Biographisches

Dokumentation

Los des Lebens

Einige Menschen haben in Ihrem Leben die Erfahrung gemacht, dass ihre Existenz allein nur das hervorgebracht hat, was man ihnen nicht versagt hat. Da hat es mitunter zu nichts Gutem ausgereicht, was sie erhalten haben. Aus eigenem Antrieb ist da allein nur ein Widerstand freizusetzen gewesen, der sie in ein dementsprechendes Geschehen verstrickt hat. In einem Taumel der Empfindungen haben sie sich da alsbald befunden und so manches bekämpfen müssen, was ihr Schicksal besiegelt hat. Zugleich ist die Zeit für ein eigenes Glück vergangen.

Idee

Eigene Weihen

Die Begabungen eines Menschen stellen für mich ein Geschenk dar, welches man sich nicht erwerben und genauso wenig verdienen könnte. Da verbleibt mir allein nur die Dankbarkeit für das eigene Gut, um es wertzuschätzen, was ich habe.

Dann, wenn ich mich in Balance damit befunden habe, habe ich bereits alles erreicht. Darum glaube ich an eine den Dingen zugrundeliegende Ordnung. Ich gehe davon aus, dass der Mensch vollkommen zurecht etwas Gutes gelten möchte.

Dokumentation

Lethargie

Dann, wenn ich etwas als schädlich befunden habe, möchte ich das auch benennen dürfen, dass es mir etwas ausgemacht hat. Da überwinde ich einen damit verbundenen Moment bald. Ich betrachte dazu mein Wesen und erkenne von Zeit zu Zeit jenen auf mich sich auswirkenden Impuls, wie er ist.

Vieles wird von uns Menschen einfach so dahergeredet. Zwischen den Worten verbergen sich Aussagen zu Personen und verwandeln alles bei uns. Zuweilen wird geblendet, zuweilen wird gelogen. Stets stehen die eigenen Interessen über jenen der Gemeinschaft. Manch einer trachtet nach einem Vorteil für sich.

Dessen darf man sich getrost klar sein, dass noch keiner einem anderen etwas freimütig überlassen hat, was er nicht doch selbst für sich gebraucht haben würde. Sogar die Selbstlosen haben einen Vorteil daraus gezogen, dass sie ihr Hab und Gut geteilt haben.

Lösungen haben die Menschen zuhauf zu eigen. Am Joch hat jedoch kaum einer eine Freude. Da versagen die Kräfte der Menschen bald, weil sie nicht daran gewöhnt sind etwas auszuhalten.

Dokumentation

Tätertrauma vs. Opferfokussierung

In der Welt wird von den Tätern gelogen, was das Zeug hält. Da stellen sich die Menschen als solche vor und verstehen das Unrecht nicht ihrem Wesen zuzuordnen. Dabei haben sie es selbst geschaffen. Von ihnen geht es aus, wegen ihnen ist es vorgekommen. Sie haben es zudem unterlassen, Kenntnis von jenem Unheil zu nehmen, welches sie selbst vollzogen haben. Es hat sie nicht gerührt. Da ist ihr Herz erkaltet und es sind die entsprechenden Sinnesfunktionen abgestorben. Mancher Blackout hat sich zudem ergeben. Sie können sich allein nur an die glücklichen Momente ihres Lebens erinnern. Ein Gewissen gibt es keines mehr bei ihnen.

'Jedem das Seine' - so möchte man da denken. Unter dem Aspekt der Aufbereitung eigener Erfahrungen mit dem Leben in Westdeutschland zur Zeit der zweiten Nachkriegsgeneration kann ich sagen, dass ich an eine mentale Zerrüttung der Menschen glaube. Für mich stellen Kriege gesellschaftliche Psychosen dar. Eine Aufarbeitung solcher Geschehnisse wird von mannigfachen Depressionen begleitet. Eine Leidensfähigkeit der Menschen besteht dagegen bis heute kaum.

Aus diesem Grund möchte ich von einem Tätertrauma gesprochen haben, wenn es um eine Verantwortung der tatsächlichen Ereignisse der jüngeren Geschichte meines Heimatlandes gegangen ist. Was ich jedoch nicht geglaubt habe, ist, dass wir Deutschen keine Verantwortung mehr für unsere Handlungen aus früheren Zeiten zu eigen haben. Der Umstand, dass man uns nicht so behandelt hat, wie wir es verdient hätten, hat keinen Freispruch dargestellt. Stattdessen haben andere nicht so sein wollen, wie wir gewesen sind.

Als bestialisch ist vieles zu bezeichnen, was vormals hier bei uns von uns ausgegangen ist. Das Wort reicht mir aus, um erkennen zu können, dass es nicht schön gewesen sein kann, dazuzugehören und mitzumachen.

Impuls

Tatkräfte eines Menschen

Der Mensch hat allein nur das erschaffen können, was er zuvor in einem Zusammenhang erkannt hat, wie er für die jeweilige Sache besteht. Wir selbst fassen uns als etwas auf, was dazu zusätzlich sein soll. Ja, wir verkörpern ebenfalls eine Einheit als Wesen. Das soll bereits das Gesamte bei uns ausgemacht haben.

Da wir davon ausgegangen sind, dass es in diesem Dasein darum geht, eine Menschwerdung anzuvisieren, haben wir alles Erforderliche dafür getan, damit sie eintritt und wahr wird. Derweil haben wir alles Eigene so aufgefasst, wie es bei uns als Verbund mit uns selbst besteht. Daraufhin haben wir davon Gebrauch gemacht und unsere Gedanken verbal ausgeführt.

So ist bereits manche Schrift durch uns entstanden und hat zu einer Orientierung für uns gedient. Der Sachverhalt, dass wir das eigene Gut wiedergegeben haben, hat es uns möglich gemacht, dass wir eine gewisse Variante der Empirik auf unsere eigenen Darstellungen anzuwenden gelernt haben. Das Bild, welches sich bei uns als Vorstellung ergeben hat, hat mehr und mehr klare Eigenschaften an sich getragen und so eine Zeichnung ergeben, die unserer Existenz entspricht.

Dokumentation

Das Tantra in Worten

Solche Dinge, welche wir zu eigen haben, haben wir vormals gebildet. Dabei haben sich unsere Fertigkeiten und ein Vermögen zu ihrer Wiedergabe ergeben. Unsere Kenntnisse beschränken sich auf das uns bekannte Gute. Um es uns aneignen zu können, haben wir etwas wahrgemacht. Da haben wir uns einen Rahmen gebaut und etwas mit dessen Zuhilfenahme hergestellt. Dabei ist ein Geflecht entstanden, welches aus einer einzigen Schnur gebildet ist. Zuweilen haben wir eine solche gekürzt oder verlängert, wie es von uns gerade gebraucht worden ist. Entstanden ist unterdessen ein Gebilde, was mit einem Tuch vergleichbar ist. Ein solches Tuch zu untersuchen, soll bei uns die Kenntnisse davon wachrufen, was das Tantra ist.

Man spricht auch beim Menschen davon, dass er ein Gewebe hat. Ein solches entzieht sich scheinbar unserer Einflussnahme. Jedoch soll es einen Ansatz dafür geben, wie man an sich etwas Gutes freizusetzen vermag.

Dank der mechanistischen Axiome kennen wir den Grundsatz 'actio equals reactio'. Wir leiten von diesem sprachlich ab, dass sich Auswirkungen als Einwirkungen widerspiegeln. Da können wir etwas tun und zugleich es anerkennen, was dabei mit uns geschieht.

Dokumentation

Vitalisierung einer Kraft

Für jede Lokalität des menschlichen Leibes besteht eine Einwirkung der dort anzunehmenden Kraft. Im Mindesten führt sie zu einer Resonanz der Materialien.

Zu einer Kraft besteht immer auch eine Ebene, an welcher sie ihre Widerspiegelung als Auswirkung abgibt. Da kann sie uns belasten. Das macht sie aus, dadurch ist sie gekennzeichnet.

Die Wertigkeit einer Kraft wird maßgeblich durch einen ihr entgegenzusetzenden Widerstand bestimmt. Ihn zu erregen soll bedeuten, dass man seine Kräfte erweckt. Da kommen sie nach und nach vor und werden von uns reguliert.

Gedanke

Von der Schwerkraft

Es ist nicht einfach gewesen, sich unter Kontrolle zu bringen oder eine solche bei sich aufrechtzuhalten. Im Mindesten haben wir stets nach einer Unabhängigkeit von unserer Umgebung gestrebt. Haben wir sie einmal erreicht, dann können wir unseren Weg endlich gehen.

Im Grunde belastet uns alles so sehr, für was wir einstehen müssen. Da haben wir wenigstens unsere eigene Gewichtskraft zu verspüren bekommen. Mit ihr gehen wir um. Wir positionieren uns im Alltag so, dass es für uns günstig ausfällt, was dadurch gegeben ist, weil wir so schwer sind. Zuweilen lastet sie uns auf und drückt uns nieder, manchmal sind wir aber auch davon befreit und haben Kraft.

Da soll es der Anfang von allem bei uns sein, dass wir uns auf diese eine Art bereits richtig erkannt haben.

Dokumentation

Ein Schema

Die Anwesenheit eines Menschen sowie dessen Vorbild für andere bezeugen seine Arbeitsfähigkeit unbedingt.

Manches kann von niemandem bewiesen werden. Da muss man es dem Menschen zugutehalten, dass er sich bemüht hat. Es kann mit Sicherheit niemand belegen, dass er ein Künstler ist, wenn man ihn nicht das sein gelassen hat. Genauso wenig kann man einem Menschen es abverlangen, dass er sein geistliches Vermögen darlegt. Manches muss man dem Menschen einfach zugestehen, um etwas richtig zu machen.

Impuls

Eine Leugnung des spirituellen Lebens eines Menschen setzt den Wert seiner Erfahrungen herab.

Dokumentation

Vom Herzen her begreifen

Das Geheimnis meiner Kraft liegt in der Hingabe an die Wesenheiten dieses Kosmos. Da ordne ich jeder von ihnen einen Platz, aber auch eine Bedeutung zu. Dadurch gewahre ich deren Vorkommen. Mein Gewahrsein bedingt mich unterdessen.

Analytisch gesehen sollen das die Größenordnungen Raum, Zeit, Stoff und Geist sein, welche ich da lokalisieren kann. Ihre Wertigkeit ergibt sich jeden Moment erneut, sodass ich sie als gestaltende Größenordnungen wahrnehmen kann. Doch es sind keine technischen Größen gewesen, was sich da emaniert hat. Vielmehr als das sollen es ursprüngliche Entitäten eines Pantheons sein, welcher von Zeit zu Zeit unter den Menschen anerkannt worden ist. Was dieses Pantheon freigesetzt hat, wird gut, wahr und richtig sein.

Genauso, wie ich deren Größenordnungen erschauen kann, kann ich sie auch gewichten. Da tritt hervor, was mir nahesteht. Unterdessen haben diese Vier als Erscheinungsweise eher eine bewahrende und beschützende Aufgabe eingenommen. Darin sollen sie unbestechlich sein. Im Gegenteil, sie gestalten das Leben. So bestimmen sie über den Wirkkreis des Gegebenen. Auf die Weise verkörpern sie die Kelche, in welchen alles enthalten sein soll, was wir kennen. Nichts hat daran gefehlt. Das ist mein Glaube.

Dokumentation

Sei kein Knecht

Herrschaft und Obrigkeit haben dem Menschen nicht entsprochen. Da hat man es versucht, ihn zu knechten. Er ist in Fesseln gelegt worden. Man hat ihn gezeichnet. Manches Mal hat er davongetragen.

Sei kein Knecht. Ergebe Dich nicht denen, die an nichts geglaubt haben. Sie haben ihre Verfehlung nicht verstanden. Es ist nicht einmal bekannt geworden, ob sie um ihr Wesen gewusst haben.

Eine Welt ohne Glauben wird zwingend zu einer Welt der Knechtschaft. Ein Mensch ohne Glauben ist nicht vollständig gewesen.

Christliche Tugenden kann man vergeuden. Sie unter den Menschen zu verbreiten, hat nicht bedeutet, dass sie dort angekommen sind. Der Lohn für das Verschenkte würde nicht hoch sein unter solchen Verhältnissen.

