Anleitung

Dokumentation

Arme Leute

Viele Leute sind nicht deshalb arm gewesen, weil sie nichts zu eigen haben würden. Manchen mangelt es schlicht an einer zutreffenden Vorstellung davon, was etwas wert sein wird und wie man es erhält.

Die Wertgefüge sind stets unbeständig von ihrer Art gewesen. Wer etwas auf sich gehalten hat, hat darum auf seinen Geschmack vertraut, wenn es um den Erwerb von Gütern gegangen ist.

Eine Philosophie anderer Leute ist keine für uns selbst gewesen. Was wir verstanden haben, haben andere Leute ebenfalls nicht gewürdigt.

Da haben wir es wie sie getan. Somit haben wir irgendwann damit begonnen, uns auf uns selbst zurückzuziehen. Jeder Schritt nach vorne ist ab da ein Zugewinn gewesen.

Baum, Buntstifte auf Papier

Dokumentation

Anleitung

Aufgrund der Dimension jener Dinge, welche Mathias Schneider öffentlich zur Lesung dem Publikum im Internet bereitgestellt hat, scheint es erforderlich zu sein, eine kleine Anleitung dazu zu geben. Die Fragestellung, wie solche Dinge gut von Ihnen rezipiert werden können, wäre ihm wichtig zu klären. Schneider möchte diesen Sachverhalt hier besprechen.

Dank einiger Rückmeldungen aus seinem Bekanntenkreis hat Schneider es erfahren, dass im Alltag allein nur wenig Zeit vorhanden ist, um der hier gegebenen Fülle an Schriften und Bildern ausreichend genug Beachtung zu schenken. Schneider sucht darum nach einem Ansatz, getreu dem er seine Textsammlungen so aufbereiten kann, dass die Leserschaft kaum zusätzliche Mühe beim Betrachten davon haben wird. Schließlich soll man sich doch dabei erholen können, während man hieran etwas verweilt hat.

Das von Schneider Dargestellte sollte nicht ins Uferlose auswachsen. Ein solches Idyll, wie es das Werk hier für den Autor verkörpert, soll in aller gegebenen Beschaulichkeit gedeihen. Er möchte sein Kunstschaffen in einer harmonischen Weise für Sie aufbereiten, wie sie dazu gleichwertig ist. Auch möchte er sich auf eine Darstellung der relevanten Anteile davon beschränken.

Schneider wird sich von Zeit zu Zeit mit dem Arbeiten an den einzelnen Wikis zurücknehmen und deren Inhalte einfach einmal bei sich nachwirken lassen. Er bewahrt sich so seine Ruhe im Umgang damit. Auch er bedarf gewisslich mancher Phase der Erholung und Regeneration. Sie teilt er sich von Zeit zu Zeit einfach zu. So wird ihm das Weitere wahrscheinlich einmal gut gelingen können, wenn es ihm gefallen hat, daran weiterzuarbeiten.

Es hat dem Autor Schneider zudem als etwas Gutes gegolten, keine allzu besonderen Dinge zu leisten. Das Gewöhnliche hat bei ihm mit der Zeit einen hohen Stellenwert erhalten. Darum festigt er nun vornehmlich den trivialen Aspekt seiner Werke, wenn er an ihnen arbeitet. Er bräuchte nicht noch extravaganter mit seinen Dingen zu werden, als er das eh schon gewesen ist. Vielmehr gilt es ihm etwas, sich gemäßigt im eigenen Verhalten an eine Verbesserung der Qualität seiner Schriften zu machen. Im Nachgang daran sollen auch seine anderen Betätigungen dazu passend ausfallen. So hat er es sich beispielsweise vorgestellt, dass er sich mäßig und ordentlich im Verhalten mit seinen Malereien oder bei seinen musikalischen Improvisationen zeigen möchte.

Launenhaft möchte der Autor unterdessen nicht gewirkt haben. Er gesteht es Ihnen zu, es eventuell besser zu können als er. Sehen Sie sich seine Dinge doch bitte trotzdem an. Zeigen Sie es aber bitte auch auf, was Sie gut gekonnt haben, und halten Sie das nicht verborgen. Einen solchen Schatz einmal gehoben zu haben, wird vielleicht auch für Sie ein eigentliches Glück bedeuten können.

