Biographisches

Impuls

Der Mensch hat allein nur das erschaffen können, was er erkannt hat.

Dokumentation

Ein Schema

Die Anwesenheit eines Menschen sowie dessen Vorbild für andere bezeugen seine Arbeitsfähigkeit unbedingt.

Impuls

Eine Leugnung des religiösen Lebens eines Menschen setzt den Wert seiner Erfahrungen herab.

Dokumentation

Vom Herzen her begreifen

Das Geheimnis meiner Kraft liegt in der Hingabe an die Wesenheiten dieses Kosmos. Da ordne ich jeder von ihnen einen Platz, aber auch eine Bedeutung zu. Dadurch gewahre ich deren Vorkommen. Mein Gewahrsein bedingt mich unterdessen.

Analytisch gesehen sollen das die Größenordnungen Raum, Zeit, Stoff und Geist sein, welche ich da lokalisieren kann. Ihre Wertigkeit ergibt sich jeden Moment erneut, sodass ich sie als gestaltende Größenordnungen wahrnehmen kann. Doch es sind keine technischen Größen gewesen, was sich da emaniert hat. Vielmehr als das sind es ursprüngliche Entitäten eines Pantheons, welcher von Zeit zu Zeit unter den Menschen anerkannt worden ist. Was dieser Pantheon freigesetzt hat, das wird gut, wahr und richtig sein.

Genau so, wie ich deren Größenordnungen erschauen kann, kann ich sie auch gewichten. Da tritt hervor, was mir nahe steht. Unterdessen haben diese Vier als Erscheinungsweise eher eine bewahrende und beschützende Aufgabe eingenommen. Darin sollen sie unbestechlich sein. Im Gegenteil, sie gestalten das Leben und bestimmen über den Wirkkreis des Gegebenen. Auf die Weise verkörpern sie die Kelche, in welchen das alles enthalten sein soll, was wir kennen. Nichts hat daran gefehlt. Das ist mein Glaube.

Dokumentation

Sei kein Knecht

Herrschaft und Obrigkeit haben dem Menschen nicht entsprochen. Da hat man es versucht, ihn zu knechten. Er ist in Fesseln gelegt worden. Man hat ihn gezeichnet. Manches Mal hat er davongetragen.

Sei kein Knecht. Ergebe Dich nicht denen, die an nichts geglaubt haben. Sie haben ihre Verfehlung nicht verstanden. Es ist nicht einmal bekannt, ob sie um ihr Wesen gewusst haben.

Eine Welt ohne Glauben wird zwingend zu einer Welt der Knechtschaft. Ein Mensch ohne Glauben ist nicht vollständig gewesen.

Christliche Tugenden kann man vergeuden. Sie unter den Menschen zu verbreiten, hat nicht bedeutet, dass sie dort angekommen sind. Der Lohn für das Verschenkte würde nicht hoch sein unter solchen Verhältnissen.

Achte das Heilige und bewache Dich. Halte den Schild vor jene, die zu schwach sind, um sich zu erwehren.

Reflexion

Eine Beruhigung der Geschehnisse

Nach jeder Verrichtung einer Arbeit leiste man sich einen Moment des Nichttuns, also eine Pause. Jede Stunde eines Nichttuns schafft etwas Raum für Ruhe bei uns. Ruhe kann zu Erholung, Stille und Ausrichtung führen. Das soll uns guttun. Haben wir dann erst einmal wieder ausreichend zu uns zurückgefunden, so werden wir von uns aus gerne wieder am eigentlichen Werk tätig sein. Da sind wir bald wieder rege und bringen etwas zu Wege. Solch ein Kreislauf ist der Lauf der Dinge für Schneider. An dessen Sinnhaftigkeit möchte er bereitwillig festhalten.

Der Schlüssel zum Arbeiten soll die Form sein. Sie werde als Sekunde erkannt und wahrgenommen. Da erhält sie ihren Teiler, bleibt aber darüber hinaus variabel. Wichtig wäre eine Erhaltung der Vollständigkeit unserer Form. Alle Teiler sind dagegen allein nur Hinweise zur Bestimmung einer Relation. Die Sekunde als Ausdruck der Bewegungsform ermöglicht es uns, manches davon richtig zu machen, um das wir bislang noch gar nichts in Erfahrung gebracht haben. Wer sie übergangen oder eingeschränkt hat, dessen Werke sind alsbald wieder vergangen.

Idee

Bewahrung des Guten

Möglicherweise gibt es unterschiedliche Arten seinen Lebensweg zu begehen. Ich kenne die zwei folgenden Wege gut. Den einen erkenne ich an, wenn ich mit etwas gescheitert bin. Dann habe ich nach einer Veränderung des Gegebenen gesucht und auch manche Gelegenheit dazu wahrgenommen. In allen anderen Fällen bleibe ich aber auf dem Weg der Bewährung. Auf ihm erhalte ich mir das, was ich schon habe, indem ich es belasse, wie es ist. Da erhält es den für sich erforderlichen Raum, um zu gedeihen.

Immer dann, wenn ich mit meinen Anliegen versagt habe, besinne ich mich auf etwas, das ich aus besseren Tagen von mir noch kenne. So hat sich die eine Gangart immer wieder aufs Neue an die andere anknüpfen lassen. Des Lebens Lauf erkenne ich somit als einen Kreisweg, auf dem alles wiederkehrt, was mir willkommen ist. Da wird der Kreis mit seinen formalen Eigenschaften zum Wegbereiter des Guten. Bei mir ist das so eingetreten und wahr geworden. Darauf baut meine Hoffnung, das gewährt mir meinen Verstand für eine Zuordnung des Gegebenen zum bereits Bekannten.

Da sind die Spuren zuweilen schnell verwischt gewesen und doch hat eine Konstanz der Ausrichtung von mir etwas Gutes bewirkt. So habe ich die Kräfte der Welt mit ihrer Sogwirkung erfahren und dagegen gezogen. Dank manches Ankerpunktes ist es mir derweil gelungen, den richtigen Abstand für mich festzumachen und so eine gültige Bahn für meinen Lauf zu finden. Unterdessen bin ich nicht allein nur auf meinen Füßen gestanden, ich habe auch etwas geschaffen.

