Greifbarkeit

Phänomenales

Mensch und Natur

Vater Mond und Mutter Sonne, sie begleiten des Planeten Erde Lauf, als sei diese ihr eigentliches Kind.

Widerspiegelungen davon finden sich an jedem Menschen. Diese zur Wissenschaft überzuführen sei Yoga, sie als Kunstform zu praktizieren sei Tantra.

Schneider beschäftigt sich seit Jahren mit diesen Themen und doch würde er sich dessen nicht gänzlich sicher sein, dass er Recht damit behalten wird, was er zu diesen Dingen einmal gesagt oder geschrieben hat.

Buntstifte auf Papier

Sprachgestaltung

Greifbarkeit

Kurze Sätze können ekelhaft klebrig sein, wenn man diese für sich allein stehen lässt. Sie bleiben dann oftmals undurchdringlich von ihrer Art für den Verstand eines Menschen.

Aphorismen, in knapper und eindeutiger Form aufgeschrieben, tragen diese Eigenschaft oftmals an sich. Sie verkörpern etwas, das mit Verstand durch Überlegung konstruiert worden ist. Diese werden sich aber kaum jedem auf eine einfache Weise erschließen. Ihre Form bleibt eine stark reduzierte. Stehen sie erst einmal für sich, könnte man es nicht mehr leicht sagen, wie diese entstanden sind. Man würde es auch nicht wissen, woher sie einmal gerührt haben.

Solch eine Formung der Dinge bis hin zu ihrer scheinbaren Perfektion ist dem Autoren Schneider fremd geblieben. Bei ihm haben die sprachlichen Anomalien an seinen Textwerken bisher noch niemals dabei geendet, wenn er einmal etwas auf den Punkt genau aufgeschrieben hat. Jeden Moment hat er da etwas anderes für wahr, gut und richtig erkannt an diesen, als eine Zeit lang zuvor noch Gültigkeit für ihn besessen hat. Somit ist es für ihn zu einer großen Anstrengung geworden, konsistent in Sein, Tun und Haben zu bleiben.

Manche seiner Artefakte ergeben sich wegen solcher Anomalien beim Verfassen der Schriften. Er könnte diese eigentlich nicht aufheben oder gar auflösen. Sie stellen das Eigentliche dar, um was es ihm bei der Darstellung seiner Dinge im 'Baukasten' geht. Diese Sachen versucht er richtiggehend herauszustellen und hervorzuheben, damit er ihren Wert gewahren kann. Er denkt, dass sie etwas bedeuten.

Noch die Beste jener bei ihm vorkommenden Formen wäre eigentlich zurecht als fehlerbehaftet zu bezeichnen, so man wirklich streng dabei urteilen möchte. Diesem Sachverhalt versucht er auf den Grund zu kommen. Auch darum hat er die Beispiele dazu erhalten.

Schneider stellt seine eigenen Dinge so dar, wie sie bei ihm auch wirklich vorkommen. Dazu wendet er eine Art Protokoll auf sein eigenes Bedenken der Dinge dieses Daseins an. Somit entstehen seine Texte bei 'Freischreibstunden' als 'Gedankenprotokoll'. Natürlich macht er sich hernach die Mühe, das Ganze sprachlich aufzubereiten.

Sprachgestaltung

Einen eigenen Bezug aufrechterhalten

Primär ist es eine Sache des Menschen, sich in Bezug zu seinen Mitmenschen zu setzen. So allein wir auch auf dieser Welt eigentlich sind, so umkehrbar ist doch dieser Zustand.

Da gibt es für Schneider manchen Grund, um sich selbst ein Netzwerk bestehend aus Verflechtungen einzurichten, durch welches er einen eigenen Bezug zu seinen Mitmenschen aufbauen kann. Und das macht er faktisch so, wie er das möchte. Er strebt dabei nach einem Bestand der ihm vorgegebenen Dinge.

Er sucht die zu ihm passenden Personen zeitweise auf und bespricht das tatsächliche Dasein, die Ziele wie auch die begangenen Wege mit diesen. Das hat seine Situation gefestigt.

Sprachgestaltung

Etwas ansprechen und klären

Jede Sache hat ihren Rahmen, aufgrund dessen sie existieren kann. Jede Existenz hat ihr Vorkommen. Dadurch ist der Einzelne bereits weitgehend bedingt.

Es soll alles gut bei uns zusammenpassen. Wer sich mit Worten ausdrücken möchte, der hat jene faktischen Gegebenheiten dieses Daseins anzuerkennen. Das kann er benennen und so seine Räume geistlich erkunden. Da kann er sich das Gegebene auch gut bedenken, wenn er es zu benennen weiß. Dann wird es ihm bekannt sein.

Phänomenales

Konsistenz der Gedanken

Auf seinem Weg der 'Bewahrung und Bewährung' hat Schneider es sich zur grundsätzlichen Aufgabe gemacht, die Integrität seiner Person sicherzustellen. Aufgrund gewisser Vorkommnisse in seinem Dasein ist das ihm jedoch lange Zeit nicht leicht möglich gewesen.

Bild

Normalität

Schema: Ying Yang - Hermetik (Mechanische Welt)

Reflexion

Eine Erscheinungsweise der Welt

Normal wäre es für uns Menschen, dass wir ein eigenes Dasein getreu unseres Wunsches führen. Ein solches wird zu einem gewissen Progress überzuführen sein.