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Die Worte einmessen und ausrichten

Das schwierige Problem der Vermittlung von persönlichen Ansichten zum Dasein als Mensch und jenem damit verbundenen Leben bringt es mit sich, dass der Autor Schneider seine Dinge im besten Fall in einer einheitlichen Weise darstellen soll. Eine solche Erforderlichkeit besteht fort, obwohl nicht alles von ihm Geschaffene in idealer Weise aufgestellt und eingesetzt worden ist. Das anzuerkennen, hat Not getan.

Jener Sachverhalt, dass er seine Werke aus einem eigenen Antrieb verfasst oder hergestellt hat, hat nicht bedeuten sollen, dass er viel zu vermitteln hat. Vielmehr hat er damit sein eigenes Dasein in einer verbesserten Manier auszugestalten versucht. Er hat dazu die Sprache eingesetzt und vornehmlich auf Deutsch geschrieben. Das ist seine Muttersprache, in ihr möchte er auf eine kreative und inspirierte Weise wirken können.

Er hat von seinen eigenen Dingen mit Freunden und Bekannten gesprochen und manchen der dabei aufgekommenen Gedanken hernach schriftlich fixiert. Seine Schriften resultieren aus dem, was er zuvor bei Dialogen an Kenntnissen aufbereitet hat. Manches davon hat er dokumentiert. Dabei ist sein Vermögen als Sprachgestalter zum Tragen gekommen.

Der Grenzpunkt einer Innenwelt zur Umgebung einer Umwelt ist der essenzielle Anteil, von dem er etwas wahrgenommen und für den er gesorgt hat. Er bewacht ihn regelrecht. Das entspricht jenem Erkenntniszustand, welcher es besagt hat, dass der Mensch um seine Existenz etwas gewusst hat. Daraufhin hat er es sich abverlangt, dass er seine eigenen Belange auszudrücken und darzustellen hat. Wider Erwarten hat das dabei aufgekommene Gedankengut zu mancher Verbesserung seiner Lebensqualität geführt. Es hat ihn mancher Freund bei seinem Ansinnen unterstützt, ein Schreiber zu sein, indem er sich die Geschichten über die damit verbundenen Entdeckungen angehört hat. Da hat Mathias Schneider sich sortieren können und manche Resonanz dazu erfahren, was seine Gedanken- und Ideenwelt für einen anderen Menschen bedeuten kann.

Einen solchen Mut hat er dadurch gewonnen, wie er auf die Weise zustande gekommen ist. Das ist etwas Mögliches gewesen. Alles damit Verbundene hat ihm in irgendeiner Weise dabei geholfen, sich mit Worten freizumachen und das Gute davon festzumachen. Sogar einen dementsprechenden Beruf hat er ergreifen können. So ist er inzwischen in der richtigen Verfassung, um etwas für seinen Broterwerb zu leisten. Damit hat manche Misere in seinem Leben inzwischen zu ihrem Abschluss gefunden.

Schneider versteht seine Variante der Sprachgestaltung als eine, bei welcher er von der tatsächlichen Konstruktion der Schriften ausgeht und dank dessen etwas für sich sicherzustellen vermag, was er benötigt hat. Das Korrekturverfahren, mittels dem er seine Texte aufbereitet und so deren Wert herausgestellt hat, hat einen hohen Rang dafür erlangt, wie seine Werke entstanden sind. Etwas Gutes hat er somit bei sich eingerichtet, obwohl das Ausgangsmaterial ihm nicht immerzu ausreichend erschienen ist. Eine Vervollständigung der Gedanken gemäß jener eigenen Ideenwelt von ihm hat das Übrige dazu getan, dass sein Werk ausgereift und auf den heutigen Stand gebracht worden ist. Dessen Schlüssigkeit setzt er voraus, weil er darum weiß. Eine vollkommene Form braucht sein Werk jedoch keine anzunehmen. Selbst eine einfache Vollständigkeit seiner Schriften hat eher einem Fixpunkt am Firmament geglichen, als dass sie leichthin zu erreichen gewesen ist. Das ist wie ein Traum. Da vollbringt er etwas, was ihm bekannt ist, auf seine Weise und hat Freude dabei. Ausgestattet mit mancher Kraft zur Durchführung einer internen Überlegung bringt er somit etwas zu Wege, was ein Produkt verkörpert hat, zu dessen Herstellung er hier eine Gelegenheit gefunden hat.