Manches Wahre ist dabei freigesetzt worden und sucht nun danach, aufgefasst und verstanden zu werden. Doch den Anker zu lichten macht keinen Sinn während eines Sturmes. Derweil haben die Gezeiten gearbeitet und das Schiff meines Lebens durchgewalkt. Der Sachverhalt, dass es dem mehr oder minder gut standgehalten hat, erfüllt mich redlich mit Freude. Nicht vorherzusehen ist das gewesen. Manche Leute haben nicht daran geglaubt.

Impuls

Raum fürs Eigentliche haben

Dankbar bin ich vor allem jenen Menschen geblieben, welche mir gegenüber immer wieder einmal mit Umsicht und Güte aufgetreten sind.

Eine eigentliche Verblendung hat von mir vor Jahren Besitz genommen und möchte aufgelöst werden. Das gehe ich bereitwillig an, weil es helfen soll mein Lebensglück zu verbessern. Woher sie einmal gerührt hat, dass wüsste ich nicht zu sagen. Aber ich habe es erkannt, dass sie mit einer 'Verklebung' des Geistes einhergegangen ist. Wegen ihr habe ich viele Erinnerungen an das Wesentliche meines Daseins nicht mehr abgerufen. Da ist mein Schicksal hart zu mir geworden.

Der Umstand, dass ich so etwas wie das nun zu benennen vermag, verleiht mir eine gewisse Macht darüber, welche ich gebraucht habe, um das erneut geradezurichten und in Ordnung zu bringen. Manches soll davon alsbald bereinigt sein, weil ich es jetzt verstanden habe, wie wahr es ist. Da soll es mir auch später noch bekannt sein. Minutiös bereite ich die Struktur meiner Gedanken und Ideen auf, um dafür eine verbesserte Ausgangsposition zu erlangen. Zudem benenne ich das mir eingegebene Gute, wie es ist. Das kann ich hernach beschauen und klären. Daraufhin werden die diesen Dingen zugehörigen Erinnerungen bald erneut bei mir abrufbar sein und mich endlich wieder zu einem glücklicheren Menschen machen.

Die Sprache ohne eine solche Hoffnung zu verwenden, das wäre geradewegs so, als ob man ein Wort äußern wird, ohne einen Glauben daran zu besitzen. Darum verwerte ich es gerne, was ich schauen habe können. Es ist mir nicht egal gewesen, wie mein Leben geworden ist. Darum setze ich für die kausalen Zusammenhänge meines Daseins vornehmlich dessen Abhängigkeit vom Spirit meines Wesens voraus und erkenne es an, was mir gegeben ist. Somit bin ich in der Bejahung geblieben und habe einen gangbaren Weg für mich gefunden. Ob das Ganze, was ich in der gegenwärtigen Situation erfahre, dafür genügt hat, das habe ich nicht in Frage gestellt. Es soll vielmehr alles sein, was ich für mich haben kann. Gewiss habe ich dabei meine Grenzen wahrgenommen. Darüber hinaus habe ich keine zusätzlichen Hürden und Stolpersteine gebraucht.

Was bei mir an Regungen im Gemüt vorhanden ist, das betrachte ich einfach. Zuweilen kommen da gewisse Schwellen vor, welche ich anerkenne und deren Vorhandensein ich annehmen kann. Da habe ich, dank eines solchen Absatzes, dann aber auch meine Füllen erkannt und diese konzentrieren können. So habe ich mich als einen Kelch in einem Verbund von Schöpferkräften wahrgenommen, welche stets fürsorglich und glücklich für ein wohlbehaltenes Leben eingetreten sind.

Reflexion

Vom Willen des Menschen

Sich zu eilen, sich aber nicht dabei zu hetzen; sich zu mäßigen, aber nicht faul dabei zu sein; etwas auszuführen, ohne anderes anzuprangern; etwas anzubringen, ohne dabei das eine festzunageln; nichts zu tun, ohne etwas ungeschehen dabei sein zu lassen, das wären schon einmal einige erste Ansätze für einen guten Weg.

Solche Wege durch Beispiele zu belegen, das hat Schneider in seiner Kartei 'Baukasten' getan. Das hat dieselben für ihn zuweilen schon gangbarer gemacht. Zumindest sind ihm manche davon besser klargeworden, als er etwas über sie ausgesagt hat. Da hat er sich daran angenähert, um sie einmal einzuhalten. So hat er etwa dank seiner Schriften in einen regelrechten Austausch mit anderen Menschen über solche Inhalte treten können, wie sie hier zu finden sind.

Sprachgestaltung

Ein repetierendes Schreibverfahren

Der Autor Schneider hat sich die eigenen Werke in 'Baukasten' und 'Setzkasten' in den letzten Jahren wieder und wieder angesehen. Er betätigt sich dabei auch gestisch, während er das Geschaute mit anderen Erfahrungswerten abgleicht. Dabei arbeitet er diszipliniert eine etwas gewöhnlichere Variante der eigentlichen Tätigkeit von sich aus. Er schult so sein Wissen auf eine tiefschürfende Weise bei sich und findet somit zu seiner Ausrichtung.

Schneider erhofft es sich dabei, auch gutartige Wendungen eines nahenden Glückes zu erwirken. Das Seinige versucht er für die kommenden Zeiten etwas zu festigen. Er bindet darum seine Dinge nach und nach zu manchem festen Knoten und knüpft so das Weitere, was er bei sich bedacht hat, an etwas Bestehendes an. Einigermaßen einheitlich sollen seine Schriften derweil ausfallen.

Um das zu erreichen, stellt er es sicher, dass er in einer ordentlichen Weise mit einer guten Manier bei seinem Werkschaffen vorgeht. Eine gewisse Tragfähigkeit sollen die 'Gewebe' aus bekannten Worten und daraus hervorgehenden Schriften einmal erhalten. Eine Sinnhaftigkeit davon für den Autor soll gewahrt bleiben. Jene innerliche Stabilität des Ganzen stellt er sicher, wo er das kann. Dank mancher Benennung von etwas Gegebenem, wie sie einem System der 'Benennung und Zuordnung der Dinge' entspricht, ist ihm das möglich gewesen.

