Biographisches

Idee

Eigene Weihen

Die Begabungen eines Menschen stellen für mich ein Geschenk dar, welches man sich nicht erwerben und genauso wenig verdienen könnte. Da verbleibt mir allein nur die Dankbarkeit für das eigene Gut, um es wertzuschätzen, was ich habe.

Dann, wenn ich mich in Balance befunden habe, habe ich alles erreicht.

Impuls

Tatkräfte eines Menschen

Der Mensch hat allein nur das erschaffen können, was er zuvor in seinem Zusammenhang erkannt hat. Da wir davon ausgehen, dass alles bei uns als ein Verbund besteht, welcher eine Einheit für das Gesamte bildet, würde es nicht einfach sein, sich unter Kontrolle zu bringen oder eine solche bei sich aufrechtzuhalten.

Im Mindesten streben wir nach einer Unabhängigkeit von einer Umgebung. Da können wir unseren Weg endlich gehen.

Im Grunde belastet uns alles, für das wir einstehen müssen. Da haben wir wenigstens unsere Gewichtskraft zu verspüren. Mit ihr gehen wir um. Wir positionieren uns so, dass es für uns günstig ausfällt, was dadurch gegeben ist.

Das soll der Anfang von allem sein.

Dokumentation

Ein Schema

Die Anwesenheit eines Menschen sowie dessen Vorbild für andere bezeugen seine Arbeitsfähigkeit unbedingt.

Impuls

Eine Leugnung des spirituellen Lebens eines Menschen setzt den Wert seiner Erfahrungen herab.

Dokumentation

Vom Herzen her begreifen

Das Geheimnis meiner Kraft liegt in der Hingabe an die Wesenheiten dieses Kosmos. Da ordne ich jeder von ihnen einen Platz, aber auch eine Bedeutung zu. Dadurch gewahre ich deren Vorkommen. Mein Gewahrsein bedingt mich unterdessen.

Analytisch gesehen sollen das die Größenordnungen Raum, Zeit, Stoff und Geist sein, welche ich da lokalisieren kann. Ihre Wertigkeit ergibt sich jeden Moment erneut, sodass ich sie als gestaltende Größenordnungen wahrnehmen kann. Doch es sind keine technischen Größen gewesen, was sich da emaniert hat. Vielmehr als das sollen es ursprüngliche Entitäten eines Pantheons sein, welcher von Zeit zu Zeit unter den Menschen anerkannt worden ist. Was dieses Pantheon freigesetzt hat, das wird gut, wahr und richtig sein.

Genauso, wie ich deren Größenordnungen erschauen kann, kann ich sie auch gewichten. Da tritt hervor, was mir nahesteht. Unterdessen haben diese Vier als Erscheinungsweise eher eine bewahrende und beschützende Aufgabe eingenommen. Darin sollen sie unbestechlich sein. Im Gegenteil, sie gestalten das Leben. So bestimmen sie über den Wirkkreis des Gegebenen. Auf die Weise verkörpern sie die Kelche, in welchen das alles enthalten sein soll, was wir kennen. Nichts hat daran gefehlt. Das ist mein Glaube.

Dokumentation

Sei kein Knecht

Herrschaft und Obrigkeit haben dem Menschen nicht entsprochen. Da hat man es versucht, ihn zu knechten. Er ist in Fesseln gelegt worden. Man hat ihn gezeichnet. Manches Mal hat er davongetragen.

Sei kein Knecht. Ergebe Dich nicht denen, die an nichts geglaubt haben. Sie haben ihre Verfehlung nicht verstanden. Es ist nicht einmal bekannt, ob sie um ihr Wesen gewusst haben.

Eine Welt ohne Glauben wird zwingend zu einer Welt der Knechtschaft. Ein Mensch ohne Glauben ist nicht vollständig gewesen.

Christliche Tugenden kann man vergeuden. Sie unter den Menschen zu verbreiten, hat nicht bedeutet, dass sie dort angekommen sind. Der Lohn für das Verschenkte würde nicht hoch sein unter solchen Verhältnissen.

Achte das Heilige und bewache Dich. Halte den Schild vor jene, die aktuell zu schwach sind, um sich zu erwehren.

Dokumentation

Ein Netzwerk aus Worten

Schneider hat seine Schriften verfasst, weil er damit seinen Habitus stabilisieren möchte. Vormals hat er nicht gewusst, was er tun soll, um sein Leben in bessere Bahnen zu lenken. Darum ist er hingegangen und hat das Gegebene benannt. Auf die Weise hat er für sich eine Übersicht über das Ganze gewonnen, was sein Dasein bedingt. Er hat weder einer einzelnen Masche ein besonderes Gewicht verliehen noch sich als Masche in ein Netzwerk eingebunden. Vielmehr geht es ihm um die Gewissheit einer Neutralität des eigenen Daseins. Um ihr zu entsprechen, hat er das Prinzip der Gleichwertigkeit aufgestellt und es für sich anerkannt, was dadurch erkannt werden kann. Es soll alles an seinen angestammten Platz kommen und dort bestehen.

Dafür hat es ein Bild gegeben, wo ein solcher Ort sein wird, an dem die Dinge zurecht vorkommen. Alles wirke auf geordnete Weise. Da sollen auch die Kräfte bei uns zur Ruhe finden. Ein Frieden wird so wahr sein. Er hat ein hohes Gewicht für den weiteren Verlauf eines Lebens. Da hat es der Mensch gut, weil er ihn erlebt. Seine Dinge prosperieren derweil. Vieles kann wahr sein, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Unbeugbar ist jedoch der Lauf der Dinge geblieben. Alles kommt, alles vergeht, wie es das schon immer getan hat. Da hat der Mensch das Nachsehen. Er sollte sich nicht auf den Wert seiner Dinge verlassen.

Um nun Ruhe ins Geschehen bei uns zu bringen, lassen wir das alles so, wie es ist, und kommen als Mensch in diesem Dasein vor. Dafür sind wir gut, weil wir so an den Begebenheiten dieser Welt teilhaben. Einer Partizipation des Menschen sollte grundsätzlich nichts im Wege stehen. Er müsste sich auch nicht verändern, allein nur um partizipieren zu dürfen. Schließlich haben wir nicht allein nur eine Meinung zu eigen, die frei gewesen ist. Eine solche hat uns auch etwas bedeutet. Da haben wir unser Leben danach ausgerichtet. Vieles ist so wahr geworden, ohne was nichts einen Bestand hätte.

Schneider hat sein Netzwerk aus Worten aufgestellt, um sich unabhängig von den sonstigen Begebenheiten selbst zu entfalten. Das hat er sich bereits erfüllt. Seit geraumer Zeit hat er seine Momente in Worte gefasst und so ein Bild dafür geschaffen, was ihm wichtig ist. Er hat das Seinige nicht anders zu begrenzen gewusst. Er möchte sein Dasein beleuchten, aber er hat allein nur den eigenen Anteil davon beschrieben. Gewiss gibt es Verbindungen von ihm zu einer Umwelt. Solche hat er einwertig belassen. Da hat er eine Endlichkeit davon ausgemacht, was sein Dasein darstellt. Dieses hat er beschrieben. So ist das Flechtwerk aus Worten gebildet worden.

Ein Ring um das Ganze besteht durch jenen Freischnitt des Eigenen. Überall dort, wo das Seinige einwertig dargestellt worden ist, ist ein Punkt der Linie zu finden, welche es begrenzt hat. Sie möchte er nicht verletzen.

Das Innere dieses Kreises stellt ein Feld dar, an welchem Spannungen in Verläufen erscheinen. Da der Autor Schneider seine Schriften in situ erstellt, sind immerzu auch Kräfte vorhanden, die das Geschehen bedingen und ihm seine Arbeit nicht unbedingt leichter machen würden. Ausklammern könnte er sie nicht. Schließlich sind sie im Moment wirksam geblieben.

Darum hat er einen Kniff angewandt und das Triviale vom Speziellen unterschieden. Trivial soll der unbelastete Zustand des Gegebenen sein. Von spezieller Art hingegen ist das mit Kraftwirkungen beaufschlagte System. Da wirkt das Netzwerk gespannt und muss dem Ganzen standhalten, was sich darauf auswirkt. Die Maschen sind verzogen, ihr Erscheinungsbild ist verändert. Um von diesem Ausgangspunkt zurück zum Trivialen zu finden, bedarf es einiger Zeit und Mühen. Ein solches unbelastetes Konstrukt möchte beschrieben sein. Es liegt dem Ganzen zugrunde, was ist.