Immerhin hat der Autor Mathias Schneider inzwischen etwas von jenem Grenzpunkt sprachlich wiederzugeben vermocht, welcher für ihn das Bindeglied zwischen der Innenwelt und der Außenwelt am Menschen verkörpert hat. Er erinnert sich unterdessen gerne daran, dass er existent ist und das eigene Dasein für ihn auch im Nachgang an seine Momente noch etwas bedeuten soll. Damit identifiziert er sich, dass er es anerkannt hat, wer er gewesen ist. Manche Fehler passieren ihm dabei, viele davon haben sich als eigentliche Schritte auf einem Weg der Annäherung an eine Bemessungsgrundlage des Existenten entpuppt. Da sind sie ihm nicht länger falsch erschienen. Vielmehr hat es sich dabei um notwendige Schritte auf dem Weg hin zu einer wahren Erkenntnis des eigenen Wesens gehandelt. Solche Sachverhalte, wie sie damit einhergegangen sind, als Näherungswerte zuzulassen und anzuerkennen, hat für ihn alles bedeutet, weil es das Ganze erst möglich gemacht hat, was er getan hat. Ohne so etwas zu bewahren, würde nichts Gutes bei ihm eintreten können, weiß er mit Sicherheit zu sagen.

Das hat er so befunden, während er von sich aus hieran weitergeschrieben hat. Damit hat das Ganze jetzt endlich seinen Rahmen erhalten, was seiner Kartei 'Baukasten' im Gesamten enthalten ist. So soll es Gültigkeit behalten.

Gedanke

Ein affirmativer Gedankengang

Von Bedeutung und von Wert für das Dasein eines Menschen sollen dessen Regungen, aber auch eine Abwesenheit derselben sein. Da findet sich der Mensch ein. Er kann mit sich gut umgehen, weil er sich schon kennt. Da braucht ihm niemand zu zeigen, wie es geht. Schließlich hat er nicht erst seit gestern für sich gesorgt.

Da bejahen wir unseren Gedanken, wie er vorhanden ist. Wir ahnen es, dass er aus unserer internen Veranlagung resultiert. Für sie nehmen wir es an, dass eine Beständigkeit davon vorherrscht, was sie bei uns ausgemacht hat. Wir grenzen uns von solchen Begebenheiten ab, welche schon zu paralytischen oder katalytischen Effekten bei uns geführt haben. Wir lassen uns weder bannen, noch konzentrieren wir etwas Verwerfliches. Damit haben wir etwas Verqueres, was uns angeblich angehaftet hat, von vorneherein verworfen.

Wir gestehen es uns ein, dass wir demselben Prinzip zu gehorchen haben wie alle anderen Wesen auch. Da benennen wir es als die Natur von uns und erfahren unseren eigenen Zugang zu ihr. Damit soll klar sein, dass es unser Zugang zu ihr sein wird. Eine Schnittstelle davon könnten wir nicht ausmachen, weil alles, was ist, für uns als Natur erschienen ist. Damit vollziehen wir einen Naturglauben. Ohne die Kapitel der Wissenschaften aufzuschlagen, haben wir uns mit dem Trivialen begnügt und das Einfache zu schätzen gelernt. Das Wesen der Dinge ist, von seiner Art gesehen, schwierig zu verstehen und möchte doch von uns erfahren werden.

Da haben wir die Menschen allesamt ins gleiche Licht gestellt. Es ist ein gegenwärtiges Licht gewesen. Wir würden nicht mehr und nicht weniger von ihnen kennen, als wir gemeinsam mit ihnen erlebt haben. Darum gestehen wir es ihnen zu, dass sie auch etwas erfahren haben, was im Grunde uns selbst betroffen hat. Jedem soll das Seinige zuzugestehen sein. Daran haben wir uns so gut, wie es gegangen ist, gehalten. Dazu sind wir erzogen worden, dass wir so etwas beherzigen. Damit bewahren wir unseren Einklang, weil es uns an etwas Schönes erinnert hat, dass wir auch heutzutage noch auf die gleiche Weise etwas zu bewegen wissen, wie es zu unseren Kindheitstagen geschehen ist.