Es stellt sich bei Schneider da die Frage, ob eine Leserschaft das auch alles auffassen und zu etwas ihr bereits Bekanntem zuordnen kann. Kennen die Menschen den 'Baukasten' oder die restliche Werkschau denn gut genug dazu? - Da der Autor das nicht wissen würde, erklärt er sich. Das macht er mit möglichst knappen Worten. Er möchte Sie nicht durch Phrasen erzürnen und auch sonst nicht vor den Kopf gestoßen haben. Vielmehr versucht er den eigentlichen Vorgang einer Erstellung seiner Schriften Ihnen beispielhaft aufzuzeigen.

Wie geht der Autor also dabei vor, während er hieran sitzt und arbeitet? - Nun, er liest nahezu täglich etwas an seinen Schriften weiter. Das macht er schon seit vielen Jahren so. Währenddem er die Abfolge der Worte innerhalb der bereits gelesenen Texte untersucht, hat sich ihm die jeweilige Stärke oder Schwäche des Aufbaus seiner Dinge zeitweise verständlich aufgezeigt. Da hat ihm dann etwas dazu klarwerden können, was sich wohl umzusetzen lohnt. Unterdessen vergleicht er seine Texte anhand ihres Sprachflusses mit anderen, ihm bekannten und erinnerbaren Schriften anderer Autoren und auch mit den Worten mancher Sprecher in seinem persönlichen Umfeld.

Da kann er sein Gutes bald auffassen. Das verhilft ihm zu einem sinnlichen Erfahren seiner Stärken und Schwächen als Autor. Jene damit verbundenen Kenntnisse weiß er hernach einigermaßen gut zu gewichten und anzubringen. Er hat so zeitweise schon manche Gelegenheit dazu erhalten, um etwas davon wieder geradezurichten, was ihm vormals noch nicht so gut gelungen ist. Das Ergebnis seiner Aufbereitungen bewahrt er jeweils im neu gegebenen Zustand. Was er da alles bereits geschöpft hat, das passt er auch weiterhin jenen wirklichen Gegebenheiten seines Daseins an, um einmal etwas von einer passablen Wertigkeit erhalten zu können. Der hier dargestellte Stoff verdichtet sich derweil durchs Weben der Worte in einer solchen Weise, wie das für seine Sache möglich ist. Davon hat seine Werkschau in nicht unerheblichem Umfang profitiert. Ein solchermaßen tiefgehender Prozess der Erstellung eines eigenen Gutes stellt bereits eine tragfähige Konstante in Schneiders Leben dar.

Derweil ist es jetzt schon wahr, dass Schneider erfreut über eine zeitweilige Annahme seiner Dinge im privaten Umfeld ist, wie es für ihn stattfindet. Auf dem Weg eines Schreibers befindet er sich auch weiterhin gerne. Das Begehen eines solchen Pfades soll ihm zur Findung von brauchbaren Werken dienlich sein.

Dokumentation

Impression

Mathias Schneider ist der Autor der Kartei 'Baukasten'. Was ihm von seinem Kunstschaffen und Dasein bereits klargeworden ist, das hat er mit seinen Schriften einmal benannt. Das so Entstandene hat er hernach wiederum aus unterschiedlichen Positionen betrachtet. Dazu hat er zuweilen auch den Arbeitsort gewechselt. In unterschiedlichen Umgebungen hat er dann seine Schriften gelesen. So hat ihm das hier vorhandene Gut nach und nach auch aus mancher anderen Perspektive eingeleuchtet. Dabei hat er manche Einsicht gewonnen.

Manches hat darum einen etwas anderen Anschein erhalten. Ihn hat er als eine Facette seiner Wahrnehmung aufgefasst, verstanden und seine Schlüsse daraus gezogen, dass er vorgekommen ist. So hat Schneider dank des Lesens der eigenen Schriften bald schon etwas dazu erfahren, wer er ist und was ihn ausmacht.

Geschichte

Dasein

Nach einer großartigen Kindheit hat Schneider in seiner Jugendzeit manchen Niedergang seiner eigentlichen Dinge erfahren. Das hat er so nicht gelten lassen wollen und darum nach Wegen für sich gesucht, um in der Welt als Mensch einmal mit allem, was da dazugehört, zu bestehen. Dabei ist er zeitweise arg ins Abseits gedrängt worden.

Aus einem solchen hat er sich hernach mehrfach zu befreien versucht und das auch einige Zeit lang gut gekonnt. Doch immer wieder hat eine Änderung der Konstellation seiner Dinge etwas dazu getan, ihn daran zu hindern, sich in einer guten Situation stärker oder gar eingehend zu festigen.

Ausgehend von einer dazu passenden Lebensgeschichte hat er es sich im Winter 2004/ 2005 auf die Fahnen geschrieben, dass er sich 'bewahren und bewähren' möchte während seines Daseins. Später dann ist eine Varianz davon, welche er als ein 'Fördern und Fordern' verstanden hat, da noch hinzugekommen und hat ihm bei der Strukturierung der seinigen Dinge weitergeholfen.

Was heutzutage für Schneider wahr und gegeben ist, das kann man dank seiner aktuellen Werke ersehen. Entscheidend für seine Geschicke wird es da sein, dass er auf seine eigene Geschichte im Leben immer wieder einmal Bezug nimmt und sie fortzusetzen, auch fortzuschreiben bereit ist. Kann er sie erst einmal in verbal formulieren, wird dadurch bestimmt etwas Weiteres für ihn möglich sein.

Er orientiert sich unterdessen an dem Ansatz, dass es der Geist ist, was dem Menschen die Kraft zum Leben verliehen hat.

Phänomenales

Der Begriff der Struktur und sein Erscheinen

Ausgehend von einer eigentlich allein nur in Teilbereichen als beliebig aufzufassenden Situation hat der Mensch die Aufgabe erhalten, das Vorgegebene für sich anzuerkennen. Mit solch einer Kenntnis des Möglichen soll er zu bestehen versuchen. Dazu kann er sich prüfen und so das Seinige etwas festmachen. Seine Lebenslage wird es erwartungsgemäß mit sich bringen, dass eine Lösung der bestehenden Probleme in einer Auflösung der Beliebigkeit der eigentlichen Dinge zu finden wäre.