Impuls

Den kleinsten Nenner finden

[Das Ganze/ 1] = [Die Wahrheit des Gegebenen]

Wer die Dinge benennen möchte, der muss auch ihre Relationen beschreiben. Solche kommen im Denken eines Menschen vor. Das ist so wahr, weil ein Mensch seine Gedanken beleuchten, sichten und gewichten muss, um etwas zu verstehen. Da tun wir gut daran, wenn wir den Dingen ihre Proportion belassen, wie sie ist. So erhält sich ihre Gestalt.

Freilich hat der Mensch das Gegebene aufzufassen. Er findet es im Zustand einer Begebenheit vor. Darin verbirgt sich die Wahrheit der Dinge. Sie ist nicht einfach zu erschauen gewesen.

Wir sind um eine Auffassung davon bemüht, was uns im Dasein als Mensch bedingt. Das haben wir bedacht, weil es uns etwas ausmacht. Der Vorgang eines Bedenkens würde nicht immerzu leicht umzusetzen sein. Darum soll es gut sein, dass man die Dinge nicht verstellt hat. So hat man eine reelle Chance, etwas zeitnah zu begreifen.

Umstellungen des Gegebenen könnte es nicht geben. Was es geben wird, soll eine Veränderung der Begebenheit sein. So erhalten wir erste Anhaltspunkte bei einer Schau der Dinge zur Bestimmung der Wahrheit, die besteht. Eine Wahrheit, die nicht bestanden hat, wird hingegen auch keine sein. Das soll so Gültigkeit behalten und angenommen werden.

Die Erfahrungen eines Menschen möchten noch so bitter gewesen sein, andere haben sie nicht gemacht. Da ist ihr Wert relativiert. Ein Nutzen der Erörterung solch spezieller Dinge hat nicht weit gereicht. Zudem hat man das Gute dadurch verdrängt, dass man dem Speziellen ein besonderes Gewicht verliehen hat. Da ist das Individuum erkannt und auch zu einer Reflexion fähig, jedoch wird das alles, was seinen Erfahrungsbereich bestimmen kann, darauf zurückzuführen sein, dass es ein solches ist. Da hat seine Erfahrung niemanden betroffen außer ihm selbst. Es kann sich aufblasen und wichtig nehmen, das hat nichts geändert.

Dahingegen ist das Ganze von anderer Natur. Es kann unterschiedliche Werte einnehmen. Das Individuum wäre wie eine Eins [1] aufzufassen. Eine Gruppierung solcher Individuen wäre bekannt oder nicht bekannt. Da wird auch das Ganze so zu verstehen sein, dass es dem Gedanken entsprochen hat. Da ist jedes Individuum von anderer Art. Da soll es gut sein, dass alle Menschen einen Namen tragen. Er verkörpert den Individualisten wie auch den Teilhaber an einem Geschehen gleichermaßen. Darum ist das Individuum nicht zu vernachlässigen gewesen. Jedoch führt erst dessen Integration in eine Umwelt zu einer Anerkennung seiner Bedeutung.

Da hat der Mensch seinen kleinsten Nenner dort gefunden, wo er sich verwirklicht hat. Der Sachverhalt kann wunderbar durch jenen Gedanken ergänzt werden, dass es zu jeder speziellen Erscheinungsweise gemäß der Natur auch ein triviales Phänomen geben muss, auf welchem sie basiert.

Idee

Eine Wertschätzung anerkennen

Das Dasein eines Menschen beruht auf einem Leben, welches er sich nicht selbst verliehen hat. Da ist er nicht entstanden, aber doch vorgekommen. Er hat ein gewisses Glück davon bereits erfahren, was ein Menschendasein ausmacht. Daran hat er partizipiert. Er hat etwas mitgemacht, was gut gewesen ist. Er hat sich in diesen Prozess integriert und ist darum lebensfähig. So möchte er anerkannt sein.

Jeder Impuls ist etwas Einmaliges. Da kann man ihn keineswegs wiederholen. So wird auch das Dasein eines Menschen als etwas Einmaliges zu verstehen sein. Das macht seine Wertigkeit aus. Auf jeden Einzelnen kommt es an, wenn es darum geht, das Dasein als Mensch auf dem Planeten Erde zu bewahren. Das ist nicht unser Dasein gewesen, weshalb wir hier vorkommen. Es würde auch nicht unser Dasein sein, für das wir uns einsetzen. Vielmehr erhalten wir das Gegebene und führen so die Dinge ihrer Erfüllung entgegen. Die schönen Momente unseres Lebens rechtfertigen das, so zu handeln.

Reflexion

Eine Beruhigung der Geschehnisse

Nach jeder Verrichtung einer Arbeit leiste man sich einen Moment des Nichttuns, also eine Pause. Jede Stunde eines Nichttuns schafft etwas Raum für Ruhe bei uns. Ruhe kann zu Erholung, Stille und Ausrichtung führen. Das soll uns guttun. Haben wir dann erst einmal wieder ausreichend zu uns zurückgefunden, so werden wir von uns aus gerne wieder am eigentlichen Werk tätig sein. Da sind wir bald wieder rege und bringen etwas zu Wege. Solch ein Kreislauf ist der Lauf der Dinge für Schneider. An dessen Sinnhaftigkeit möchte er bereitwillig festhalten.

Der Schlüssel zum Arbeiten soll die Form sein. Sie werde als Sekunde erkannt und wahrgenommen. Da erhält sie ihren Teiler, bleibt aber darüber hinaus variabel. Wichtig wäre eine Erhaltung der Vollständigkeit unserer Form. Alle Teiler sind dagegen allein nur Hinweise zur Bestimmung einer Relation davon, was uns ausmacht. Die Sekunde als ein Ausdruck der Bewegung oder der Form zu verstehen, ermöglicht es uns, manches davon richtig zu machen, um das wir bislang noch gar nichts in Erfahrung gebracht haben. Wer sie übergangen oder eingeschränkt hat, dessen Werke sind alsbald wieder vergangen. Da sind sie verraucht.

Der zum Bedenken eines Menschen zugehörige Geist bedarf eines Codes, um vorzukommen. Damit muss man ihn ansprechen, damit er erscheinen kann. Dazu bewahren wir die Dinge in ihrem bekannten Zusammenhang. Wir erkennen allein nur jene Ideen als wahr an, welche in einem solchen stehen.

Darum ist nicht die Aussage allein nur gegeben, dass alles erst durch seinen Bezug zum Ganzen aufgeschlüsselt werden kann. Es soll uns auch gewahr sein, dass erst daraufhin, nachdem eine solche Zuordnung zum Kontext des Kosmos ihrer Bedeutung entsprechend stattgefunden hat, eine Wertigkeit davon auftritt, was wir zu eigen haben. Eine Lösung der Aufgaben eines Lebens besteht also durch eine Zusammensetzung des Gegebenen. Da setzen wir sie auf und gewahren ihren Rang. Von einem solchen leiten wir es ab, wie die Dinge zu gewichten sind. Verletzen wir dabei bitte nicht das Prinzip der Gleichwertigkeit. Alles Vorkommende hat eine Berechtigung dazu, dass es erschienen ist. Das wäre so stringent, dass in einer gutartig aufgebauten Welt der Kosmos der Menschheit im Ganzen und auch für das Ganze integer ist. Das soll der Hut sein, unter den wir kommen müssen, um dem geistlichen Erleben eines Menschen seine Blütezeit bei uns zu verleihen.

Das goldene Zeitalter ist des Nachts oder des Tags dasselbe. Da soll es unabhängig vom Glanz der Dinge sein. Das Leben sollte nicht von Mineralien und Metallen dazu bestimmt sein, allein nur sie zu berücksichtigen. Es macht so viel mehr aus als das. Damit haben wir dessen Zugehörigkeit zur elementaren Erscheinungsweise zwar bestimmt, aber alles weitere dennoch in seinem offenen Zustand belassen. Wir bauen dabei auf die Freudigkeit des Gegebenen, sich zur Ordnung zu bekennen und eine solche bei sich wahrzumachen.