Achte das Heilige und bewache Dich. Halte den Schild vor jene, die aktuell zu schwach sind, um sich zu erwehren.

Dokumentation

Den Menschen auffassen

Mit einiger guter Überzeugung möchte ich es nun aufzeigen, dass ich damit begonnen habe, meine Dinge einzumessen. Jedoch möchte ich ihnen davon nicht mehr kundtun als das Maß dafür. Seine Einheit soll ein Rahmen für mich sein.

Alles, was mir zu eigen ist, werde ich nach dem Maß dafür ausrichten, wer ich bin. Dazu nehme ich es an, dass ich bin. Die Formel dafür soll das 'ich bin' der deutschen Sprache sein. Ich ergänze es zudem um das 'sum' des Lateiners und ein 'ham' aus dem indischen Sprachraum. Die Matrix dafür soll gegeben sein.

[sum; ham; ich bin]

Diese Werte sollen zueinander gleichwertig sein. Sie haben die gleiche Form in Zahlenwerten.

[1; 1; 1]

Dieser Vektor soll das einheitliche Bild für das gewünschte Maß verkörpern, nach welchem ich mich auszurichten gedenke. Eine Matrix muss hierfür selbst erschlossen werden.

Da können wir eine solche freisetzen, indem wir sie einfach voraussetzen und es annehmen, wie sie grundsätzlich gegeben sein wird.

[Die Emanation] x [sum; ham; ich bin] = [1; 1; 1]

Impuls

Quantität vor Qualität

Etwas, was ist, wird auch so erscheinen. Da ist alles nichts anderes als ein Bezugsystem gewesen, in welchem die Dinge pulsiert haben. Ihr Vorkommen ist alles andere als gesichert. Doch dann, wenn sie erschienen sind, haben sie immerzu auch spezifische Eigenschaften an sich getragen. Das sollen ihre Qualitäten sein.

Eine Qualität per se hat es jedoch noch nicht gegeben.

Dokumentation

Treppensteigen

Eine besondere Art der Verbesserung des eigenen Habitus soll die einer Anerkennung des Menschen bei jenen Leuten sein, welche imstande dazu sind, eine Wertigkeit seiner Person sicherzustellen und zu gewahren. Da verleihen sie ihm manchen Halt zu den entsprechenden Situationen. Mit jeder guten Klärung der Sachverhalte des eigenen Daseins erscheint ein weiteres Glied davon, was unsere Existenz bedingt. Da können wir es festmachen, wer wir sind, weil wir uns eine Eigenschaft zuordnen. So etwas kann passiv geschehen, nachdem es wahrgeworden ist, dass man auf uns etwas gehalten hat. Im Grunde hat es allein nur diesen Weg gegeben, um sich im eigenen Leben zu positionieren. Wer als Mensch bei den Menschen gut angekommen ist, der hat auch etwas davon.

Idee

Der weiteste Weg

Zuweilen habe ich mit meinen Freunden und Bekannten über das Wesen der Malerei gesprochen. Davon haben alle etwas verstanden, aber allein nur wenige haben sich mit der Ausführung davon selbst befasst. Da haben sie nichts gemalt oder gezeichnet, weil sie gemeint haben, dass es ihnen nicht liegen würde. Als Grund dafür haben sie den mangelhaften Erfolg dabei benannt. Ich finde, dass man es den Menschen zugestehen muss, wenn sie sich so verhalten. Die Malerei ist nicht allein nur schwierig zu erlernen gewesen, das hat auch Auswirkungen auf die Seele mit sich gebracht. Darum erkenne ich es als eine große Aufgabe für einen Menschen an, seiner eigenen Mentalität durch ein Schöpfen von Kunstwerken den Spiegel selbst vorzusetzen. Dafür würde nicht jeder die erforderliche Muße zu eigen haben. Manchmal ist auch noch nicht der richtige Zeitpunkt im Leben gekommen, um so etwas zu tun.

Was wir jedoch allesamt machen, soll ein Sammeln von Eindrücken sein. Da haben wir sie uns eingeprägt. Mancher malt eben verinnerlicht besser als mit Pinsel, Farbe und Papier. Eine Vorstellungskraft des Menschen reicht weit. Sie ist in der Regel auch gut ausgebildet. Da hat er alle Macht über sich und erkennt sein Wesen. So soll es sein, wie es vorgekommen ist. Da eine Malerei dem Menschen zu einer Gestaltung dessen verhilft, was sein innerliches Wesen bedingt hat, bedarf kaum jeder ihrer Methodik und einer Praxis derselben. Mancher hat auch so schon eine klare Vorstellung von seinem Leben und sich.

Da erscheint die Malerei vor meinem geistigen Auge weniger als eine Vorstellung des Vorgestellten, weil sie es nicht gewesen ist. Vielmehr integriere ich dabei eine eigentliche Vorstellung in bestehende Strukturen und reichere diese somit an. Man kann sagen, dass ich beim Malen und Zeichnen an das bestehende Gute mit meiner eigenen Kraft anknüpfe und so eine Vielfalt oder Einfalt der Formen zu einer eigenen, kleinen Welt entwickle, wie sie meinem Kosmos entsprochen hat. Da sind meine Dinge erschienen, aber sie sind irgendwie auch abgesondert gewesen. In Unabhängigkeit vom Ganzen meiner Umwelt habe ich sie hervorgebracht. Auf eine gewisse Weise kann man es sagen, dass sie hermetisch sind, also für sich stehen und ohne ein weiteres Beispiel dafür existieren. Das hat mir die Erkenntnis verschafft, dass es eher spirituelle Motive sind, welche mich dazu bewegt haben, etwas zu gestalten.

Derweil habe ich mit meinen Freunden und Bekannten weiter über die Malerei gesprochen. Wer sich unterdessen zu seinem Unvermögen bekannt hat, dem habe ich etwas gesagt, was sein Argument bestärkt hat, was ihn aber auch in jene Gefilde der Kunstschaffenden zu integrieren und dort anzuerkennen vermocht hat. Da habe ich von einem weiten Weg gesprochen. Ein solcher hat auch solche Eigenschaften, wie sie ihm entsprechen. Derweil ist es der weiteste Weg gewesen, auf dem alles erreicht worden ist. Allein nur für ihn soll diese Bedingung gegeben sein, dass sich das Gegebene erfüllt und vervollständigt hat, wie es wahr ist.

Darum bestärke ich diesen Gedanken der Leute, welcher ihr Unvermögen kenntlich gemacht hat, weil es die Voraussetzung für all jene Entdeckungen der Einzigkeit eines Lebens als Mensch ist. Damit habe ich die Malerei als etwas verstanden, was dem Menschen Weg und Aufgabe zugleich sein kann. Sich mit eigenen Motiven auszustatten, tut hier Not.

Dokumentation

Ein Bewusstsein des Menschen

Alle Menschen haben ihre Aufgabe fürs Leben bereits erkannt oder sie haben sie verleugnet. Eine solche Pflicht erscheint unmittelbar oder sie ist weggedrückt und verkannt worden. Ein Mensch ohne Ausstattung ist noch nicht erschienen noch vorgekommen.

Da haben wir Menschen es anerkannt, was wir da vernommen haben, und uns im Dasein der eigenen Sache zugeordnet. Sie haben wir stets verteidigt und so uns das Herzstück davon erhalten können, was uns ausmacht. Schließlich sind wir noch immer existent.

Eine Sache, die uns alles bedeutet hat, ist derweil die Erfüllung der tatsächlichen Vorgabe an uns gewesen. Wir haben das Maß für das Gute nicht verletzt. Stattdessen haben wir es anerkannt, sobald uns das möglich gewesen ist und eine Gelegenheit dazu bestanden hat. Das hat unsere Mentalität ausgemacht, dass wir ihr stets entsprochen haben.

Da hat mancher an sich gezweifelt und sich vielleicht in Gedanken fertiggemacht, weil er seinen eigenen Ansprüchen nicht genügt hat. Doch die Ansprüche eines Menschen sind zuweilen von anderer Art gewesen, als es die Bedürfnisse eines Lebens sind. Da hat der Mensch sie nicht zu verwirklichen gewusst.

Das Dasein als Mensch ist eine Vorgabe für uns. Aus diesem Grund haben wir gut daran getan, dass wir das Menschendasein in den Mittelpunkt unserer Wahrnehmung gerückt haben. Was wir aber somit anerkannt und verkörpert haben, soll uns auch einen Sinn geben. Da hat der Sachverhalt eines Menschendaseins seine wahre Bedeutung erhalten. Ausgestattet mit einem solchen Bezug auf das eigene Gute, können wir es vernehmen, dass es durch uns zu seinem Bestand gefunden hat. Da haben wir eine Macht dafür zu eigen, dass die Dinge bei uns fortbestehen. Wir sprechen darum von den Kräften zur Erhaltung der Basis eines menschlichen Vermögens.

Das soll kein bewusster Vorgang sein, dass sich uns ein Vermögen eingeschrieben hat und uns im Leben auszustatten vermag. Nein, vielmehr als das soll es ein Prozess sein, der das Leben ausmacht. Wir können in seine Erscheinung eingreifen. Jenen Ort, wo wir das tun können, bezeichnen wir zurecht als das Bewusstsein. Dort gestalten wir das Gute, was uns bedingt hat, in einer uns gemäßen Manier.

Hernach, nachdem wir die Sachverhalte unseres Daseins behandelt haben, können wir unseren Frieden damit machen, was uns zu eigen ist. Das geschieht von sich aus. Ein Frieden ist wie die Ruhe oder die Stille eine Basis für das eigene Glück im Dasein eines Menschen. Ohne eine solche Basis hat es noch nichts gegeben, was gut gewesen ist.

Da fassen wir eine Klarheit der Gedanken genauso auf, wie wir den eigenen, dazu gesondert angenommenen Impuls verstehen können. Das eine soll das Feld sein, welches zulässt, dass etwas vorgekommen ist. Darum kann es erscheinen. Das andere soll die Quantität dessen sein, was da ist und erscheint. Da hat es seine Bedeutung erlangt, indem es dagewesen und vorgekommen ist.

Getreu dieser vorangegangenen Gedanken nehme ich mein Bewusstsein als einen Ort wahr, wo ich mich einfinden kann. Hier finde ich meinen Urgrund an der geistlichen Erscheinungsweise meiner eigenen Seele vor. Der Zustand von ihr soll ein geschützter sein. Da erkenne ich sie an. Genauso habe ich dasjenige Gute anerkannt, was sie mir ermöglicht hat. Somit möchte ich es feststellen dürfen, dass die Basis meiner Lebendigkeit mir etwas verliehen hat, was mich erst zu jener Person hat werden lassen, welche ich nun bin. Die Tatsache, dass dabei alles eine Einheit gebildet hat, hat für mich bedeutet, dass ich vorher und auch nachher derselbe geblieben bin. Möchten auch die Dinge sich allesamt fortentwickelt haben, so ist doch alles an mir gleichgeblieben.

Dokumentation

Eine Silbe Sprachlichkeit

Eine Vielfalt der Begebenheiten hat uns Menschen zuweilen dazu gebracht, uns vor den Geschehnissen einer Welt mit deren Lauf zurückzuziehen. Da haben wir uns in der Einfalt geschult und zu einer Einheit von uns selbst gefunden. Derweil hat das Ganze fortbestanden, gänzlich gleich wie alles gegeben ist. Haben wir auch den Hort unseres Glückes gefunden, so ist dieser doch keineswegs separat zur Welt vorgekommen. Da haben wir sie weder zurückgedrängt noch uns ausgebreitet. Eine Wahrheit liegt im Licht geborgen, doch wir werden davon blind, falls wir es andauernd betrachtet haben.

Da es von ihm in seinen Schriften bereits angesprochen worden ist, dass Schneider seine Wesenheit als etwas ansieht, was an der Grenzlinie zwischen dem kosmischen Außenbereich und dem körperlichen Innenbereich erschienen ist, soll man es annehmen und anerkennen, dass er dieser Dimension ein Innenleben eingeschrieben hat. Da ist sie so lebendig wie er selbst.