Ein derartiges Prinzip ist in seiner Art dem Autor Schneider nach wie vor zugänglich erschienen. Ausgehend von einem damit verbundenen Ansatz hat er das Seinige benannt und so dafür gesorgt, dass es hier erschienen ist, was er dazu zu sagen hat. Mal um mal hat der Autor die Worte eingelesen und sie erneut, falls ihm das wichtig gewesen ist, in einer etwas brauchbareren Weise gefügt. So hat er das alles, was hier besteht, zu einem Geflecht aus eigenen Schriften verbinden können. Seine Sachen sollen einmal gut von anderen Leuten ausgedeutet werden können. Dazu begrenzt er das hier Gegebene von Vorneherein. Eine Beliebigkeit davon, wie er die Sachverhalte seines Daseins darstellen möchte, hat er da mit Fug und Recht nicht anerkannt, sondern einen solchen Zustand als überflüssig und falsch angesehen. Es ist ihm zunehmend leichter gefallen, manchen der Texte nachträglich umzustellen oder gar zu revidieren.

Dank einer Einbindung von ergänzenden Vokabeln in sein Werk, bestehend aus einzelnen Aphorismen, ist etwas bei ihm gediehen, das er gerne hat. So hat er nach und nach kleine, aber doch eigentliche Bastionen mit Worten zu seinem eigenen Schutz errichtet. Sie verhelfen ihm zu einem etwas ruhigeren Dasein, als es das früher gewesen ist. Es ist so wahr, dass er jetzt endlich die dafür erforderliche Zeit gefunden hat, um das eigentliche Brachland in seiner Umgebung stärker zu kultivieren. Das Dasein und der Habitus von Schneider sind dadurch nicht unwesentlich verbessert worden, dass er das bereits ein Stück weit so geschafft hat. Das dabei Erreichte hat ihn schon jetzt mit etwas Gutem ausgestattet, dessen er wirklich bedarf.

Das wird von nun an sein Ausgangspunkt sein, dass er mit dem 'Baukasten' etwas Eigenes kultiviert hat. Das Gesamte davon bringt etwas für ihn mit sich, das seine Stärken und Befähigungen deutlich macht. Sekunde für Sekunde gestaltet er da das Gegebene und erhält so ein dementsprechendes Wissen. So ist nach und nach endlich das Wesen seiner eigenen Dinge klar vernehmbar vor ihm erschienen. Das hat er wahrgenommen. Den Gehalt davon schaut er sich fortwährend an und lernt so etwas darüber, wer er ist und was er hat, aber auch was außerhalb seiner Macht gestanden und ihn bedrängt hat. Er hat auf die Weise zu einem richtiggehenden Modus des Arbeitens gefunden und diesen für seine Sache genutzt. Ein solcher ist es gewesen, welcher es ihm ermöglicht hat, überhaupt diese Vielzahl an eigenen Werken zu gestalten. Das ist ein stabiles Moment für ihn geworden, welches ihm dazu verhilft, das für sein Dasein Gegebene hinreichend und auch beispielhaft für diese Zeit, zu der es auftritt, aufzubereiten. Schneider leistet dabei manches Gute ab.

Währenddem er sich die jeweiligen Sachen aus seiner Werkstatt wieder und wieder angeschaut hat, sind ihm weitere Gedanken und Ideen dazu eingekommen. Da hat er seine Innenwelt mit solchen Bildern ausgestattet, wie er sie dabei an sich vorfinden kann. Was er einmal zurecht gestaltet hat, das verschafft ihm jetzt manchen Zugang zum Wesen der Welt, aber auch zu seinen Dingen in ihrem Widerschein. Es lassen sich die Belange seines Lebens zusehends besser von ihm klären.

Auf eine solche Weise macht Schneider seine 'Hausaufgaben'. Das dabei Gelernte versucht er hernach eingehend bei Werke umzusetzen, um es nachzuzeichnen. Jenen Vorgang setzt er bis hin zur Gewinnung eines Verständnisses für die Methode einer Mnemonik fort. Sie steht bei ihm in einem hohen Kurswert. Davon hat er sich zeitweise etwas versprochen, das auch eingetreten ist. Es sollen ihm somit die Erinnerungen an sein bisheriges Dasein in einer gutartigen Weise einleuchten können, wie es gewesen ist. Das soll einer seiner Wünsche sein.

Da geht er es an, dass seine Dinge in einer wahrhaftigen Weise von ihm bestimmt werden. Seine Vorgehensweise dabei ist einfach. Es schult seine Kognition, dass er sich unterdessen mit den trivialen Aspekten des Lebens zuvorderst befasst hat. Beide Lernfelder, die Kognition und die Mnemonik möchte er in seinen Alltag integrieren und anwenden. Ein damit verbundenes Glück soll seinen tatsächlichen Fertigkeiten entsprechen. So möchte er es annehmen, wie er das gewahren kann. Darum hat er sich auf eine geeignete Art der Darstellung des Gegebenen mit jedem weiteren Tag der Beständigkeit besser vorbereiten können. An sie nähert er sich an. Dazu integriert er die Begrifflichkeiten, welche er zuordnen kann, allmählich in sein Werk. Er übt auch etwas dazu ein, was mit einer Umsetzung davon zu tun hat. Das führt er so aus, wie er es wirklich von sich aus ohne eine Überreizung seiner Sinnesfunktionen leisten kann. Da ist es für ihn inzwischen zu einer lieben Pflicht geworden, dass er sich mit den gegebenen Mitteln etwas zu seinem Leben zusammenreimt, das wahr ist.