Idee

Bewahrung des Guten

Möglicherweise gibt es unterschiedliche Arten seinen Lebensweg zu begehen. Ich kenne die zwei folgenden Wege gut. Den einen erkenne ich an, wenn ich mit etwas gescheitert bin. Dann habe ich nach einer Veränderung des Gegebenen gesucht und auch manche Gelegenheit dazu wahrgenommen. In allen anderen Fällen bleibe ich aber auf dem Weg der Bewährung. Auf ihm erhalte ich mir das, was ich schon habe, indem ich es belasse, wie es ist. Da erhält es den für sich erforderlichen Raum, um zu gedeihen.

Immer dann, wenn ich mit meinen Anliegen versagt habe, besinne ich mich auf etwas, was ich aus besseren Tagen meines Lebens von mir noch kenne. So hat sich die eine Gangart immer wieder aufs Neue an die andere anknüpfen lassen. Des Lebens Lauf erkenne ich somit als einen Weg in Kreisbahnen, auf dem alles wiederkehrt, was mir willkommen ist. Da wird der Kreis mit seinen formalen Eigenschaften zum Wegbereiter des Guten. Bei mir ist das so eingetreten und wahr geworden. Darauf baut meine Hoffnung, das gewährt mir meinen Verstand für eine Zuordnung des Gegebenen zum bereits Bekannten.

Da sind die Spuren zuweilen schnell verwischt gewesen und doch hat eine Konstanz der Ausrichtung von mir etwas Gutes bewirkt. So habe ich die Kräfte der Welt mit ihrer Sogwirkung erfahren und dagegen gezogen. Dank manches Ankerpunktes ist es mir derweil gelungen, den richtigen Abstand für mich festzumachen und so eine gültige Bahn für meinen Lauf zu finden. Unterdessen bin ich nicht allein nur auf meinen Füßen gestanden, ich habe auch etwas geschaffen.

Manches Wahre ist dabei freigesetzt worden und sucht nun danach, aufgefasst und verstanden zu werden. Doch den Anker zu lichten macht keinen Sinn während eines Sturmes. Derweil haben die Gezeiten gearbeitet und das Schiff meines Lebens durchgewalkt. Der Sachverhalt, dass es dem mehr oder minder gut standgehalten hat, erfüllt mich redlich mit Freude. Nicht vorherzusehen ist das gewesen. Manche Leute haben nicht daran geglaubt.

Impuls

Raum fürs Eigentliche haben

Dankbar bin ich vor allem jenen Menschen geblieben, welche mir gegenüber immer wieder einmal mit Umsicht und Güte aufgetreten sind.

Eine eigentliche Verblendung hat von mir vor Jahren Besitz genommen und möchte aufgelöst werden. Das gehe ich bereitwillig an, weil es helfen soll mein Lebensglück zu verbessern. Woher sie einmal gerührt hat, dass wüsste ich nicht zu sagen. Aber ich habe es erkannt, dass sie mit einer 'Verklebung' des Geistes einhergegangen ist. Wegen ihr habe ich viele Erinnerungen an das Wesentliche meines Daseins nicht mehr abgerufen. Da ist mein Schicksal hart zu mir geworden.

Der Umstand, dass ich so etwas wie das nun zu benennen vermag, verleiht mir eine gewisse Macht darüber, welche ich gebraucht habe, um das erneut geradezurichten und in Ordnung zu bringen. Manches soll davon alsbald bereinigt sein, weil ich es jetzt verstanden habe, wie wahr es ist. Da soll es mir auch später noch bekannt sein. Minutiös bereite ich die Struktur meiner Gedanken und Ideen auf, um dafür eine verbesserte Ausgangsposition zu erlangen. Zudem benenne ich das mir eingegebene Gute, wie es ist. Das kann ich hernach beschauen und klären. Daraufhin werden die diesen Dingen zugehörigen Erinnerungen bald erneut bei mir abrufbar sein und mich voraussichtlich zu einem glücklichen Menschen machen.

Die Sprachen eines Menschen mit einer solchen Hoffnung zu verwenden, das wäre geradewegs so, als ob man ein Wort äußern will und daran einen Glauben besitzt. Darum verwerte ich es gerne, was ich erschauen habe können. Es ist mir nicht egal gewesen, wie mein Leben geworden ist. Darum setze ich für die kausalen Zusammenhänge meines Daseins vornehmlich dessen Abhängigkeit vom Spirit meines Wesens voraus und erkenne es an, was mir gegeben ist. Somit bin ich in der Bejahung geblieben und habe einen gangbaren Weg für mich gefunden. Ob das Ganze, was ich in der gegenwärtigen Situation erfahre, dafür genügt hat, das habe ich nicht in Frage gestellt. Es soll vielmehr alles sein, was ich für mich haben kann. Gewisslich habe ich dabei meine Grenzen wahrgenommen. Darüber hinaus habe ich keine zusätzlichen Hürden oder Stolpersteine gebraucht, um mich in meinem eigenen Bereich vorzufinden.

Was bei mir an Regungen im Gemüt vorhanden ist, das betrachte ich einfach. Zuweilen kommen da gewisse Schwellen vor, welche ich anerkenne und deren Vorhandensein ich annehmen kann. Da habe ich, dank eines solchen Absatzes, dann aber auch meine Füllen erkannt und diese konzentrieren können. So habe ich mich als einen Kelch in einem Verbund von Schöpferkräften wahrgenommen, welche stets fürsorglich und glücklich für ein wohlbehaltenes Leben eingetreten sind.

Reflexion

Vom Willen des Menschen

Sich zu eilen, sich aber nicht dabei zu hetzen; sich zu mäßigen, aber nicht faul dabei zu sein; etwas auszuführen, ohne anderes anzuprangern; etwas anzubringen, ohne dabei das eine festzunageln; nichts zu tun, ohne etwas ungeschehen dabei sein zu lassen, das wären schon einmal einige erste Ansätze für einen guten Weg.

Solche Wege durch Beispiele zu belegen, das hat Schneider in seiner Kartei 'Baukasten' getan. Das hat dieselben für ihn zuweilen schon gangbarer gemacht. Zumindest sind ihm manche davon besser klargeworden, sobald er etwas über sie ausgesagt hat. Da hat er sich daran angenähert, um sie einmal einzuhalten. So hat er etwa, dank seiner Schriften, in einen regelrechten Austausch mit anderen Menschen über solche Inhalte treten können, wie sie hier zu finden sind.

Sprachgestaltung

Ein repetierendes Schreibverfahren

Der Autor Schneider hat sich die eigenen Werke in 'Baukasten' und 'Setzkasten' in den letzten Jahren wieder und wieder angesehen. Er betätigt sich dabei auch gestisch, während er das Geschaute mit anderen Erfahrungswerten abgleicht. Dabei arbeitet er diszipliniert eine etwas gewöhnlichere Variante der eigentlichen Tätigkeit von sich aus. Er schult so sein Wissen auf eine tiefschürfende Weise bei sich und findet somit zu seiner Ausrichtung.

Schneider erhofft es sich dabei, auch gutartige Wendungen eines nahenden Glückes zu erwirken. Das Seinige versucht er für die kommenden Zeiten etwas zu festigen. Er bindet darum seine Dinge nach und nach zu manchem festen Knoten und knüpft so das Weitere, was er bei sich bedacht hat, an etwas Bestehendes an. Einigermaßen einheitlich sollen seine Schriften derweil ausfallen.

Um das zu erreichen, stellt er es sicher, dass er in einer ordentlichen Weise mit einer guten Manier bei seinem Werkschaffen vorgeht. Eine gewisse Tragfähigkeit sollen die 'Gewebe' aus bekannten Worten und daraus hervorgehenden Schriften einmal erhalten. Eine Sinnhaftigkeit davon für den Autor soll gewahrt bleiben. Jene innerliche Stabilität des Ganzen stellt er sicher, wo er das kann. Dank mancher Benennung von etwas Gegebenem, wie sie einem System der 'Benennung und Zuordnung der Dinge' entspricht, ist ihm das möglich gewesen.

Es stellt sich bei Schneider da die Frage, ob eine Leserschaft das auch alles auffassen und zu etwas ihr bereits Bekanntem zuordnen kann. Kennen die Menschen den 'Baukasten' oder die restliche Werkschau denn gut genug dazu? - Da der Autor das nicht wissen würde, erklärt er sich. Das macht er mit möglichst knappen Worten. Er möchte Sie nicht durch Phrasen erzürnen und auch sonst nicht vor den Kopf gestoßen haben. Vielmehr versucht er den eigentlichen Vorgang einer Erstellung seiner Schriften Ihnen beispielhaft aufzuzeigen.