Neutral zu jenen Begebenheiten einer Welt versucht er zu sein. Unabhängig von den Erfordernissen seiner körperhaften Natur möchte er ebenfalls sein. Da kann er manches Gute bei sich einrichten und zu einem Erhalt davon beitragen, was ihn bedingt hat. Doch fortwährend bangt er um die Sinnigkeit seiner eigentlichen Aktivität. Darum hat er sich auf sein Gutes beschränkt. Er sieht in der grundlosen Entfaltung des Menschen eine Ursache für Störungen jedweder Art. Da hat er sie zwar belassen, wie sie aufgekommen und aufgetreten ist, aber er hat sich davor auch zu schützen versucht, was ihn da zuweilen schon überkommen hat.

Aus diesem Grund strebt er danach, das Seinige zu festigen. Er kann mit einer Lösung des Jochs vom Menschen kaum etwas anfangen. Wer ohne Belastung gewesen ist, der ist ihr enthoben worden. Freiwillig gibt niemand sein Szepter ab, es sei denn, er möchte versagen. Wer aber sein Joch abgeworfen hat, der gibt auf.

Was Schneider da für sich eingerichtet hat, ist einer Aufgabenstellung für ihn gleichgekommen. Er hat sich betätigen wollen, dabei hat er den Bedingungen seines Daseins gerecht zu sein versucht. Darum hat er sich vor Jahren für eine einzige Grundhaltung entschieden und diese von Zeit zu Zeit eingenommen. Jener Stand mit hängenden Armen und geschlossenen Füßen hat ihm erneut einen Zugang zur Beobachtung seiner Leiblichkeit ermöglicht. Derweil ist ihm sein Geist ungebändigt erschienen. Das hat er wiederum einfach so belassen, wie es vorgekommen ist.

Erst in der jüngsten Zeit, im Sommer des Jahres 2021 hat er dann für sich die eigene Sprachlichkeit ins Zentrum gerückt und sie limitiert. Dabei ist er nach demselben Schema vorgegangen wie zuvor bei der Bestimmung seiner Grundhaltung. Da hat er sich für eine Silbe bei der grundsätzlichen Meditation starkgemacht und sie wieder und wieder eingesetzt, um sich finden zu können.

Alles, was über jenes Maß einer einzigen Silbe hinausgegangen ist, hat auch eine dementsprechende Komplexität zu eigen. Alles, was als Silbe wahrgemacht werden kann, ist einfacher Art oder eben in einfacher Weise strukturiert. So kann es von uns angenommen werden, weil es zu verstehen ist. Derweil hat die Silbe mit der Stille korrespondiert. Da haben sich bei ihm bald ein Takt und ein Rhythmus dafür ergeben, welche durch ihr Erscheinen und Ausbleiben geprägt sind. Zugleich ist eine Härte davon vernehmbar, was da von uns in wesensgemäßer Weise intoniert wird. Sie soll einer energetischen Konstellation bei uns entsprechen und kann variiert werden.

Zu Anfangs ist Schneider da mit sich selbst noch in einer ungenügenden Weise umgegangen. Da hat er sich mit der Silbe drangsaliert, welche ihm eingekommen ist. Trotzdem hat er an ihr festgehalten und somit etwas richtig gemacht. Jene Lektionen, welche im Anschluss daran aufgetreten sind, haben ihm ein gewisses Verständnis für die Sachverhalte eines Menschendaseins eingeschrieben.

Dokumentation

Den Menschen einen

Eine Ausrichtung soll dem Menschen etwas ermöglichen. Dann, wenn er sich auf eine Sache fokussiert hat, soll er sich mit seinen dabei aufgekommenen Momenten identifizieren. Sie sind bei ihm so freigesetzt worden, wie sie tatsächlich erscheinen, weil er sich eine solche Form verliehen hat. Unmittelbar treten sie auf, direkt nimmt er sie wahr. Da soll es gut sein, dass er etwas an sich gezogen hat. Seine Kräfte normalisieren sich dabei und erhalten ihr volles Maß. Die Verhältnisse dafür, was seine Form ausmacht, können sich daraufhin auf die Weise ergeben, dass sie in Balance kommen. Da ist der Mensch mit manchem belastet und erhält sich eine Kraft. Beides soll geschehen, beides soll gut sein. Das Joch, welches er aushalten können muss, wird da zu einem erträglichen. Darum kann er so etwas aufrechterhalten, was ihm da abverlangt wird, weil er damit zu bestehen weiß. So ist er seine Dinge angegangen und hat sie sichergestellt. Deswegen hat er etwas für sich erhalten, dessen er bedurft hat. Aus eigener Kraft hat er es wahrgemacht, dass seine Dinge genügen. Ein Anrecht des Menschen auf Verwirklichung besteht für sein Leben fort. Ein Lohn dafür kann ihm zwar verwehrt werden, sein Streben weist aber immer in Richtung zu sich selbst.

Dokumentation

Schonungsloser Optimismus

Meine Lebenszeit ist begrenzt. Dennoch handle ich nach einem Prinzip, welches es besagt hat, dass das Leben ewig sei. Noch ist das Ende davon offen, alles Gute davon dauert an. Eine Zukunft könnte ich nicht anders festmachen als so.

Aufgrund meines christlichen Glaubens habe ich einen Rahmen für mich erhalten, der mir in gewisser Weise entspricht. Er steht für eine der Vorgaben, welche ich in diesem Dasein erfahre. Dazu habe ich sie anerkannt, weil eine solche Vorgabe etwas ist, an was ich glaube.

Ich weiß es gut, was ich anerkannt habe. Ich kenne dazu meine eigene Einstellung. Der Glaube des Menschen macht ihn fruchtbar, er stellt eine Tugend dar. Hätte ich ihn nicht zu eigen, würde bei mir nichts Gutes von Bestand sein. Damit habe ich jedoch nichts anzufangen gewusst.

Da ich meinen Glauben weder verkennen noch ihn zerreden möchte, könnte ich durch nichts anderes einem anderen Menschen denselben vermitteln als durch das Beispiel, welches ich dafür selbst abgebe. Unterdessen geschieht vieles, manches davon ist ausreichend, aber anderes ist das nicht gewesen. Da haben die Menschen sich gegenseitig Vorhaltungen gemacht. Der eine hat dem anderen sein Seelenheil abgesprochen. Mancher hat sich hobbymäßig der Inquisition verschrieben, andere haben privat organisierte Kreuzzüge unternommen. Das ist mir zuweilen unheimlich vorgekommen, was den Menschen als Antrieb eingegeben ist. Gott zu spielen und sich zum Herrn über Leben und Tod zu erheben, steht im Widerspruch zur menschlichen Existenz. Der Richter des einen Verbrechers ist selbst nicht anders gewesen. Da trifft alle die gleiche Schuld.

Kollektiv sind wir Menschen anzusehen, der Einzelne hebt sich allein nur durch die Note seines Duftes von anderen ab. Jene Qualität seines Wesens macht etwas aus. Kaum einer hat im Leben mehr als ein anderer erfahren, alle leben zugleich. Eine Gegenwart anzuerkennen, tut Not. Ihre Bedeutung zu erfassen ist eine Voraussetzung für jegliches Beisammensein von Menschen. Da sprechen manche dabei, andere sind dagegen still gewesen.

Keine Sekunde meines Lebens möchte ich missen. Selbst dann, wenn ich viel anstrengende Arbeit zu verrichten habe, soll es mein Leben gewesen sein. Ohne meine eigene Zeit zu erleben, bin ich nichts gewesen. Der Sachverhalt liegt vollkommen zurecht so, wie er für mich eingerichtet ist. So nehme ich ihn wahr, so erscheine ich auch auf meine Weise. Damit zufrieden zu sein, ist mir möglich erschienen.

Dokumentation

Ein Netzwerk aus Worten

Schneider hat seine Schriften verfasst, weil er damit seinen Habitus stabilisieren möchte. Vormals hat er nicht gewusst, was er tun soll, um sein Leben in gute Bahnen zu lenken. Darum ist er hingegangen und hat das Gegebene benannt. Auf die Weise hat er für sich eine Übersicht über das Ganze gewonnen, was sein Dasein bedingt. Er hat weder einer einzelnen Masche ein besonderes Gewicht verliehen noch sich als Masche in ein Netzwerk eingebunden. Vielmehr geht es ihm um die Gewissheit einer Neutralität des eigenen Daseins. Um ihr zu entsprechen, hat er das Prinzip der Gleichwertigkeit aufgestellt und es für sich anerkannt, was dadurch vernommen und bestimmt werden kann. Es soll alles an seinen angestammten Platz kommen und dort bestehen, wie es ist.

Dafür hat es ein Bild gegeben, wo ein solcher Ort sein wird, an dem die Dinge zurecht vorkommen. Alles wirke auf geordnete Weise. Da sollen auch die Kräfte bei uns zur Ruhe finden. Ein Frieden wird somit wahr sein. Er hat ein hohes Gewicht für den weiteren Verlauf eines Lebens. Da hat es der Mensch gut, weil er ihn erlebt. Seine Dinge prosperieren derweil. Vieles kann wahr sein, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Unbeugbar ist jedoch der Lauf der Dinge geblieben. Alles kommt, alles vergeht, wie es das schon immer getan hat. Da hat der Mensch das Nachsehen. Er sollte sich nicht auf den Wert seiner Dinge verlassen, solange für diese keine Sicherheit bestanden hat.

Um nun Ruhe ins Geschehen bei uns zu bringen, lassen wir alles so, wie es ist, und kommen als Mensch in diesem Dasein vor. Dafür sind wir gut, weil wir so an den Begebenheiten dieser Welt teilhaben können. Einer Partizipation des Menschen sollte grundsätzlich nichts im Wege stehen. Er müsste sich auch nicht verändern, allein nur um partizipieren zu dürfen. Schließlich haben wir nicht allein nur eine Meinung zu eigen, die frei gewesen ist. Eine solche hat uns auch etwas bedeutet. Da haben wir unser Leben danach ausgerichtet, was sie besagt hat. Vieles ist so wahr geworden, ohne was nichts einen Bestand bei uns hätte.

Schneider hat sein Netzwerk aus Worten aufgestellt, um sich unabhängig von den sonstigen Begebenheiten einer Umwelt zu entfalten. Das hat er sich bereits erfüllt. Seit geraumer Zeit hat er seine Momente in Worte gefasst und so ein Bild dafür geschaffen, was ihm wichtig ist. Er hat das Seinige nicht anders zu begrenzen gewusst. Darum hat er es sprachlich ausgeführt, damit ihm das gelingen kann. Er möchte sein Dasein beleuchten, aber er hat allein nur den eigenen Anteil davon beschrieben. Gewiss gibt es Verbindungen von ihm zu einer Umwelt. Solche hat er einwertig belassen. Da hat er eine Endlichkeit davon ausgemacht, was sein Dasein darstellt. Dieses hat er beschrieben. So ist das Flechtwerk aus Worten von ihm gebildet worden.

Ein Ring um das Ganze besteht durch jenen Freischnitt des Eigenen. Überall dort, wo das Seinige einwertig dargestellt worden ist, ist ein Punkt der Linie zu finden, welche es begrenzt hat. Sie möchte er nicht verletzt haben.

Das Innere dieses Kreises stellt ein Feld dar, an welchem Spannungen in Verläufen erscheinen. Da der Autor Schneider seine Schriften in situ erstellt, sind immerzu auch Kräfte vorhanden, die das Geschehen bedingen und ihm seine Arbeit nicht unbedingt leichter machen würden. Ausklammern könnte er sie nicht. Schließlich sind sie im Moment wirksam geblieben.

Darum hat er einen Kniff angewandt und das Triviale vom Speziellen unterschieden. Trivial soll der unbelastete Zustand des Gegebenen sein. Von spezieller Art hingegen ist das mit Kraftwirkungen beaufschlagte System. Da wirkt das Netzwerk gespannt und muss dem Ganzen standhalten, was sich darauf auswirkt. Die Maschen sind verzogen, ihr Erscheinungsbild ist verändert. Um von diesem Ausgangspunkt zurück zum Trivialen zu finden, bedarf es einiger Zeit und Mühen. Ein solches unbelastetes Konstrukt möchte beschrieben sein. Es liegt dem Ganzen zugrunde, was ist.