Das leidlich überschüssige Potential der eigenen Dinge hat sich dabei nach und nach bei Schneider etwas verringert. Da ist es abgebaut worden. Das grundsätzlich übervolle Fass seiner Wesenszüge hat sich bei einem solchen Tetris-Spiel, wie er es durchführt, endlich zu leeren begonnen. Damit hat sich sein Habitus nun besser an einen gefestigten Zustand angeglichen. Die Gefahren für ihn in seinem Dasein sollen darum nun ebenfalls als geringer angenommen werden können. Manches bringt er also von sich in seiner Kartei an und hat dadurch auch etwas für sich erhalten, das nicht ohne Wert gewesen ist. Darüber ist er erfreut.

Dokumentation

'Art-Trash' als Motivation zu einem Dasein

Ohne dabei auf seine eigentliche Beschäftigung verzichten zu wollen, hat sich Schneider manchmal etwas herabgesetzt. Die Aktivität als 'Art-Trash' - Künstler betreibt er gerne, da es ihm bereits gut damit ergeht, dass er sich so bezeichnet hat. Er möchte die Menschen allesamt als gleichwertig und auch in gleicher Weise bedingt wahrnehmen. Da spricht er manchmal auch mit Freunden darüber. Schneiders Meinung dabei ist von einer einfachen Natur. Jeder habe das gleiche Recht zu eigen bezogen auf das Leben als Mensch.

Er möchte Ihnen in keinem verkehrten Licht erscheinen. Niemand soll sich wegen seiner Werkschau oder seiner Person über Gebühr gestört fühlen. Es soll vielmehr einmal eintreten, dass es erkannt wird, wie Schneider das Seinige geschöpft hat.

Zugegebenermaßen ist mancher Satz aus seiner Feder in einer etwas vertrackten Weise aufgeschrieben worden. Das hat dann (auch) den Autor etwas verwirrt. Daraufhin ist in der Regel zeitnah noch mehr davon in gleicher Weise entstanden. Trotzdem wird nun schon so manches gut zu verstehen sein, was er einmal aufgeschrieben hat. Schließlich hat er die bereits erstellten Materialien doch wieder und wieder gesichtet, um sie erneut durchzukämmen und getreu seiner Erfahrung damit zu verbessern.

Was er davon verdichten hat können, das hat er getan. Da ist seinen Worten eine gewisse Wertigkeit bald nicht mehr so leicht verlorengegangen. Er hat für sich das Gegebene aufgesammelt und die dabei entstandenen Beispiele einer guten Ansprache bewahrt. Mit diesen für ihn bedeutsamen Anteilen seines Werkes hat er seinen Geist gestärkt, ehe er sich zur Fehlersuche im Getümmel seiner sonstigen Schriften aufgemacht hat. Dabei hat er manche Lektion abgeleistet. Was von ihm leicht zu berichtigen gewesen ist, das hat er sich bald verinnerlicht und danach auf die gesamte Kartei ausgerollt. Dabei hat er mehrfach alles, was zu dem jeweiligen Zeitpunkt bereits an Materialien eigener Machart bestanden hat, durchgeforstet und verstärkt, aber auch vereinfacht und verschlankt. Dadurch ist sein Weg gangbarer geworden.

Der Sachverhalt, dass er ein 'Art-Trash' - Künstler sein möchte, hat ihn darin bestärkt, sich eine eigentliche Basis für das somit Gegebene zu suchen und zu errichten. Da ist es bald wahr geworden, dass sein Lebensglück auf [(auch) für andere] vernehmbare Weise eingetreten ist. Was sich mittels einer Zuhilfenahme von diesen Sachverhalten alles einmal klären lassen wird, das ist bis heute noch immer offen geblieben. Derweil wächst die Kartei im für sie gegebenen Rahmen aus. Das Ganze nimmt mehr und mehr Form an. Es ist auch zu einem Gedeihen davon gekommen.

Manches hat er gestaltet, was von einer für seine Sache geeigneten Art ist. Das lässt sich durchweg ansehen. Da hat er seine Scheu vor einer Öffentlichkeit davon bei den Menschen fast schon überwunden. Nach und nach hat er mehr davon mit den Leuten, die sich so etwas betrachten möchten, im Internet geteilt. Der Umstand, dass ihm eine solche Furcht davor für lange Zeit eingeschrieben gewesen ist, hat von mannigfachen Sorgen wegen der damit einhergehenden Gefahren hergerührt. Sie würden nach wie vor nicht von der Hand zu weisen sein. Da soll seine Kraft aus dem gesunden Rest an eigentlicher Vernunft resultieren, welche er trotz all der vielen Worte noch immer für das Ganze eignet.

Dokumentation

Quellen meiner Inspiration

Orientiert habe ich mich bei der Darstellung des mir Bekannten an den eigentlich nicht durch mich nachahmbaren Schriften in meiner Bibliothek. So habe ich manche schöne Arbeit anderer Autoren gelesen und das Nötigste dazu vielleicht bei mir bedacht.

Ich habe mich, was den Verlauf der Worte in meinen Schriften betrifft, etwas an einer deutschsprachigen Übersetzung des Mahabharata ausgerichtet, da sie inhaltsreich und schön ist. Das Mahabharata wäre ein indisches Epos, welches ein hohes Ansehen innerhalb der Weltliteratur genießt. Darüber hinaus versuche ich es, getreu einer Empfehlung von A. Crowley, einem englischen Autor und Esoteriker des 20. Jahrhunderts meine Schriften um faktisch richtige Anteile anzureichern. Das mache ich so, auf dass sie weniger fiktiv ausfallen und besser zu verstehen sind. Das führe ich bis hin zu einer Integration jener trivialen Begebenheiten des Daseins von mir in diesen Schriften aus. Solche Sachverhalte bestimme ich und setze sie in meinen Texten zu einem Flechtwerk eigener Art zusammen. So ist einmal jenes Grundgitter meiner Überlegungen entstanden, welches ich als die Basis meines Werks bezeichnet habe. Eine Voraussetzung dafür ist es jedoch gewesen, dass die Ideen dazu bei mir im eigenen Bedenken wirklich aufgekommen sind. Dann habe ich sie auch aufgegriffen. Schlussendlich ist der 'Baukasten' dann zu einem solchen Verbund an Schriften ausgewachsen, wie Sie ihn hier nun auffinden können. Im Grunde wird das ein mehr oder minder sauber ausgearbeiteter Flickenteppich sein. Das gesamte Werk soll eines sein, welches mich in der richtigen Verwendungsweise von solchen Vokabeln, wie ich sie hier und dort angeführt habe, schult.

