Esoterisches

Impuls

Ein Tensor

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Gegenstand sagt mehr als tausend Bilder.

Jeder Gegenstand von Gewicht und Wert hat irgendwann eine Bezeichnung erhalten. Damit hat man ihn benannt. Er ist uns unter einem solchen Namen bekannt, wie man ihn der jeweiligen Sache zugeteilt hat.

Manche Namen sind eigentliche Schmähungen. Derweil ist jede explizite Äußerung dessen verdächtig, eine Verunglimpfung zu bedeuten. Von Wert wird jedoch allein nur das sein, was gut, wahr und richtig gewesen ist.

Da leben wir in einer gutartig aufgebauten Welt. Alles ist vergänglich. Da wird noch das größte Elend einmal vergangen sein. Bestand erfahren soll jedoch alles können, was von Wert sein wird.

Da haben wir es bei uns bedacht, ob wir etwas davon verstanden haben. Auf der Suche nach einem Sinn für unser Dasein haben wir im Leben schon so manchen Weg eingeschlagen. Zuweilen haben wir damit richtig gelegen, zuweilen haben wir uns aber damit auch geirrt. Darum machen wir an einer Bemessung des Gegebenen vieles fest, was uns etwas bedeuten soll. Derweil haben wir allein nur eine begrenzte Kapazität zu eigen. Unser Wissen relativiert sich deswegen sehr.

Was wir davon in unserem Alltag unterzubringen wissen, hat uns glücklich gemacht. Was aber nicht dazu gepasst hat, haben wir irgendwann aus den Augen verloren. Die Wahrheit haben wir überall dort vorgefunden und erschauen können, wo wir eine Gleichwertigkeit des Gegebenen erkannt und vorausgesetzt haben.

Impuls

Der Zugang zu einem Geschehen kann über die Schnittstelle einer Geste erfolgen. Alle wahren Situationen belegen es, dass von einer solchen etwas ausgegangen ist.

Da haben wir uns mit einem Nullwert gleichgesetzt und etwas Mögliches ist geschehen.

Blumenstrauss, Bleistiftzeichnung auf Papier

Warnung

Fiktion

Ganz gleich, wie weit etwas noch von uns entfernt sein wird, es hat jetzt bereits seine Bedeutung für uns erfahren, weil wir es beachtet haben. Wir sind berechtigterweise davon beaufschlagt, was da erscheint. Manches kann uns doch sehr beeindrucken.

Dokumentation

Gedanken zur Esoterik

Unter einer esoterischen Schrift hat Schneider einen solchen Text verstanden, dessen Gehalt aus einer Gedanken- und Ideenwelt des Dunstkreises eines einzelnen Menschen herrührt. Eine solche wird alle Eigenarten ihres Autors in Form von Eigenschaften an sich tragen, welche aufgrund von dessen Haltung vorkommen, und sie ist zudem von manchem für diese Person typischen Artefakt durchsetzt.

In einer ähnlichen Manier hat Schneider sein Werk geschaffen. Der Autor hat alles allein nur so getan, wie er es gekonnt hat. Schneiders Ansatz für eine Berechtigung zur Erstellung solcher Schriften ist der einer Annahme der prinzipiellen Gleichwertigkeit jener Dinge der Menschen und ihrer Handlungen, also auch von ihm. Somit empfindet er die Voraussetzung für eine Güte seiner Werke als gegeben.

Diesen Sachverhalt wird man als ein Mensch mit einer einigermaßen demokratischen Gesinnung getrost anerkennen können und somit auch einem Literaten und Maler wie Schneider etwas Vergleichbares zugestehen. Daran möchte er appellieren, dass die Grundmauern davon bestehen sollen. Jeder kann einige Dinge dank einer solchen Wertigkeit des Daseins eines Menschen auf eigene Weise erzeugen, welche in ihrer Art schlüssig und zurecht aufgefunden worden sind. Da darf und soll bei uns etwas entstehen. Es soll etwas sein, was eine eigene Beschaffenheit aufweist. Das ist es, was von Schneider bei seinem Werkschaffen praktiziert wird. Als eine solche Sache, die wegen einer eigenen Sichtweise entstanden und freigesetzt worden ist, werde alles verstanden, was er einmal geleistet hat.

