Eigene Frequenzen

Idee

Natur

Der Stein soll eine Uhr sein. - (Prinzip der Eigenfrequenz als Anwendung)

Schema des Erregers einer inneren Resonanz

Mechanik

Zur eigenen Frequenz

Eines der für Schneider bedeutendsten Gebiete innerhalb der Mechanik ist jenes der Eigenfrequenzen im Laufe der Zeit geworden. Während seines Maschinenbaustudiums an der Fachhochschule Offenburg hat er solche Dinge in einer Vorlesung zur Mechanik wie auch im FEM-Labor kennengelernt und untersucht.

Hier hat er einmal versuchsweise einen Erreger einer inneren Resonanz zeichnerisch dargestellt. Es sollte sich bei dieser Skizze freilich um nicht mehr als eine esoterische Spekulation in Form einer schematischen Zeichnung von ihm handeln. Er hat es nicht genau zu bestimmen gewusst, was es damit auf sich hat. Das, was die Resonanzen bei Festkörpern ermöglicht, ist eine existente Naturerscheinung.

Sie möchte er sich vorstellen können. Darum hat er das Bild einmal erzeugt. Schneider betrachtet es gerne und kann auch etwas davon ableiten. Freilich wird das kaum etwas anderes als eine Vision sein, was es dabei zu erfahren gibt. Er kann aber von der Zeichnung etwas an eigenem Verständnis für solche Dinge, wie sie mit einer Resonanz zu tun haben, herleiten und so sein innerliches Bild nach und nach begreifen, welches sich während des Studiums der inneren Resonanz auf einer unbewussten Ebene bei ihm ergeben hat.

Das, was er dabei mit der Zeit erfahren hat, möchte er für Sie sichtbar machen, indem er dazu auch etwas aufschreibt. Da ist bereits zuvor schon manches Wort von ihm dazu gesagt worden. Hier soll es nun übersichtlich zusammengefasst werden.

Das Gedankengebilde oder Modell davon soll eine solche Sache sein, wie sie mit dem eigentlichen Tiefenreflex eines Menschen in Verbindung steht. Die innerlich bei ihm vorkommenden Arten der Resonanz sind gedanklich miteinander in Verbindung zu bringen, weil sie als eine gleichartige Größenordnung bestehen. Ihre Erscheinung ist die einer Summe aus Einzelphänomenen. Solche sind weder von gleicher Dauer, gleicher Intensität und auch nicht von gleicher Häufigkeit.

Da hat er das Gegebene belassen und sich damit befasst. So hat er an sich etwas davon ausgemacht. Zuweilen hat er etwas davon an sich verspürt, das aber kaum zu vermitteln gewusst. Dennoch würde er nicht deswegen verzagen wollen. Stattdessen wartet er es ab, was bei ihm während seiner Arbeit am 'Baukasten' an Gedanken und Ideen noch aufkommen wird. Vielleicht wird da einmal etwas dafür freigesetzt, was die Klärung der bei ihm aufgekommenen Regungen möglich macht. Solche grob zu klassifizieren ist bereits geschehen. Eigenfrequenzen, eigene Frequenzen und innere Resonanzen sollen das sein, was da so gebündelt und verwoben erscheint. Da tragen sie eine gleiche Einheit an sich, die Frequenz als Erscheinungsweise eines vollständigen Schrittes oder die Dauer als Form soll das sein. Das soll einander Synonym sein. Eine solche Zuordnung soll ihr Netzwerk zu erkennen geben und es unterscheidbar machen, was daran vorkommt. Das sei zu beobachten, worauf sie wahrscheinlich auch den menschlichen Regungen sinnvoll zugeordnet werden können. Im Nachgang gelte es das Erfahrene an die bereits anderweitig bekannten Naturerscheinungen einer Physis anzuschließen. Im Mindesten soll der vollständige Handlungsschritt als Form davon zur Anerkennung finden.

Schneider hat die Zeichnung einmal so angefertigt, wie ihm diese Sache bei seiner Meditation über das Thema untergekommen ist. Da hat er das Phänomen schematisch dargestellt. Varianten davon soll es mannigfach geben. Solche im Nachgang dann auch noch zu zeichnen, das wäre ein folgerichtiger Schritt.