Wie geht der Autor also dabei vor, während er hieran sitzt und arbeitet? - Nun, er liest nahezu täglich etwas an seinen Schriften weiter. Das macht er schon seit vielen Jahren so. Währenddem er die Abfolge der Worte innerhalb der bereits gelesenen Texte untersucht, hat sich ihm die jeweilige Stärke oder Schwäche des Aufbaus seiner Dinge zeitweise verständlich aufgezeigt. Da hat ihm dann etwas dazu klarwerden können, was sich wohl umzusetzen lohnt. Unterdessen vergleicht er seine Texte anhand ihres Sprachflusses mit anderen, ihm bekannten und erinnerbaren Schriften anderer Autoren und auch mit den Worten mancher Sprecher in seinem persönlichen Umfeld.

Da kann er sein Gutes bald auffassen. Das verhilft ihm zu einem sinnlichen Erfahren seiner Stärken und Schwächen als Autor. Jene damit verbundenen Kenntnisse weiß er hernach einigermaßen gut zu gewichten und anzubringen. Er hat so zeitweise schon manche Gelegenheit dazu erhalten, um etwas davon wieder geradezurichten, was ihm vormals noch nicht so gut gelungen ist. Das Ergebnis seiner Aufbereitungen bewahrt er jeweils im neu gegebenen Zustand. Was er da alles bereits geschöpft hat, das passt er auch weiterhin jenen wirklichen Gegebenheiten seines Daseins an, um einmal etwas von einer passablen Wertigkeit erhalten zu können. Der hier dargestellte Stoff verdichtet sich derweil durchs Leben der Worte in einer solchen Weise, wie das für seine Sache möglich ist. Davon hat seine Werkschau in nicht unerheblichem Umfang profitiert. Ein solchermaßen tiefgehender Prozess der Erstellung eines eigenen Gutes stellt bereits eine tragfähige Konstante in Schneiders Leben dar.

Derweil ist es jetzt schon wahr, dass Schneider erfreut über eine zeitweilige Annahme seiner Dinge im privaten Umfeld ist, wie es für ihn stattfindet. Auf dem Weg eines Schreibers befindet er sich auch weiterhin gerne. Das Begehen eines solchen Pfades soll ihm zur Findung von brauchbaren Werken dienlich sein.

Dokumentation

Impression

Mathias Schneider ist der Autor der Kartei 'Baukasten'. Was ihm von seinem Kunstschaffen und Dasein bereits klargeworden ist, das hat er mit seinen Schriften einmal benannt. Das so Entstandene hat er hernach wiederum aus unterschiedlichen Positionen betrachtet. Dazu hat er zuweilen auch den Arbeitsort gewechselt. In anderen Umgebungen hat er dann seine Schriften gelesen. So hat ihm das hier vorhandene Gut nach und nach auch aus mancher neuen Perspektive eingeleuchtet. Dabei hat er manche Einsicht gewonnen.

Manches hat darum einen etwas anderen Anschein erhalten. Ihn hat er als eine Facette seiner Wahrnehmung aufgefasst, verstanden und seine Schlüsse daraus gezogen, dass er vorgekommen ist. So hat der Autor dank des Lesens der eigenen Schriften bald schon etwas dazu erfahren, wer er ist und was ihn ausmacht.

Geschichte

Dasein

Nach einer großartigen Kindheit hat Schneider in seiner Jugendzeit manchen Niedergang seiner eigentlichen Dinge erfahren. Das hat er so nicht gelten lassen wollen und darum nach Wegen für sich gesucht, um in der Welt als Mensch einmal mit allem, was da dazugehört, zu bestehen. Dabei ist er zeitweise arg ins Abseits gedrängt worden.

Aus einem solchen hat er sich hernach mehrfach zu befreien versucht und das auch einige Zeit lang gut gekonnt. Doch immer wieder hat eine Änderung der Konstellation seiner Dinge etwas dazu getan, ihn daran zu hindern, sich in einer guten Situation stärker oder gar eingehend zu festigen.

Ausgehend von einer dazu passenden Lebensgeschichte hat er es sich im Winter des Jahreswechsels von 2004 zu 2005 auf die Fahnen geschrieben, dass er sich 'bewahren und bewähren' möchte während seines Daseins. Später dann ist eine Varianz davon, welche er als ein 'Fördern und Fordern' verstanden hat, da noch hinzugekommen und hat ihm bei der Strukturierung der seinigen Dinge weitergeholfen.

Was heutzutage für Schneider wahr und gegeben ist, das kann man dank seiner aktuellen Werke ersehen. Entscheidend für seine Geschicke wird es da sein, dass er auf seine eigene Geschichte im Leben immer wieder einmal Bezug nimmt und sie fortzusetzen, auch fortzuschreiben bereit ist. Kann er sie erst einmal verbal formulieren, wird dadurch bestimmt etwas Weiteres für ihn möglich sein.

Er orientiert sich unterdessen an dem Ansatz, dass es der Geist ist, was dem Menschen die Kraft zum Leben verliehen hat.

Phänomenales

Der Begriff der Struktur und sein Erscheinen

Ausgehend von einer eigentlich allein nur in Teilbereichen als beliebig aufzufassenden Situation hat der Mensch die Aufgabe erhalten, das Vorgegebene für sich anzuerkennen. Mit solch einer Kenntnis des Möglichen soll er zu bestehen versuchen. Dazu kann er sich prüfen und so das Seinige etwas festmachen. Seine Lebenslage wird es erwartungsgemäß mit sich bringen, dass eine Lösung der bestehenden Probleme in einer Auflösung der Beliebigkeit der eigentlichen Dinge zu finden wäre.

Ein derartiges Prinzip ist in seiner Art dem Autor Schneider nach wie vor zugänglich erschienen. Ausgehend von einem damit verbundenen Ansatz hat er das Seinige benannt und so dafür gesorgt, dass es hier vorkommt, was er dazu zu sagen hat. Mal um mal hat der Autor die Worte eingelesen und sie erneut, falls ihm das wichtig gewesen ist, in einer etwas brauchbareren Weise gefügt. So hat er das alles, was hier besteht, zu einem Geflecht aus eigenen Schriften verbinden können. Seine Sachen sollen einmal gut von anderen Leuten ausgedeutet werden können. Dazu begrenzt er das hier Gegebene von Vorneherein. Eine Beliebigkeit davon, wie er die Sachverhalte seines Daseins darstellen möchte, hat er da mit Fug und Recht nicht anerkannt, sondern einen solchen Zustand als überflüssig und falsch angesehen. Es ist ihm unterdessen zunehmend leichter gefallen, manchen der Texte nachträglich umzustellen oder gar zu revidieren.

Dank einer Einbindung von ergänzenden Vokabeln in sein Werk, bestehend aus einzelnen Aphorismen, ist etwas bei ihm gediehen, dass er gerne hat. So hat er nach und nach kleine, aber doch eigentliche Bastionen mit Worten zu seinem eigenen Schutz errichtet. Sie verhelfen ihm zu einem etwas ruhigeren Dasein, als es das früher gewesen ist. Es ist so wahr, dass er jetzt endlich die dafür erforderliche Zeit gefunden hat, um das eigentliche Brachland in seiner Umgebung stärker zu kultivieren. Das Dasein und der Habitus von Schneider sind dadurch nicht unwesentlich verbessert worden, dass er das bereits ein Stück weit so geschafft hat. Das dabei Erreichte hat ihn schon jetzt mit etwas Gutem ausgestattet, dessen er wirklich bedarf.

Das wird von nun an sein Ausgangspunkt sein, dass er mit dem 'Baukasten' etwas Eigenes kultiviert hat. Das Gesamte davon bringt etwas für ihn mit sich, dass seine Stärken und Befähigungen deutlich machen. Sekunde für Sekunde gestaltet er da das Gegebene und erhält so ein dementsprechendes Wissen. So ist nach und nach endlich das Wesen seiner eigenen Dinge klar vernehmbar vor ihm erschienen. Das hat er wahrgenommen. Den Gehalt davon schaut er sich fortwährend an und lernt so etwas darüber, wer er ist und was er hat, aber auch was außerhalb seiner Macht gestanden oder ihn bedrängt hat. Er hat auf die Weise zu einem richtiggehenden Modus des Arbeitens gefunden und diesen für seine Sache genutzt. Ein solcher ist es gewesen, welcher es ihm ermöglicht hat, überhaupt diese Vielzahl an eigenen Werken zu gestalten. Das ist ein stabiles Moment für ihn geworden, welches ihm dazu verhilft, das für sein Dasein Gegebene hinreichend und auch beispielhaft für diese Zeit, zu der es auftritt, aufzubereiten. Schneider leistet dabei manches Gute ab.