Impuls

Den kleinsten Nenner finden

[Das Ganze/ 1] = [Die Wahrheit des Gegebenen]

Wer die Dinge benennen möchte, der muss auch ihre Relationen beschreiben. Solche kommen im Denken eines Menschen vor. Das ist so wahr, weil ein Mensch seine Gedanken beleuchten, sichten und gewichten muss, um etwas zu verstehen. Da tun wir gut daran, wenn wir den Dingen ihre Proportion belassen, wie sie ist. So erhält sich ihre Gestalt.

Freilich hat der Mensch das Gegebene aufzufassen. Er findet es im Zustand einer Begebenheit vor. Darin verbirgt sich die Wahrheit der Dinge. Sie ist nicht einfach zu erschauen gewesen.

Wir sind um eine Auffassung davon bemüht, was uns im Dasein als Mensch bedingt. Das haben wir bedacht, weil es uns etwas ausmacht. Der Vorgang eines Bedenkens würde nicht immerzu leicht umzusetzen sein. Darum soll es gut sein, dass man die Dinge nicht verstellt hat. So hat man eine reelle Chance, etwas zeitnah zu begreifen.

Umstellungen des Gegebenen könnte es nicht geben. Was es geben wird, soll eine Veränderung der Begebenheit sein. So erhalten wir erste Anhaltspunkte bei einer Schau der Dinge zur Bestimmung der Wahrheit, die besteht. Eine Wahrheit, die nicht bestanden hat, wird hingegen auch keine sein. Das soll so Gültigkeit behalten und angenommen werden.

Die Erfahrungen eines Menschen möchten noch so bitter gewesen sein, andere haben sie nicht gemacht. Da ist ihr Wert relativiert. Ein Nutzen der Erörterung solch spezieller Dinge hat nicht weit gereicht. Zudem hat man das Gute dadurch verdrängt, dass man dem Speziellen ein besonderes Gewicht verliehen hat. Da ist das Individuum erkannt und auch zu einer Reflexion fähig, jedoch wird alles, was seinen Erfahrungsbereich bestimmen kann, darauf zurückzuführen sein, dass es ein solches ist. Da hat seine Erfahrung niemanden betroffen außer ihm selbst. Es kann sich aufblasen und wichtig nehmen, das hat nichts daran geändert.

Dahingegen ist das Ganze von anderer Natur. Es kann unterschiedliche Werte einnehmen. Das Individuum wäre wie eine Eins [1] aufzufassen. Eine Gruppierung solcher Individuen wäre bekannt oder nicht bekannt. Da wird auch das Ganze so zu verstehen sein, dass es dem Gedanken entsprochen hat. Da ist jedes Individuum von anderer Art. Da soll es gut sein, dass alle Menschen einen Namen tragen. Er verkörpert den Individualisten wie auch den Teilhaber an einem Geschehen gleichermaßen. Darum ist das Individuum nicht zu vernachlässigen gewesen. Jedoch führt erst dessen Integration in eine Umwelt zu einer Anerkennung seiner Bedeutung.

Da hat der Mensch seinen kleinsten Nenner dort gefunden, wo er sich verwirklicht hat. Der Sachverhalt kann wunderbar durch jenen Gedanken ergänzt werden, dass es zu jeder speziellen Erscheinungsweise gemäß der Natur auch ein triviales Phänomen geben muss, auf welchem sie basiert.

Idee

Eine Wertschätzung anerkennen

Das Dasein eines Menschen beruht auf einem Leben, welches er sich nicht selbst verliehen hat. Da ist er nicht entstanden, aber doch vorgekommen. Er hat ein gewisses Glück davon bereits erfahren, was ein Menschendasein ausmacht. Daran hat er partizipiert. Er hat etwas mitgemacht, was gut gewesen ist. Er hat sich in diesen Prozess integriert und ist darum lebensfähig. So möchte er anerkannt sein.

Jeder Impuls ist etwas Einmaliges. Da kann man ihn keineswegs wiederholen. So wird auch das Dasein eines Menschen als etwas Einmaliges zu verstehen sein. Das macht seine Wertigkeit aus. Auf jeden Einzelnen kommt es an, wenn es darum geht, das Dasein als Mensch auf dem Planeten Erde zu bewahren. Das ist nicht unser Dasein gewesen, weshalb wir hier vorkommen. Es würde auch nicht unser Dasein sein, für das wir uns einsetzen. Vielmehr erhalten wir das Gegebene und führen so die Dinge ihrer Erfüllung entgegen. Die schönen Momente unseres Lebens rechtfertigen es, so zu handeln.

Reflexion

Eine Beruhigung der Geschehnisse

Nach jeder Verrichtung einer Arbeit leiste man sich einen Moment des Nichttuns, also eine Pause. Jede Stunde eines Nichttuns schafft etwas Raum für Ruhe bei uns. Ruhe kann zu Erholung, Stille und Ausrichtung führen. Das soll uns guttun. Haben wir dann erst einmal wieder ausreichend zu uns zurückgefunden, so werden wir von uns aus gerne wieder am eigentlichen Werk tätig sein. Da sind wir bald wieder rege und bringen etwas zu Wege. Solch ein Kreislauf ist der Lauf der Dinge für Schneider. An dessen Sinnhaftigkeit möchte er bereitwillig festhalten.

Der Schlüssel zum Arbeiten soll die Form sein. Sie werde als Sekunde erkannt und wahrgenommen. Da erhält sie ihren Teiler, bleibt aber darüber hinaus variabel. Wichtig wäre eine Erhaltung der Vollständigkeit unserer Form. Alle Teiler sind dagegen allein nur Hinweise zur Bestimmung einer Relation davon, was uns ausmacht. Die Sekunde als einen Ausdruck der Bewegung oder der Form zu verstehen, ermöglicht es uns, manches davon richtig zu machen, um was wir bislang noch gar nichts in Erfahrung gebracht haben. Wer sie übergangen oder eingeschränkt hat, dessen Werke sind alsbald wieder vergangen. Da sind sie verraucht.

Der zum Bedenken eines Menschendaseins zugehörige Geist bedarf eines Codes, um vorzukommen. Damit muss man ihn ansprechen. So wird er erscheinen, wie man das getan hat. Dazu bewahren wir die Dinge in ihrem bekannten Zusammenhang, wie er uns gewohnt ist. Wir erkennen allein nur jene Ideen als wahr an, welche in einem solchen stehen.

Darum ist nicht allein nur die Aussage gegeben, dass alles erst durch seinen Bezug zum Ganzen von uns aufgeschlüsselt werden kann. Es soll uns auch gewahr sein, dass erst daraufhin, nachdem eine solche Zuordnung stattgefunden hat, eine Wertigkeit davon auftritt, welche es uns verständlich macht, was wir zu eigen haben. Eine Aufgabe des Menschen besteht also in einer Zusammensetzung des Gegebenen. Da setzen wir die Worte dazu auf und gewahren ihren Rang. Von einem solchen leiten wir es ab, wie die Dinge zu gewichten sind. Verletzen wir dabei bitte nicht das Prinzip der Gleichwertigkeit des Gegebenen. Alles Vorkommende hat eine Berechtigung dazu zu erscheinen. Das wäre so stringent, dass wir das zulassen und wahrmachen. Damit soll der Hut beschrieben sein, unter welchen alles bei uns kommen muss.

Das goldene Zeitalter wird des Nachts oder des Tags dasselbe sein. Da soll es unabhängig vom Glanz der Dinge bestehen. Das Leben sollte nicht allein nur durch Mineralien und Metalle zu erfassen sein. Es macht so viel mehr aus als das.

Wir bauen auf eine Freudigkeit des Gegebenen, sich gerne zur vorgegebenen Ordnung zu bekennen und eine solche bei sich wahrzumachen.

Dokumentation

Die Annahme einer einzigen Kraft

Der Sachverhalt, dass der Autor Schneider mittels einer Erstellung seiner Schriften bei sich im Leben Ordnung gestiftet hat, ist gegeben. Da hat er an eine Erforderlichkeit davon gedacht, als er erkannt hat, dass eine Ordentlichkeit aus Fähigkeiten Fertigkeiten macht, indem es sie in solche umwandelt.

Mit der Vorstellungswelt eines Maschinisten hat er seine Sprachgestaltung betrieben. Da haben die Worte bei ihm etwas verkörpert, was Zahnrädern und Zahnstangen entsprochen hat. Es ist ihm primär um eine Gestalt des Geschöpften bei Werk gegangen. Seine Kraft hat er dadurch einzurichten und zu gewährleisten versucht, dass er sie an etwas Bestehendem angebracht und für sich eingesetzt hat.

Inzwischen ist es zu mancher Ausbeute gekommen. Seine Schriften bestehen, reichhaltig ist der ihnen innewohnende Glanz. Jedoch hat etwas davon noch immer zu Schwierigkeiten geführt.

Schneider hat es als Autor eingesehen, dass er den Schlüssel zu jenen Innenräumen seines Wesens mitliefern muss, weil die Menschen sich dort aufhalten und wiederfinden sollen, wo auch er zugange ist. Darum hat er es versucht, einen Innenraum gespiegelt wiederzugeben, um den Menschen ihren eigentlichen Innenraum, welcher ein Ort zum Erscheinen innerer Bilder sein soll, nahezubringen.

Bislang hat er etwas als die Grundeinheit seines Wesens festgemacht, was einer Resonanz gleichkommt. Das soll eine leibliche Größe sein. Derweil hat er von seinem Menschendasein gesprochen und so das Gegenstück dazu emaniert.

Irgendwann hat er es gewusst, dass er allein nur einen Weg im Leben begehen kann. Daraufhin hat er an einer Bejahung des Gegebenen sein Glück festmachen können. Er hat es bei sich ins Leben gebracht.

Idee

Eine Bewahrung des Guten

Möglicherweise gibt es unterschiedliche Arten seinen Lebensweg zu begehen. Ich kenne die zwei folgenden Methoden meines Wegs gut. Die eine wende ich an, falls ich mit etwas gescheitert bin und mich das dominiert hat. Dann habe ich nach einer Veränderung der Begebenheiten gesucht und eine Gelegenheit dazu wahrgenommen. Falls ich mit meinem Anliegen versagt habe, besinne ich mich auf etwas, was ich aus besseren Tagen meines Lebens von mir noch kenne. In allen anderen Fällen bin ich davon ausgegangen, dass es gut sein wird, den Weg der Bewährung zu beschreiten.

Es hat sich die eine Gangart an die andere direkt anknüpfen lassen. Den Lauf des Lebens erschaue ich derweil als Kreisbahn. Auf ihr kehrt alles wieder. Sind die Spuren von mir zuweilen auch im Sand des Lebens verwischt worden, so hat doch eine Konstanz meiner Ausrichtung etwas Gutes bewirkt.

Manches Wahre ist unterdessen freigesetzt worden und sucht nun danach, von jemandem aufgefasst und verstanden zu werden. Den Anker zu lichten hat jedoch keinen Sinn während eines Sturmes. Derweil arbeiten die Gezeiten und das Schiff meines Lebens wird durchgewalkt. Der Sachverhalt, dass es dem mehr oder minder gut standhält, erfüllt mich mit Freude.

Impuls

Raum fürs Eigentliche haben

Dankbar bin ich vor allem jenen Menschen geblieben, welche mir gegenüber immer wieder einmal mit Umsicht und Güte aufgetreten sind.

Eine eigentliche Verblendung hat von mir vor Jahren Besitz genommen und möchte aufgelöst werden. Das gehe ich bereitwillig an, weil es helfen soll mein Lebensglück zu verbessern. Woher sie einmal gerührt hat, dass wüsste ich nicht zu sagen. Aber ich habe es erkannt, dass sie mit einer 'Verklebung' des Geistes einhergegangen ist. Wegen ihr habe ich viele Erinnerungen an das Wesentliche meines Daseins nicht mehr abgerufen. Da ist mein Schicksal hart zu mir geworden.

Der Umstand, dass ich so etwas wie das nun zu benennen vermag, verleiht mir eine gewisse Macht darüber, welche ich gebraucht habe, um das erneut geradezurichten und in Ordnung zu bringen. Manches soll davon alsbald bereinigt sein, weil ich es jetzt verstanden habe, wie wahr es ist. Da soll es mir auch später noch bekannt sein. Minutiös bereite ich die Struktur meiner Gedanken und Ideen auf, um dafür eine verbesserte Ausgangsposition zu erlangen. Zudem benenne ich das mir eingegebene Gute, wie es ist. Das kann ich hernach beschauen und klären. Daraufhin werden die diesen Dingen zugehörigen Erinnerungen bald erneut bei mir abrufbar sein und mich voraussichtlich zu einem glücklichen Menschen machen.