Da habe ich zudem manches sprachliche Beispiel dafür geschaffen, welches es besagt, wie das alles bei mir zustandegekommen ist. Das möchte ich durch eine Einbindung jener von mir im Alltag gebrauchten Worte mit grammatisch richtig ausgeführten Sequenzen entsprechend der tatsächlichen Begebenheiten meines Daseins verwirklichen. Dabei soll ein an mir verinnerlichtes Feld des Bedenkens partiell aber doch klar für Sie ersichtlich sein, welches ich schon manches Mal als meine, eine oder gar die wesentliche Matrix dafür bezeichnet habe. So soll das Bestand haben.

Sprachgestaltung

Artefakte

Gar vieles habe ich bereits zu meinem Werkschaffen aufgeschrieben. Ich stelle das alles so dar, wie es mir gerade in den Sinn gekommen ist. So ist es für mich verständlich gewesen. Ich bemühe mich sehr um eine gute Wahl der dafür richtigen Worte. Das hier Dargestellte soll genau die Eigenschaften und Merkmale von mir aufzeigen, welche ich an mir trage. Auch manches Artefakt wird daran aufzufinden sein, was mein Werkschaffen als mein persönliches für Kundige kennzeichnen soll.

Das alles lasse ich zu und stelle es wiederum so dar, wie es für mich zu erkennen gewesen ist. So möchte ich das Meinige zur Sprache bringen. Da fasse ich es in Worte. Es wird sich so voraussichtlich einmal zeigen können, ob das Werk von anderen Leuten als das anerkannt wird, was es ist. Im Grunde soll das hier von Ihnen einmal angenommen, aber auch meiner Person mit ihrem Werk zugeordnet und so als ein Ganzes für das Gesamte verstanden werden.

Was habe ich dazu beigetragen, dass das alles wahr geworden und eingetreten ist? - Ich habe es als erforderlich angesehen, das im Leben Notwendige direkt zu leisten. So habe ich es verabscheut, mir einen dazu zusätzlichen Verdienst zu erwerben. Die Abhängigkeiten werden dadurch gemehrt, was schade ist. Eine eigentliche Faulheit und das verquere am Leben erhalten so viel zu viel Raum für sich, weil man dabei auf das Geld geschielt hat. Alle Zwischentauschmittel sind unterdessen nichts anderes gewesen als Waffen zur Bekämpfung der wahren Ordnung, wie sie bestehen soll. Da habe ich einen Verdienst zwar angenommen, bin davon aber doch unbeeindruckt geblieben. Es gibt dort, wo ich zuhause bin, keinen solchen Bedarf an Geld. Sein Zauber ist keiner gewesen. Es hat Menschen geknechtet und ist darum für die Stiftung einer gültigen Ordnung unbrauchbar geblieben. Viele Menschen sind wegen des Geldes sogar der Habsucht verfallen und haben ein Unrecht geschehen gemacht. Da habe ich es verworfen, um nicht versagen zu müssen. Die Schuld einer solchen Auswirkung des Mammons aber beim Menschen zu suchen, das wird verrückt sein. Niemand ist so frei gewesen, dass er über sein Schicksal direkt und unmittelbar zu bestimmen vermocht hat.

Mir bedeutet mein Arbeiten am 'Baukasten' unterdessen viel. Dabei bin ich um eine gute Form der Beschreibung jener Sachverhalte meines Daseins bemüht geblieben, wie sie damit einhergegangen sind, als ich meine Freizeit mit dem Arbeiten daran verbracht habe. Zumindest soll eine gewisse Schlüssigkeit davon, was ich damit dargestellt habe, einmal hinlänglich gewährleistet sein. Jene Gedanken und Ideen von mir sollen Ihnen anhand meiner Texte in einer für den Alltag tauglichen Sprache klar vernehmbar vor Augen treten. Da ist inzwischen manches entstanden, was nun bereits geschaut und gehört werden möchte. Das will von Ihnen angenommen und verstanden sein. Jene damit einhergehenden sprachlichen Sequenzen sollen es sein, welche den Wert meiner Dinge im Einzelnen bedeuten.

Idee

Mit einem kleinen Wunsche

Schneider hat mehrfach bei Wettbewerben im Schachspielen die Erfahrung gemacht, dass er kein Gewinner per se ist. Oftmals, zumeist falls er es gemeint hat, dass er sich bei einem Turnierspiel auf der Straße des Glückes befunden hat, hat ihn die eigentliche Konzentration alsbald wieder verlassen. Dann hat er sich zwar bereits währenddessen siegesgewiss gezeigt, das ist aber im weiteren Verlauf der meisten solcher Spiele sehr weit daneben gegangen. Da ist dann alles allein nur mehr eine Sache des Zufalls gewesen.

Der Autor weiß um jene Schwäche von sich bereits gut Bescheid. Er kennt sich diesbezüglich schon gut mit sich aus. Er hat da fast kaum ein Spiel gewonnen, sobald er sich allzu früh als der Gewinner desselben angenommen hat.

Er weiß, dass es sich so bei ihm verhält, aber er hat doch nicht dagegen angekämpft. Stattdessen hat er das Schachspielen weitgehend eingestellt.

Sprachgestaltung

Ein instruktiver Schreibstil

Mathias Schneider wendet bei seinen Verlautbarungen und Reden häufig einen solchen Schreibstil an, der klare Aussagen und verständliche Hinweise bevorzugt. Er möchte es also anerkennen, dass sein Schreibstil zeitweise instruktiv ausfällt und die Sachverhalte bestimmt.

Warum sagt der Autor dieser Schriften das so deutlich? - Nun, es wäre zu bezeugen, dass er seine Dinge in der Werkschau getreu seiner eigenen Richtlinien dafür benannt hat. Solche hat er einmal für sein Werkschaffen aufgestellt. Sein Weg zur Findung der Werke ist jener einer 'Benennung der Dinge'. Danach kann er sie bei seinen Sichtungen der Materialien berücksichtigen.