Schneider hat es vormals schon für richtig befunden, dass sein Erfolg bereits dank einer Bewahrung des ihm Eingegebenen besteht. Bei der Durchführung seiner Schau eigener Gedanken und Ideen ist er auf manchen Sachverhalt gestoßen, welchen er betrachtet und irgendwann hier aufgenommen hat. Das hat er mit seinem Dasein und Leben nun bereits in ausreichender Weise so getan, sodass schon manche Schrift dazu entstanden ist. Seine Bilder geben ebenfalls etwas von einer Innenschau und Weltbetrachtung wieder.

Ein aufwendiges Thema ist für Schneider jene Aufbereitung des von ihm zuvor einmal Gelernten. Das sind solche Dinge, zu welchen er vormals ausgebildet worden ist und mit denen er sich bereits eingehend beschäftigt hat. Sie versucht er ambitioniert mit seinem Interessengebiet der Kunst zu vereinigen und in der Kartei 'Baukasten' anzusprechen. Davon hat er etwas. Eine ihm wieder und wieder eingegebene 'innere Resonanz' hat er dabei an sich als ursächliches Phänomen seiner Schöpferkraft ausgemacht. Sie spiegelt das Wirken der Dinge wider und kommt an ihm vor. Solch eine Sache hat es verdient, sprachlich von ihm aufbereitet zu werden, wie er findet. Das hat er nun bereits mit mancher eigenen Schrift getan. Damit verbunden soll eine Schau eigener Werke zum Thema sein, welche bei dieser Suche nach dem Wesen der Dinge aufgekommen und entstanden sind.

Er nutzt derweil die bestehenden Werke zur Lesung und auch zur Betrachtung. So gewinnt er alsbald eine Übersicht darüber, was er vormals geschrieben hat. Das dient ihm zu einer Kenntnisnahme seiner Innenwelt, aber auch zu einem Bewahren seiner Kräfte, ja sogar zu einer Auffrischung seines kompositorischen Vermögens. Mit der zunehmenden Dauer einer Bearbeitung solcher Themen ist ihm eine Zuordnung der Werke zu den einzelnen Phasen seines Wirkens gut gelungen. Seine Gedankenwelt frischt er dabei mit neuerlichen Überlegungen auf, während er das Gefundene betrachtet hat. Wieder und wieder hat er so an den Schriften gesessen und etwas darin gelesen, um bei sich manche schöne Stunde der geistlichen Regsamkeit zu erwirken. Was ihm dabei gewahr geworden ist, kann er deutlich vernehmen. Daraufhin ist er damit umgegangen und hat sein Wesen erkannt.

Der Autor glaubt an eine Wahrheit der Begebenheiten seines Lebens. Auch seine Geschichte soll erzählenswert sein. Da sucht er nach einem Verständnis für ihre reguläre Darstellungsweise. Dafür verschafft er sich manchen Raum im Alltag, um das zu leisten.

Was ist hier auf der Seite davon dargestellt worden? - Das eigene Werkschaffen hat Schneider fest im Blick behalten. Fortwährend bringt er es in Verbindung mit dem bereits Bestehenden. Sein Dasein zeigt es oftmals vernehmbar auf, was er hat und ist. Da wird das eigentliche Urbild oder Spiegelbild davon durch sein Bewusstsein verkörpert, welches es besagt hat, was ihn ausmacht. Da fasst er den eigenen Kosmos gerne als etwas Gesamtes auf, was es gibt. Er erhofft es sich derweil, dass das Gegebene kein Zerrbild des Wirklichen gewesen ist. Vielmehr soll es etwas sein, was ihm nahe gelegen hat.

Schneiders geflochtener Korb soll unterdessen einer sein, wie er durch sein Werk einfach besteht. Dieses Flechtwerk kommt bei ihm vollkommen zurecht so vor, wie es da erschienen ist.

Anordnungen, Tusche auf Papier

Affirmation

Ganz gleich wie schwer wir es uns auch im Dasein als Mensch schon mit unserer Aufgabe gemacht haben, sie gehört von uns selbst erfüllt. Da sollen wir etwas wahrmachen.

