Eine positionelle Aufstellung

Gedanke

Emanationen

Eine Frequenz und ihre Amplitude charakterisieren das Wesen einer Resonanz. Sie nehmen wir vor allem dann wahr, wenn eine ganze Zeit lang eine Stille von uns ausgegangen ist. Dann können wir sie eventuell verorten. Dank einer Ausrichtung des ihr zu eigenen Energieübertrags können wir sie an uns vernehmen.

Was uns ausmacht, das soll eine eigentliche Trägheit gegenüber dieser Einflussgröße sein. Da kann sie sich integrieren. Der ihr zuteil gewordene Widerstand hat ihr das ermöglicht. Da ist sie von uns beachtet worden.

Eine solche Resonanz kann von uns allein nur berücksichtigt oder übergangen werden. Da sie es ist, was unser Wesen ausmacht, hat es uns gutgetan, ihr zu entsprechen. Die Tatsache, dass sie als Größenordnung zuerst einmal anwachsen hat müssen, hat uns dazu gebracht, ihr etwas entgegenzusetzen. Darum vermag sie sich zu bilden, sich an unserem Wesen zu verankern und schließlich hat sie es auch vermocht sich zu emanieren. Dadurch hat sie uns jenen Zugang zu ihrem inneren Glanz aufgezeigt, eine Unmittelbarkeit ihrer Auswirkung ist dabei hervorgetreten.

Was wir dabei selbst erkannt haben, hat uns etwas bedeutet.

Quadrotypie nach einer Ölmalerei

Phänomenales

Grundlagen einer positionellen Aufstellung

Die prinzipielle Sache, um die es Schneider bei der Erstellung seiner Werkschau geht, ist folgende. Er versucht es, bei der Beschreibung jener ihm vorgegebenen Dinge sie in ihrer eigentlichen Grundform, also der trivialen Form darzustellen. Dabei hat seine Basis für das Dasein in gültiger Weise von ihm aufgezeigt werden können, wie sie bereits heute bei ihm Bestand hat. Mit ihr kommt er aus. Sie bildet einen weitläufig begehbaren Bereich seines Fundus.

Eine solche Basis sein Eigen nennen zu können, soll von Wert für das weitere Arbeiten an den künstlerischen Dingen und auch sonst sein. Schneider hat dadurch manchen Vorteil für sich erwirkt und erhalten. Das hat seine Ausgangslage verbessert. Da kann er sein Kunstschaffen auf eine Weise betreiben, die darauf aufbaut. Alles ihm zur Aufgabe Gestellte und von ihm zu Erreichende soll in einer einfachen Weise gegeben sein oder es würde eben gerade nicht vorkommen. Getreu dieser Maxime sollen die Werke von Schneider gebildet werden. Er hält es weitgehend ein, was so zustande gekommen ist.

Manches leitet er davon ab, weil er sich etwas dabei gedacht hat, was er daraufhin wiederum in seinem Fundus integriert und sich somit für die kommenden Zeiten erhält. Um das Tätigsein damit gut bei sich einzurichten, gilt es ihm etwas, nichts Eigentliches vom bisher Erreichten wieder aufzugeben. Da hat er sein Werk gepflegt.Man bestehe mit dem, was man ist, hat und kann. Ein daraus hervorgehendes und grundsätzlich auch benötigtes Werkschaffen leiste man ab, um etwas von einem aktuellen Wert zu erzeugen. So findet alles zu einem Bestand bei einem Menschen.

Seine Dinge sind derweil zustande gekommen, wie er es sich vormals gewünscht hat. Das Daranhalten und ein dazu Stehen betrachtet er als jenen eigentlichen Vorgang einer Bewährung von sich, welchen er sich einstmals auf die Fahnen geschrieben hat. Damit ist er gut gefahren. Seine Sache führt er gerne durch. Es ist damit ein Prozess der Menschwerdung für ihn verbunden, welchen er stets favorisiert hat und nun getreulich ableisten möchte. Während seiner Andacht ist es ihm zusehends wichtiger erschienen, das endlich zu tun.