Da hat es für Schneider kaum einen Zweifel über den jeweiligen Sachverhalt gegeben, wenn er von einer trivialen Natur gewesen ist. Getreu seiner Ansicht hat er sein Augenmerk auf eine Einfachheit der eigenen Ideen gelegt und die dementsprechenden Gedanken vernommen. Die dazu ausgesprochenen und aufgeschriebenen Worte sollen einer gewissenhaften Leserschaft genügen können, beziehungsweise ihr gerecht sein.

Sprachgestaltung

Einen eigenen Bezug aufrechterhalten

Primär ist es eine Sache des Menschen, sich in Bezug zu seinen Mitmenschen zu setzen. So allein wir auch auf der Welt eigentlich sind, so umkehrbar wird doch der damit einhergehende Zustand sein.

Da gibt es für Schneider manchen Grund, um bei sich ein Netzwerk bestehend aus sprachlichen Verflechtungen einzurichten, durch welches er nach und nach einen Bezug zu seinen Mitmenschen aufbauen kann. Das macht er faktisch so, wie er das gerne haben möchte. Da strebt er nach einem Bestand der ihm vorgegebenen Dinge, weil sie zur Klärung der Sachverhalte seines Daseins etwas beitragen können.

Er hat die mit ihm befreundeten Menschen zeitweise persönlich aufgesucht und mit ihnen das tatsächliche Dasein, die Ziele des Lebens wie auch die begangenen Wege besprochen. Das hat seine Lebenssituation in einem nicht unerheblichen Maße gefestigt.

Phänomenales

Konsistenz der Gedanken

Auf seinem Weg der 'Bewahrung und Bewährung' hat Schneider es sich zur grundsätzlichen Aufgabe gemacht, die Integrität seiner Person sicherzustellen. Aufgrund gewisser Vorkommnisse in seinem Dasein ist es ihm jedoch für eine geraume Zeit nicht möglich gewesen, eine solche zu wahren. Da hat er alsbald manches Gute von sich eingebüßt und viele Entbehrungen erfahren.

Da hat er davon gesprochen und auch etwas dazu aufgeschrieben, was ihn wirklich zu dieser Phase seines Lebens bedingt hat. So hat er es gelernt, ehrlich zu sich selbst zu sein. Davon hat er in nicht unerheblichem Maße profitiert.

Aus diesem Grund ist es Schneider heutzutage recht, dass er seine Sachen darstellen kann, wie sie bei ihm im Leben vorgekommen sind. So lernt er es, sich bei anderen Menschen dazu zu äußern. Es ist wahr, dass es mitunter nicht allein nur seichte und liebliche Thematiken gewesen sind, welche er bei seinen Mitmenschen angesprochen hat. Aber er scheut doch davor zurück, die gesamte Wahrheit seiner Existenz den Leuten vor die Füße zu werfen. Das hat keiner verdient, dass man ihn damit überfordert, mit ihm in Kontakt zu sein. Jedoch ist Schneiders Glück davon abhängig geblieben, wie er mit sich umgeht. Darum versucht er einen bequemen Mittelweg zu begehen, welcher keine zusätzliche Kraft kostet und auch keinen erheblichen Verlust einbringt. Was aber zu tun sein wird, das leistet er gewissenhaft ab.

Geschichte

Begebenheiten

Dann, wenn der Autor des 'Baukastens' rückblickend die Dinge seines eigenen Daseins betrachtet, hat er es erkannt, dass es da Phasen größerer und geringerer Abhängigkeit von seiner Umgebung bei ihm gegeben hat. Diese bedeuten etwas, das sein Werkschaffen bedingt. Auf dieses schlägt sie sich nieder, weil es ihn erheblich mit Behaftungen ausstattet, an welche Situation aus seinem Leben er sich gerade zu erinnern vermag. Das nimmt er so an, wie es vorgekommen ist. Freilich sollte das nicht bedeuten, dass er alles gut finden muss.

Zuweilen hat es das Schicksal ihm nicht gar so leichtgemacht, ein Lebensglück für sich zu bestimmen. Mitunter ist er sogar in manche Schieflage mit seinen Dingen geraten. Immer wieder hat er sich davon zu befreien versucht, was ihm gerade so schwer zu schaffen gemacht hat. Er hat das aber nicht jederzeit sofort umzusetzen gewusst, was ihm daran aufgefallen ist. Eine geeignete Art der Zuordnung davon ist nicht immerzu leicht zu ermitteln gewesen.

Heutzutage geht Schneider von jener einfachen Annahme bei Werke aus, dass seine Geschichte generell nichts Unwahres über dieses Leben und dessen Wertigkeit aussagen würde. Er glaubt an die Konsistenz der Begebenheiten, wie sie erschienen sind. Darum bespricht er seine Dinge überhaupt so eingehend, weil er einen Wert davon festmachen kann. Er glaubt, dass dieser über seine alleinigen Interessen hinaus etwas bei den Menschen bewegen kann.

Mit eigenen Worten arbeitet er das Dasein von sich derweil auf. Er wendet auch weiterhin jenen Kniff an, es zu erwähnen, dass er auf sein Kunstschaffen bei der Darstellung der Dinge seines Lebens Bezug genommen hat. Da hat er manches dazu erörtern können. So hat er es im Laufe der Zeit geschafft, damit etwas von einer substantiellen Bedeutung herauszustellen. Das macht er so, ohne dabei zu sehr aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er beschreibt es selten, was ihm seine aktuelle Situation gerade ausmacht.

Er bewahrt sich derweil das eigene Gut, welches er sich vormals erworben oder für sich von anderen Leuten erhalten hat. Er bezieht sich bei der Aufbereitung seiner Güter auf diese beiden Quellen, weil sie ihm nach wie vor zugänglich sind. Das Gut und dessen Erwerb werden gleichermaßen von ihm behandelt, wenngleich er sich auf gewisse Anteile davon dabei beschränkt hat. Auch eine Bewahrung desselben wird von ihm berücksichtigt und angesprochen. So ist es dazu gekommen, dass er seine Dinge nahezu komplett dargestellt hat. Dazu hat er eine eigene Technik der Sprachgestaltung entwickelt. Natürlich macht er das für Sie anderswo mit Worten fest, was sie ausmacht.

