Anleitung

Baum, Buntstifte auf Papier

Dokumentation

Anleitung

Aufgrund der Dimension jener Dinge, welche Mathias Schneider öffentlich zur Lesung dem Publikum im Internet bereitgestellt hat, scheint es erforderlich zu sein, eine kleine Anleitung dazu zu geben. Die Frage, wie solche Dinge gut von Ihnen rezipiert werden können, ist ihm wichtig zu klären. Schneider möchte diesen Sachverhalt hier besprechen.

Getreu einiger Rückmeldungen aus seinem Bekanntenkreis hat Schneider es erfahren, dass eigentlich im Alltag allein nur wenig Zeit vorhanden ist, um der hier gegebenen Fülle an Schriften und Bildern ausreichend genug Beachtung zu schenken.

Schneider sucht darum nach einem Ansatz, wie er seine Textsammlungen so aufbereiten kann, dass die Leserschaft kaum zusätzliche Mühe beim Betrachten seiner Schriften hat. Schließlich soll man sich doch dabei erholen, während man hier etwas verweilt.

Das alles hier sollte nicht ins Uferlose auswachsen. Ein solches Idyll, wie das hier für den Autor noch immer ist, soll in aller gegebenen Beschaulichkeit auch weiterhin gedeihen. Er möchte sein Kunstschaffen in einer harmonischen Weise für Sie aufbereiten. Auch möchte er sich auf eine Darstellung der dafür relevanten Dinge beschränken.

Schneider wird sich von Zeit zu Zeit mit dem Arbeiten an den einzelnen Wikis zurücknehmen und deren Inhalte einfach einmal auf sich einwirken lassen. Er bewahrt sich so seine Ruhe. Auch er bedarf gewiss mancher Phase der Erholung und Regeneration. Sie teilt er sich von Zeit zu Zeit einfach zu. So wird ihm das Weitere wahrscheinlich einmal gut gelingen, wenn es ihm gefällt daran weiterzuarbeiten.

Es hat dem Autor Schneider zudem als etwas Gutes gegolten, keine allzu besonderen Dinge zu leisten. Das Gewöhnliche hat bei ihm mit der Zeit einen hohen Stellenwert bekommen und sich auch erhalten. Darum festigt er nun vornehmlich den trivialen Aspekt seiner Werke, wenn er an ihnen arbeitet. Er bräuchte ja wirklich nicht noch extravaganter zu werden mit seinen Dingen, als er das eh schon seit jeher ist. Viel mehr als das gilt es ihm etwas, sich gemäßigt im eigenen Verhalten an eine Verbesserung des Sprachflusses seiner Schriften zu machen. Ein solcher sei zu durchdenken, auch weil der Autor in diesem Punkt wahrscheinlich einen besonderen Mangel an eigenen Fertigkeiten zu eigen hat.

Scheuen Sie darum bitte nicht davor zurück, seine Texte kursiv oder gar quer zu lesen. Solche würden nicht viel bedeuten, solange die Eventualitäten der Schriften von der Leserschaft übersehen werden.

Launenhaft möchte der Autor unterdessen nicht wirken. Er gesteht es Ihnen zu, es besser zu können und auch genauer als er mit der Wahrheit umzugehen. Schulen Sie sich doch einfach trotzdem an den Dingen von ihm etwas. Zeigen Sie es aber bitte auch auf, was Sie besser können und halten Sie das nicht verborgen. Einen solchen Schatz einmal zu heben, das wird vielleicht auch für Sie ein wirkliches Glück bedeuten.