Währenddem er sich die jeweiligen Sachen aus seiner Werkstatt wieder und wieder angeschaut hat, sind ihm weitere Gedanken und Ideen dazu eingekommen. Da hat er seine Innenwelt mit solchen Bildern ausgestattet, wie er sie dabei an sich vorfinden kann. Was er einmal zurecht gestaltet hat, das verschafft ihm jetzt manchen Zugang zum Wesen der Welt, aber auch zu seinen Dingen in ihrem Widerschein. Es lassen sich die Belange seines Lebens zusehends besser von ihm klären.

Auf eine solche Weise macht Schneider seine 'Hausaufgaben'. Das dabei Gelernte versucht er hernach eingehend bei seinem Werk umzusetzen, um es nachzuzeichnen. Jenen Vorgang setzt er bis hin zur Gewinnung eines Verständnisses für die Methode einer Mnemonik fort. Sie steht bei ihm in einem hohen Kurswert. Davon hat er sich zeitweise etwas versprochen, was auch eingetreten ist. Es sollen ihm somit die Erinnerungen an sein bisheriges Dasein in einer gutartigen Weise einleuchten können, wie es gewesen ist. Das soll einer seiner Wünsche sein, dass das so bei ihm eintritt.

Da geht er es an, dass seine Dinge in einer wahrhaftigen Weise von ihm bestimmt werden. Seine Vorgehensweise dabei ist einfach. Es schult seine Kognition, dass er sich unterdessen mit den trivialen Aspekten des Lebens zuvorderst befasst hat. Beide Lernfelder, die Kognition und die Mnemonik möchte er in seinen Alltag integrieren und anwenden. Ein damit verbundenes Glück soll seinen tatsächlichen Fertigkeiten entsprechen. So möchte er es annehmen, wie er das gewahren kann. Darum hat er sich auf eine geeignete Art der Darstellung des Gegebenen mit jedem weiteren Tag der Beständigkeit besser vorbereiten können. An sie nähert er sich an. Dazu integriert er die Begrifflichkeiten, welche er zuordnen kann, allmählich in sein Werk. Er übt auch etwas dazu ein, was mit einer Umsetzung davon zu tun hat. Sie führt er so aus, wie er es wirklich von sich aus ohne eine Überreizung seiner Sinnesfunktionen leisten kann. Da ist es für ihn inzwischen zu einer lieben Pflicht geworden, dass er sich mit den gegebenen Mitteln etwas zu seinem Leben zusammenreimt, was wahr ist.

Das leidlich überschüssige Potential der eigenen Dinge hat sich dabei nach und nach bei Schneider etwas verringert. Da ist es abgebaut worden. Das grundsätzlich übervolle Fass seiner Wesenszüge hat sich bei einem solchen Tetris-Spiel, wie er es durchführt, endlich zu leeren begonnen. Damit hat sich sein Habitus nun besser an einen gefestigten Zustand angeglichen. Die Gefahren für ihn in seinem Dasein sollen darum nun ebenfalls als geringer angenommen werden können. Manches bringt er also von sich in seiner Kartei an und hat dadurch auch etwas für sich erhalten, was nicht ohne Wert gewesen ist. Darüber ist er erfreut.

Dokumentation

'Art-Trash' als Motivation zu einem Dasein

Ohne dabei auf seine eigentliche Beschäftigung verzichten zu wollen, hat sich Schneider manchmal etwas herabgesetzt. Die Aktivität als 'Art-Trash' - Künstler betreibt er gerne, da es ihm bereits gut damit ergeht, dass er sich so bezeichnet hat. Er möchte die Menschen allesamt als gleichwertig und auch in gleicher Weise bedingt wahrnehmen. Da spricht er manchmal auch mit Freunden darüber. Schneiders Meinung dabei ist von einer einfachen Natur. Jeder habe das gleiche Recht zu eigen bezogen auf das Leben als Mensch.

Er möchte Ihnen in keinem verkehrten Licht erscheinen. Niemand soll sich wegen seiner Werkschau oder seiner Person über Gebühr gestört fühlen. Es soll vielmehr einmal eintreten, dass es erkannt wird, wie Schneider das Seinige geschöpft hat.

Zugegebenermaßen ist mancher Satz aus seiner Feder in einer etwas vertrackten Weise aufgeschrieben worden. Das hat dann (auch) den Autor etwas verwirrt. Daraufhin ist in der Regel zeitnah noch mehr davon in gleicher Weise entstanden. Trotzdem wird nun schon so manches gut zu verstehen sein, was er einmal aufgeschrieben hat. Schließlich hat er die bereits erstellten Materialien doch wieder und wieder gesichtet, um sie erneut durchzukämmen und getreu seiner Erfahrung damit zu verbessern.

Was er davon verdichten hat können, das hat er getan. Da ist seinen Worten eine gewisse Wertigkeit bald nicht mehr so leicht verlorengegangen. Er hat für sich das Gegebene aufgesammelt und die dabei entstandenen Beispiele einer guten Ansprache bewahrt. Mit diesen für ihn bedeutsamen Anteilen seines Werkes hat er seinen Geist gestärkt, ehe er sich zur Fehlersuche im Getümmel seiner sonstigen Schriften aufgemacht hat. Dabei hat er manche Lektion abgeleistet. Was von ihm leicht zu berichtigen gewesen ist, das hat er sich bald verinnerlicht und danach auf die gesamte Kartei ausgerollt. Dabei hat er mehrfach alles, was zu dem jeweiligen Zeitpunkt bereits an Materialien eigener Machart bestanden hat, durchgeforstet und verstärkt, aber auch vereinfacht und verschlankt. Dadurch ist sein Weg gangbarer geworden.

Die Idee, dass er ein 'Art-Trash' - Künstler sein möchte, hat ihn darin bestärkt, sich eine eigentliche Basis für das somit Gegebene zu suchen und zu errichten. Da ist es bald wahr geworden, dass sein Lebensglück auf [(auch) für andere] vernehmbare Weise eingetreten ist. Was sich mittels einer Zuhilfenahme von diesen Sachverhalten alles einmal klären lassen wird, das ist bis heute noch immer offengeblieben. Derweil wächst die Kartei im für sie gegebenen Rahmen aus. Das Ganze nimmt mehr und mehr Form an. Es ist auch zu einem Gedeihen davon gekommen, was ihm recht ist.

Manches hat er gestaltet, was von einer für seine Sache geeigneten Art ist. Das lässt sich durchweg ansehen. Da hat er seine Scheu vor einer Öffentlichkeit davon bei den Menschen fast schon überwunden. Nach und nach hat er mehr davon mit den Leuten, die sich so etwas betrachten möchten, im Internet geteilt. Der Umstand, dass ihm eine solche Furcht davor für lange Zeit eingeschrieben gewesen ist, hat von mannigfachen Sorgen wegen der damit einhergehenden Gefahren hergerührt. Sie würden nach wie vor nicht von der Hand zu weisen sein. Da soll seine Kraft aus dem gesunden Rest an eigentlicher Vernunft resultieren, welche er trotz all der vielen Worte noch immer für das Ganze eignet.

Dokumentation

Quellen meiner Inspiration

Orientiert habe ich mich bei der Darstellung des mir Bekannten an den eigentlich nicht durch mich nachahmbaren Schriften in meiner Bibliothek. So habe ich manche schöne Arbeit anderer Autoren gelesen und das Nötigste dazu vielleicht bei mir bedacht.