Menschlichkeit hat bei Schneider einen hohen Stellenwert. Sie ist im Grunde so bei ihm angesiedelt, dass er ihr zuweilen schon die eigene Begabung und die Förderlichkeit seines Tuns für seine eigenen Interessen nachzuordnen gewillt gewesen ist. An ihr hat er sich gerne orientiert.

Blumen in einer Vase, Aquarell

Sprachgestaltung

Vermittlung als Aufgabenstellung

Ein etwas schwieriges Problem im Umgang mit der Natur eines Menschen ist jenes einer Vermittlung der Begebenheiten. Sie basieren auf den Gegebenheiten des Kosmos. Je eindeutiger das eigene Handeln und Sein ausgefallen sind, desto klarer erscheint uns der offensichtliche Widerspruch dazu, welcher durch den Habitus des Menschen bedingt wird.

Alle Schulung eines Menschen zielt auf eine Tauglichkeit seiner Dinge ab. Eine solche frühzeitig bei sich sicherzustellen kann und soll der Schlüssel zu einem erfüllten Leben sein.

Dokumentation

Praktische Voraussetzungen

Eine Wiedergabe des Bekannten ist mit einiger Sicherheit etwas, was nicht jedem gleich gut gelegen hat. Eine Fragestellung dafür hat zudem bestanden. Wofür soll es gut sein, dass man das Einfache wiedergibt? - Aus der Warte von Mathias Schneiders Sicht ist alles Spezielle vernachlässigbar, weil es selten vorkommt. Allein nur das, was gehäuft am Dasein erscheint, möchte er benannt haben.

Da gibt er manches davon wieder, was einer Nullmatrix gleichkommt. Mit Werten ist sie grundsätzlich bereits befüllt. Jedoch zeigt er damit allein nur ihre Grundstruktur auf. Das soll alles so zu seinem Bestand finden, wie es gemäß seiner eigentlichen Basis gegeben ist.

Der Autor hat sich dabei keiner einzigen Sache verschrieben. Vielmehr möchte er eine Sammlung des Gegebenen gemäß der Erscheinungsweise seines Daseins betreiben. Da berücksichtigt er das Grundsätzliche davon gemäß seiner Häufigkeit und erkennt eine solche als einen realen Sachverhalt an. Vom Leben etwas abzuleiten, das soll möglich sein. Dann muss es aber auch dem Leben entsprochen haben, wenn es gut sein soll, was man sich notiert.

Idee

Aufgabe des Bestehenden

Eine Konfrontation des Menschen mit dem Trivialen lässt manchen in sich zusammensacken wie einen aufgeblasenen Luftballon. Da soll es gut sein, dass er sich endlich entspannt hat. Das Material ermüdet schneller, wenn es unter einer Belastung steht. Nimmt man eine solche von einem Menschen, dann verjüngt sich erneut alles bei ihm.

Impuls

Keine Frage der Sichtweise

Das Gegebene ist da. So erscheint es auch. Doch dessen Erscheinung macht die Dinge undurchsichtig. Manches hat sich gegenseitig verstellt. Das müssen wir erkennen. Unsere Sicht auf das alles, was gegeben ist, soll einseitig sein. Zu jeder Zeit ist sie das geblieben.

Da ändern wir unsere Position und schauen das Gegebene nochmals aus einem anderen Blickwinkel an. Dieser zweite Grad der Beobachtung zeigt uns erneut etwas davon auf. Manche Eigenschaften einer Sache werden uns jetzt erst klar sein.

Diesen Prozessschritt wiederholen wir mehrfach. Das bringt ein Leben mit sich. Dadurch nähern wir uns langsam an eine vollständige Wahrnehmung des Gegebenen an. Erreichen würden wir sie jedoch nicht können.

Dokumentation

Sich zufriedengeben

Großartig sind die Dinge eines Menschen zuweilen. Dann aber sind sie vergangen. Getreu dieses Sachverhalts erfahren wir ein Glück im Leben. Wer sich damit zufrieden zu geben vermag, der hat es sich verdient, es zu erhalten.