Die Sprachen eines Menschen mit einer solchen Hoffnung zu verwenden, das wäre geradewegs so, als ob man ein Wort äußern will und daran einen Glauben besitzt. Darum verwerte ich es gerne, was ich erschauen habe können. Es ist mir nicht egal gewesen, wie mein Leben geworden ist. Darum setze ich für die kausalen Zusammenhänge meines Daseins vornehmlich dessen Abhängigkeit vom Spirit meines Wesens voraus und erkenne es an, was mir gegeben ist. Somit bin ich in der Bejahung geblieben und habe einen gangbaren Weg für mich gefunden. Ob das Ganze, was ich in der gegenwärtigen Situation erfahre, dafür genügt hat, das habe ich nicht in Frage gestellt. Es soll vielmehr alles sein, was ich für mich haben kann. Gewisslich habe ich dabei meine Grenzen wahrgenommen. Darüber hinaus habe ich keine zusätzlichen Hürden oder Stolpersteine gebraucht, um mich in meinem eigenen Bereich vorzufinden.

Was bei mir an Regungen im Gemüt vorhanden ist, das betrachte ich einfach. Zuweilen kommen da gewisse Schwellen vor, welche ich anerkenne und deren Vorhandensein ich annehmen kann. Da habe ich, dank eines solchen Absatzes, dann aber auch meine Füllen erkannt und diese konzentrieren können. So habe ich mich als einen Kelch in einem Verbund von Schöpferkräften wahrgenommen, welche stets fürsorglich und glücklich für ein wohlbehaltenes Leben eingetreten sind.

Reflexion

Vom Willen des Menschen

Sich zu eilen, sich aber nicht dabei zu hetzen; sich zu mäßigen, aber nicht faul dabei zu sein; etwas auszuführen, ohne anderes anzuprangern; etwas anzubringen, ohne dabei das eine festzunageln; nichts zu tun, ohne etwas ungeschehen dabei sein zu lassen, das wären schon einmal einige erste Ansätze für einen guten Weg.

Solche Wege durch Beispiele zu belegen, das hat Schneider in seiner Kartei 'Baukasten' getan. Das hat dieselben für ihn zuweilen schon gangbarer gemacht. Zumindest sind ihm manche davon besser klargeworden, sobald er etwas über sie ausgesagt hat. Da hat er sich daran angenähert, um sie einmal einzuhalten. So hat er etwa, dank seiner Schriften, in einen regelrechten Austausch mit anderen Menschen über solche Inhalte treten können, wie sie hier zu finden sind.

Sprachgestaltung

Ein repetierendes Schreibverfahren

Der Autor Schneider hat sich die eigenen Werke in 'Baukasten' und 'Setzkasten' in den letzten Jahren wieder und wieder angesehen. Er betätigt sich dabei auch gestisch, während er das Geschaute mit anderen Erfahrungswerten abgleicht. Dabei arbeitet er diszipliniert eine etwas gewöhnlichere Variante der eigentlichen Tätigkeit von sich aus. Er schult so sein Wissen auf eine tiefschürfende Weise bei sich und findet somit zu seiner Ausrichtung.

Schneider erhofft es sich dabei, auch gutartige Wendungen eines nahenden Glückes zu erwirken. Das Seinige versucht er für die kommenden Zeiten etwas zu festigen. Er bindet darum seine Dinge nach und nach zu manchem festen Knoten und knüpft so das Weitere, was er bei sich bedacht hat, an etwas Bestehendes an. Einigermaßen einheitlich sollen seine Schriften derweil ausfallen.

Um das zu erreichen, stellt er es sicher, dass er in einer ordentlichen Weise mit einer guten Manier bei seinem Werkschaffen vorgeht. Eine gewisse Tragfähigkeit sollen die 'Gewebe' aus bekannten Worten und daraus hervorgehenden Schriften einmal erhalten. Eine Sinnhaftigkeit davon für den Autor soll gewahrt bleiben. Jene innerliche Stabilität des Ganzen stellt er sicher, wo er das kann. Dank mancher Benennung von etwas Gegebenem, wie sie einem System der 'Benennung und Zuordnung der Dinge' entspricht, ist ihm das möglich gewesen.

Es stellt sich bei Schneider da die Frage, ob eine Leserschaft das auffassen und zu etwas ihr bereits Bekanntem zuordnen kann. Kennen die Menschen den 'Baukasten' oder die restliche Werkschau denn gut genug dazu? - Da der Autor das nicht wissen würde, erklärt er sich. Das macht er mit möglichst knappen Worten. Er möchte Sie nicht durch Phrasen erzürnen und auch sonst nicht vor den Kopf gestoßen haben. Vielmehr versucht er den eigentlichen Vorgang einer Erstellung seiner Schriften Ihnen beispielhaft aufzuzeigen.

Wie geht der Autor also dabei vor, während er hieran sitzt und arbeitet? - Nun, er liest nahezu täglich etwas an seinen Schriften weiter. Das macht er schon seit vielen Jahren so. Währenddem er die Abfolge der Worte innerhalb der bereits gelesenen Texte untersucht, hat sich ihm die jeweilige Stärke oder Schwäche des Aufbaus seiner Dinge zeitweise verständlich aufgezeigt. Da hat ihm dann etwas dazu klarwerden können, was sich wohl umzusetzen lohnt. Unterdessen vergleicht er seine Texte anhand ihres Sprachflusses mit anderen, ihm bekannten und erinnerbaren Schriften anderer Autoren und auch mit den Worten mancher Sprecher in seinem persönlichen Umfeld.

Da kann er sein Gutes bald auffassen. Das verhilft ihm zu einem sinnlichen Erfahren seiner Stärken und Schwächen als Autor. Jene damit verbundenen Kenntnisse weiß er hernach einigermaßen gut zu gewichten und anzubringen. Er hat so zeitweise schon manche Gelegenheit dazu erhalten, um etwas davon wieder geradezurichten, was ihm vormals noch nicht so gut gelungen ist. Das Ergebnis seiner Aufbereitungen bewahrt er jeweils im neu gegebenen Zustand. Was er da bereits geschöpft hat, passt er auch weiterhin jenen wirklichen Gegebenheiten seines Daseins an, um einmal etwas von einer passablen Wertigkeit erhalten zu können. Der hier dargestellte Stoff verdichtet sich derweil durchs Leben der Worte in einer solchen Weise, wie das für seine Sache möglich ist. Davon hat seine Werkschau in nicht unerheblichem Umfang profitiert. Ein solchermaßen tiefgehender Prozess der Erstellung eines eigenen Gutes stellt bereits eine tragfähige Konstante in Schneiders Leben dar.

Derweil ist es jetzt schon wahr, dass Schneider erfreut über eine zeitweilige Annahme seiner Dinge im privaten Umfeld ist, wie es für ihn stattfindet. Auf dem Weg eines Schreibers befindet er sich auch weiterhin gerne. Das Begehen eines solchen Pfades soll ihm zur Findung von brauchbaren Werken dienlich sein.

Dokumentation

Impression

Mathias Schneider ist der Autor der Kartei 'Baukasten'. Was ihm von seinem Kunstschaffen und Dasein bereits klargeworden ist, das hat er mit seinen Schriften einmal benannt. Das so Entstandene hat er hernach wiederum aus unterschiedlichen Positionen betrachtet. Dazu hat er zuweilen auch den Arbeitsort gewechselt. In anderen Umgebungen hat er dann seine Schriften gelesen. So hat ihm das hier vorhandene Gut nach und nach auch aus mancher neuen Perspektive eingeleuchtet. Dabei hat er manche Einsicht gewonnen.

Manches hat darum einen etwas anderen Anschein erhalten. Ihn hat er als eine Facette seiner Wahrnehmung aufgefasst, verstanden und seine Schlüsse daraus gezogen, dass er vorgekommen ist. So hat der Autor dank des Lesens der eigenen Schriften bald schon etwas dazu erfahren, wer er ist und was ihn ausmacht.

Geschichte

Dasein

Nach einer großartigen Kindheit hat Schneider in seiner Jugendzeit manchen Niedergang seiner eigentlichen Dinge erfahren. Das hat er so nicht gelten lassen wollen und darum nach Wegen für sich gesucht, um in der Welt als Mensch einmal mit allem, was da dazugehört, zu bestehen. Dabei ist er zeitweise arg ins Abseits gedrängt worden.

Aus einem solchen hat er sich hernach mehrfach zu befreien versucht und das auch einige Zeit lang gut gekonnt. Doch immer wieder hat eine Änderung der Konstellation seiner Dinge etwas dazu getan, ihn daran zu hindern, sich in einer guten Situation stärker oder gar eingehend zu festigen.

Ausgehend von einer dazu passenden Lebensgeschichte hat er es sich im Winter des Jahreswechsels von 2004 zu 2005 auf die Fahnen geschrieben, dass er sich 'bewahren und bewähren' möchte während seines Daseins. Später dann ist eine Varianz davon, welche er als ein 'Fördern und Fordern' verstanden hat, da noch hinzugekommen und hat ihm bei der Strukturierung der seinigen Dinge weitergeholfen.

Was heutzutage für Schneider wahr und gegeben ist, das kann man dank seiner aktuellen Werke ersehen. Entscheidend für seine Geschicke wird es da sein, dass er auf seine eigene Geschichte im Leben immer wieder einmal Bezug nimmt und sie fortzusetzen, auch fortzuschreiben bereit ist. Kann er sie erst einmal verbal formulieren, wird dadurch bestimmt etwas Weiteres für ihn möglich sein.

Er orientiert sich unterdessen an dem Ansatz, dass es der Geist ist, was dem Menschen die Kraft zum Leben verliehen hat.

Phänomenales

Der Begriff der Struktur und sein Erscheinen

Ausgehend von einer eigentlich allein nur in Teilbereichen als beliebig aufzufassenden Situation hat der Mensch die Aufgabe erhalten, das Vorgegebene für sich anzuerkennen. Mit solch einer Kenntnis des Möglichen soll er zu bestehen versuchen. Dazu kann er sich prüfen und so das Seinige etwas festmachen. Seine Lebenslage wird es erwartungsgemäß mit sich bringen, dass eine Lösung der bestehenden Probleme in einer Auflösung der Beliebigkeit der eigentlichen Dinge zu finden wäre.

Ein derartiges Prinzip ist in seiner Art dem Autor Schneider nach wie vor zugänglich erschienen. Ausgehend von einem damit verbundenen Ansatz hat er das Seinige benannt und so dafür gesorgt, dass es hier vorkommt, was er dazu zu sagen hat. Mal um mal hat der Autor die Worte eingelesen und sie erneut, falls ihm das wichtig gewesen ist, in einer etwas brauchbareren Weise gefügt. So hat er alles, was hier besteht, zu einem Geflecht aus eigenen Schriften verbinden können. Seine Sachen sollen einmal gut von anderen Leuten ausgedeutet werden können. Dazu begrenzt er das hier Gegebene von Vorneherein. Eine Beliebigkeit davon, wie er die Sachverhalte seines Daseins darstellen möchte, hat er da mit Fug und Recht nicht anerkannt, sondern einen solchen Zustand als überflüssig und falsch angesehen. Es ist ihm unterdessen zunehmend leichter gefallen, manchen der Texte nachträglich umzustellen oder gar zu revidieren.

Dank einer Einbindung von ergänzenden Vokabeln in sein Werk, bestehend aus einzelnen Aphorismen, ist etwas bei ihm gediehen, was er gerne hat. So hat er nach und nach kleine, aber doch eigentliche Bastionen mit Worten zu seinem eigenen Schutz errichtet. Sie verhelfen ihm zu einem etwas ruhigeren Dasein, als es das früher gewesen ist. Es ist so wahr, dass er jetzt endlich die dafür erforderliche Zeit gefunden hat, um das eigentliche Brachland in seiner Umgebung stärker zu kultivieren. Das Dasein und der Habitus von Schneider sind dadurch nicht unwesentlich verbessert worden, dass er das bereits ein Stück weit so geschafft hat. Das dabei Erreichte hat ihn schon jetzt mit etwas Gutem ausgestattet, dessen er wirklich bedarf.