Ich habe mich, was den Verlauf der Worte in meinen Schriften betrifft, etwas an einer deutschsprachigen Übersetzung des Mahabharata ausgerichtet, da sie inhaltsreich und schön ist. Das Mahabharata wäre ein indisches Epos, welches ein hohes Ansehen innerhalb der Weltliteratur genießt. Darüber hinaus versuche ich es, getreu einer Empfehlung von A. Crowley, einem englischen Autor und Esoteriker des 20. Jahrhunderts meine Schriften um faktisch richtige Anteile anzureichern. Das mache ich so, auf dass sie weniger fiktiv ausfallen und besser zu verstehen sind. Das führe ich bis hin zu einer Integration jener trivialen Begebenheiten des Daseins von mir in diesen Schriften aus. Solche Sachverhalte bestimme ich und setze sie in meinen Texten zu einem Flechtwerk eigener Art zusammen. So ist einmal jenes Grundgitter meiner Überlegungen entstanden, welches ich als die Basis meines Werks bezeichnet habe. Eine Voraussetzung dafür ist es jedoch gewesen, dass die Ideen dazu bei mir im eigenen Bedenken wirklich aufgekommen sind. Dann habe ich sie auch aufgegriffen. Schlussendlich ist der 'Baukasten' zu einem solchen Verbund an Schriften ausgewachsen, wie Sie ihn hier nun auffinden können. Im Grunde wird das ein mehr oder minder sauber ausgearbeiteter Flickenteppich sein. Das gesamte Werk soll eines sein, welches mich in der richtigen Verwendungsweise von solchen Vokabeln, wie ich sie hier und dort angeführt habe, schult.

Da habe ich zudem manches sprachliche Beispiel dafür geschaffen, welches besagt, wie das alles bei mir zustande gekommen ist. Das möchte ich durch eine Einbindung jener von mir im Alltag gebrauchten Worte mit grammatisch richtig ausgeführten Sequenzen entsprechend den tatsächlichen Begebenheiten meines Daseins verwirklichen. Dabei soll ein an mir verinnerlichtes Feld des Bedenkens partiell, aber doch klar für Sie ersichtlich sein, welches ich schon manches Mal als meine, eine oder gar die wesentliche Matrix dafür bezeichnet habe. So soll das alles einmal Bestand haben.

Sprachgestaltung

Artefakte

Gar vieles habe ich bereits zu meinem Werkschaffen aufgeschrieben. Ich stelle das alles so dar, wie es mir gerade in den Sinn gekommen ist. So ist es für mich verständlich gewesen. Ich bemühe mich sehr um eine gute Wahl der dafür richtigen Worte. Das hier Dargestellte soll genau die Eigenschaften und Merkmale von mir aufzeigen, welche ich an mir trage. Auch manches Artefakt wird daran aufzufinden sein, was mein Werkschaffen als mein Persönliches für Kundige kennzeichnen soll.

Das alles lasse ich zu und stelle es wiederum so dar, wie es für mich zu erkennen gewesen ist. So möchte ich das Meinige zur Sprache bringen. Dazu fasse ich es in Worte. Es wird sich so voraussichtlich einmal zeigen können, ob das Werk von anderen Leuten als das anerkannt wird, was es ist. Im Grunde soll das hier von Ihnen einmal angenommen, aber auch meiner Person als mein Werk zugeordnet und so als ein Ganzes für das Gesamte verstanden werden.

Was habe ich dazu beigetragen, dass das alles wahrgeworden und eingetreten ist? - Ich habe es dafür als erforderlich angesehen, das im Leben Notwendige direkt zu leisten. Dazu habe ich es belassen, wie es gewesen ist und habe jene Sachverhalte allein nur selten kommentiert. So habe ich manches ableisten können, was meine Stellung kaum verschlechtert hat. Unterdessen habe ich es verabscheut, meine Aufgabe in Abhängigkeit zu dafür unwesentlichen Dingen zu bringen. Nichts Zusätzliches hat das beschweren sollen, was ich einmal vorgehabt habe. So ist es dazu gekommen, dass ich von vielem abgelassen habe, um meine Kräfte gebündelt einsetzen zu können.

Mir bedeutet mein Arbeiten am 'Baukasten' unterdessen viel. Dabei bin ich um eine gute Form der Beschreibung jener Sachverhalte meines Daseins bemüht geblieben, wie sie damit einhergegangen sind, als ich meine Freizeit mit dem Arbeiten daran verbracht habe. Zumindest soll eine gewisse Schlüssigkeit davon, was ich damit dargestellt habe, einmal hinlänglich gewährleistet sein. Jene Gedanken und Ideen von mir sollen Ihnen anhand meiner Texte in einer für den Alltag tauglichen Sprache klar vernehmbar vor Augen treten. Da ist inzwischen manches entstanden, was nun bereits geschaut und gehört werden möchte. Das will von Ihnen angenommen und verstanden sein. Jene damit einhergehenden sprachlichen Sequenzen sollen es sein, welche den Wert meiner Dinge im Einzelnen bedeutet haben.

Idee

Mit einem kleinen Wunsche

Schneider hat mehrfach bei Wettbewerben im Schachspielen die Erfahrung gemacht, dass er kein Gewinner per se ist. Oftmals, zumeist falls er es gemeint hat, dass er sich bei einem Turnierspiel auf der Straße des Glückes befunden hat, hat ihn die eigentliche Konzentration alsbald wieder verlassen. Dann hat er sich zwar bereits währenddessen siegesgewiss gezeigt, das ist aber im weiteren Verlauf der meisten solcher Spiele sehr weit danebengegangen. Da ist dann alles allein nur mehr eine Sache des Zufalls gewesen.

Der Autor weiß um jene Schwäche von sich bereits gut Bescheid. Er kennt sich diesbezüglich schon gut mit sich aus. Er hat da fast kaum ein Spiel gewonnen, sobald er sich allzu früh als der Gewinner desselben angenommen hat.

Er weiß, dass es sich so bei ihm verhält, aber er hat doch nicht dagegen angekämpft. Stattdessen hat er das Schachspielen weitgehend eingestellt.

Sprachgestaltung

Ein instruktiver Schreibstil

Mathias Schneider wendet bei seinen Verlautbarungen und Reden häufig einen solchen Schreibstil an, welcher klar formulierte Aussagen und verständliche Hinweise bevorzugt. Er möchte es also anerkennen, dass sein Schreibstil zeitweise instruktiv ausfällt und die Sachverhalte bestimmt hat.

Warum sagt der Autor dieser Schriften das so deutlich? - Nun, es wäre zu bezeugen, dass er seine Dinge in der Werkschau getreu seiner eigenen Richtlinien dafür benannt hat. Solche hat er einmal für sein Werkschaffen aufgestellt. Sein Weg zur Findung der Werke ist jener einer 'Benennung der Dinge'. Danach kann er sie bei seinen Sichtungen der Materialien seines Fundus berücksichtigen.

Da hat es für Schneider kaum einen Zweifel über den jeweiligen Sachverhalt gegeben, falls er von einer trivialen Natur gewesen ist. Getreu seiner eigenen Ansicht hat er sein Augenmerk auf eine Einfachheit der Ideen gelegt und die dementsprechenden Gedanken vernommen. Jene dazu ausgesprochenen und aufgeschriebenen Worte sollen einer gewissenhaften Leserschaft genügen können, beziehungsweise ihr gerecht sein.

Gedanke

Doktrin

Eine Unterdrückung hat zu nichts geführt. Wie soll das eine Leistung darstellen können, dass man etwas aus der Welt geschafft hat? - Schließlich setzt doch ein Fehlen davon erst recht eine Macht über den Menschen frei. So etwas kann kein Geschenk sein. Nein, es ist eine Bürde. Der Sachverhalt, dass es nicht mehr greifbar sein würde, was da geschieht, hat die Gefährlichkeit davon für uns nicht reduziert, sondern unterstrichen. Was an der Welt gefehlt hat, das wirkt sich, strenggenommen, erst recht auf uns Menschen mit Zwang aus.

Gedanke

Genien

Das Geheimnis des Lebens hat nicht auf dem Menschen beruht, welcher es führt. Einen gültigen Rahmen braucht das alles. Da haben wir ihn benannt und uns somit etwas vorgegeben.

Sprachgestaltung

Einen eigenen Bezug aufrechterhalten

Primär wäre es eine Sache des Menschen, sich in Bezug zu seinen Mitmenschen zu setzen. So allein wir auch auf der Welt eigentlich sind, so umkehrbar wird doch der damit einhergehende Zustand sein.

Da gibt es für Schneider manchen Grund, um bei sich ein Netzwerk bestehend aus sprachlichen Verflechtungen einzurichten, durch welches er nach und nach einen Bezug zu seinen Mitmenschen aufbauen kann. Das macht er faktisch so, wie er das gerne haben möchte. Da strebt er nach einer Beständigkeit der ihm vorgegebenen Dinge, weil sie zur Klärung der Sachverhalte seines Daseins etwas beigetragen haben.

