Esoterisches

Blumenstrauss, Bleistiftzeichnung auf Papier

Dokumentation

Gedanken zur Esoterik

Unter einer esoterischen Schrift hat Schneider einen solchen Text verstanden, dessen Gehalt aus einer Gedanken- und Ideenwelt des Dunstkreises eines einzelnen Menschen herrührt. Diese wird alle Eigenarten ihres Autors in Form von Eigenschaften an sich tragen, welche es gibt, und ist zudem durchsetzt von manchem für diese Person typischen Artefakt.

So hat Schneider sein Werk geschaffen. Der Autor selbst hat das alles allein nur so getan, wie er es gekonnt hat. Schneiders Ansatz für eine Berechtigung zur Erstellung solcher Schriften ist der einer Annahme der prinzipiellen Gleichwertigkeit jener Dinge der Menschen und ihrer Handlungen, also auch von ihm selbst. So erkennt er die Güte seiner Werke als gegeben. Diesen Sachverhalt wird man als Mensch mit demokratischer Gesinnung getrost als wahr anerkennen und auch einem Literaten und Maler wie Schneider gewiss etwas zugestehen. Daran möchte er appellieren. Jeder kann einige eigene Dinge dank einer solchen Wertigkeit des Daseins eines Menschen erzeugen, welche in ihrer Art schlüssig und auch gewiss zurecht aufgefunden worden sind. Aus einer eigenen Sicht entstanden werde das alles verstanden.

Schneider hat es selbst vormals für richtig befunden, dass sein eigentlicher Erfolg bereits dank einer Bewahrung des ihm Eingegebenen besteht. Bei einer Durchführung seiner Schau eigener Gedanken und Ideen ist er auf manchen Sachverhalt gestoßen, welchen er bedacht und irgendwann auch hier aufgenommen hat. Das hat er mit seinen Schriften nun schon in ausreichend umfangreicher Weise so getan. Auch seine Bilder geben etwas von seiner Innenschau wieder.

Ein fortwährendes Thema ist für Schneider die Aufbereitung des von ihm zuvor einmal Gelernten. Das sind solche Dinge, zu welchen er vormals ausgebildet worden ist. Diese versucht er ambitioniert mit seinem Interessengebiet der Kunst zu vereinigen.

Davon hat er etwas. Eine ihm wieder und wieder eingegebene 'innere Resonanz' hat er dabei an sich selbst als ursächliches Phänomen seiner Schöpferkraft ausgemacht. Diese Sache hat es verdient, sprachlich von ihm selbst aufbereitet zu werden, findet er. Das hat er nun mit mancher eigenen Schrift bereits ein Stück weit getan. Damit verbunden ist eine Schau eigener Werke zu diesem Thema.

Er selbst nutzt die eigenen Werke zur Lesung und auch zur Betrachtung. Sie dienen ihm zu einer Kenntnisnahme seiner Kräfte, ja auch seines kompositorischen Vermögens. Mit der Zeit gelingt eine Zuordnung der Werke zu den einzelnen Phasen seines Wirkens besser. Seine Überlegungen frischt er dabei auf, wenn er sie betrachtet. Wieder und wieder hat er an diesen Schriften gesessen und etwas darin gelesen, um bei sich eine schöne Stunde der Regsamkeit zu erwirken. Was ihm dabei gewahr wird, das kann er deutlich vernehmen.

Der Autor glaubt an eine Wahrheit der Begebenheiten seines Lebens. Deswegen ist Schneider so hingebungsvoll tätig an der Erstellung seiner Werkschau und verrichtet diese Arbeit gerne.

Was wird hier dargestellt? - Das eigene Werkschaffen hat er fortwährend stärker in Verbindung mit dem bereits Bestehenden und Gebildeten aus seiner eigenen Umwelt gebracht. Sein Dasein wird das eigentliche Urbild oder Spiegelbild davon sein, was er selbst weiß und versteht. Da fasst er diesen Kosmos auf. Er erhofft es sich derweil, dass es kein Zerrbild des Wirklichen wäre, was er da einmal selbst mittels dieser Schriften dargestellt hat.

Schneiders geflochtener Korb soll einer sein, wie er in diesem Buche oder Wiki vorgestellt wird. Das Flechtwerk hier ist eines, welches einfach bei ihm aufgrund seiner gegenwärtigen Formen vorkommt.

