Ein Ausgangspunkt

Phänomenales

Eine eigentliche Einsicht gewinnen

Wer aus Büchern gelernt hat, was er weiß, dazu aber das Feuer nicht kennengelernt haben würde, um die Natur der Dinge einmal selbst zu verstehen, was kann der schon wissen von diesem Dasein? - Ihm werden doch schlichtweg die Kenntnisse einer Umwandlung des Gegebenen dazu fehlen.

Blumen in einer Vase, Stillleben, Bleistifte auf Papier

Geschichte

Dasein

Nach einer großartigen Kindheit hat Schneider in seiner Jugendzeit manchen Niedergang seiner eigentlichen Dinge erfahren. Das hat er so nicht gelten lassen wollen und darum nach Wegen für sich gesucht, um in dieser Welt als Mensch mit allem, was da dazugehört, einmal zu bestehen. Dabei ist er zeitweise arg ins Abseits gedrängt worden.

Aus diesem hat er sich hernach mehrfach zu befreien versucht und das auch einige Zeit lang gut gekonnt. Doch immer wieder hat eine Änderung der Konstellation seiner Dinge etwas dazu getan, ihn daran zu hindern, sich in einer guten Situation stärker oder gar eingehend zu festigen.

Ausgehend von einer dazu passenden Lebensgeschichte hat er es sich im Winter 2004/ 2005 auf die Fahnen geschrieben, dass er sich 'bewahren und bewähren' möchte während dieses Daseins. Später dann ist eine Varianz davon, welche er als ein 'Fördern und Fordern' verstanden hat, da noch hinzugekommen und hat ihm bei der Strukturierung der seinigen Dinge wirklich etwas weitergeholfen.

Was heute wahr und gegeben ist für Schneider, das kann man selbst dank seiner Werke ersehen. Entscheidend für Schneiders Geschicke ist es da, dass er auf seine eigentliche Geschichte im Leben immer wieder einmal Bezug zu nehmen und diese fortzusetzen, auch fortzuschreiben bereit sein wird.

Sprachgestaltung

Kausale Zusammenhänge erfassen

Es gibt keinen besseren und keinen schlechteren Menschen, wenn es um das Erfassen von kausalen Zusammenhängen geht. Diese gelten für jeden in gleichwertiger Weise. Wir würden nicht abhängig von der Meinung anderer Menschen sein, wenn es um solche Dinge geht.

Was über den Sinn und das Fehlen des Menschen bestimmt, würde nicht das Gutdünken anderer Leute sein. Da wären wir alle jetzt schon verloren, wenn dem doch so sein wird. Nein, der Mensch hat eine eigentliche Vernunft zu eigen, welche er nicht verlieren könnte. Diese ließe sich nicht veräußern. Die Vernunft bestimmt uns. Wir sind mit unserem Erscheinungsbild dieser selbst nachzuordnen.

Das Individuum Mensch ist ein solches allein nur in einer sehr bedingten Weise. Das ist eine Mode, dass jeder ein Individualist sein möchte. Wer sich danach ausrichtet, vielleicht um seine Person zu stärken, meint scheinbar ein individuelles Leben zu führen. Doch erst in der Widerspiegelung von etwas wirklich Gegebenem erscheint die Form des Menschen als wahr.

Immerzu bleiben wir in Abhängigkeit davon, was da ist und sich auswirkt. Im Mindesten ist es der Lebensraum, welcher uns bedingt. Wir sind in diesem weder verloren noch verlassen. Wer das nicht erkennen würde, der hat sich gewiss etwas in verkehrter Weise eingebildet.

Gartenblumen, Photographie, CGP

Sprachgestaltung

Ein Werk schaffen

Schneider hat nach vielen Jahren des Lernens von eigentlich für ihn selbst unerheblichen Dingen erkannt, dass es das Werk ist, was ihn so stark in diesem Dasein bedingt. Diesem wendet er sich von nun an vornehmlich zu. Dazu benötigt er manches eigene Gut. Solche Dinge, wie sie für ihn selbst richtig sind, möchte er dabei schaffen.

Als der Autor einiger Wikis und als der Maler mancher Bilder möchte er vor Ihnen bestehen. Alles, was er angepackt hat, möchte er zu etwas machen, für was ein gewisser Bedarf bei den Menschen besteht. Er möchte seine Werke mit Ihnen teilen. Dazu stellt er diese her. Darum zeigt er sie vor. Manches hat er dazu bereits aufgeschrieben oder ausgesprochen. Das soll Ihnen etwas zu seiner Person und deren Wirken klarmachen.

Manche Lücke und mancher Bruch der Schlüssigkeit seiner eigenen Dinge im 'Baukasten' ist diesem leider noch immer eingeschrieben. Nicht jeder würde das alles in gleichartiger Weise auffassen, was Schneider da in seinen Karteien zum Besten gibt. Aber seine Werke werden zunehmend konsistenter.

So ist es wahr, dass er sich darum bemüht hat, Ihnen den Grund seines schöpferischen Wirkens darzulegen und etwas vom Wert dieser Dinge nahezubringen. Er möchte von Ihnen richtig verstanden werden. Überflüssig sind diese Dinge für Schneider selbst keineswegs. Er hat sie mit gutem Grund auf jene Art bereitgestellt, wie sie heutzutage hier vor Ihnen erscheint.

Schneider weiß um die eigentlichen Begrenzungen von sich einigermaßen gut Bescheid. Das Verhalten der Menschen gegenüber einem Kunstschaffenden wie ihm ist teilweise ungeklärt für ihn. Bisweilen ist manches davon rätselhaft für den Autor. Die Leute im eigenen Umfeld geben sich manchmal als Kenner des Gegebenen aus, wenn diese etwas dazu sagen, was er macht. Auch wenn so etwas auf Schneider denkwürdig wirkt, gibt er es Ihnen hiermit preis, dass er ein solches Gebärden zuweilen unschlüssig, ja übertrieben findet. Welche Blöße sich die Menschen doch dadurch zuweilen schon gegeben haben, dass sie sich so sehr versteigen.

Um daran zu erinnern, dass es auch einfacher geht, stellt Schneider seine Dinge in den Lichtkegel des 'Art-Trash' und schöpft so etwas, was diese Bezeichnung auch zurecht verdient hat. Als der Werktätige, welcher nicht nachgefragte Leistungen erbringen würde, glaubt er an seine Berechtigung zu diesem Handeln.

Der Autor greift das im Alltag seines Daseins Erfahrene in dieser Werkschau auf und ist darum ein einfacher Zeitzeuge der Gegenwart des angehenden dritten Jahrtausends nach Christi Geburt. Als solcher möchte er von Ihnen angehört werden. Schließlich hat er ja etwas zu eigen, was sich darzustellen lohnt.