Das wird von nun an sein Ausgangspunkt sein, dass er mit dem 'Baukasten' etwas Eigenes kultiviert hat. Das Gesamte davon bringt etwas für ihn mit sich, was seine Stärken und Befähigungen deutlich macht, aber auch seine Schwäche und ein dementsprechendes Versagen aufzeigt. Sekunde für Sekunde gestaltet er da das Gegebene und erhält so ein dementsprechendes Wissen zu seinem Dasein. So ist nach und nach endlich das Wesen seiner eigenen Dinge klar vernehmbar vor ihm erschienen. Das hat er wahrgenommen. Den Gehalt davon schaut er sich fortwährend an und lernt so etwas darüber, wer er ist und was er hat, aber auch was außerhalb seiner Macht gestanden oder ihn bedrängt hat. Er hat auf die Weise zu einem richtiggehenden Modus des Arbeitens gefunden und diesen für seine Sache genutzt. Ein solcher ist es gewesen, welcher es ihm ermöglicht hat, überhaupt diese Vielzahl an eigenen Werken zu gestalten. Das ist ein stabiles Moment für ihn geworden, welches ihm dazu verhilft, etwas für sein Dasein Gegebenes hinreichend und auch beispielhaft für diese Zeit, zu der es auftritt, aufzubereiten. Schneider leistet dabei manches Gute ab.

Währenddem er sich die jeweiligen Sachen aus seiner Werkstatt wieder und wieder angeschaut hat, sind ihm sporadisch weitere Gedanken und Ideen dazu eingekommen. Da hat er seine Innenwelt mit solchen Bildern ausgestattet, wie er sie dabei an sich vorfinden hat können. Was er einmal zurecht gestaltet hat, das verschafft ihm jetzt manchen Zugang zum Wesen der Welt, aber auch zu seinen Dingen in ihrem Widerschein. Es lassen sich die Belange seines Lebens zusehends besser von ihm klären.

Auf eine solche Weise macht Schneider seine 'Hausaufgaben'. Das dabei Gelernte versucht er hernach eingehend bei seinem Werk umzusetzen, um es nachzuzeichnen. Jenen Vorgang setzt er bis hin zur Gewinnung eines Verständnisses für die Methode einer Mnemonik fort. Sie steht bei ihm in einem hohen Kurswert. Davon hat er sich zeitweise etwas versprochen, was auch eingetreten ist. Es sollen ihm somit die Erinnerungen an sein bisheriges Dasein in einer gutartigen Weise einleuchten können, wie es gewesen ist. Das soll einer seiner Wünsche sein, dass das so bei ihm stattfindet.

Da geht er es an, dass seine Dinge in einer wahrhaftigen Weise von ihm bestimmt werden. Seine Vorgehensweise dabei ist einfach. Es schult seine Kognition, dass er sich mit den trivialen Aspekten des Lebens zuvorderst befasst hat. Beide Lernfelder, die Kognition und die Mnemonik möchte er in seinen Alltag integrieren und anwenden. Ein damit verbundenes Glück soll seinen tatsächlichen Fertigkeiten entsprechen. So möchte er es annehmen, wie er das gewahren kann. Dabei hat er sich auf eine geeignete Art der Darstellung des Gegebenen mit jedem weiteren Tag der Beständigkeit besser einstellen können. An sie nähert er sich an. Dazu integriert er jene Begrifflichkeiten, welche er seinem Dasein und dessen Erleben zuordnen kann, allmählich in sein Werk. Er übt auch etwas dazu ein, was mit einer Umsetzung davon zu tun hat, wie seine Dinge sind. Sie führt er so aus, wie er es wirklich von sich aus ohne eine Überreizung bei sich oder eine Verausgabung von sich leisten kann. Derweil ist es ihm zu einer lieben Pflicht geworden, dass er sich mit den gegebenen Mitteln etwas zu seinem Leben zusammenreimt, was wahr ist.

Das leidlich überschüssige Potential der eigenen Dinge hat sich dabei nach und nach bei Schneider etwas verringert. Da ist es abgebaut worden. Das grundsätzlich übervolle Fass seiner Wesenszüge hat sich bei einem solchen Tetris-Spiel, wie er es durchführt, endlich zu leeren begonnen. Damit hat sich sein Habitus nun besser an einen gefestigten Zustand angeglichen. Die Gefahren für ihn in seinem Dasein sollen darum nun ebenfalls als geringer angenommen werden können. Manches bringt er also von sich in seiner Kartei an und hat dadurch auch etwas für sich erhalten, was nicht ohne Wert gewesen ist. Darüber ist er erfreut.

Dokumentation

Bewusstsein eines Menschen

Mathias Schneider hat es sich bei den Momenten einer meditativen Einsicht klarmachen können, dass bei ihm dann Gedanken aufgekommen sind, wenn auch eigentliche Aufgaben für ihn bestanden haben. Da hat er sich an jenen Hauptort seines Erlebens begeben und alles so gelassen, wie es gewesen ist.

Dieses von ihm favorisierte Tun soll wie ein Nichtstun sein. Es soll tatsächlich für beide Gegebenheiten einer Situation dieselben Bedingungen erfüllen. Darum ist Schneider in eine bessere Lage gekommen und hat auswählen können, was zu tun ist. Mit dem Unbewussten als Rahmen für das Ganze hat er die bei ihm aufgekommenen Teilaufgaben zu erfüllen gewusst oder das nicht geschafft und es dennoch belassen.

Da hat das Schicksal über sein Dasein zu bestimmen gewusst. Einer Fortuna soll man es zugestehen, ebenso soll das Schicksalsrad sich drehen. Das hat niemand mitbekommen, was da wirkt, weil es so wirkt, wie alles ist. Man hat es so angenommen und es ist auch so wahr gewesen. Der Mensch hat damit nichts zu tun gehabt. Das ist nicht sein Bereich gewesen. Folglich ist alles zurecht an seinem Platz. Was hat es also anderes zu tun gegeben, als es anzuerkennen, wie es vorgekommen ist?

Da soll es einer Lüge gleichgekommen sein, dass man sich ein anderes Leben wünscht als das eigene. Eine Fantasie ist das nicht gewesen. Vielmehr haben die Menschen so den Aussatz über sich gebracht. Sie haben etwas von sich verteufelt, aber nichts Gleichwertiges stattdessen für sich zu schöpfen gewusst. Darum haben sie etwas verloren. Da hat Schneider das vollständige Ganze als das Gesamte des Daseins im Leben anerkannt und so angesehen, dass es per se gutartig ist. Ohne eine solche Einsetzung der Idee in das eigene Bedenken hat man keine gehabt. Auch wir haben vom Leben etwas für uns erhalten.

Dokumentation

Ein Einsatz und dessen Vervollständigung

Das Gegebene hat sich auf den Menschen und dessen Erleben einer Wirklichkeit ausgewirkt. Dabei hat er manches einsehen und verstehen können. Derweil haben die Menschen den Schwierigkeiten ihres Daseins ein erhebliches Gewicht verliehen, weil es sich so nachteilig auf ihr Lebensglück ausgewirkt hat. Doch solche Verhältnisse sind nicht zu jeder Zeit gleich gewesen. Da hat der eine seine Schwierigkeiten gehabt, der andere hat jedoch ein rechtschaffenes Glück erfahren. Es möchten alle Menschen von gleicher Art sein, aber die Schicksalsfragen ihres Daseins haben sie doch unterschiedlich beantwortet.

Für den Autor hat sich die Frage gestellt, wie man das eigene Schicksal begünstigen kann. Ohne Umschweife hat er es anerkannt, wie es für ihn ist. Er hat sich seinem Dasein angenommen und so manche Gelegenheit gehabt, um sich dafür einzusetzen. Da sind seine Probleme vorgekommen, sie haben ihm auch gefallen. Da Mathias Schneider es gewusst hat, dass man allein nur eine Sache richtig zu tun vermag, hat er sich davon frei gemacht, etwas anderes zu wollen als das, was er hat. Dafür hat er sich vollständig eingesetzt und somit etwas wahrzumachen gewusst.

Das sollen allesamt allein nur Substitute des Gleichen sein, was da an Begriffen und Gegenständen bei einem Menschen vorgekommen ist. Möchten sie von ihrem Wesen auch verschieden sein und sich darum auf das Wesen eines Menschen differenziert auswirken, so genügt es ihm doch, das zu behalten, was er schon in Händen hält. Sein Löffel bräuchte nicht das Ganze zu umfassen und er hat das auch nicht getan.

Da hat der Sprachgestalter Schneider es als die erste Bedingung seines Daseins angesehen, dass er beschränkt ist. Das hat gewisse Limitierungen zu eigen, was ein Mensch erfahren kann. Da erreicht er keineswegs jene höherstehenden Eigenschaften mittels der eigenen Werke. Zugleich wird auch das ihm zuzugestehende Schicksal so sein und dem Menschen einen Zugang zu einem dementsprechenden Glück verschaffen. Möchte ein Empfinden davon anderen Menschen auch nicht viel bedeutet haben, so wird es doch wahr sein, was einer empfunden hat.

Dokumentation

'Art-Trash' als Motivation zu einem Dasein

Ohne dabei auf seine eigentliche Beschäftigung verzichten zu wollen, hat sich Schneider manchmal etwas herabgesetzt. Die Aktivität als 'Art-Trash' - Künstler betreibt er gerne, da es ihm bereits gut damit ergeht, dass er sich so bezeichnet hat. Er möchte die Menschen allesamt als gleichwertig und auch in gleicher Weise bedingt wahrnehmen. Da spricht er manchmal auch mit Freunden darüber. Schneiders Meinung dabei ist von einer einfachen Natur. Jeder habe das gleiche Recht zu eigen bezogen auf das Leben als Mensch.

Er möchte Ihnen in keinem verkehrten Licht erscheinen. Niemand soll sich wegen seiner Werkschau oder seiner Person über Gebühr gestört fühlen. Es soll vielmehr einmal eintreten, dass es erkannt wird, wie Schneider das Seinige geschöpft hat.

Zugegebenermaßen ist mancher Satz aus seiner Feder in einer etwas vertrackten Weise aufgeschrieben worden. Das hat dann (auch) den Autor etwas verwirrt. Daraufhin ist in der Regel zeitnah noch mehr davon in gleicher Weise entstanden. Trotzdem wird nun schon so manches gut zu verstehen sein, was er einmal aufgeschrieben hat. Schließlich hat er die bereits erstellten Materialien doch wieder und wieder gesichtet, um sie erneut durchzukämmen und getreu seiner Erfahrung damit zu verbessern.

Was er davon verdichten hat können, das hat er getan. Da ist seinen Worten eine gewisse Wertigkeit bald nicht mehr so leicht verlorengegangen. Er hat für sich das Gegebene aufgesammelt und die dabei entstandenen Beispiele einer guten Ansprache bewahrt. Mit diesen für ihn bedeutsamen Anteilen seines Werkes hat er seinen Geist gestärkt, ehe er sich zur Fehlersuche im Getümmel seiner sonstigen Schriften aufgemacht hat. Dabei hat er manche Lektion abgeleistet. Was von ihm leicht zu berichtigen gewesen ist, das hat er sich bald verinnerlicht und danach auf die gesamte Kartei ausgerollt. Dabei hat er mehrfach alles, was zu dem jeweiligen Zeitpunkt bereits an Materialien eigener Machart bestanden hat, durchgeforstet und verstärkt, aber auch vereinfacht und verschlankt. Dadurch ist sein Weg gangbarer geworden.

Die Idee, dass er ein 'Art-Trash' - Künstler sein möchte, hat ihn darin bestärkt, sich eine eigentliche Basis für das somit Gegebene zu suchen und zu errichten. Da ist es bald wahr geworden, dass sein Lebensglück auf [(auch) für andere] vernehmbare Weise eingetreten ist. Was sich mittels einer Zuhilfenahme von diesen Sachverhalten alles einmal klären lassen wird, das ist bis heute noch immer offengeblieben. Derweil wächst die Kartei im für sie gegebenen Rahmen aus. Das Ganze nimmt mehr und mehr Form an. Es ist auch zu einem Gedeihen gekommen, was ihm recht ist.