Anordnungen, Tusche auf Papier

Sprachgestaltung

Ein repetierendes Schreibverfahren

Der Autor hat sich die eigenen Werke im 'Baukasten' und 'Setzkasten' in den letzten Jahren wieder und wieder angesehen. Er betätigt sich dabei auch gestisch, während er das Geschaute mit anderen Erfahrungswerten abgleicht. Dabei arbeitet er diszipliniert eine etwas gewöhnlichere Variante der eigentlichen Tätigkeit von sich selbst heraus. Er schult so sein Wissen auf eine tiefschürfende Weise bei sich und findet somit zu seiner Ausrichtung.

Schneider erhofft es sich dabei, auch gutartige Wendungen eines nahenden Glückes zu erwirken. Das Seinige versucht er für die kommenden Zeiten etwas zu festigen. Er bindet darum seine Dinge nach und nach zu manchem festen Knoten und knüpft so das Weitere, was er bei sich bedacht hat, an etwas Bestehendes an. Einigermaßen einheitlich sollen seine Schriften derweil ausfallen.

Um das zu erreichen stellt er es sicher, dass er in einer ordentlichen Weise mit einer guten Manier bei diesem Werkschaffen vorgeht. Eine gewisse Tragfähigkeit sollen diese 'Gewebe' aus bekannten Worten und daraus hervorgehenden Schriften einmal erhalten. Eine Sinnhaftigkeit davon für den Autor soll gewahrt bleiben. Jene innerliche Stabilität des Ganzen stellt er sicher, wo er das kann. Dank mancher Benennung von etwas Gegebenem, wie sie dem System der 'Benennung und Zuordnung der Dinge' entspricht, ist ihm das möglich.

Es stellt sich bei Schneider da die Frage, ob eine Leserschaft das auch alles auffassen und zu etwas bereits Bekanntem zuordnen kann. Kennen diese Menschen den 'Baukasten' oder die restliche Werkschau denn gut genug dazu? - Da der Autor das nicht wissen würde, erklärt er sich möglichst in knappen Worten. Er möchte Sie nicht durch Phrasen erzürnen und auch sonst nicht vor den Kopf gestoßen haben. Vielmehr möchte er den eigentlichen Vorgang einer Erstellung seiner Schriften Ihnen beispielhaft aufzeigen.

Wie geht der Autor also dabei vor, während er hieran sitzt und arbeitet? - Nun, er liest nahezu täglich etwas an seinen Schriften weiter. Das macht er schon seit vielen Jahren so. Währenddem er die Abfolge der Worte innerhalb der bereits gelesenen Texte untersucht, hat sich ihm die jeweilige Stärke oder Schwäche des Aufbaus seiner Dinge zeitweise nahezu von selbst verständlich aufgezeigt. Da hat ihm dann etwas dazu klar zu werden, was sich wohl umzusetzen lohnt. Unterdessen vergleicht er seine Texte anhand ihres Sprachflusses mit anderen, ihm bekannten und erinnerbaren Schriften anderer Autoren.

Das verhilft ihm zu einem sinnlichen Erfahren seiner Stärken und Schwächen als Autor. Diese Kenntnisse weiß er hernach einigermaßen gut zu gewichten. Er hat so zeitweise schon manche Gelegenheit dazu erhalten, um etwas davon selbst wieder geradezurichten, was ihm vormals noch nicht so gut gelungen ist. Was er da alles bereits geschöpft hat, das passt er auch weiterhin jenen wirklichen Gegebenheiten seines Daseins an, um einmal etwas von einer passablen Wertigkeit zu erhalten. Der hier dargestellte Stoff verdichtet sich derweil durch dieses Weben in einer solchen Weise, wie das gut für eine solche Sache möglich ist. Davon profitiert die Bildung seiner Werkschau in nicht unerheblichem Umfang. Dieser Prozess stellt bereits eine tragfähige Konstante in Schneiders Leben dar.

Derweil ist es jetzt schon wahr, dass Schneider erfreut über eine zeitweilige Annahme seiner Dinge in dessen privaten Umfeld ist. Auf dem Weg eines Schreibers befindet er sich auch weiterhin. Das Begehen dieses Pfades soll ihm zur Findung von eigenen Werken dienlich sein.

Aufgabe

Beherrschung einer Ebene

Eine Einheit des Gegebenen soll von uns gefunden werden. Dazu nehme man vorkommende Größenordnungen und fasse diese gemäß ihrer subjektiv empfundenen Erscheinungsweise auf.