Er hat die mit ihm befreundeten Menschen zeitweise persönlich aufgesucht und mit ihnen das tatsächliche Dasein, die Ziele zum jeweiligen Moment wie auch die gegangenen Wege besprochen. Das hat seine Lebenssituation in einem nicht unerheblichen Maße gefestigt.

Phänomenales

Konsistenz der Gedanken

Auf seinem Weg der 'Bewahrung und Bewährung' hat Schneider es sich zur grundsätzlichen Aufgabe gemacht, eine Integrität seiner Person sicherzustellen. Aufgrund gewisser Vorkommnisse in seinem Dasein ist es ihm jedoch für eine geraume Zeit nicht möglich gewesen, eine solche zu wahren. Da hat er alsbald manches Gute von sich eingebüßt und viele Entbehrungen erfahren. So ist das gewesen.

Da hat er inzwischen davon gesprochen und auch etwas dazu aufgeschrieben, was ihn wirklich zu dieser Phase seines Lebens bedingt hat. So hat er es gelernt, ehrlich zu sich zu sein. Davon hat er in nicht unerheblichem Maße profitiert.

Aus diesem Grund ist es Schneider heutzutage recht, dass er seine Sachen darstellen kann, welche bei ihm im Leben vorgekommen sind. So lernt er es, sich bei anderen Menschen dazu zu äußern. Es ist wahr, dass es mitunter nicht allein nur seichte und liebliche Thematiken gewesen sind, welche er bei seinen Mitmenschen angesprochen hat. Aber er scheut doch davor zurück, die gesamte Wahrheit seiner Existenz den Leuten vor die Füße zu werfen. Das hat keiner verdient, dass man ihn so sehr überfordert. Jedoch ist Schneiders Glück davon abhängig geblieben, wie er mit sich umgeht. Darum versucht er einen Mittelweg zu finden, welcher keinen erheblichen Verlust einbringt. Was aber zu tun sein wird, das leistet er gewissenhaft ab.

Geschichte

Begebenheiten

Dann, wenn der Autor des 'Baukastens' rückblickend die Dinge seines eigenen Daseins betrachtet, hat er es oftmals erkannt, dass es da Phasen größerer oder geringerer Abhängigkeit von seiner Umgebung bei ihm gegeben hat. Diese bedeuten etwas, was sich auf sein Werkschaffen auswirkt. Auf dieses schlagen sie sich auch im Nachhinein noch nieder, weil es ihn erheblich mit Behaftungen ausgestattet hat, was damals in seinem Leben vorgefallen ist. Er könnte es sich nicht aussuchen, an welche Situation aus seinem Leben er sich gerade zu erinnern vermag. Das eigene Bedenken dazu nimmt er so an, wie es bei ihm vorgekommen ist. Freilich sollte das nicht bedeuten, dass er alles daran gut finden hat können, was ihm dabei eingekommen ist.

Zuweilen hat es das Schicksal ihm nicht gar so leichtgemacht, ein Lebensglück für sich zu bestimmen. Mitunter ist er sogar in manche Schieflage mit seinen Dingen geraten. Immer wieder hat er sich davon zu befreien versucht, was ihm da gerade so schwer zu schaffen gemacht hat. Er hat das aber nicht jederzeit sofort abzustellen gewusst, was ihm daran aufgefallen ist. Eine geeignete Art der Zuordnung davon, welchen Schmerz er damit hat, ist nicht immerzu leicht zu ermitteln gewesen. So viel sei zur Erklärung davon gesagt.

Heutzutage geht Schneider von jener einfachen Annahme bei Werk aus, dass seine Geschichte generell nichts Unwahres über dieses Leben und dessen Wertigkeit aussagen würde. Er glaubt an die Konsistenz der Begebenheiten, wie sie erschienen sind, auch wenn sie von einer speziellen Natur sind. Darum hat er seine Dinge so eingehend besprochen, weil er den Wert davon festmachen kann und möchte. Er glaubt, dass die Darstellung davon über seine alleinigen Interessen hinaus etwas bei den Menschen bewegen kann.

Mit eigenen Worten hat er das Dasein von sich derweil aufbereitet. Er wendet auch weiterhin jenen Kniff an, es zu erwähnen, wie er im Leben zu seinem Kunstschaffen gekommen ist. Da hat er schon manches dazu erörtert. So hat er es im Laufe der Zeit geschafft, etwas von einer substanziellen Bedeutung dazu herauszustellen. Das macht er, ohne dabei zu sehr aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er beschreibt es zudem selten, was ihm seine aktuelle Situation gerade ausgemacht hat.

Er bewahrt sich derweil das eigene Gut, welches er sich vormals erworben oder für sich von anderen Leuten erhalten hat. Er bezieht sich bei der Aufbereitung seiner Güter auf diese beiden Quellen, weil sie ihm nach wie vor zugänglich sind. Das Gut und dessen Erwerb werden gleichermaßen von ihm behandelt, wenngleich er sich auf gewisse Anteile davon dabei beschränkt hat. Auch eine Bewahrung desselben wird von ihm berücksichtigt und angesprochen. So ist es dazu gekommen, dass er seine Dinge, welche bei ihm in den Gedanken erinnerbar gewesen sind, nahezu komplett dargestellt hat. Dazu hat er eine eigene Technik der Sprachgestaltung entwickelt. Natürlich macht er das für Sie anderswo mit Worten fest, was sie ausmacht. Diesbezüglich dürfen Sie ohne Sorge sein.

So hat er bereits manches Gebiet für sich gefunden, über welches er etwas mit seiner eigenen Schrift aussagen möchte. Manche Wikis sind dabei in situ entstanden. Sie hat er ausführlich mit eigenen Gedanken und Ideen versehen. Mit ihrer Zuhilfenahme hat er das Flechtwerk der eigenen Schriften erstellen können. Dabei ist inzwischen etwas aufgekommen, was er bereits als die eigentliche Basis von sich für sein Dasein anerkannt hat. Dieser Sachverhalt soll den Ausschlag dafür geben, warum es gut ist, dass er seinen Fundus aufgezeigt und zu einem Gefüge vereinigt hat. Die dafür erforderliche Kraft hat er zum Glück zu eigen. Heutzutage befindet er sich in der glücklichen Lage, die Gedanken zu seinem Dasein sprachlich hinreichend darstellen zu können. Hat er vormals auch manches mit 'Gedankenprotokollen' in einer rohen Weise mit Worten aufgesetzt, so besteht das nun als etwas, das er nachträglich mit Sorgfalt aufbereiten kann. Die Findung einer Darstellung des Gegebenen ist ähnlich wie ein spannendes Puzzlespiel von Schneider verstanden worden. Für ihn haben jene bereits erstellten Fragmente stets einiges zu seiner Unterhaltung beigetragen. Dadurch hat sich sein Dasein im Alltag oftmals fokussieren lassen. Das hat ihn auf sein eigenes Leben ausgerichtet. Der Gehalt davon ist ihm nach und nach dank der eigentlichen Fortschritte auf dem tatsächlichen Lebensweg von sich vermittelt worden. Dabei hat er so gut, wie es gegangen ist, an sich geglaubt. Das ist ihm möglich gewesen, weil er dazu aufgrund der Art seiner Herangehensweise an die eigene Sache mit der Zeit manche Gelegenheit gefunden hat.

Das währt alles noch immer an. Schneider richtet sein eigenes Gutes allmählich so her, wie es ihm wahr zu sein scheint. Jene Sachverhalte seines Wegs als Kunstschaffender möchte er einmal genauso mit Worten benannt haben, wie er auch das sonstige Werkschaffen von sich mit einer eigenen Überzeugung versehen zur Ansprache bringen möchte. Damit verwirklicht er die Stringenz seiner Persönlichkeit. Er schreibt darum das alles auf, was er von seinem Dasein und Leben weiß, damit er es sich vorstellen und damit umgehen kann. Zuweilen feilt er die Schriftstücke gerade so, als wären diese Kleinode, regelrecht in den Ecken und Kanten aus, auf dass sie einmal passend zueinander ausfallen möchten und sich gut ergänzen können.