Dokumentation

Das Gegebene und sein Schatten

Alles hat sein Licht, aber auch einen Glanz in der Tiefe zu eigen. Da funkeln die Smaragde. Eine lichte Ordnung durchdringt noch das härteste und sprödeste Material. Sie fügt sich allem hinzu. Da schwindet das Chaos und entflieht. Es hat bei der Ordnung keinen Halt gefunden. Da ersetzt sie das Chaos und gewinnt an Einfluss auf das Material hinzu.

Da ist eine solche Ordnung noch niemals endgültig festzulegen gewesen. Sie entsagt allen Feststellungen durch die Menschheit. Möchte der Mensch das Gegebene auch geklärt wissen, so behält doch alles seinen Schatten und mit ihm eine verborgene Auswirkung bei.

Eine strukturelle Begebenheit soll das Muster sein, welches niemals genauer als so zu bestimmen sein wird. Da hat der Mensch es nachgezeichnet und so im Grunde sein Verderben zustande gebracht. Doch auch ein solches Werden soll eine verborgene Auswirkung sein und darum hat es seine Ordnung zu eigen, dass sie vorgekommen ist.

Dokumentation

Das Gewicht des Ganzen

Alles hat sein Gewicht. Daran machen wir etwas fest. Doch wir bräuchten die Dinge nicht danach zu unterscheiden, welche Relation sie zu einem Normal haben. Es genügt aus, es anzuerkennen, dass sie erscheinen. Infolgedessen haben wir uns keine weiteren Gedanken zum Wesen eines Gewichts gemacht. Wir haben zwar dessen Abhängigkeit von einer Umgebung wahrgenommen, es aber auch eingesehen, dass es sich zu jeder Zeit angepasst hat, da es sonst als Phänomen vergehen muss. Da haben alle Objekte einen Impuls zu eigen, welcher ihr Vorkommen sicherstellt. Deswegen scheinen die Objekte beständig zu sein. Derweil kann man jeder dieser Dimensionen einen eigenen Wellenschlag unterstellen, also ein Aufkommen von sie betreffenden Einflussgrößen vorsehen. Dem richtet sich alles nach, was dafür gegeben ist. Darum besteht alles so, wie es ist.

Da haben wir leichthin das Gewicht des Gegebenen geschaut. Wir unterscheiden dabei zwischen einer Balance und einem Ungleichgewicht solcher Emanationen. Letzteres hat zu mancher Schieflage geführt, ersteres hat mindestens einen Verlauf der Spannungen verursacht. Da betrachten wir beide Phänomene als gleichermaßen schwierig auszuhalten. Zu einer Schwerelosigkeit haben wir auf der Erde jedoch allein nur sehr selten gefunden.

Es hat da manche Gelegenheit dazu bestanden, sich anzulehnen und tragen zu lassen. Da fahren die Menschen mit ihren Wagen und betreiben Maschinen, welche in Schnelligkeit ihre Position zu ändern wissen. Auch sonst können mit ihrer Zuhilfenahme recht geschickte Dinge ausgeführt werden. Sie nehmen Leistungen und Kräfte auf und geben diese wieder. Solche Momente werden mit Steuersignalen geregelt und ihre Wirkungen gehen an uns vorbei. Da schaufeln und baggern die Menschen mit ihrer Zuhilfenahme große Dinge aus und verrichten ihre Werke in mannigfacher Hinsicht. Durch eine Steuerung oder Regelung solcher Prozesse, wie sie bei einer Maschine vorkommen, hat der Mensch etwas über sich selbst gelernt. Er hat es erkannt, dass er solche Dinge nicht selbst zu verrichten bräuchte. Das hat er verstanden.

Es hat mir derweil nicht im Sinn gestanden, es anderen Leuten gleichzutun. Ich finde, man soll das Gegebene so belassen, wie es ist. Besser machen könnte man eh nichts. Also hat meine innere Haltung etwas dazu beigetragen, dass ich etwas erschaffen möchte, was bei mir aufgekommen ist. Dazu ist es erforderlich gewesen, dass ich die Auswirkungen der Dinge bei mir nach Innen gebracht habe. Dort habe ich sie anders zu beschauen gewusst. So, wie sie allein nur in der Vorstellungswelt eines Menschen bestehen können, sind sie mir da erschienen.