Was wird man dabei vernehmen? - Diese Fragestellung soll eine Vorgabe für uns selbst sein. Sie wird zurecht gestellt und soll bewahrt werden. Was bei uns erscheint, das wird das auf eine Weise tun. Warten wir es ab, ob es sich wiederholen kann. Allein nur das, was sich selbst zu reproduzieren vermag, wird ein Anteil an der Natur sein. Erst dann, wenn es sich regelmäßig zu reproduzieren weiß, herrscht da Ordnung vor. Ist diese aber einmal für wahr erkannt, so wird die Größenordnung richtig erkannt sein und stimmig anderen Ereignissen zugeordnet.

Diese Zuordnung von Gegebenheiten zu etwas bereits richtig Erkanntem soll uns in eine verbesserte Lage versetzen. Da erreichen wir endlich einen Level, welcher zurecht so zu benennen sein wird. Dieser Level ist als Ebene richtig aufzufassen. Er stellt also ein Niveau dar.

Die Basis eines Menschen wird der elementare Level sein, welcher allen Dingen zugrunde liegt. Auf diesem wandeln wir, dort sollten wir aber nicht dauerhaft verbleiben. Er ist bodennah, erdnah, aber alles an diesem steht still. Da kämen wir nicht vorwärts, könnten nichts wirklich erreichen. Der zu dieser Basis nächste Level verbindet die Größenordnungen der Natur in einfacher Weise zu etwas Ganzem. Da wird der Klang zu Note, der Rhythmus zum Takt. Jetzt erst wird es endlich denkbar sein, dass wir unsere innerlich verankerte Melodie vernehmen. Doch vorab erst einmal etwas Mathematik.

Eine Größenordnung, welche erkannt werden kann, muss eine sein, die sich wiederholt zeigt. Ihre Einheit ist die Eins. Somit gelten für sie viele Zusammenhänge. [1] = [2/ 2] = [3/ 3] = [4/ 4] = [5/ 5] = [6/ 6] = [7/ 7] = [8/ 8]. Das sollen einige wenige davon sein. Somit besteht die vom Menschen erkannte Größenordnung aus einem einzigen Bestandteil und birgt doch eine Vielfalt der Gegebenheiten in sich.

Da wir Menschen aber allein nur eine bedingte Virtuosität besitzen, sollen wir es uns einfach machen. Darum nehme man die Grundeinheit und multipliziere Sie mit der Größe eines Taktes, welchen man erlernen, beherrschen und anwenden möchte. Man versetze sich also in einen höheren Level, um es einfach zu haben. Der Einfachheit wegen verwende ich für die weitere Schilderung dieses Vorganges das Beispiel eines Viervierteltaktes. Ein solcher kommt in der Musik der Gegenwart häufig vor und hat darum etwas Relevanz. Man kennt Beispiele dafür und hat es somit wahrscheinlich etwas leichter, mich zu verstehen.

Der Viervierteltakt besteht aus vier Viertelnoten. Seine Form lautet [4/ 4]. Als solcher Takt lässt er sich beliebig untergliedern, insofern man diese Untergliederungen überhaupt darstellen kann und möchte.

Da der Ausgangspunkt für den Menschen aber seine Tatkraft und Wahrnehmung sein wird, setze man deren Größenordnung nicht als den kleinsten Anteil davon ein. Vielmehr verschaffe man sich eine Sicherheit. So würde die Beherrschbarkeit der Notengebung nicht von vorneherein in Frage zu stellen sein.

Wir schulen also die menschliche Tatkraft und Wahrnehmung, um die zu uns selbst passende Größenordnung zu erkennen. Diese vervierfachen wir als Dauer, indem wir es abwarten, bis diese viermal als ganze Sequenz erschienen ist. Jene dabei erhaltene Größenordnung verwenden wir hernach als das Viertel eines Viervierteltaktes.

Somit hat unser Takt eine Einheit, die [4* 4/ 4] = [4] lautet, von uns aber als die eigentliche Eins gesetzt wird. Um das darzustellen, gebrauchen wir von nun an eine Variable für die Größenordnung unserer subjektiven Grundeinheit. Diese nehmen wir als [x] an.

{[4x / 4] = 1x} - Das soll nun die Regel sein, nach der wir uns richten möchten, wenn wir uns es zur Aufgabe machen, in eigenen Frequenzen tätig zu sein.