Unser Dasein verstehen wir als eine Existenz. Innerhalb von ihren Grenzen finden wir uns vor und versuchen aus eigener Kraft zu bestehen. Sie haben wir erhört und sind somit bei uns angekommen, bei uns gewesen und auch bei uns geblieben. Daraufhin haben wir das Joch aufgehoben und den Karren gezogen. In dazu gleichwertiger Weise sind wir mit dem Pflug durch das Feld gegangen und haben eine Furche aufgerissen. Da haben wir unser Dasein als eine Aufgabe verstanden und sie wahrgemacht. Aller Schlendrian ist so zeitweilig bei uns aufgehoben worden und vergangen.

Dokumentation

Die Gedanken als solche belassen

Eine wichtige Stütze für den Autor Mathias Schneider ist das Bedenken der eigenen Dinge. Manches denkt sich ihm gerade so, ohne dass er dazu viel getan hat. Da hat er es belassen, anstatt es aus sich hervorzubringen. Dadurch ist er gestärkt aus solchen Situationen hervorgegangen.

Der Mensch trägt seinen Gedanken keineswegs auf der Zunge.

Dokumentation

Kraft der Bejahung

Als derjenige Mensch, welcher man ist, soll man zu sich stehen und sich behaupten. Dazu zählen wir auf uns selbst. Wir bestätigen unseren Einsatz und ein wahres Lebensglück, wie wir es aus unserem Leben gekannt haben und wie es damit verbunden ist, was wir getan haben. Dabei ist die Affirmation als eine Kraft an uns zu vernehmen gewesen, welche die eigenen Güter integriert und bei uns erhalten hat.

Da brauchen wir keineswegs in die Ferne zu ziehen, wenn wir bereits etwas Gutes zu eigen haben. Es bräuchte sich nichts über Gebühr bei uns zu verändern, weil wir so gut ausgestattet sind, dass sich alles für etwas geeignet hat. Das haben wir so wahrgenommen.

Dank der Kraft einer solchen Bejahung, wie sie von uns zum jeweiligen Moment ausgegangen ist, haben wir etwas erfahren. Da haben wir es gemerkt, dass alles gut gewesen ist. Daran haben wir es ablesen können, dass es darauf angekommen ist, wie man sich zu den Dingen gestellt hat. Mit einer solchen Ausrichtung haben wir zu uns gefunden. Dann ist das Schicksal ein Wahres gewesen, weil es für uns eine Gelegenheit dazu geboten hat, um zu bestehen. Als jener, welcher wir gewesen sind, ist das eingetreten.

Impuls

Gleichsetzung

Der Mensch hat für sich etwas im Sinn, was so ist, wie es für jeden anderen der Menschen gleichermaßen gegolten hat. Da sehen die Menschen sich im rechten Licht, wenn sie ihre Situation und ihre Sache nicht relativiert, sondern für sie den vollwertigen Umfang angenommen haben. Da macht etwas uns Gegebenes 100% des Ganzen aus, was wir zu eigen haben. Abstriche davon braucht niemand zu machen. Eine Unversehrtheit des Ganzen bestehe fort.

Da brauchen wir keine anderen Meinungen zu erhören, wenn es ums Ganze gegangen ist. Dafür sind allein nur wir verantwortlich gewesen. Es soll das sein, was wir zu tragen haben.

Dafür haben wir ein Joch gebildet, womit wir einen festen Bezugspunkt zu eigen haben, welchem wir zustreben können. Alle Konzentration auf etwas Falsches soll vergehen, weil man eine Aufgabe für sich gefunden hat, welche man erfüllen möchte. Dabei verspüren wir jene Impulse aus unserer Umgebung, welche da vorhanden sind. Es soll ein Einsatz unserer Kraft, also eine Ausgabe derselben uns festigen. Da machen wir Gebrauch von demjenigen Guten, was uns zu eigen ist, und haben uns keineswegs verausgabt. Alles soll bei uns im Lot sein. Manches entsteht darum, etwas davon soll auch von einem guten Wert sein.

Seien wir ein Rückhalt für andere Menschen. Stellen wir uns an eine Position, welche zu uns gepasst hat. Nutzen wir sie zur Verwirklichung unserer eigenen Sache.

