Vocal Assembling

Gedanke

Zuordnung

Eine aus Klang und Ordnung hergeleitete Struktur wird Sprache genannt.

Gartenpflanzen, Photographie, CGP

Sprachgestaltung

Vocal Assembling

Seine Arbeit im Umgang mit der deutschen Sprache soll beim Autor des Wikis ein Bewusstsein für jene Strukturen heranbilden, welche ihr innewohnen.

Unterdessen sieht sich Schneider als einen Interpreten an, welcher lediglich etwas bereits Bekanntes in einer trivialen Weise miteinander verknüpft hat. Einen solchen Vorgang meint er mit dem Begriff 'Vocal Assembling'.

Es sollen dabei keine ungewöhnlichen Dinge von ihm hervorgebracht werden, weil es solcher kaum bedarf. Viel mehr als das soll etwas Gewöhnliches in einer ansprechenden Art aufzubereiten sein.

Jene somit aufgezeigten Strukturen der Sprache sollen einen Menschen mit einer gewissen Kenntnis davon ausstatten, was sie ausmacht. Eine kreative Form des Arbeitens an der Sache bezeichnet Schneider als Sprachgestaltung.

Sprachgestaltung

Vocal Processing

Unter dem Kunstbegriff 'Vocal Processing' versteht der Autor Schneider etwas, was sich mit der Sprache im Kern befasst und sie als gesondert zu anderen Arten der Verdinglichung ansieht. Dabei denkt er an die Zeiten seines Maschinenbaustudiums zurück, zu denen er sich Kräfte, Momente und Eigenfrequenzen vorgestellt hat, um die geforderten Leistungen zu vollbringen. Heutzutage zieht er es vor, das einzusehen, dass er zwar mechanisch vorgebildet ist, ein solches Wissen aber nichts Umfassendes bei ihm verkörpert. Er hat keine Verwendung dafür. Da hat er sich etwas auf das Sprechen und Schreiben in einer verständlicheren Sprache zurückgezogen und bildet mit ihr nun seine 'Burg', bestehend als ein selbstverfasstes Werk, aus. Eine solche Festung soll durchaus einmal eine wehrbare sein.

Das Tagesgeschäft des Autors besteht nun gerade in der Erhaltung und dem Ausbau einer solchen Basis. Er setzt sich immer wieder daran, um etwas davon zu verbessern. So ist es mittlerweile wahr geworden, dass der dabei entstandene Fundus verwendet werden kann.

Die Sache, mit welcher sich Schneider nun vornehmlich in seiner Freizeit zuhause befasst, soll seinen eigentlichen Möglichkeiten entsprechend sein. Grundkenntnisse der Mnemonik und Sprachgestaltung sowie der Kognition setzt er dabei um. Dadurch versucht er es, jene einmal zu früheren Zeiten erworbenen Kenntnisse von sich zu festigen und für die baldige Zukunft abzusichern.

Es ist Schneiders Intention entsprechend, gerade nicht in die Welt hinauszugehen, etwa um sie 'im Sturme' für sich einzunehmen. So etwas möchte er nicht tun. Der zuweilen ruhigen Art des Autors entspricht es da viel eher, eine regelrechte Form der Innenschau zu betreiben. Damit kommt er besser klar. Er versucht es, jene dabei aufgefundenen inneren Welten mit eigenen Gedanken und Ideen zu erweitern. Da soll sich etwas davon bei ihm bebildern lassen.

Aphorismus

Vom inneren Licht

Was Licht ist, das wissen wir Menschen gut. Es macht das zu Sehende für uns sichtbar. Da wir ein eigenes Augenlicht haben, sollen wir auch etwas davon ansehen, das vor uns im Sichtbereich erscheint. Aber es wird auch einen innerlich veranlagten Sichtbereich bei uns Menschen geben. Er kann uns gewahr werden, was erfreulich sein soll. Manches wird uns dabei klar, während wir etwas schauen.

Der Außenbereich, die materielle Welt ist zuweilen als ein Feld zur Projektion unserer Bedürfnisse vorgekommen. Von hier ausgehend versorgen wir uns, um zu leben. Wer sich etwas von nachhaltigem Wert erfüllen möchte, der soll auch auf das Gute dabei zu achten bereit sein, was sich an uns etwas erdenkt, erhofft und erwünscht. Es bildet unsere Persönlichkeit aus, wie wir damit umgehen.

Baum, Buntstifte auf Papier

Sprachgestaltung

Steuerung und Klärung

Was von den Vorgaben der Welt, in welcher wir uns aufhalten, gerade für uns zugänglich ist, das kann uns auch bekannt sein. Es sollen jederzeit irgendwelche Bedingungen gelten, welche etwas für uns bestimmen.

Tantra

Existenz

Der Mensch ist keiner, welcher auf alles Geschehende wohlgeordnet zu reagieren weiß. Eine Bedingung des Daseins als Mensch ist derweil die Erhaltung einer inneren Ordnung seiner Person. Ihr streben wir alle zu und würden es doch damit nicht einfach haben.

Sprachgestaltung

Das Potential einer Sprache

Des Menschen Geist versetzt ihn in eine Lage, dank welcher etwas geleistet werden kann, was auch von anderen gebraucht und benötigt wird. Mannigfach sind die Begabungen der Menschen. Diverse Kenntnisse haben sie sich erworben und wissen wegen dieser etwas zu bewirken. Nehme man es doch einfach an, dass dem so ist. Glaube man an einen Bestand des Gegebenen. Würde das nicht einen Wandel zum Guten begünstigen? - Das setze ich voraus, dass es so wahr ist. Eine Hoffnung besteht darum für die Sache des Menschen bei mir.

Kriege und andere Notzeiten gelte es zu unterbinden durch einen gutartigen Progress der Dinge. Besinnen wir uns doch einfach auf die Werte einer Zivilisation und lernen es dadurch, solche in einfacher Weise zu benennen und aufzuzeigen. Werden wir das erst einmal hinreichend getan haben, so wird auch etwas dadurch in die Wege geleitet, was nicht falsch oder gar verkehrt sein würde. Gehen wir doch endlich mit etwas Nachdruck dabei vor, wenn wir uns und unser Glück gegenüber anderem behaupten.

Phänomenales

Bedürfnisse

Es wäre eine Sache von gutem Wert, wenn der Mensch seiner eigenen Natur entspricht. Eine solche trägt er als Mensch an sich. Er kann sie so erkennen und mit ihr umgehen.

Eine Natur gibt es allein nur und sie besteht zurecht als solche. Alle Versuche des Menschen, die vorgegebenen Dinge zu verstehen, sind allein nur unter einer Erfüllung der wahren Bedingung für richtig zu heißen.

Finden wir es doch einfach erst einmal heraus, was wir für eine Berechtigung zu einem Glück erhalten haben, als wir zu Menschen geworden sind.

Einsicht

Festhalten

Wir Menschen sind eigentlich die Wächter eines Glückes. Das Menschendasein soll das möglich machen. Wir haben jedoch noch immer nicht zu unserem Frieden miteinander gefunden.

Untätig sind wir gegenüber manchen Veränderungen auf dem Erdball. Wir lassen manches zu. So entziehen wir uns der Pflicht und werden darum vielleicht bald wieder unfrei sein.

Blumen in einer Vase, Wachsstifte