Begriffe

Dokumentation

Der 'Baukasten' von Mathias Schneider ist für ihn der Ort, wo er seine Kunst besprechen kann. Doch zuerst muss er sich die dafür erforderlichen Kenntnisse erwerben. 

Was er schon zu seinem Werk kundgetan hat, ist dürftig gewesen. Seine Schriften haben oftmals seinen mentalen Zustand bezeugt, der durchaus angeschlagen gewesen ist. 

Die Aufrichtigkeit in dieser Sache ist für Mathias Schneider nur bedingt umsetzbar. Es würde nicht jeden interessieren, worin sein Leiden bestanden hat. Es ist auch richtig, dass er sich selbst nicht gerne geschädigt hat. Was er von seinem Leben bereits gesagt oder geschrieben hat, hat ihn im Nachgang daran auch weiterhin beschäftigt. Er ist es so nicht losgeworden. Aber mit der Zeit hat er seine Dinge klären können. Dann sind sie wieder gut gewesen. 

Für Mathias Schneider ist es seit geraumer Zeit so, dass er sich dazu bekannt hat, dass ihm nichts egal sein würde. Das eigene Verhältnis zu den in seinem Leben geschehenen Dingen hat er stets aufrechterhalten. Es hat sich seine Geschichte nicht verändert, wenn er sie wiedergegeben hat. Auch er ist stets derselbe geblieben. 

So wie man ihn kennt, wirkt er auch an seinem Werk. Er sieht das eigene Gute als etwas an, das sich entfalten möchte. Das ist langsam und allmählich geschehen. Nach und nach hat er sein Vermögen erlangt und seine Kunstsache ausgebaut.

Aus diesem Grund braucht er so lange für seine Dinge.  



Impuls

Jede Sache hat einen Rahmen. Das gilt auch für das zeitliche Geschehen. Was die eigenen Dinge zu klären vermag, verhilft uns auch zu guten Wegen. Da bestehen für uns endlich solche Gelegenheiten, die wir auch gebraucht haben.  



Reflexion

Normal wäre es für uns Menschen, dass wir ein eigenes Dasein getreu unseres Wunsches an das Leben führen können. Darum haben wir auf etwas gehofft, darum ist aber auch etwas wahr gewesen, das geschehen ist. 



Dokumentation

Eine Arbeitsthese

Die eigenen Worte haben wir aufgeschrieben, um sie einmal in die richtige Reihenfolge bringen zu können. Dabei sind sie vor uns in ihrem unfertigen Zustand erschienen. Minutiös haben wir mit Hilfe der Sprachgestaltung etwas davon verbessert. Dank des dabei eingetretenen Erfolgs haben wir gut erkannt, was wir eigentlich zu sagen haben. Am eigenen Ergebnis haben wir uns dann im Nachgang orientiert und so herausgefunden, wie wir gewirkt haben. Was uns von uns selbst bekannt geworden ist, haben wir wiederholte Male eingesetzt, um unsere Fertigkeiten abzusichern.