Da haben wir es rechtgetan, weil wir uns dabei gefangen und gefunden haben, als wir uns auf etwas Einfaches besonnen haben. Das Resultat davon ist ein normales gewesen. Es ist vollkommen zurecht erschienen und von einer gewöhnlichen Art gewesen. Das haben wir aus eigenen Stücken erreicht. Wir haben dazu lediglich eine etwaige Schlechterstellung aufgegeben, wie sie zufällig bei uns vorgekommen ist. Das hat unseren Horizont geklärt.

Eine Wanderung durch das Labyrinth der Gedanken hat sich aufheben lassen. Damit ist jener mentale Zustand aufgehoben worden, welcher uns vormals ins Nichtige hineingezogen hat.

Etwas Gutes hat vollkommen zurecht bestanden. Darum haben wir von einer Gleichsetzung mit anderen Menschen Gebrauch gemacht. Wir haben es angenommen, dass etwas Gutes, etwas Wahres und etwas Richtiges auch so sind, wie es durch diese Bezeichnungen ausgedrückt worden ist. Daraufhin haben wir mit Maß und Ziel im Sinn den eigenen Weg aufgenommen.

Impuls

Der nullte Grad

Ein Mensch, welcher das Gegebene anerkannt hat, soll auch damit zurechtkommen können, wie es gewesen ist. Da hat er es in seinem originären Zustand belassen. Er würde nichts davon verstellen wollen. Da erscheint es so, wie es vorgekommen ist. Alles daran ist verkehrt, unvollständig und faul gewesen. Das ist zu erkennen gewesen, weil er sich nicht durch scheinbare Veränderungen davon in ein zusätzliches Geschehen verstrickt hat. Dann sind keine Überlagerungen davon aufgetreten, welche das Gegebene übertüncht haben. Was es gibt, ist auch entsprechend erschienen. Da ist das Gesamte kein vollwertiges Ganzes, sondern ein undefiniertes Gebilde aus zum Teil vorhandenen und zum Teil fehlenden Vorkommen des Wahren, Guten und Rechten gewesen. Vieles davon ist verstellt erschienen, etliches hat eine konfuse Situation bei uns eingeläutet, falls es sich auf uns einmal ausgewirkt hat.

Dagegen sind wir primär schutzlos gewesen. So sind wir erschienen, aber das soll wahr sein. Der Unterboden ist einer gewesen, welcher auch zuunterst angebracht werden muss, damit er als unser Fundament dienen kann. Dafür haben wir gesorgt. Wir sichern es ab, dass alles, was wir vernommen haben, zuordenbar wirkt, indem wir es gemäß seiner Eigenheit, wie sie uns erschienen ist, anbringen.

Der nullte Grad soll nun einer sein, welcher analog zu diesen Dingen gegeben ist. Oben ist oben und unten ist unten gewesen. Das Resultat davon haben wir belassen und dadurch eine Voraussetzung für einen Verstand von uns geschaffen. Unserer Erkenntnisfähigkeit haben wir dadurch gedient, dass wir etwas in einer adäquaten Weise benannt haben. Somit haben wir es absichern können.

Das Schicksal möchte es vernehmen, dass wir die Begebenheiten unserer Existenz nicht aufgelöst und auch nicht ausgelöscht haben. Schlecht und gut sollen sich bei uns ergänzen, wahr und falsch sollen einander opponieren. Da kommen sie noch immer vor. Damit tun wir es recht und belassen alles bei uns, wie es wahrgeworden ist. Es bräuchte für nichts gut zu sein. Es bräuchte uns nichts von einer zusätzlichen Wertigkeit einzubringen und auch nichts für uns zu bewirken. In Unabhängigkeit davon, dass alles zu unserem Vorteil zu geschehen hat, soll man als Mensch zu bestehen wissen und klarkommen.