Dokumentation

Ein Schöpfungsprinzip

Alles Gute hat seinen Preis! - Da haben wir es erreichen wollen, dass unsere Dinge dazu gleichwertig sind, was wir als etwas Gutes kennengelernt haben.

  • Der eine hat seinen Willen darauf ausgerichtet, was gut gewesen ist, und ist seinen Weg gegangen. Da hat er ihn verwirklicht.

  • Der andere hat seine Willenskraft für das Werk eingesetzt und um seinen Weg gekämpft. Da hat es sich ihm gezeigt, wie es ist.

Im Grunde ist das Leben ein frequenter Gang und trägt beide Arten der Emanation unserer Willenskraft an sich. Zuweilen richten wir uns auf das Grundsätzliche eines Lebens aus, dann setzen wir wieder die eigene Stärke ein und tun etwas gemäß unserem Willen dazu. Wir erfahren es, wie es ist, und haben uns verwirklicht.

Damit müssen wir zufrieden sein oder es gäbe kein Glück für uns aufzufinden. Wer in einer gutartig gebildeten Welt versagt hat, der ist daran selbst schuld. Weil wir das gewusst haben, haben wir unsere Kraft zu jeder Zeit wieder zurückgenommen und sie somit davor bewahrt, uns auf verkehrte Wege zu führen.

Wir haben es bereits erkannt, dass die Emanationen, welche von einem Menschen herrühren, allesamt nichtig sind. Niemals können sie vervollständigt werden. Daran hat zu jeder Zeit etwas gefehlt. Gleichwohl haben wir nicht nach einer Vollkommenheit unseres Einsatzes oder unseres Verdienstes gefragt. Wir wissen darum, dass wir nichts Wahres leisten können und begnügen uns darum mit den kleineren Erfolgen des eigenen Daseins als Mensch. Wer kurz davor gewesen ist, das höchste Gut zu verwirklichen, der hat immerzu versagt. Eine Unendlichkeit wäre keineswegs von uns zu erfüllen. Sie hat uns nicht entsprochen. Da bricht alles ab und fällt zu Boden.

Impuls

Das Potential eines Menschen

Dann, wenn unser eigentliches Wissen und unser wahrer Glaube miteinander korreliert haben, haben wir uns als Mensch zu erkennen gewusst. Da sind beide Arten des Wirklichen einander zugeflossen und haben sich vereinigen können. Daraufhin haben wir uns bereitwillig zurückgenommen und das Gegebene mit kleinerer Kraft geleistet. Somit ist uns manches leichter als zuvor gefallen. Was wir verwirklicht haben, soll einmal unser Glück sein.

Impuls

Eine eigene Konfiguration

Wer seine Kraft gegen ihren unteren Grenzwert laufen lässt, der wird sie minimieren können. Ist sie dort erst einmal angekommen, dann hat man sich zurücknehmen können. Da tritt sie kaum noch zum Vorschein. Daraufhin können wir es erkennen, dass dort ein Moment vorherrscht, welches der Kraft ihre Ausrichtung gegeben hat.

Je langsamer wir ihren Wert zurückgenommen haben, desto deutlicher können wir ihre Schwellenwerte erkennen. Da haben wir nicht einen Regler allein, sondern derer viele an uns aufgefunden.

Da geben wir diesen Reglern eine Bezeichnung. Wir entlehnen eine solche bei jener Kultur, die sich damit bereits hinreichend auseinandergesetzt hat, was ein Mensch ist und wie er dabei gemäß seiner Natur erscheint.

Die Bezeichnung wählen wir getreu dem von ihr dafür gewählten Begriff. Da nennen wir den Regler eben 'Chakra'.

Ein solches 'Chakra' verleiht dem Menschen unter gewissen zu erfüllenden Bedingungen eine Gelegenheit, um sich selbst zu triggern, also für sich selbst etwas bei sich einzurichten. Da nutzen wir es zur Verwirklichung einer Leere. Sie soll die essenzielle Voraussetzung zur Erfahrung des Transzendentalen sein.