Der Autor ist nach und nach durch das Schöpfen solcher Dinge etwas unabhängiger mit seinem Wesen geworden. Er hat es gelernt, den eigenen Fundus zur Bebilderung seiner Innenwelt gut zu gebrauchen. Das hat er fortwährend ausgewertet, was ihm dadurch in situ möglich gewesen ist. Es greift so manches davon bei ihm auf eine gute Weise und macht ihm etwas zu seiner Person sowie deren Vorkommen in dieser unserer Welt klar. Unterdessen hat er mit Zuhilfenahme einer spielerischen Kombinatorik das Relevante davon ins Auge fassen und vernehmen können. Der Sachverhalt, dass dadurch manche seiner Befähigungen in jenen, für ihn erforderlichen Bereichen überhaupt erst aufgekommen und verbessert worden sind, hat ihn zufrieden gestimmt und zuweilen auch so erscheinen lassen.

Die damit verbundene Unabhängigkeit von den Werken und dem Wirken anderer Menschen hat ihm schon manches Gute möglich gemacht. Schneider überwacht sein Kunstschaffen unterdessen stark.

Er betrachtet es als zu jeder anderen Form des Arbeitens gleichwertig. Er bezeichnet sich als 'Art-Trash'-Aktivist, weil er damit endlich bestehen kann. Da hat er ein passendes Wort dafür gefunden, was er tut. Man schaue es sich doch einfach einmal an, was das ausgemacht hat. Was er damit bereits geschafft hat, das sollen andere einmal genauso gut erfahren können.

Idee

Zustände und Wegmarken

Viele Situationen meines Lebens haben auf Dauer keinen Bestand gehabt. Es ist mir schier nicht möglich gewesen, eine gewisse Ausrichtung in gleichmäßiger Art ständig beizubehalten. Da habe ich mich zu den jeweiligen Momenten einer Störung von einer solchen wieder freigemacht. Als Konsequenz davon habe ich gewöhnlich eine gewisse Erleichterung erfahren und das für gut befunden.

Als praxisorientierter Mensch studiere ich die Gelegenheiten intensiver Einflussnahmen auf mich. Da wiederhole ich zu manchem Moment eine bereits zuvor schon einstudierte Handlung, getreu der Möglichkeiten von mir mache ich das. Dabei orientiere ich mich an einer Kunstform, welche der inneren Alchemie stark ähnelt. So führe ich zeitweise vollständige Handlungen durch, um mein Spektrum an menschlichen Empfindungen besser ausschöpfen zu können. Da halte ich zuweilen auch inne dabei und sammle mich. Manchmal habe ich davon schon mit den Menschen meines direkten Umfelds gesprochen, was da mit mir geschieht. Das hat manche Resonanz ergeben, manches wahre Wort ist aufgekommen. So hat man sich ausgetauscht. Da kann ich mein Verhalten absichtsvoll dafür einsetzen, dass die kleinen Triebe am Boden des Urgrunds erhalten bleiben und schlussendlich doch gedeihen werden.

Gedanke

Beständigkeit der Natur

  • [Das Ganze + Nichts] = [Der Wandel des Gegebenen]

Getreu dieser Fügung aus Begriffen zur Beschreibung der Begebenheiten eines Kosmos hält der Autor Schneider die Summe aller Auswirkungen einer Situation für gebunden. Da hat sich am Ganzen nichts geändert, auch wenn alles von einer Wandlung ergriffen sein wird.

Da man Probleme keineswegs aus der Welt schaffen kann, haben unsere Aufgaben nach wie vor Bestand. Daran wird man sie erkennen können. Der Berg ist nicht geringer geworden, allein nur weil man ihn versetzt hat. Was vorkommt, das beruht auch auf etwas Gegebenem.

Gedanke

Infiltration und Freiheit von ihr

Die im 'Baukasten' enthaltenen Wikis ergeben gemeinsam mit dem 'Setzkasten' das Labyrinth einer Ausgestaltung gemäß meinem eigenen Gedanken und Ideen zum Dasein als Mensch. Die Tatsache, dass ich es darstelle, was mich ausmacht, soll es zudem indirekt belegen, was mich nicht ausgemacht hat. So etwas würde daran nicht vorkommen. Bezogen auf einzelne Aussagen soll das wahr sein.

Meine Schriften dienen mir dazu, es herauszustellen, was mich im Dasein als Mensch schon bedingt hat. Dazu habe ich sie gerne eingesetzt. Nun filtere ich das gegebene Wort und erkläre mich dazu, was es mir bedeutet hat. Da erkenne ich so manches auf eine wahre Weise an. So vermag ich es, gutartige Sachverhalte in meinem Leben zu initiieren.

Jene Fragestellung besteht fort, welchen Nutzen mir das einbringt, was ich da getan habe. Das soll in gewissen, aber regelmäßigen Abständen erneut von mir geprüft werden.

Aufrecht soll mein Wort sein. Doch Eile mit Weile, Mut mit Gehalt, Recht mit Ordnung sollen wir dabei walten lassen. So setzen wir uns ein. Was auch immer gesagt gehört, es soll uns dazu verhelfen, dass wir das Herz am rechten Fleck vernehmen können, wo es auch wirklich vorgekommen ist. Haben wir es erst einmal dort lokalisiert, wo es eh zu finden gewesen ist, dann erkennen wir es sicherlich auch bald, was uns das ausgemacht hat. Da können wir bei Lichtschein bestehen, aber wir würden auch im Dunkel der Nacht nicht unserem Plan verlorengehen.

Dokumentation

Der Mensch als Vektor

Ich habe den Menschen als eine gerichtete Größe aufgefasst, als ich ihn zu seinen Mitmenschen in Bezug gesetzt habe. Er hat eine Kraft zu eigen, welche ihn repräsentiert. Mit ihrer Zuhilfenahme kann er während seines Daseins etwas gestalten, das gut ist. Da kommt er vor. Sein Einsatz bringt ihm durch dessen Beständigkeit etwas ein. Daraus soll sein Vermögen resultieren.

Was aber wäre ein Vermögen, das man allein nur für sich hat, wert? - Nichts würde das sein. Es möchte uns noch so groß vorkommen, das hat alles nichts getaugt. Darum setzen wir uns in Bezug zu etwas Gleichartigem, dem eigentlichen Mitmenschen halten wir die Stange.

Dort, wo zwei Menschen etwas gemeinsam tun, vereinigen sie sich auch. Das bringt eine Gemeinschaft einfach mit sich, dass so etwas dadurch geschieht. Haben sie sich aber erst einmal vereinigen lassen, so stellen sie zweimal das Gleiche dar, freilich steht nach wie vor jedes davon für sich in seinem eigenen Aspekt dazu bereit. Da ergibt sich aus den zwei Kräften der zwei Menschen ein Feld, das Ähnlichkeit mit einem Parallelogramm hat. Die beiden Zeiger ihrer Größenordnung haben sich zueinander addiert. Das ist etwas mögliches gewesen, da ihre Natur identisch ist.

Da haben beide gemeinsam das Ganze verkörpert, jeder für sich ist jedoch nichts gewesen. So ergänzen sich die Menschen. Darum bauen sie gemeinsam etwas auf.

Nehmen wir nun einmal ein reales Werk als Bild für die Kraft eines Menschen an. Da bauen irgendwelche Leute ein Haus. Ein solches besteht aus unterschiedlichen Anteilen. Heizung und Kochgelegenheit, Waschräume und die ganzen elektrischen Anschlüsse, Antennen und Telefonleitungen sind da neben solchen Dingen wie dem Keller mit seinem Fundament, dem Dach, den Zwischendecken und den Türen, Toren sowie Wänden zu benennen. Das möchte alles hergestellt sein. Dazu muss man es verrichten können.

Man bedarf also tüchtiger Leute, damit es sichergestellt ist, dass das alles im Nachgang an den Hausbau eingerichtet ist und funktioniert. Dazu muss man es gebrauchsfähig machen. Wie aber soll das geschehen können, falls meine keine geeigneten Handwerker finden kann? - Aus diesem Grund kann man es zurecht so sagen, dass jeder Mensch für eine eigene Kraft steht. Seine Größe wird durch sein Werk repräsentiert. Ein solches bietet ihm die Gelegenheit zu einem Wirken. Das soll für ihn die zum Leben erforderlichen Früchte abwerfen. Mit solchen kann man sich wiederum zu weiteren Werken motivieren.

Das Motiv des Menschen soll die Grundlage seiner Werke sein. Dann tritt ein solches klar zum Vorschein und kann von ihm beherrscht werden.