Sprachgestaltung

Dokumentation

Eine Heranführung

Den Gewohnheiten eines Menschen entsprechend hat jeder von uns seine Eigenheiten, welche nicht immerzu gut zusammengegangen sind. Da braucht man einen Ansatz dafür, welcher es uns nahelegt, wie wir handeln können. Gerade innerhalb einer Gemeinschaft möchten wir bestehen. Dazu müssen wir uns an eine solche anzugliedern wissen. Darum haben wir uns die Bedingungen angesehen, welche für uns, aber auch für unsere Mitmenschen im Dasein gegolten haben. An sie möchten wir anknüpfen. Dazu halten wir sie aufrecht. Damit bin ich von einer einfachen Natur des Menschen und einer Gelegenheit zu einem Zusammenleben ausgegangen.

Was es ausgemacht hat, dass man zusammengekommen ist, hat direkt mit der Natur eines Menschen etwas zu tun. Wir machen das, was wir tun, von uns aus. Aus diesem Grund haben wir keiner Erörterungen davon bedurft, was das sein soll, und auch kein besonderes Bewusstsein dafür entwerfen müssen. Wir gehen von dem Grundsatz aus, dass der Mensch vollständig ausentwickelt ist und machen damit bereits etwas richtig.

Eine Unabhängigkeit des Menschen soll es geben können. Von ihr darf man Gebrauch machen. Darum darf man sich darin festlegen, was man für sich erreichen möchte, ehe etwas angenommen oder bejaht wird. Seiner Intention soll es entsprechen, dass er sich damit treu geblieben ist, was er ins Geschehen gebracht hat. Strenggenommen hat er dafür gesorgt, dass das Fortbestehen seines Wesens gewährleistet bleibt. Alle Integrität und Stringenz eines Menschen sollen sich auf seine Person und deren Erleben bezogen haben. Ohne eine solche Erscheinungsweise der Natur für sich zu erhalten, hat alles bei uns ins Leere geführt, was wir jemals getan haben. Dann ist das Feuer vollkommen zurecht erloschen. Eine Glut geht eben einmal aus.

Alles, was miteinander verbunden sein wird, hat ebensolche Anteile, welche dieser Verbundenheit gerecht gewesen sind. Da können wir berechtigterweise von einer tangentialen Angliederung des einen an das andere sprechen. So kommt alles als ein Ganzes vor. Dort, wo eine solche Sache möglich gewesen ist, ist auch etwas gelungen. Da hat unser Wesen die Eigenschaft, sein Handeln gerne fortzusetzen, weil es Früchte eingebracht hat. Da geschieht alles bei uns bereitwillig. So ist es vorgekommen, dass wir etwas getan oder belassen haben.

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Eine Frage des Stils

Meine Eigenheiten kenne ich und kann sie benennen. Dazu möchte ich meine Präferenzen angeben. Auf ihnen sattle ich bei meinen Vorhaben auf.

  • Eine tangentiale Angliederung (Fokussierung des inneren Wegs) an die Resonanz des tatsächlich in situ vorkommenden Phänomens einleiten. (Eine eigene Bedingtheit akzeptieren und aus ihr ein Vermögen ableiten.)

  • Besinnung auf die Normalkraft, welche eine ziehende Kraft sein soll. (Das bekannte Auswahlverfahren vor der Durchführung einer Handlung einhalten. Sich Zeit lassen.)

  • Lösen und Belassen der Momente, wie sie sind. Das Bestehende soll von uns auszuhalten sein. (Eine Standhaftigkeit und Integrität als Mensch behaupten.)

  • Eine radikale Akzeptanz gegenüber demjenigen Guten, was wir einmal als Erfolg oder Ziel für uns angesehen haben, einführen. (Eine Friktion als Phänomen zu berücksichtigen wissen.)

  • Eine Bejahung des Vorgegebenen einsetzen und aufrechterhalten. (Keine übertriebene Analyse des Geschehens durchführen.)

  • Eine jede Sache trägt vollkommen zurecht einen wahren Wert an sich. (Eine Bemessung und ein Bedenken des uns Vorgegebenen sowie dessen Gegenstücks, seine Bedeutung sollen uns festigen können.) [Wirklichkeit]

  • Ein vollständiges Set an Eigenheiten ermöglicht uns das Erlangen zusätzlicher Errungenschaften. Was wir verstanden haben, stattet uns über das normale Maß hinaus mit Eigenschaften aus. (Das innere Licht)

  • Eine Dunkelheit soll als Muster der materiellen Wahrheit unserer Zeit innewohnen. In ihr verbirgt sich etwas, was einen lichten Glanz zu eigen hat. Das Schwarz schimmert hell, wenn man es zu Tage gefördert hat.