Eine Gestaltung des Gegebenen über das Normale hinaus hat gerade nicht zu erfolgen. Wer von uns etwas beherrschen möchte, was mit dem eigenen Arbeiten zu tun hat, der hat meines Erachtens zugleich die Aufgabe erhalten, sich aus den Dingen herauszuhalten, welche für andere Leute Bestand haben. Darum bringen wir alles immer wieder aufs Neue in die dafür richtige Form.

Die Kakophonie der menschlichen Werke ist eine Schreckliche gewesen, solange es nicht klar zugeordnet und verstanden hat werden können, wer etwas getan hat. Ohne eine Autorität dafür anzuerkennen und vorauszusetzen, welche etwas bewegt hat, kann es kein Entrinnen aus einem solchen Chaos geben. Eine Urheberschaft steht jedem Menschen zu, ist aber immerzu optional geblieben, weil er selbst darüber bestimmt hat, was er tut. Es soll eine Freiwilligkeit des Menschen ausmachen, dass er sich etwas von seinen Gütern zunutze macht und seine Kräfte bei Werk einsetzt.

Somit suchen wir nach einem guten Moment, um unsere Kraft anbringen zu können. Unser Auge ist diesbezüglich geschult. Etwas maximal Mögliches ist derweil etwas sehr Dummes gewesen, weil es uns verbraucht hat, ohne für uns ein Glück zu schöpfen. Darum haben wir stets ein etwas geringeres Vermögen von uns wahrgenommen und auch wahrgemacht.

Dokumentation

Seinen Weg vervollständigen

Eine Balance der Verhältnisse setzt es voraus, dass da etwas ist, was sich ausgewirkt hat. Es hat sich eingependelt und ist nun in einer Ruhelage 'gefangen'. Da es noch immer da ist, wird es auch anzunehmen sein, dass eine Auswirkung davon fortbesteht, weil es so erschienen ist.

Das führt uns zu einem weiteren Gedanken. Alles steht unter einem Einfluss, welchen es durch sich hindurchleitet oder an welchem es sich abarbeitet. Demnach gibt es einen zeitlichen Verlauf solcher Phänomene auch dann, wenn sie beständig gewesen oder leer erschienen sind. Ein solcher Prozess dokumentiert den Wandel des Gegebenen. Das geschieht dank einer Aufzeichnung, etwas davon hat sich den Dingen eingeschrieben und besteht fort. Das soll so wahr sein, obwohl die alles verursachende Einflussgröße eventuell bereits entwichen ist. Alles nimmt einen Aufbau an. Selbst das Zerfallen der Dinge hat einen solchen verursacht. Darum sind die Emanationen einer Welt berechenbar, was sie vorhersehbar gemacht hat. Freilich müssen wir die Wahrscheinlichkeiten davon, was geschieht, in unser Kalkül miteinbeziehen, um gute Vorhersagen treffen zu können.

Da kommt es zudem darauf an, in welcher Reihenfolge sich etwas ereignet hat. Eine solche Ordnung der Abfolgen führt zur Auffassung einer Friktion. Was einmal ausgelöscht oder abgebrochen ist, fließt auch so weiter und verursacht darum Unwägbarkeiten bei einer Vorhersage. Da soll alles eine Bedeutung für das Geschehen bei uns haben, wie es erscheint. Darum soll es als Einflussgröße wahrzunehmen sein und auch so von uns bezeichnet werden, was da vorkommt und sich auswirkt. Damit haben wir für uns einen Raum zur Aufzeichnung solcher Begebenheiten geschaffen. Ihre Anordnung kann zu einer Beherrschbarkeit der Phänomene führen.

Unsere Erkenntnis findet sporadisch, in Einzelschritten also statt und führt uns zu jenen Lektionen der Bestimmung unseres Vermögens. Eine mit ihm verbundene Kausalität lässt es uns wahrmachen, dass wir innerhalb des Systems Einfluss auf alles zu nehmen wissen, was uns greifbar erschienen ist. Damit haben wir den Raum dafür geschaffen und können es uns vorstellen, was sich ausgewirkt hat. Der Urheber davon sind wir, das Hervorgebrachte haben wir derweil als unser Bewusstsein bezeichnet. Damit ist gemeint, dass wir Lehren aus unserer inneren Veranlagung zur Schau des Gegebenen gezogen haben.