Dokumentation

Ein Grundaufbau

Allem Guten geht dessen Bildung voran. Dabei erfährt es der Mensch, was ihm zu eigen ist. Er kann sich mit seinem eigenen Vermögen im Nachgang daran für etwas einsetzen. Mehr als das kann niemand leisten. Dabei unterscheiden sich die Menschen vor allem durch ihre speziellen Vorzüge. Was aber für alle gleich gewesen ist, darin haben sie sich nicht unterschieden.

Dem Menschen ist eine virtuelle Größe eingeschrieben, dank welcher er eine Vorstellung des Lebens hat. Alles, was damit in Einklang gestanden hat, kann er durchführen und erhalten.

Eine Bereicherung des Menschen findet durch eine Schöpfung von Werken statt. Aufgrund der dafür eingesetzten Kraft setzt sich die daraus resultierende Macht auch prägend frei und gestaltet den Menschen in einer dazu gleichwertigen Weise. Das zeichnet seinen Weg vor.

Einen Weg kann der Mensch allein nur begehen oder nicht begehen. Ändern würde sich das Wesen des Gegebenen keineswegs. Aber alle einmal gegangenen Wege ändern die Sicht des Menschen ab und zeigen ihm mehr von der Welt auf. Da sieht er zwar nach wie vor einen Schatten und das Licht, aber es soll zu jeder Zeit an jedem Ort auf eine eigene Weise vorkommen.

Daran erfreut sich der Mensch, sobald er an der Art der Dinge einen Gefallen gefunden hat.

Impuls

Polare Kräfte

Eine Kraft bildet etwas und zerstört darum anderes. Eine Ausrichtung erhält diese Kraft und führt so das Ganze zu dessen Vollendung. Aus dem einen folgt das andere.

Eine Struktur kann sich allein nur bilden, wenn da etwas ist, was sie zu verkörpern vermag.

Impuls

Der eine Weg

Alle Wege eines Menschen erscheinen als eine tangentiale Angliederung. Was dagegen seinen Weg durchkreuzt hat, hat ihm nicht zugesagt, weil es seine Bahn unterbricht. Jeder möchte doch das eigene Leben so fortsetzen, wie es ist.

Impuls

Erhaltung des Lebens

Invasive Methoden bringen keine Heilung einer Krankheit zu Wege, da sie dem Wesen eines Menschen nicht entsprochen haben. Ein kompetenter Berater würde erst einmal alle nicht invasiven Methoden ausschöpfen, ehe er den Menschen von Grund auf verändert und dessen Gesundheit manipuliert.

Dokumentation

Orientierung

Die Verbindung des Menschen zu seinen Mitmenschen reicht von innen nach innen und führt keinesfalls durch den Raum. Alles, was wir erschauen, ist wahr. Da wird uns eine Konsequenz davon klar sein, sobald wir sie durchgespielt haben. Dazu bejahen wir das Gegebene und erkennen es an.

Erst nach dieser Akzeptanz des Wirklichen erscheinen wir als Mensch in ausgerichteter Weise.

Dokumentation

Spiegelbilder

Zum Moment der Gegenwart hat sich alles aneinander gespiegelt. Nichts davon besteht fort. Jeder sieht allein nur sich, jeder kann allein nur sich verwirklichen. So etwas muss jedoch nichtig sein. Da ist es bereits vergangen, ehe wir uns dessen gewahr geworden sind, dass das so geschehen muss. Erst durch ein eigenes Bedenken haben wir es festzustellen vermocht, dass die Wirklichkeit eine Erscheinung ist, die uns täuscht. Sie täuscht den Bestand des Gegebenen lediglich vor. Einen solchen hat es jedoch noch nicht gegeben.

Im Grunde hat das jede Kuh besser als wir Menschen gewusst.

Impuls

Der Mensch und seine Bedeutung

Wenn man es berücksichtigt, welches Wissen die Menschheit hat und was sie damit anfängt, dann muss man auch feststellen dürfen, dass die Menschheit versagt hat. Was wir einmal beherrscht haben, das ist daraufhin verdorben. Manche Reaktionskette hat das freigesetzt. Unterdessen fahren wir mehr und mehr auf Anschlag mit unseren Unternehmungen. Manche Schwelle ist bereits erreicht.