Manches hat er gestaltet, was von einer für seine Sache geeigneten Art ist. Das lässt sich durchweg ansehen. Da hat er seine Scheu vor einer Öffentlichkeit davon bei den Menschen fast schon überwunden. Nach und nach hat er mehr davon mit den Leuten, die sich so etwas betrachten möchten, im Internet geteilt. Der Umstand, dass ihm eine solche Furcht davor für lange Zeit eingeschrieben gewesen ist, hat von mannigfachen Sorgen wegen der damit einhergehenden Gefahren hergerührt. Sie würden nach wie vor nicht von der Hand zu weisen sein. Da soll seine Kraft aus dem gesunden Rest an eigentlicher Vernunft resultieren, welche er trotz all der vielen Worte noch immer für das Ganze eignet.

Dokumentation

Quellen meiner Inspiration

Orientiert habe ich mich bei der Darstellung des mir Bekannten an den eigentlich nicht durch mich nachahmbaren Schriften in meiner Bibliothek. So habe ich manche schöne Arbeit anderer Autoren gelesen und das Nötigste dazu vielleicht bei mir bedacht.

Ich habe mich, was den Verlauf der Worte in meinen Schriften betrifft, etwas an einer deutschsprachigen Übersetzung des Mahabharata ausgerichtet, da sie inhaltsreich und schön ist. Das Mahabharata wäre ein indisches Epos, welches ein hohes Ansehen innerhalb der Weltliteratur genießt. Darüber hinaus versuche ich es, getreu einer Empfehlung von A. Crowley, einem englischen Autor und Esoteriker des 20. Jahrhunderts meine Schriften um faktisch richtige Anteile anzureichern. Das mache ich so, auf dass sie weniger fiktiv ausfallen und besser zu verstehen sind. Das führe ich bis hin zu einer Integration jener trivialen Begebenheiten des Daseins von mir in diesen Schriften aus. Solche Sachverhalte bestimme ich und setze sie in meinen Texten zu einem Flechtwerk eigener Art zusammen. So ist einmal jenes Grundgitter meiner Überlegungen entstanden, welches ich als die Basis meines Werks bezeichnet habe. Eine Voraussetzung dafür ist es jedoch gewesen, dass die Ideen dazu bei mir im eigenen Bedenken wirklich aufgekommen sind. Dann habe ich sie auch aufgegriffen. Schlussendlich ist der 'Baukasten' zu einem solchen Verbund an Schriften ausgewachsen, wie Sie ihn hier nun auffinden können. Im Grunde wird das ein mehr oder minder sauber ausgearbeiteter Flickenteppich sein. Das gesamte Werk soll eines sein, welches mich in der richtigen Verwendungsweise von solchen Vokabeln, wie ich sie hier und dort angeführt habe, schult.

Da habe ich zudem manches sprachliche Beispiel dafür geschaffen, welches es besagt hat, wie alles bei mir zustande gekommen ist. Das möchte ich durch eine Einbindung jener von mir im Alltag gebrauchten Worte mit grammatisch richtig ausgeführten Sequenzen entsprechend den tatsächlichen Begebenheiten meines Daseins verwirklichen. Dabei soll ein an mir verinnerlichtes Feld des Bedenkens partiell, aber doch klar für Sie ersichtlich sein, welches ich schon manches Mal als meine, eine oder gar die wesentliche Matrix dafür bezeichnet habe. So soll alles einmal Bestand haben.

Sprachgestaltung

Artefakte

Gar vieles habe ich bereits zu meinem Werkschaffen aufgeschrieben. Ich stelle alles so dar, wie es mir gerade in den Sinn gekommen ist. So ist es für mich verständlich gewesen. Ich bemühe mich sehr um eine gute Wahl der dafür richtigen Worte. Das hier Dargestellte soll genau die Eigenschaften und Merkmale von mir aufzeigen, welche ich an mir trage. Auch manches Artefakt wird daran aufzufinden sein, was mein Werkschaffen als mein Persönliches für Kundige kennzeichnen soll.

Das lasse ich zu und stelle es wiederum so dar, wie es für mich zu erkennen gewesen ist. So möchte ich das Meinige zur Sprache bringen. Dazu fasse ich es in Worte. Es wird sich so voraussichtlich einmal zeigen können, ob das Werk von anderen Leuten als das anerkannt wird, was es ist. Im Grunde soll das hier von Ihnen einmal angenommen, aber auch meiner Person als mein Werk zugeordnet und so als ein Ganzes für das Gesamte verstanden werden.

Was habe ich dazu beigetragen, dass das wahrgeworden und eingetreten ist? - Ich habe es dafür als erforderlich angesehen, das im Leben Notwendige direkt zu leisten. Dazu habe ich es belassen, wie es gewesen ist und habe jene Sachverhalte allein nur selten kommentiert. So habe ich manches ableisten können, was meine Stellung kaum verschlechtert hat. Unterdessen habe ich es verabscheut, meine Aufgabe in Abhängigkeit zu dafür unwesentlichen Dingen zu bringen. Nichts Zusätzliches hat das beschweren sollen, was ich einmal vorgehabt habe. So ist es dazu gekommen, dass ich von vielem abgelassen habe, um meine Kräfte gebündelt einsetzen zu können.

Mir bedeutet mein Arbeiten am 'Baukasten' unterdessen viel. Dabei bin ich um eine gute Form der Beschreibung jener Sachverhalte meines Daseins bemüht geblieben, wie sie damit einhergegangen sind, als ich meine Freizeit mit dem Arbeiten daran verbracht habe. Zumindest soll eine gewisse Schlüssigkeit davon, was ich damit dargestellt habe, einmal hinlänglich gewährleistet sein. Jene Gedanken und Ideen von mir sollen Ihnen anhand meiner Texte in einer für den Alltag tauglichen Sprache klar vernehmbar vor Augen treten. Da ist inzwischen manches entstanden, was nun bereits geschaut und gehört werden möchte. Das will von Ihnen angenommen und verstanden sein. Jene damit einhergehenden sprachlichen Sequenzen sollen es sein, welche den Wert meiner Dinge im Einzelnen bedeutet haben.

Idee

Mit einem kleinen Wunsche

Schneider hat mehrfach bei Wettbewerben im Schachspielen die Erfahrung gemacht, dass er kein Gewinner per se ist. Oftmals, zumeist falls er es gemeint hat, dass er sich bei einem Turnierspiel auf der Straße des Glückes befunden hat, hat ihn die eigentliche Konzentration alsbald wieder verlassen. Dann hat er sich zwar bereits währenddessen siegesgewiss gezeigt, das ist aber im weiteren Verlauf der meisten solcher Spiele sehr weit danebengegangen. Da ist dann alles allein nur mehr eine Sache des Zufalls gewesen.

Der Autor weiß um jene Schwäche von sich bereits gut Bescheid. Er kennt sich diesbezüglich schon gut mit sich aus. Er hat da fast kaum ein Spiel gewonnen, sobald er sich allzu früh als der Gewinner desselben angenommen hat.

Er weiß, dass es sich so bei ihm verhält, aber er hat doch nicht dagegen angekämpft. Stattdessen hat er das Schachspielen weitgehend eingestellt.

Sprachgestaltung

Ein instruktiver Schreibstil

Mathias Schneider wendet bei seinen Verlautbarungen und Reden häufig einen solchen Schreibstil an, welcher klar formulierte Aussagen und verständliche Hinweise bevorzugt. Er möchte es also anerkennen, dass sein Schreibstil zeitweise instruktiv ausfällt und die Sachverhalte bestimmt hat.

Warum sagt der Autor dieser Schriften das so deutlich? - Nun, es wäre zu bezeugen, dass er seine Dinge in der Werkschau getreu seiner eigenen Richtlinien dafür benannt hat. Solche hat er einmal für sein Werkschaffen aufgestellt. Sein Weg zur Findung der Werke ist jener einer 'Benennung der Dinge'. Danach kann er sie bei seinen Sichtungen der Materialien seines Fundus berücksichtigen.

Da hat es für Schneider kaum einen Zweifel über den jeweiligen Sachverhalt gegeben, falls er von einer trivialen Natur gewesen ist. Getreu seiner eigenen Ansicht hat er sein Augenmerk auf eine Einfachheit der Ideen gelegt und die dementsprechenden Gedanken vernommen. Jene dazu ausgesprochenen und aufgeschriebenen Worte sollen einer gewissenhaften Leserschaft genügen können, beziehungsweise ihr gerecht sein.

Gedanke

Doktrin

Eine Unterdrückung hat zu nichts geführt. Wie soll das eine Leistung darstellen können, dass man etwas aus der Welt geschafft hat? - Schließlich setzt doch ein Fehlen davon erst recht eine Macht über den Menschen frei. So etwas kann kein Geschenk sein. Nein, es ist eine Bürde. Der Sachverhalt, dass es nicht mehr greifbar sein würde, was da geschieht, hat die Gefährlichkeit davon für uns nicht reduziert, sondern unterstrichen. Was an der Welt gefehlt hat, das wirkt sich, strenggenommen, erst recht auf uns Menschen mit Zwang aus.

Gedanke

Genien

Das Geheimnis des Lebens hat nicht auf dem Menschen beruht, welcher es führt. Einen gültigen Rahmen braucht alles. Da haben wir ihn benannt und uns somit etwas vorgegeben.

Sprachgestaltung

Einen eigenen Bezug aufrechterhalten

Primär wäre es eine Sache des Menschen, sich in Bezug zu seinen Mitmenschen zu setzen. So allein wir auch auf der Welt eigentlich sind, so umkehrbar wird doch der damit einhergehende Zustand sein.

Da gibt es für Schneider manchen Grund, um bei sich ein Netzwerk bestehend aus sprachlichen Verflechtungen einzurichten, durch welches er nach und nach einen Bezug zu seinen Mitmenschen aufbauen kann. Das macht er faktisch so, wie er das gerne haben möchte. Da strebt er nach einer Beständigkeit der ihm vorgegebenen Dinge, weil sie zur Klärung der Sachverhalte seines Daseins etwas beigetragen haben.

Er hat die mit ihm befreundeten Menschen zeitweise persönlich aufgesucht und mit ihnen das tatsächliche Dasein, die Ziele zum jeweiligen Moment wie auch die gegangenen Wege besprochen. Das hat seine Lebenssituation in einem nicht unerheblichen Maße gefestigt.

Phänomenales

Konsistenz der Gedanken

Auf seinem Weg der 'Bewahrung und Bewährung' hat Schneider es sich zur grundsätzlichen Aufgabe gemacht, eine Integrität seiner Person sicherzustellen. Aufgrund gewisser Vorkommnisse in seinem Dasein ist es ihm jedoch für eine geraume Zeit nicht möglich gewesen, eine solche zu wahren. Da hat er alsbald manches Gute von sich eingebüßt und viele Entbehrungen erfahren. So ist das gewesen.

Da hat er inzwischen davon gesprochen und auch etwas dazu aufgeschrieben, was ihn wirklich zu dieser Phase seines Lebens bedingt hat. So hat er es gelernt, ehrlich zu sich zu sein. Davon hat er in nicht unerheblichem Maße profitiert.

Aus diesem Grund ist es Schneider heutzutage recht, dass er seine Sachen darstellen kann, welche bei ihm im Leben vorgekommen sind. So lernt er es, sich bei anderen Menschen dazu zu äußern. Es ist wahr, dass es mitunter nicht allein nur seichte und liebliche Thematiken gewesen sind, welche er bei seinen Mitmenschen angesprochen hat. Aber er scheut doch davor zurück, die gesamte Wahrheit seiner Existenz den Leuten vor die Füße zu werfen. Das hat keiner verdient, dass man ihn so sehr überfordert. Jedoch ist Schneiders Glück davon abhängig geblieben, wie er mit sich umgeht. Darum versucht er einen Mittelweg zu finden, welcher keinen erheblichen Verlust einbringt. Was aber zu tun sein wird, das leistet er gewissenhaft ab.

