Kognition und Mnemonik

Impuls

Der Gedanke und ein Grund dazu

Der Mensch wird ohne eine Bewertung des Gegebenen kopflos und unüberlegt in seinem Handeln sein. Dann treibt er durch die Welt und findet keine Anhaltspunkte an ihr auf, um das Gegebene zu begreifen. Wie soll er da aber etwas richtig auffassen können, wenn die Sache eine ist, von der er nichts verstanden hat?

Gedanke

Ein Nutzwert der Sprache wird sich ergeben, wenn man das Gegebene in einfacher Weise erkannt und benannt hat. Wer das leisten möchte, bedarf einer gerechten Auffassungsgabe davon, was vorgekommen ist.

Mann, Tusche auf Papier

Sprachgestaltung

Kognition und Mnemonik

Eine mnemonische Übung ist für Schneider dank einer Lesung seiner bereits aufgeschriebenen Dinge im Alltag möglich. Sie wirkt sich nahezu immer auch auf seine Befähigung zur Gestaltung eigener Werke aus. Eine damit verbundene Kognition nimmt er an sich wahr. Der Karteikasten mit seiner kleinen Kopfseite ''Art-Trash' - Im Frieden sein' dient ihm dazu, seine Fertigkeiten in der deutschen Sprache eingehend zu schulen.

Hieran arbeitet er intensiv. Seine ausgeprägte Neigung zum Lesen von Büchern und anderen Texten hat er so vormals etwas kanalisiert. Jetzt befasst er sich vornehmlich mit eigenen Dingen und stellt sie auch dar. Seiner Lebenssituation entsprechend ist das für ihn zu einem guten Weg geworden. Es unterstützt ihn bei seiner Bemühung als Künstler um die eigene Sache.

Das von ihm bereits geschaffene malerische Werk zeigt einiges von seiner Gedanken- und Ideenwelt auf. Es bedarf jetzt freilich einer regelrechten Aufarbeitung des Werkes. Merkfähigkeit und Auffassungsgabe des Autors sollen daran geschult werden, die Dinge für eine Leserschaft richtig darzustellen.

Schneider hat sich in den letzten Jahren zusehends auf seine eigenen Belange fokussiert. Sein persönliches Umfeld hat manchen Fortschritt seinerseits bereits anerkannt und zurückgemeldet. Von manchem Freund wird er wirklich jetzt schon so angesehen, dass er als Künstler Bestand vor ihm behält. Was Schneider bei Werke für geistliche Welten an sich freigesetzt hat, das bedarf nun einer eigentlichen Wiedergabe, um einmal erhalten zu werden.

Da viele seiner Werke bereits vor etlichen Jahren fertiggestellt worden sind, sind auch jene damit verbundenen Erfahrungen zuletzt nicht mehr ganz so präsent bei Schneider gewesen. Um deren Gehalt dennoch beschreiben zu können, bedarf es einer eigentlichen Annäherung an die Werke. Nach und nach bereitet er das Seinige darum auf und kommt so auch dazu, solche Dinge hier auf eine für ihn gültige Weise in die bestehenden Texte einzubinden.

Aber auch jene damit einhergehende Schulung seiner Ausdrucksfähigkeit hat bereits etwas für ihn möglich gemacht. Es ist nicht allein nur so bei ihm gekommen, dass sich mancher Gedankenkreis wiederum geschlossen hat. Manches davon hat da endlich auch entsprechend seiner wirklichen Form dargestellt werden können. Somit kann Schneider es sagen, dass seine Kenntnisse zu den ihm gewohnten Dingen etwas zugenommen haben. Er versucht es, die eigenen Schriften nun so aufzubereiten, dass er sie für eigene mnemonische Zwecke verwenden kann.

Das Kapital und der Boden, dank welchem er seine heutigen Werke zu schöpfen weiß, bestehen gerade auch dank der bereits zu früheren Zeiten seines Lebens geschaffenen Dinge in einer gewissen Fülle. Es sind in der Hauptsache solche Sachen wie Bilder, Musikalien und einfache Niederschriften, welche er aufbewahrt hat und nun sichtet. Das alles zu einem einzigen multimedialen 'Buch' zu bündeln entspricht seiner ursprünglichen Intention. An der Aufbereitung solcher Dinge hat er ziemlich viel Freude. Freilich vertraut er da auch auf eine Beständigkeit des Internets mit seiner Fähigkeit zur dauerhaften Darstellung solcher Inhalte.