  • Das Werk wird wie ein Gewebe aufzufassen sein. Die Handlungen folgen einheitlichen Arbeitsschritten.

  • Ein Ergebnis der mentalen Ausrichtung eines Menschen soll jene Idee sein, welche aus seinem Bedenken resultiert hat. Sie verkörpert einen Übergabewert. Dank ihm haben wir etwas zu eigen, was wir für uns einsetzen können.

  • Das eigene Empfinden soll etwas sein, was unsere Fantasie befeuern kann. Da bringt es indirekt die Gedanken zur Sache bei uns hervor und lässt die Ideen der menschlichen Realität als Wirklichkeit erscheinen.

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Zum Stil meiner Schriften

Eine Fragestellung, die mich schon lange bewegt, ist diejenige gewesen, wie ich meinen Schreibstil erklären kann. Dazu habe ich mir bereits mannigfach Gedanken gemacht. Ich notiere sie, weiß sie aber kaum zu vereinheitlichen. Ich habe das Gegebene nicht einfach so als Worte zu erfassen gewusst, weil es in einer gewissen Weise von mir als etwas verstanden wird, was allumfassend sein muss, um wahr genannt werden zu können. Dafür bin ich zu begrenzt, um alles in einem Aufwasch fertigstellen oder bereinigen zu können, was ich schon einmal dargestellt habe. Zudem sind meine Schriften engmaschig mit jener Erscheinungsweise meiner Person verwoben. Darum muss ich bei Werk achtgeben, wie sich meine Dinge ergeben. Ich scheitere zuweilen damit, wenn ich sie über Gebühr abgeändert habe. Ich möchte mich nicht grundlos dabei verlieren müssen, während ich meinen Urgrund bearbeite.

Einige wenige Ansätze gibt es jedoch dafür, welche für meine Art, solche Texte herzustellen, immer wieder aufs Neue relevant gewesen sind. Solche möchte ich jetzt hier zur Übersicht stichpunktartig aufzählen.

  • Jeder Gedanke soll ein verwertbarer Gedanke sein. (Annahme des Gegebenen)

  • Zur Entwirrung des Gefüges unseres Bedenkens verwerte man den jüngsten Gedanken direkt, wie er gewesen ist. (Unmittelbarkeit des Wahrgenommenen)

  • Man gewöhne sich an eine vollständige Ausprägung der Form. (Unabhängigkeit von im Grunde nachzuordnenden Handlungen)

  • Man verwerfe das Gegebene keineswegs. Es ist so erschienen, weil es so gewesen ist. Da hat es sich emaniert. (Erscheinungsweise einer Wahrheit)

  • Man verweigere sich keinesfalls gegenüber einer Vorstellung jener Geschehnisse, welche sich einmal ereignet haben. Man bewahre sein Bild davon, wie etwas gewesen ist. (Ordentlichkeit einer Sprachgestaltung und Findung der Wahrheit)

  • Man bekenne sich zu demjenigen Guten, was man im Blick hat, und spreche davon, indem man es benennt. (Einen Bezug zur Empfindung aufzeigen)

  • Man spreche oder schweige konsequent, gänzlich so wie es einem selbst entsprochen hat. (Bewahrung des Habitus eines Menschen als einen Moment zur Erfahrung von Glück)

  • Man enthalte sich von Verfälschungen der Gemütslage. (Einen Schlüssel zur Wahrheit entdecken)

Eine Einhaltung dieser wenigen Grundsätze soll den Menschen vor Abwegen bewahren.

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Eine Vereinfachung betreiben

Wer seine Gedanken beschaut hat, möchte sie gerne belassen. Das habe ich mir so gedacht. Ich glaube, dass ich damit recht behalte, weil der Mensch sich einmal dazu aufgemacht hat, eine Bestätigung für sich zu finden. Das eigene Gut soll uns genügen. Wir sind keine Raubritter gewesen. Vieles, was wir uns bereits gedacht haben, hat in einem eindeutigen Bezug zu unserer Wahrnehmung gestanden. Da haben wir etwas davon für gut befunden.

So prägt uns das Gegebene. Wir sind dabei selbst das Halbzeug gewesen, welches fertigzustellen sein wird. Achten wir dabei gut darauf, was mit uns geschieht. Bedenken wir es uns gut, was uns ausmacht.

Wir haben unserem Bedenken seinen Sinn gegeben, indem wir es so angenommen haben, wie es bei uns aufgekommen ist. Dadurch hat sich einiges bei uns verbessert. Manches wird unterdessen innerlich von uns verschaltet, anderes kann getrost aus dem eigenen Bereich aussortiert werden, weil sich unser Wesen auch ohne das stabilisiert hat. Dadurch ist vieles bei uns obsolet geworden, was uns zuvor noch so vorgekommen ist, als ob es wichtig gewesen wäre.