So hat er bereits manches Gebiet für sich gefunden, über welches er etwas mit einer eigenen Schrift aussagen möchte. Manche Wikis sind dabei entstanden. Sie hat er ausführlich mit eigenen Gedanken und Ideen versehen. Dabei ist inzwischen etwas aufgekommen, was er bereits als die eigentliche Basis von sich für sein Dasein anerkannt hat. Dieser Sachverhalt soll den Ausschlag dafür geben, warum er seinen Fundus aufgezeigt und zu einem ganzen Gefüge vereinigt hat. Die dafür erforderliche Kraft hat er zum Glück zu eigen. Heutzutage ist er in der glücklichen Lage dazu, die Gedanken zu seinem Dasein sprachlich hinreichend erfassen zu können. Da hat er vormals manches mit 'Gedankenprotokollen' in einer rohen Weise aufgesetzt, was nun von ihm nachträglich mit Sorgfalt aufbereitet werden kann. Eine Findung der Darstellung des Gegebenen ist wie ein spannendes Puzzlespiel zu verstehen. Für Schneider haben jene bereits erstellten Fragmente stets einiges an Gehalt bedeutet. Da hat er an sich geglaubt.

Schneider richtet sein Eigenes allmählich her. Jene Sachverhalte seines Wegs als Kunstschaffender möchte er einmal genauso mit Worten benannt haben, wie er auch das sonstige Werkschaffen von sich zur Ansprache bringen möchte. Er schreibt darum das alles auf. Ja, er feilt die Schriftstücke wie Kleinode regelrecht in den Ecken und Kanten aus, auf dass sie einmal passend zueinander ausfallen möchten.

Der Autor ist nach und nach durch das Schöpfen solcher Dinge etwas unabhängiger geworden. Da hat er den eigenen Fundus zur Bebilderung seiner Innenwelt gut gebrauchen können. Das hat er hernach ausgewertet, was ihm dadurch möglich gewesen ist. Es greift so manches davon bei ihm und macht ihm etwas zu seiner Person und deren Vorkommen in der Welt klar. Unterdessen hat er mit Zuhilfenahme einer Kombinatorik das Relevante davon ins Auge gefasst und wahrgenommen. Der Sachverhalt, dass dadurch seine Befähigungen in jenen, für ihn notwendigen Bereichen aufgekommen und verbessert worden sind, hat ihn zufrieden gestimmt und glücklich erscheinen lassen.

Solch eine Unabhängigkeit von den Werken und dem Wirken anderer Menschen hat ihm schon manches Gute möglich gemacht. Schneider überwacht sein Kunstschaffen unterdessen stark.

Er betrachtet es zu jeder anderen Form des Arbeitens als gleichwertig. Er bezeichnet sich als 'Art-Trash'-Aktivist, weil er damit bestehen kann. Man schaue es sich doch einfach an, was das ausgemacht hat. Was er damit bereits geschafft hat, das sollen andere einmal erfahren können. Es besteht dazu manche Gelegenheit in diesem Leben, dass man ein eigenes Werk verrichten kann, für welches ein gewisser Bedarf unter den Menschen vorkommt.

Idee

Zustände und Wegmarken

Viele Situationen meines Lebens haben auf Dauer keinen Bestand gehabt. Es ist schier nicht möglich gewesen, eine gewisse Ausrichtung ständig beizubehalten. Da habe ich mich zu den jeweiligen Momenten von einer solchen wieder freigemacht. Als Konsequenz davon habe ich gewöhnlich eine gewisse Erleichterung erfahren.

Als praxisorientierter Mensch studiere ich die Gelegenheiten intensiver Einflussnahmen auf mich. Da wiederhole ich zu manchem Moment eine bereits zuvor schon einstudierte Handlung, getreu den Möglichkeiten einer inneren Alchemie mache ich das. So führe ich zeitweise vollständige Handlungen durch, um mein Spektrum an menschlichen Empfindungen besser auszuschöpfen. Da halte ich zuweilen auch inne dabei. Manchmal habe ich davon schon mit den Menschen meines direkten Umfelds gesprochen. Das hat manche Resonanz ergeben, manches wahre Wort ist aufgekommen. Da kann ich mein Verhalten absichtsvoll dafür einsetzen, dass die kleinen Triebe am Boden des Urgrunds nicht zu zertreten sein würden.

Gedanke

Infiltration und Freiheit von ihr

Die im 'Baukasten' enthaltenen Wikis ergeben gemeinsam mit dem 'Setzkasten' das Labyrinth einer Ausgestaltung gemäß meiner eigenen Gedanken und Ideen zum Dasein als Mensch. Die Tatsache, dass ich es darstelle, was mich ausmacht, soll es zudem indirekt belegen, was mich nicht ausgemacht hat. So etwas würde daran nicht vorkommen.

Meine Schriften dienen mir dazu, es herauszustellen, was mich im Dasein als Mensch schon bedingt hat. Dazu habe ich sie gerne eingesetzt. Nun filtere ich das gegebene Wort und erkläre mich dazu, was es mir bedeutet hat. Da erkenne ich so manches auf eine wahre Weise. So vermag ich es, gutartige Sachverhalte in meinem Leben zu initiieren.

Jene Fragestellung besteht fort, welchen Nutzen mir das einbringt, was ich da getan habe. Das soll in gewissen, aber regelmäßigen Abständen von mir geprüft werden.

Aufrecht soll mein Wort sein. Doch Eile mit Weile, Mut mit Gehalt, Recht mit Ordnung sollen wir dabei walten lassen. So setzen wir uns ein. Was auch immer gesagt gehört, es soll uns dazu verhelfen, dass wir das Herz am rechten Fleck vernehmen können, wo es auch wirklich vorgekommen ist. Haben wir es erst einmal dort lokalisiert, wo es eh zu finden gewesen ist, dann erkennen wir es sicherlich auch bald, was uns das ausgemacht hat. Da können wir bei Lichtschein bestehen, aber wir würden auch im Dunkel der Nacht nicht unserem Plan verlorengehen.