Je beständiger die Dinge erscheinen, desto lohnenswerter kommt ihm deren Aufbereitung vor. Das eigene Werk dient dabei für Schneider zur Erfüllung seines Traumes, als Kunstschaffender vor anderen Menschen zu bestehen.

Er möchte seine Arbeit auf sichere Beine stellen. Darum führt er seine Sachverhalte zunehmend in einer Weise aus, welche konventional ist. Es würde ihm nicht genügen, eigentliche Spinnereien bei Werke durchzuführen. Auch möchte er nicht von anderen als ein verstrickter Mensch betrachtet werden. Er möchte einmal von seiner Arbeit etwas haben. Vielfach ist er deshalb darum bemüht gewesen, seine Sachen zu bereinigen und zu berichtigen. Was er einmal aufgeschrieben hat, das prüft er wieder und wieder in einer eingehenden Weise, auf dass es alsbald im Gesamten stimmig zueinander passend ausfällt.

Aphorismus

Annahme einer Urheberschaft

In Vereinbarkeit mit der heutigen Ansicht zur Urheberschaft von neuartigen Errungenschaften soll es folgendes Wort aufzeigen, dass zu jedem Vorgang eine Ursache besteht, welche zuordenbar ist.

  • Für menschliche Werke muss es auch gelten dürfen, dass ein Mensch der Urheber davon sein wird.

Es soll unterschiedliche Qualitäten einer Urheberschaft geben. Zum einen wird da die tatsächliche zu nennen sein. Wer etwas getan hat, der hat auch etwas dadurch verursacht. Somit ist er auch der Lenker davon gewesen und hat es bewirkt. Alle anderen Arten der menschlichen Urheberschaft beinhalten notwendiger Weise immer auch diese eine.

Idee

Die Dinge zu Ende denken

Wer es verstehen möchte, was in der Welt wirklich geschieht, der hat zu verstehen, dass es Einzelschicksale sind, also Personen, welche zu einer Ursache für die Entwicklungen innerhalb der menschlichen Zivilisation werden. Alle menschlichen Taten sollen auf Personen zurückzuführen sein. Wer die Welt verstehen möchte, der hat das zu berücksichtigen.

Eine Kognition würde ohne ein solches Wissen nicht abzuschließen sein, wie es mit der vorherigen Aussage verbunden ist. Ein Erfolg bei ihr würde anders nicht sicherzustellen sein.

Dekor, Stillleben, Bleistifte auf Papier

Sprachgestaltung

Kleine Denkeinheiten wählen und dokumentieren

Was die Kapazität des Menschen betrifft, so wird sie gewiss endlich sein. Allein schon für das Zeitliche soll das so gelten. Niemand wird alles zugleich richtigmachen können, ohne dabei etwas davon nicht doch aus den Augen zu verlieren, was genauso erforderlich sein wird wie alles andere auch. Dabei hat man der Forderung gerecht zu sein, dass alles auf eine für jeden verträgliche Weise zu leisten wäre. In der Regel wird man das auch so tun wollen.

Um die eigenen Leistungen zu verbessern, wird es richtig gewählt sein, jene zu erfüllenden Merkmale nacheinander und auch jedes für sich allein zu verwirklichen. Dazu gelte es die eigene Form einfach einzuhalten, das Vorhandene gut wahrzunehmen und im Wesen der tatsächlichen Situation gerecht zu sein. Es bringt aber nahezu jede Situation etwas Eigenes mit sich, sodass bald andere Dinge bei uns im Vordergrund gestanden haben.

Etwas möchte zuerst von uns richtig erkannt sein, ehe wir damit gut umgehen können. Alles Weitere soll sich dem bereits Erkannten schlüssig hinzufügen. Dazu halten wir die Ordnung ein, welche dafür bestimmt ist. Sie erkennen wir an.

Einsicht

Vorgaben

Das Vorgegebene kann zeitweise gut von uns Menschen bestimmt werden, zumal wenn jene damit verbundenen Gedanken und Ideen stimmig von ihrer Art ausgefallen sind. Das Wesentliche davon wird als elementarer Bestandteil unseres Daseins zu erkennen sein und sich auch bei uns auswirken.

Impuls

In Gedanken sein

Ein Moment der Rezeption des Gegebenen wäre eine Gelegenheit, um im Leben zu bestehen. Dabei wird unsere Existenz von uns so anzuerkennen sein, wie sie ist. Sind wir unterdessen erst einmal tätig geworden, so spiegelt uns das auch etwas wider.