Was uns im Nachgang daran verblieben ist, hat seine Eigenheiten. Eine davon soll einer Leere gleichkommen, eine andere wie ein Potential zu vernehmen sein.

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Eine schlüssige Handlung favorisieren

Das Schöne am Leben möchten wir für uns finden, auf dass es wahr werde, dass wir daran teilhaben dürfen. Dazu begründen wir das eigene Dasein als Mensch auf unserem Wesen mit seinem Gemüt. Dadurch erhält unsere Verfassung vor uns ihr Gewicht und kann im Alltag berücksichtigt werden.

Was wir eingesetzt haben, wirkt sich aus. Dadurch erhalten wir es, wie es ist, und machen uns etwas daraus. So haben unsere Gedanken ihre Bedeutung erhalten, diese haben sie vornehmlich vor uns. Kein Wunder ist es da gewesen, dass andere Leute es genauso getan haben. Da hat sich jeder selbst im Visier behalten und an den Geschehnissen seines Lebens als Person teilgenommen. Darauf baut jegliches Netzwerk einer sozialen Orientierung des Menschen auf. Das sehen wir als gegeben an und entsprechen ihr. Damit haben wir bereits etwas wahrgemacht. So haben wir einen Ausgangspunkt für uns gefunden, von dem aus wir das Gegebene bei uns festmachen können.

Damit haben wir es benannt, wie es gewesen ist, und hernach haben wir eine Vorstellung davon wahrgenommen. Es soll eine Vision der Gegenwart als Mensch sein, was das bedingt hat. Daran haben wir uns erkannt.

Dabei wirkt sich das Dasein auf den Menschen so aus, dass er es erfährt. Es ist also mit der Perspektive eines Subjekts versehen und hat es darum auch dementsprechend zu gestalten gewusst. Um ein solches Erleben hinnehmen zu können, wie es damit verbunden ist, hat der Mensch Widerstandskräfte zu eigen. Sie habe ich in meinen Schriften als eine 'Ichkraft' bezeichnet. Das Wesen, welches ich zu berücksichtigen weiß, hat eine solche Kraft mit Sicherheit zu eigen. Dabei soll es eine Art Durchsetzungsvermögen sein, was damit verbunden ist.

Da hat das Gute seine Eigenschaft erhalten und zu seiner Form gefunden. Ihre Wiedergabe soll erfolgen. Dabei soll sie unverfälscht bleiben, wie sie von sich aus ist. Darum hat das Gegebene einer Wahrheit entsprochen, weil es sich entsprochen hat, sobald es richtig von uns aufgefasst worden ist.

Idee

In einem Kosmos, welcher alles und nichts in vereinheitlichter Form beinhaltet, kommt das Gegebene in einem Zustand der Ordnung vor und ist von einer 'Wolke', die uns als Chaos erscheint, umgeben.

Dokumentation

Zugänglichkeit des Kosmos

Wir können uns dazu aufmachen, diese Welt zu bereisen oder gleich vor Ort zu bestehen versuchen. Dabei werden wir stets die Erfahrung machen, dass wir in der Welt leben, aber nicht von der Welt gewesen sind. Es besteht also ein Unterschied zwischen dem Menschen und seinem Lebensraum. Es besteht auch ein Unterschied zwischen dem Menschen und seiner Lebenszeit.

Da hat Mathias Schneider das Gegebene beschaut, es aber auch so belassen, wie es ihm erschienen ist. So hat er zu seinem Dasein einen eigenen Bezug gefunden. Es soll ein von Schwierigkeiten behaftetes Dasein sein, welches umso leichter zu führen sein wird, je deutlicher die Probleme davon sichtbar erscheinen und gelöst werden können. Dabei weiß Schneider es gut, dass man zwar verstanden werden kann, aber dass sich nichts an der eigenen Situation abändern lässt. Darum hat er sich dazu bekannt, was er hat. Das hat er vorgestellt und kundgetan.

Im Kosmos ist der Mensch ein Mensch und erscheint auch so. Wir sind im Kosmos gefangen, aber als Mensch dazu befähigt, ein eigenes Leben zu führen. Da malen wir mit dunkler Farbe manchen Schatten auf das Gesicht des Gegebenen und erfahren so dessen Tiefenwirkung bei uns. Mehr als sie hat das eigene Gut nicht ausgemacht. Selbst unser Leib ist nichts anderes als eine Hülle gewesen, die diesem Kosmos zugehört. Da ist er und sie, das Ganze und das Gegebene von gleicher Machart gewesen. So hat der Autor Schneider das gesehen und sich es zugestanden, davon zu sprechen.

