Unabhängigkeit

Einsicht

Eigenständigkeit

Mit jedem einzelnen Werk kann sich ein Mensch unabhängig von anderen Meinungen machen. Was einer selbst zu verrichten weiß, dazu muss er niemanden fragen.

Ölmalerei, farblich verfremdetes CGP

Geschichte

Gegebenheiten

Wenn der Autor dieses Wikis rückblickend die Dinge seines eigenen Daseins betrachtet, dann kann er erkennen, dass es da Phasen größerer und geringerer Abhängigkeit von seiner Umgebung gegeben hat. Diese bedeuten etwas, was sein Werkschaffen bedingt.

Zuweilen hat dieses Dasein es ihm nicht gar so leichtgemacht, sein Lebensglück selbst für sich zu bestimmen. Mitunter ist er sogar in manche Schieflage mit seinen Dingen geraten. Immer wieder hat er sich davon zu befreien versucht, das aber nicht jederzeit sofort gekonnt. Heutzutage geht Schneider darum von der einfachen Annahme aus, dass seine Geschichte etwas Wahres über dieses Leben und dessen Wertigkeit auch für andere Menschen aussagt. Darum bespricht er diese Dinge so eingehend.

Mit eigenen Worten arbeitet er dieses Dasein von sich mehr oder minder genau darauf eingehend auf. Er wendet dazu jenen Trick an, dass er auf sein Kunstschaffen bei der Darstellung dieser Dinge Bezug nimmt. So hat er es im Laufe der Zeit geschafft, etwas von einer substantiellen Bedeutung für sich selbst hier darzustellen. Das macht er so, ohne dabei aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Er bewahrt sich derweil das eigene Gut, welches er einmal bereits erworben oder für sich von anderen erhalten hat. Er bezieht sich bei der Darstellung dieser Dinge in seinen Schriften auf beides, weil es ihm gegeben ist. Das Gut und dessen Erwerb werden gleichermaßen von ihm behandelt. Auch eine Bewahrung desselben wird berücksichtigt und angesprochen. So stellt er seine Dinge dar. Dazu hat er eigene Techniken entwickelt.

So hat er bereits manches Gebiet für sich gefunden, über welches er etwas mit seinen eigenen Textwerken aussagen möchte. Das hat er ausführlich in manchem eigenen Werk getan. Das sind allesamt Wikis, wie sie in diesem 'Baukasten' enthalten sind. Dabei ist etwas entstanden, was er heutzutage als seine eigentliche Basis für dieses Dasein erkennt. Diese Sache ist es, welche seinen Fundus erst aufgezeigt und dann zu einem Gefüge verwandelt hat. So hat überhaupt erst das Gesamte hier entstehen können.

Zunehmend ist er heutzutage in der Lage dazu, seine eigenen Reflexionen gedanklicher Art zu dieser Sache auch sprachlich zu erfassen und darzustellen. Da schreibt er dann manches mit eigenen 'Gedankenprotokollen' in roher Weise auf. Nachträglich versucht er es dann, jene dabei entstandenen Schriften zu berichtigen. Das macht er dann sofort, wenn er die Fehler daran schon auffindet. Mitunter braucht er aber viel Zeit dazu.

Schneider richtet seine eigenen Dinge endlich her. Die Sachverhalte seines Daseins als Kunstschaffender möchte er einmal genauso mit wahren Worten benennen, wie er auch das Werkschaffen von sich selbst zur Sprache bringen möchte. Er schreibt alles gut vernehmbar auf, um diese Schriften dann wiederum zur Kenntnis zu nehmen. Ja, er feilt diese Kleinode regelrecht aus. Dazu hat er bereits ausreichend viel Rohmaterial für sich zur Verfügung, um noch lange so zu arbeiten.

Der Autor ist nach und nach etwas unabhängiger von den Medien anderer Leute geworden. Auch hat er den eigenen Fundus zur Bebilderung seiner Innenwelt gut gebrauchen können. Da greift so manches davon bei ihm und macht ihm etwas zu seiner Person klar.

Solch eine Unabhängigkeit von den Werken anderer Menschen hat ihm manches möglich gemacht. Schneider demokratisiert sein eigenes Kunstschaffen unterdessen stark. Er betrachtet es als zu jeder anderen Form des Arbeitens gleichwertig. Er bezeichnet sich darum absichtlich als 'Art-Trash'-Aktivist, weil er so damit bestehen kann. Was er bereits geschafft hat, das werden andere auch einmal tun können. Es soll etwas Mögliches für einen Menschen sein.