Geschichte

Begebenheiten

Dann, wenn der Autor des 'Baukastens' rückblickend die Dinge seines eigenen Daseins betrachtet, hat er es oftmals erkannt, dass es da Phasen größerer oder geringerer Abhängigkeit von seiner Umgebung bei ihm gegeben hat. Diese bedeuten etwas, was sich auf sein Werkschaffen auswirkt. Auf dieses schlagen sie sich auch im Nachhinein noch nieder, weil es ihn erheblich mit Behaftungen ausgestattet hat, was damals in seinem Leben vorgefallen ist. Er könnte es sich nicht aussuchen, an welche Situation aus seinem Leben er sich gerade zu erinnern vermag. Das eigene Bedenken dazu nimmt er so an, wie es bei ihm vorgekommen ist. Freilich sollte das nicht bedeuten, dass er alles daran gut finden hat können, was ihm dabei eingekommen ist.

Zuweilen hat es das Schicksal ihm nicht gar so leichtgemacht, ein Lebensglück für sich zu bestimmen. Mitunter ist er sogar in manche Schieflage mit seinen Dingen geraten. Immer wieder hat er sich davon zu befreien versucht, was ihm da gerade so schwer zu schaffen gemacht hat. Er hat das aber nicht jederzeit sofort abzustellen gewusst, was ihm daran aufgefallen ist. Eine geeignete Art der Zuordnung davon, welchen Schmerz er damit hat, ist nicht immerzu leicht zu ermitteln gewesen. So viel sei zur Erklärung davon gesagt.

Heutzutage geht Schneider von jener einfachen Annahme bei Werk aus, dass seine Geschichte generell nichts Unwahres über dieses Leben und dessen Wertigkeit aussagen würde. Er glaubt an die Konsistenz der Begebenheiten, wie sie erschienen sind, auch wenn sie von einer speziellen Natur sind. Darum hat er seine Dinge so eingehend besprochen, weil er den Wert davon festmachen kann und möchte. Er glaubt, dass die Darstellung davon über seine alleinigen Interessen hinaus etwas bei den Menschen bewegen kann.

Mit eigenen Worten hat er das Dasein von sich derweil aufbereitet. Er wendet auch weiterhin jenen Kniff an, es zu erwähnen, wie er im Leben zu seinem Kunstschaffen gekommen ist. Da hat er schon manches dazu erörtert. So hat er es im Laufe der Zeit geschafft, etwas von einer substanziellen Bedeutung dazu herauszustellen. Das macht er, ohne dabei zu sehr aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er beschreibt es zudem selten, was ihm seine aktuelle Situation gerade ausgemacht hat.

Er bewahrt sich derweil das eigene Gut, welches er sich vormals erworben oder für sich von anderen Leuten erhalten hat. Er bezieht sich bei der Aufbereitung seiner Güter auf diese beiden Quellen, weil sie ihm nach wie vor zugänglich sind. Das Gut und dessen Erwerb werden gleichermaßen von ihm behandelt, wenngleich er sich auf gewisse Anteile davon dabei beschränkt hat. Auch eine Bewahrung desselben wird von ihm berücksichtigt und angesprochen. So ist es dazu gekommen, dass er seine Dinge, welche bei ihm in den Gedanken erinnerbar gewesen sind, nahezu komplett dargestellt hat. Dazu hat er eine eigene Technik der Sprachgestaltung entwickelt. Natürlich macht er das für Sie anderswo mit Worten fest, was sie ausmacht. Diesbezüglich dürfen Sie ohne Sorge sein.

So hat er bereits manches Gebiet für sich gefunden, über welches er etwas mit seiner eigenen Schrift aussagen möchte. Manche Wikis sind dabei in situ entstanden. Sie hat er ausführlich mit eigenen Gedanken und Ideen versehen. Mit ihrer Zuhilfenahme hat er das Flechtwerk der eigenen Schriften erstellen können. Dabei ist inzwischen etwas aufgekommen, was er bereits als die eigentliche Basis von sich für sein Dasein anerkannt hat. Dieser Sachverhalt soll den Ausschlag dafür geben, warum es gut ist, dass er seinen Fundus aufgezeigt und zu einem Gefüge vereinigt hat. Die dafür erforderliche Kraft hat er zum Glück zu eigen. Heutzutage befindet er sich in der glücklichen Lage, die Gedanken zu seinem Dasein sprachlich hinreichend darstellen zu können. Hat er vormals auch manches mit 'Gedankenprotokollen' in einer rohen Weise mit Worten aufgesetzt, so besteht das nun als etwas, was er nachträglich mit Sorgfalt aufbereiten kann. Die Findung einer Darstellung des Gegebenen ist ähnlich wie ein spannendes Puzzlespiel von Schneider verstanden worden. Für ihn haben jene bereits erstellten Fragmente stets einiges zu seiner Unterhaltung beigetragen. Dadurch hat sich sein Dasein im Alltag oftmals fokussieren lassen. Das hat ihn auf sein eigenes Leben ausgerichtet. Der Gehalt davon ist ihm nach und nach dank der eigentlichen Fortschritte auf dem tatsächlichen Lebensweg von sich vermittelt worden. Dabei hat er so gut, wie es gegangen ist, an sich geglaubt. Das ist ihm möglich gewesen, weil er dazu aufgrund der Art seiner Herangehensweise an die eigene Sache mit der Zeit manche Gelegenheit gefunden hat.

Da währt alles noch immer an. Schneider richtet sein eigenes Gutes allmählich so her, wie es ihm wahr zu sein scheint. Jene Sachverhalte seines Wegs als Kunstschaffender möchte er einmal genauso mit Worten benannt haben, wie er auch das sonstige Werkschaffen von sich mit einer eigenen Überzeugung versehen zur Ansprache bringen möchte. Damit verwirklicht er die Stringenz seiner Persönlichkeit. Er schreibt darum alles auf, was er von seinem Dasein und Leben weiß, damit er es sich vorstellen und damit umgehen kann. Zuweilen feilt er die Schriftstücke gerade so, als wären diese Kleinode, regelrecht in den Ecken und Kanten aus, auf dass sie einmal passend zueinander ausfallen möchten und sich gut ergänzen können.

Der Autor ist nach und nach durch das Schöpfen solcher Dinge etwas unabhängiger mit seinem Wesen geworden. Er hat es gelernt, den eigenen Fundus zur Bebilderung seiner Innenwelt gut zu gebrauchen. Das hat er fortwährend ausgewertet, was ihm dadurch in situ möglich gewesen ist. Es greift so manches davon bei ihm auf eine gute Weise und macht ihm etwas zu seiner Person sowie deren Vorkommen in dieser unserer Welt klar. Unterdessen hat er mit Zuhilfenahme einer spielerischen Kombinatorik das Relevante davon ins Auge fassen und vernehmen können. Der Sachverhalt, dass dadurch manche seiner Befähigungen in jenen, für ihn erforderlichen Bereichen überhaupt erst aufgekommen und verbessert worden sind, hat ihn zufrieden gestimmt und zuweilen auch so erscheinen lassen.

Die damit verbundene Unabhängigkeit von den Werken und dem Wirken anderer Menschen hat ihm schon manches Gute möglich gemacht. Schneider überwacht sein Kunstschaffen unterdessen stark.

Er betrachtet es als zu jeder anderen Form des Arbeitens gleichwertig. Er bezeichnet sich als 'Art-Trash'-Aktivist, weil er damit endlich bestehen kann. Da hat er ein passendes Wort dafür gefunden, was er tut. Man schaue es sich doch einfach einmal an, was das ausgemacht hat. Was er damit bereits geschafft hat, das sollen andere einmal genauso gut erfahren können.

Idee

Zustände und Wegmarken

Viele Situationen meines Lebens haben auf Dauer keinen Bestand gehabt. Es ist mir schier nicht möglich gewesen, eine gewisse Ausrichtung in gleichmäßiger Art ständig beizubehalten. Da habe ich mich zu den jeweiligen Momenten einer Störung von einer solchen wieder freigemacht. Als Konsequenz davon habe ich gewöhnlich eine gewisse Erleichterung erfahren und das für gut befunden.

Als praxisorientierter Mensch studiere ich die Gelegenheiten intensiver Einflussnahmen auf mich. Da wiederhole ich zu manchem Moment eine bereits zuvor schon einstudierte Handlung, getreu der Möglichkeiten von mir mache ich das. Dabei orientiere ich mich an einer Kunstform, welche der inneren Alchemie stark ähnelt. So führe ich zeitweise vollständige Handlungen durch, um mein Spektrum an menschlichen Empfindungen besser ausschöpfen zu können. Da halte ich zuweilen auch inne dabei und sammle mich. Manchmal habe ich davon schon mit den Menschen meines direkten Umfelds gesprochen, was da mit mir geschieht. Das hat manche Resonanz ergeben, manches wahre Wort ist aufgekommen. So hat man sich ausgetauscht. Da kann ich mein Verhalten absichtsvoll dafür einsetzen, dass die kleinen Triebe am Boden des Urgrunds erhalten bleiben und schlussendlich doch gedeihen werden.

Gedanke

Beständigkeit der Natur

  • [Das Ganze + Nichts] = [Der Wandel des Gegebenen]

Getreu dieser Fügung aus Begriffen zur Beschreibung der Begebenheiten eines Kosmos hält der Autor Schneider die Summe aller Auswirkungen einer Situation für gebunden. Da hat sich am Ganzen nichts geändert, auch wenn alles von einer Wandlung ergriffen sein wird.

Da man Probleme keineswegs aus der Welt schaffen kann, haben unsere Aufgaben nach wie vor Bestand. Daran wird man sie erkennen können. Der Berg ist nicht geringer geworden, allein nur weil man ihn versetzt hat. Was vorkommt, das beruht auch auf etwas Gegebenem.

Gedanke

Ein Labyrinth

Die im 'Baukasten' enthaltenen Wikis ergeben gemeinsam mit dem 'Setzkasten' das Labyrinth einer Ausgestaltung der eigenen Güter gemäß meinen Gedanken und Ideen zum Dasein als Mensch. Die Tatsache, dass ich es darstelle, was mich ausmacht, soll es zudem indirekt belegen können, was mich nicht ausgemacht hat. So etwas würde daran nicht vorkommen. Bezogen auf einzelne Aussagen soll das wahr sein.

Meine Schriften dienen mir dazu, es herauszustellen, was mich im Dasein als Mensch schon bedingt hat. Dazu habe ich sie gerne eingesetzt. Beim Lesen der Texte filtere ich das gegebene Wort und erkläre mich nachträglich dazu, was mir dessen Essenz bedeutet hat. Da erkenne ich so manches an, weil es sich auf eine wahre Weise bei mir ausgewirkt hat. Dadurch vermag ich es, gutartige Sachverhalte in meinem Leben auf sprachliche Art zu initiieren.

Jene Fragestellung besteht unterdessen fort, welchen Nutzen mir das eingebracht hat, was ich da tue. Das soll in gewissen, aber regelmäßigen Abständen erneut von mir geprüft werden, wie ich es feststellen kann, dass ein solcher für mich gegeben ist.

Aufrecht soll mein Wesen sein. Doch Eile mit Weile, Mut mit Gehalt, Recht mit Ordnung sollen wir dabei walten lassen, wenn wir uns äußern. So setzen wir uns ein, dass dadurch eine Verbesserung eintritt. Was auch immer gesagt wird, es soll uns dazu verhelfen, dass wir das Herz am rechten Fleck vernehmen können, wo es auch hingehört. Haben wir das erst einmal verstanden, dann erkennen wir es sicherlich auch bald an, was uns das ausmacht. Da können wir bei Lichtschein bestehen, aber wir würden auch im Dunkel der Nacht nicht unserem Plan verlorengehen.

Dokumentation

Der Mensch

Ich habe den Menschen als eine gerichtete Größe aufgefasst, als ich ihn zu seinen Mitmenschen in Bezug gesetzt habe. Er hat eine Kraft zu eigen, welche ihn repräsentiert hat. Mit ihrer Zuhilfenahme kann er während seines Daseins etwas gestalten, was gut ist. Damit ist er vorgekommen. Sein Einsatz bringt ihm etwas ein. Daraus soll sein Vermögen resultieren.

Dort, wo zwei Menschen etwas gemeinsam tun, vereinigen sich ihre Kräfte auch. Das bringt eine Gemeinschaft einfach mit sich, dass so etwas dadurch geschieht. Da haben beide gemeinsam das Ganze verkörpert, jeder für sich ist gerade einmal die Hälfte davon gewesen. So ergänzen sich die Menschen.

Das Motiv soll das Grundsätzliche bei unseren Werken sein.