Impuls

Radikale Akzeptanz

In einer Welt, welche uns schon mit Reflexionen mannigfacher Art beaufschlägt hat, sind wir es selbst, welcher erschienen ist. Das haben wir belassen und festgestellt, dass es etwas Leeres ist, was aufgeladen werden kann. Da haben wir uns etwas zugeordnet und alles damit auf den Kopf gestellt. Das dabei Gefundene haben wir hernach sich überlassen, wie es geschehen ist, und somit etwas Falsches getan. Ausgehend von einer solchen Warte haben wir eine Ordnung bei uns aufrechterhalten, die alle Eigenheiten aufweist, wie sie aufgetreten sind. Da ist manches bei uns in Bewegung gewesen, was besser still zu sein hat. Jedoch ist uns das Ganze noch niemals auf eine kontrollierbare Weise erschienen. Nein, es soll vielmehr so sein, dass jedwede Entscheidung von uns für uns eine Lawine an Gefahren geschaffen hat, welche sich in der Art einer Friktion unverhältnismäßig stark auf den Bestand unseres Lebensglücks auswirken können. Da haben wir einen Scherbenhaufen vorgefunden und ihn belassen. Der Sachverhalt, dass jedes Werk aus unserer Hand mannigfache Reaktionen ausgelöst hat, hat uns dahin gebracht, zu akzeptieren, wie es ist. So ist es geschehen.

Die Wahrheit ist wie eine Tüte, deren Inhalt für uns nichts bedeutet hat. Man hat sie uns vorgehalten, aber wir haben sie nicht erhalten. Da stellen wir das Gegebene ins richtige Licht und erkennen seine Schattierungen. Wir bezeichnen sie als Farben. Dank einer solchen Farbigkeit verkennen wir die Form davon, was da erschienen ist. Da verschwimmt alles bei uns und wir können es kaum richtig verstehen, was das gewesen ist. Es dringt tief in unser Bewusstsein ein, was da vorgekommen ist, und macht uns etwas aus. Da haben wir einen Deckel dafür gebastelt und als Begriff dafür das Unbewusste als Wort eingeführt. Es repräsentiert die Welt der Emanation. Sie macht es aus.

Wir erkennen, dass etwas geschieht, aber wir haben es nicht gewusst, was geschehen wird. Eine Reflexion ist ohne Ursache. Sie ist bar aller Hebel. Für uns gibt es kein Bestehen, solange wir alles beschaut haben, ohne etwas dazu zu tun, was uns gerecht wird.

Idee

Kräfte und Posituren

Das Wesen des Menschen erscheint unabdingbar damit verbunden zu sein, dass ihm eine Positur zu eigen ist. Sie kann und darf unbelastet sein. Da pflegen wir einen Umgang mit uns, welcher uns manches ermöglicht hat, was man als Erfahrung bezeichnen kann. Haben wir erst einmal den Mut dazu erlangt, darauf zu achten, dass wir, körperlich gesehen, eine Leere beinhalten, welche alle Phänomene an uns erst sichtbar und vernehmbar gemacht hat, dann können wir uns auch danach verhalten. Dann lernen wir es alsbald, wie man sich, ohne unter einer Anstrengung zu leiden, in eine verbesserte Position bringt. Sie ist ebenso mit einer Positur verbunden. Freilich kann sie andere Merkmale aufweisen und uns mental entsprechend ihrer Eigenheit, wie sie erschienen ist, ausstatten. Da minimieren wir die von uns eingesetzten Kräfte und schaffen so die Voraussetzungen für einen schonungsvollen Umgang mit uns selbst.

Haben wir das erst einmal verwirklicht, dann machen wir uns dazu auf, eigene Kräfte zu generieren und diese in Abwechslung zubringen. Sie sind stets zusätzlich zu unser Grundkonfiguration gewesen, wie sind stets unabhängig von ihnen geblieben und auch so erschienen.

Wiederum schlagen wir den direkten Weg jener Einnahme einer Positur ein. In einem langsamen Wechsel führen wir mit Wachheit die Einnahmen der jeweiligen Haltungen aus. Dabei folgen wir einem ausgetretenen Pfad. Mit moderatem Einsatz gelingt uns vieles auf eine gutartige Weise. Dabei gewöhnen wir uns an ein Fahrwasser der Mäßigkeit. Ohne zusätzliche Verausgabungen wachsen wir nachhaltig in unsere Rolle, wie sie das Leben für uns bereithält, hinein und können uns dort bei ihr gut behaupten. Die Ereignisse eines Daseins sollen uns keinesfalls über Gebühr beeindrucken. Auch sind wir nicht vor der an uns herangetragenen Pflicht geflohen. Dafür haben wir uns mit Verstand eingesetzt, dass wir in unserem Dasein jenen an uns gestellten Anforderungen gerecht sind.