Dokumentation

Eine Analogie zum Spiel Tetris

Die Gedankenwelt eines Menschen beinhaltet eine Wahrheit und viele dazu nebensächliche Dinge. Die Wahrheit würde man sich nicht aussuchen können, ebenso wenig die Wertigkeit ihrer Bedeutung. Darum stellt sie für unsere Ideenwelt einen gültigen Rahmen dar.

Zu unserer Ideenwelt gehören die Gedanken, welche wir haben, einfach mit dazu. Sie sind in ihr aufgetreten. Ihre Eigenschaft soll es sein, dass sie nicht sichtbar gewesen sind. Man kann also auch sagen, dass sie sich nicht ausgewirkt haben. Was sich bei einem Menschen auswirkt, hat zu Spannungen an ihm geführt. Da denken wir uns den Menschen und mit ihm seine Umgebung, die Welt als Kosmos.

Das alles ist nichts gewesen, solange wir mit Gedanken befüllt sind. Solange die einzelnen Gedanken mit Kräften beaufschlagt und mit Auswirkungen angereichert sind, bleibt das so bei uns. Da haben wir nach einer schlüssigen Ergänzung für sie gesucht. Wir sind die Gedanken durchgegangen und haben sie vervollständigt. Dadurch bedingt haben wir es geschafft, dass sie sich geordnet haben. Zugleich haben wir es erkannt, dass mit jedem erreichten Grad ihrer Ordnung uns weitere Fertigkeiten zuteilwerden. Daraufhin haben wir begonnen, uns von den externen Gegenständen zurückzuziehen und jenen Bereich eines inneren Bildes anzuerkennen, wie er gewesen ist. Mit einem solchen haben wir uns identifiziert. Das hat zu einer Radikalisierung unserer Akzeptanz im Leben geführt. Manches Üble haben wir somit vernommen und für uns geltend gemacht, auch wenn das zuweilen nichts gewesen ist, was man zu beschönigen vermocht hat. Da soll es das sein, was es gewesen ist. Derweil hat unser Geist zu seiner Struktur gefunden. Manches Ordentliche haben wir da gerne getan.

Unsere Geduld ist derweil auf eine Probe gestellt worden. Die abbildenden Verfahren der Medien haben uns sehr mit ihren Besetzungen beeindruckt und eigentlich uns etwas vorgeschrieben. Das haben wir zu jeder Zeit absorbiert. Auch hierfür hat es gegolten, dass wir das kaum aufheben können. Darum sind wir den Weg einer Ergänzung gegangen. Um sie einsetzen zu können, haben wir die Medien zurückgestellt und anderes vernommen als das, was Funk und Fernsehen präsentieren. Zudem haben wir uns an etwas Wiederkehrendes gewöhnt. Eine Ordnung hat sich für das Gute bei uns ergeben. Sie haben wir gewahrt.

Da haben wir restliche Anteile der Spannungen bei uns vernommen und sind froh darüber gewesen, dass sie an uns erschienen sind. Diese innerlich auftretenden Impulse haben wir energetisch betrachtet und behandelt. Da haben wir an ihnen Eigenschaften vernommen. Sie sind physisch gewesen, aber sie sind auch von sich aus vorgekommen. Da haben wir für sie Modelle gesucht und gefunden, welche es uns ermöglicht haben, diese Impulse zu vernehmen. Wir haben sie lokalisiert und es gewahrt, dass sie aufgetreten sind. Das geschieht gegenwärtig noch immer.

Zum dritten Mal haben wir es angenommen, dass das Bestehende der Wahrheit entspricht und es lediglich ergänzt werden kann. Da aber das Wahre allein nur durch eine Ergänzung von etwas Wahrem in vollwertiger Weise fortbestehen kann, haben wir eine Wiederholung des Guten als Ergänzung davon gewählt. Jetzt endlich sind die Strukturen bei uns erschienen und vorgekommen, für welche man eine Folgewirkung auf das Bewusstsein eines Menschen ausmachen kann. Da haben wir den inneren Impuls wiederholt, das innere Bild anerkannt und das Gegebene durch dessen Erneuerung bewahrt.