Was er mit Worten kundgetan hat, hat ihm entsprochen, nicht ohne dabei seiner Wahrnehmung gerecht zu sein. Mancher hat eine solche von ihm nicht anerkannt. Etwas hat er jedoch für sich so gesehen und es darum auch nicht zu verleugnen gewusst. Der Sachverhalt, dass es ihm etwas ausgemacht hat, was ihm zu eigen ist, ist für ihn unabänderlich gewesen. Da hat er zwar an sich lange Zeit kein gutes Haar gelassen und auch sehr an sich gezweifelt, aber das Gegebene hat sich nicht abändern lassen.

Dokumentation

Eine Vorstellung

Was dem Menschen zu eigen ist, soll uns bekannt sein. Jenes, ihm zugängliche Wesen soll die Person von ihm sein. Alles Wesentliche hat er in diesem Dasein erst dank ihr zu vernehmen gewusst. Da ist es ihm von ihr vermittelt worden und hat einen guten Gehalt zu eigen, welcher uns mit einem Vermögen ausgestattet hat. Das Objektiv einer Kamera soll es derweil deutlich machen, wie alles bei einer solchen Betrachtung zu verstehen sein wird. Da wirkt es unzugänglich, was ein Mensch aufzufassen versucht hat. Dank eines besonderen Mechanismus können wir unseren Fokus jedoch einstellen. Da gewahren wir endlich das Bild davon, was da vorgekommen ist. Es soll ein wahres sein.

Damit haben wir etwas benannt. Doch es soll noch weitergehen. Es sollen die uns bekannten Eigenheiten jener Natur von uns aus so zu belassen sein, wie sie uns erschienen sind. Was wir davon verstanden haben, haben wir vollkommen zurecht erkannt. Etwas Andersartiges ist uns kaum geläufig geworden. Da hat es keinen eigentlichen Rang vor uns erhalten.

Der Mensch braucht etwas für sich, mittels dem er sich auszustatten vermag. Darum haben wir uns gerne auf die eigenen Güter besonnen, als wir nach einer Klärung jener eigenen Schwierigkeiten mit der Welt gesucht haben, wie sie uns zu eigen sind.

Alles habe sein Erscheinungsbild. Da komme es so vor, wie es wahrhaftig gewesen ist. Alles hat schon einmal im Licht gestanden und einen Schatten geworfen. Da haben wir es diesen Gegenständen angesehen, was sie für uns bedeutet haben.

Impuls

Ein gefestigtes Wesen

Es sollte nicht allein nur eine Rolle spielen, was Du für Dich zu eigen hast, sondern es soll gerade dasjenige Gute einen eigenen Rang für Dich haben, was Du daraus gemacht hast. Da benennen wir das Gegebene und bezeichnen es somit mit dazu passenden Worten. Sie sind uns eingegeben. Etwas machen wir auf die Weise wahr.

Dokumentation

Am Bedarf vorbei

Gegenseitige Zugeständnisse machen sich die Menschen allein nur dann, wenn sie etwas davon haben, so etwas zu tun. Es möchte jeder einen guten Schnitt machen, was im Grunde rechtens ist. Das möchte ich anerkannt haben und auch so dazu gekommen sein, etwas für mich zu beanspruchen, was ich gebraucht habe. Leer ausgehen möchte auch ich nicht bei diesem Schlachtfest.

Impuls

Drang zum Lichten

Ein Mensch, welcher seine Hände nicht zu gebrauchen gewusst hat, wird mir zutiefst suspekt sein. Wer ein Dasein ohne Bezug zu Wahrnehmung und Tatkraft geführt hat, bräuchte nicht viel von mir zu erwarten.

Ein gutartiges Wesen wird einem Menschen vor allem darum eingegeben sein, weil seine Dinge im Lot sind. So ist alles erschienen, so ist alles von wahrer Bedeutung gewesen. Da hat es sich selbst verkörpert sowie sich entsprochen, was sich einmal emaniert hat. Nichts hat man dazu tun müssen.

So ist es wahr gewesen.

Impuls

Wege

Eine, sich im Wandel befindliche Welt bedarf solcher Menschen, welche sie ordentlich aufzufassen vermögen. Eine Zeitschrift von Gestern, die bereits heute zu nichts mehr getaugt hat, sollte man darum gar nicht erst gelesen haben. Das hat die Erfahrung gezeigt. Was stattdessen zu tun wäre, soll eine Schau des Gegebenen sein. Mit dessen Zuhilfenahme lässt sich eine Ordnung auffassen, wie sie ist. Das soll das Wesentliche für uns sein, wenn es um die Sicherstellung unserer Grundfertigkeiten geht. Solcher bedürfen wir gewisslich. Das machen wir wahr.