Das Wesen einer Natur soll seiner Ordnung gemäß erscheinen. Damit ist alles Handeln bereits festgelegt. Es stellt eine Entsprechung dar. Von ihr abzuweichen kann allein nur vorübergehend stattfinden, weil das zu einem Verlust geführt hat. Jeder Mensch bestimmt es somit notgedrungen selbst, mit was er ankommen möchte und welches Niveau er auf diese Weise innerhalb von einer Gesellschaft erreicht. Eine Antwort darauf ist derweil als Bestätigung zu erkennen. Alle Einflussgrößen offenbaren etwas Wahres. Es soll normal sein, dass wir an den uns zugeteilten Bestätigungen Gefallen gefunden haben.

Die Substanz davon, was da gebildet worden ist und sich emaniert hat, stellt einen Speicherplatz für zeitliche Begebenheiten dar. Sie berücksichtigt Vorzeitiges, Gegenwärtiges und Zukünftiges. Das letztere ist noch nicht geschehen, das mittlere ist gerade im Gange und wird leicht übersehen, wohingegen das erstere die alles bestimmende Einflussgröße verkörpert hat. Darum soll es zutreffen, dass es für das zeitliche Geschehen einen Rahmen gibt. An das Bestehende soll man anknüpfen.

Im Laufe eines Lebens als Mensch erkennt man mehr und mehr von der Sinnhaftigkeit eines regulären Vorkommens der Begebenheiten. Daran machen wir etwas fest. Wir erkennen das Gewebe der Handlungen, seine Ein- und Auswirkungen. Dafür haben wir das Bild des gewebten Tuchs gegeben und es beschrieben. Augenscheinlich ist die Art des Gewebes das Resultat unseres Verhaltens. Ein solches soll ruhig vorkommen und sich auswirken.

Da ist die Matrix der Dinge von uns in einer einheitlichen Weise hervorgerufen worden. Sie ist kein eigentliches Kondensat und auch nichts, was die Dinge dazu gebracht hat, dass sie kondensieren. Vielmehr ist sie das Dingen eingeschriebene eine, ihr Verbund. Sie haftet den Dingen keineswegs an und verursacht auch keine solche Anhaftung an etwas anderem. Da ist sie bar aller Feldwirkung erschienen und auch allein nur so einzurichten gewesen. Ohne Substanz und Struktur hat sich das Zeitliche nicht in geordneter Weise ergeben.

Eine Ordnung kann man mehren, indem man in sie zurückfällt. Da blähen wir uns endlich nicht mehr so sehr auf. Die wahre Ordnung liegt dank des Gegebenen allem zugrunde, was es gibt. Da beschauen wir die Begebenheiten und werten sie aus. Unsere Vorstellungswelt soll eine Einheit des Einheitlichen als Verkörperung von sich bei uns Menschen integrieren und so es uns ermöglichen, Erfahrungen dazu zu sammeln, welche es besagt haben, was uns vorgegeben ist, weil es fortbestanden hat. Da erscheint alles so, wie es vorgekommen ist und ist uns doch zu einem ungewissen Anteil noch immer unklar geblieben.

Ein solches Wissen ist keinesfalls endlich, es sind allein nur die dank ihm aufgekommenen Kenntnisse von einem endlichen Nutzwert gewesen. Da haben wir immer wieder einmal das uns Bekannte neu durchkämmen müssen, um es aufrichtig und klar vernehmen und anerkennen zu können, wie es gewesen ist. Da besteht ein Erkenntnisweg auf ewig fort, weil es wahr ist, dass es so vorgegeben ist, wie alles auch bisher schon erschienen ist. Nichts davon, was sich ergeben hat, hat sich dem nicht passend hinzufügen lassen. Da haben wir es als normal angesehen, dass sich die Dinge einander tangential angliedern und einen Verbund bilden. Auf die Weise haben wir eben unseren Faden gesponnen. Er hat einen Strang ergeben, welchen wir festmachen können. Dazu winden wir ihn um die feststehenden Anteile und sorgen so dafür, dass sich deren Kraft zur Kraft des anderen passend hinzufügt. Solche Knoten, wie wir sie da gebildet haben, sind von uns einheitlich erzeugt worden, damit uns nichts Unvorhersehbares geschehen müsste.