Alles zeigt auf uns, wenn es darum gegangen ist, wer etwas zu vollbringen hat. Das sollen wir zu erkennen wissen, dass es in dieser Hinsicht jedem Menschen gleich ergeht. Jeder hat ein schweres Los, die Probleme sind für jedermann schwierig zu lösen gewesen. Da hat auch jeder von uns sein persönliches Handicap zu eigen.

Mit einem solchen Handicap in Berührung zu kommen, zeigt es uns auf, dass wir am Ball geblieben sind. Allein nur dabei können wir etwas erreichen. Jedoch lassen wir auch hier zu, dass unser Weg ein direkter ist. Da vollbringen wir nichts anderes als dasjenige, was uns zugestanden hat und sonst nichts. Wir loten unsere Aufgabe aus und führen sie so umfassend durch, wie es ihr entsprochen hat. Dabei reflektieren wir eine uns zu eigene Freude.

Der tätige Mensch trägt ein kleines Licht an seinem Herzen, welches ihn verlebendigen soll. Halten wir diese Kerze doch einfach gerade,

Impuls

Belastungsarten

Alle Welt hat von Stress gesprochen, wenn es um die Begründung für ein schlechtes Verhalten der Leute gegangen ist. Dabei steht ein solcher lediglich für eine Belastung.

Da haben die Leute eine solche Emanation mit etwas gleichgesetzt, was sie gekannt haben. Eine Spirale des Niedergangs hat sich auf diese Weise bei den Menschen etabliert und dazu gedient, sich etwas einzureden. Eine eigentliche Schwäche unterstellen sich die Menschen damit und tun so, als ob es kein Hausmittel dafür gegeben hat.

Dabei ist mit jeder Belastung auch ein Grad derselben zu vernehmen. Sie führen sowohl zu einer Ermüdung als auch zu einer Regeneration bei uns. Je nachdem, wie leicht wir ermüden oder wie schnell wir uns erholen können, sind wir klar unterscheidbar mit einer eigenen Stärke ausgestattet. Ihre reziproke Erscheinungsweise soll der innere Widerstand gegen eine Schwäche von uns selbst sein. So etwas hat jeder zu eigen.

Ein Wechsel der Belastungsart deutet bei uns darauf hin, dass wir ermüdet sind. Dagegen besagt es das Aufrechterhalten einer solchen Erscheinung, wie sie durch die Belastungsart hervorgerufen wird, dass wir noch einen ausreichenden inneren Widerstand gegen einen solchen Verlust aufzubringen wissen.

Da gehen wir klug mit unserer Belastung um und variieren regelmäßig jene uns auferlegte Belastungsart, um bei unserer Arbeit nicht in einen Bereich der Schwächung von uns zu kommen, welcher unser Versagen erzwingen kann und es wahrscheinlich auch tun wird.

Impuls

Die Kraft und ihr Gegenstück

Eine Kraft erscheint auf eine Weise, die sie in ihre Anteile teilbar macht. Da hat sie einen Zähler und seine Größenordnung als Einheit sowie lokal und zeitlich einen Angriffspunkt am Widerstand durch ein gegensätzliches Objekt zu eigen. Dabei liegt sie auf einer Hilfslinie, die wir als Wirkungslinie bezeichnet haben. Sie verleiht ihr die Ausrichtung und setzt sie somit in ein geometrisches System aus Raumeinheiten ein. Diesem System entnehmen wir einmal die Wirkungslinie und möchten eine solche gerne betrachten. Welche Eigenschaften kann und soll sie aufweisen? - Das bedenken wir freimütig und kommen so zu einer Vorstellung davon, was Hilfslinien sind.

Wir erkennen es den Hilfslinien an, dass sie, konstruktiv gesehen, relevant für ein geordnetes Erscheinen einer technischen Lösung sind. Davon leiten wir es ab, dass solche feinen Linien auch uns dabei helfen werden, zu einer guten Position für uns zu finden. Damit haben wir jene Hoffnung verstärkt, dass wir etwas erreichen können, was gut für uns sein wird.