von ihr hat er mit der Zeit festgemacht. Vernehmbar sind seine Dinge. So sind sie ausgefallen. Der Umstand, dass er sie in diesem Zustand belassen hat, soll ein Anhaltspunkt dafür sein, wie er von seinem Wesen ist. So ist er einfach gestrickt. Das kann man an seinen Dingen ablesen.

Eine Komplexität davon hat derweil aus dem Ganzen resultiert, was er dabei berücksichtigt hat. Das ist keineswegs wenig gewesen. Aber wie soll er es auch anders tun!

Ohne nun ein Bild von seinem persönlichen Hintergrund zu haben, wird man es kaum festmachen können, was die Worte von Schneider bedeuten. Doch dieser ist im Schatten geblieben. Jeder hat einen solchen zu eigen. Das gilt für ihn genauso wie für jeden anderen Menschen. Da bräuchte er es nicht zu erörtern, welches Buch ihm gut gelegen hat und welchen Holzklotz er verkörpert.

Unterdessen sind seine Dinge mehr und mehr gediehen. Wenig davon ist noch in einem rohen Zustand. So, wie die von ihm angegebenen Dinge nun Bestand haben, so sollen sie auch beschaffen sein. Derweil hat der Maßstab [1: 1] dafür bestanden und die Proportion [1: 1: 1] dafür gegolten. Das Ganze ist von einer einfachen Wertigkeit, welche durch die Formel [1] oder [100 %] als das Ergebnis ihrer Summenbildung richtig zu beschreiben ist. Da hat der Autor es sich recht leicht gemacht und seine Dinge einfach gehalten.

Naturgemäß ist alles bei ihm speziell gewesen. Dargestellt hat er es versuchsweise, wie es für ihn wahr sein wird. Zudem hat er sich an den Grundsatz gehalten, dass das Triviale davon die Basis dafür bildet, was einem Menschen eingegeben ist. Da kann es klar sein, was er sagen möchte. Das hat er mitgeteilt und alles hernach so belassen, wie es gewesen ist.