Ausgehend von der Eigenschaft eines Phänomens, dass es erscheint, haben wir dessen Oszillation als Ursache dafür angesetzt, dass es vorgekommen ist. So haben wir die wesentliche, ja die hauptsächliche Bewegungsart der stofflich-strukturellen Natur bereits voraussetzen können. Alles Weitere hat sich ihr nachordnen lassen. Also haben wir einer Leere, der Abwesenheit von räumlich ausgeprägter Struktur, der Substanz eine Rolle zugewiesen, welche zur Substanz gleichwertig gewesen ist, aber grundsätzlich anders als sie sein soll. Mit den nun folgenden Worten haben wir Analogien für sie und Reminiszenzen an sie gegeben.

  • Himmel, Glanz, Ordnung, das Lichte

Derweil haben wir es angenommen, dass alles so ist, wie es erscheint. Da können wir von einem eingeschwungenen System ausgehen. In einem solchen ergänzen sich die Dinge folgerichtig, jede Emanation hat ihre Durchläufe. Alles ist nichts gewesen und hat doch Wahrheit gebracht. Das haben wir zugelassen und somit jenes Ideal einer Performance für uns gefunden, welches bedeutet hat, dass sich vervollständigende Strukturen allein nur bis zu einem gewissen Grad komplexer werden. aber danach sich so verhalten, dass sie ohne Schwierigkeit handzuhaben sind. Aus diesem Grund tritt eine Balance bei uns ein. Die Ereignisse und das Handhaben davon sind stabilisiert gewesen und es hat eine Förderlichkeit davon eingesetzt, dass man einen solchen Status für sich aufrechterhält.

Da eine Umkehrbarkeit eines guten Erfolges dazu führen soll, dass er erreicht werden kann, haben wir auch das getan und sind den ganzen Weg auch wieder zurückgegangen. Da hat sich der erste Kreis geschlossen. Ein erster Durchlauf davon soll darum nun geschafft sein. Das haben wir noch drei weitere Male wiederholt. Das vierfach Emanierte erkennen wir an, weil es vier Zustände eingenommen hat. Unser Ansatz dafür ist gewagt, aber richtig. Vier gleichwertige Zustände einzunehmen ist allein nur dann möglich, wenn man vor Erreichen des jeweils aktuellen Zustands eine Zustandsänderung angenommen hat. Da hat das Phänomen die Eigenschaft eines Oszillators angenommen und hat drei Durchgänge gänzlich durchlaufen. Das sollen die Tore sein, welche es dafür gibt. Sie sind mental und haben das Gewicht einer Vergeistigung. Da die drei Tore, also die drei Zustandsänderungen unmittelbar nacheinander eingetreten sind, ergibt sich durch sie eine Anordnung davon. Das Mentale am Menschen lässt sich somit stabilisieren. Das ist alles nichts Neues gewesen. Lediglich das Argument und seine Darstellung erscheinen uns eventuell ungewohnt.

Der Sachverhalt, dass eine Struktur mehr sein muss, als ihr Ausgangsmaterial es verkörpert hat, soll uns einleuchten können. In einer phänomenalen Welt der Erscheinungen muss auch deren Nichterscheinen berücksichtigt werden. Da soll es folgerichtig gewesen sein, dem Phänomen die Erscheinungsweise einer Bewegung einzuschreiben, also ihr Oszillieren anzunehmen.

Treten nun aber solche Strukturen auf, die zugleich mental verstärkt sind, also kurzkettige Impulse verkörpern, die durch ihre dreifache Wiederholung uns prinzipiell bewusst sein können, dann kann man solche auch räumlich vernehmen und mit allem in Verbindung bringen, was ebenso erschienen ist. Daran haben wir manches erkannt und auch damit zu spielen gewusst. Unsere Hände haben es gespürt, unser Geist hat sich damit verbunden.