Wie aber fasst er solche Schwingungen geistlich auf? - Als energetische Emanation des Materiellen wirken sich solche Resonanzen quasi permanent in unserer Umgebung aus und lassen das Gegebene als etwas Sichtbares erscheinen. Der Umstand, dass das so gegeben sein wird, würde uns wahrscheinlich nicht plausibel vorkommen. Wir übersehen das schlichtweg. Da es aber eine Eigenschaft der Materie ist, dass sie im Lichtschein sichtbar ist, wird das auch zu erklären sein, was ein Licht ausmacht. Alles, was da ist, kann allein nur darum erscheinen, weil es da ist. Ohne eine Veränderung davon, was es ist, würden wir es nicht wahrnehmen können. Da werden wir es verkennen.

Es sollen jene Modelleigenschaften, welche bei einer Visualisierung der Zeichnung zum Tragen gekommen sind, einfach zu benennen sein. Dazu hat Schneider eine kurze Liste erstellt. Sie bräuchte nicht unbedingt als vollständig oder gar schlüssig in ihrer Form bezeichnet zu werden.

Die Begriffe zur Erkenntnis einer inneren Resonanz lauten (unter anderem) folgendermaßen.

Federung; Federweg; ideal dünne, jedoch steife Konstruktion; Masse; Lagerung; Lagerort; Abstand; Dimension; Spiralfeder; Magnetismus; Zurückhaltung; Freigabe; Übertragung; Polarisierung; Schwingung; Resonanz; Wärme; Eigenfrequenz; Bewegung; Abschirmung; Verzögerung; Latenz.

Aufgezeigt werden soll Ihnen damit ein sich aufgrund lokaler Gegebenheiten in Resonanz versetzender Schwinger. Das soll eine Art von Antrieb sein, welcher pulsierend am Material vorkommt. Er soll seine inneren Kräfte dazu verwenden, um die Umgebung energetisch zu belasten oder zu entlasten. Als Energiequelle kommen dabei die natürlich gegebenen Anregungen von außen, aber auch ein innerer Widerstand des Materials gegen solche energetischen Verlagerungen in Frage. Beide Optionen sollen als vorhanden angenommen werden und können den Schwinger bewegen. Er selbst würde in sich auch nicht unbelastet sein.

Am Rahmen der materiellen Substanz greifen die Kräfte der Umgebung an und wirken sich auf den Schwinger anregend aus. Er wird somit zur Bewegung gezwungen, befreit sich davon aber baldmöglichst wieder durch Ausgleichsbewegungen. Somit dient die innere Resonanz zur Reaktion auf eine tatsächliche Umgebung in Vibration. Das System der inneren Ordnung eines Materials beinhaltet immer auch eine Gelegenheit zur Unruhe davon.

Idee

Kaltes Feuer

Wenn es ein Feuer gibt, das von den Materialien ausgeht, dann wird das die Eigenfrequenz sein. Sie ist als Energieabgabe in kleinstem Ausmaß zu verstehen. Das soll ein 'Tanzen' und 'Spielen' sein, was von allen Dingen ausgeht. Es führt zu einer Anreicherung der Welt mit Potentialen. Eine wirkliche Vielfalt wird so emaniert.

Der Mensch wird das bei sich auffassen, was in der Natur vor sich geht, da er ein Teil von ihr ist. Gerät das alles in Unordnung, dann erscheint es als kakophonisches Erleben einer Nervosität. Da wird dann alles diffus sein. Genauso gut kann der Mensch aber davon ablassen und sich es zugestehen, dass er nervös ist, dass er steuert, ja dass von ihm eine Regelung des Gegebenen ausgeht. Ermächtigt sich ein Mensch in einer solchen Art, dann kann und wird er zu einem Gestalter des Gegebenen. Er wird davon eingenommen, was ihn umgibt. Warum sollte er das nicht wollen? - Schließlich wird das doch ein Antrieb für den Menschen sein, was gemeinhin als Nervosität abgetan wird. Kann er ihn erst einmal für sich einsetzen, wird er überhaupt erst dazu kommen, mit seinen Dingen umzugehen. Da offenbart sich ihm manche leise Kraft, welche wie von sich aus das Leben koordiniert und auf die richtige Bahn 'zwingt'.

Ein solches Geschehen wird ein Segen für den Menschen sein. Komme er doch damit zurecht.