Ein Ausgangspunkt

Phänomenales

Eine Einsicht gewinnen

Wer aus Büchern gelernt hat, was er weiß, dazu aber das Feuer nicht kennengelernt haben würde, was kann der schon von diesem Dasein wissen? - Ihm werden doch schlichtweg die Kenntnisse zu solchen Begebenheiten fehlen, welche notwendig sind, um die wahre Natur der Dinge einmal zu verstehen.

Gartenblumen, Photographie, CGP

Sprachgestaltung

Ein Werk schaffen

Schneider hat nach vielen Jahren des Lernens von eigentlich für ihn unerheblichen Dingen erkannt, dass es das Werk ist, was ihn so stark in seinem Dasein bedingt. Einem solchen wendet er sich nun vornehmlich zu. Dazu benötigt er manches eigene Gut. Solche Dinge, wie sie für ihn richtig sind, möchte er dabei zu Wege bringen.

Als der Autor einiger Wikis und als der Maler mancher Bilder möchte er vor Ihnen bestehen. Alles, was er einmal angepackt hat, möchte er zu etwas machen, für was ein gewisser Bedarf unter den Menschen bestanden hat. Er möchte seine Werke mit Ihnen teilen. Dazu hat er sie vormals hergestellt. Darum zeigt er sie vor. Manches hat er dazu bereits aufgeschrieben oder ausgesprochen, was das ergänzt. Das soll Ihnen etwas zu seiner Person und deren Wirken klarmachen. Es ist ihm dabei um eine ruhige Darstellung solcher Dinge gegangen, wie er sie hergestellt hat.

Manche Lücke und mancher Bruch jener Schlüssigkeit der Gesamtschau seiner Werke in 'Baukasten' und 'Setzkasten' ist dieser leider noch immer eingeschrieben. Nicht jeder würde das in gleichartiger Weise auffassen wollen oder können, was Schneider sich vorgestellt hat. Aber seine Werke werden zunehmend konsistenter.

So soll es wahr sein, dass er sich darum bemüht hat, Ihnen den Grund seines schöpferischen Wirkens darzulegen und etwas vom Wert der hier besprochenen Dinge nahezubringen. Er möchte von Ihnen dabei richtig verstanden werden. Überflüssig sind die eigenen Dinge für Schneider keineswegs gewesen. Er hat sie mit guter Absicht auf jene Art bereitgestellt, wie sie da aktuell in seiner Werkschau erscheinen.

Schneider weiß um die eigentlichen Begrenzungen von sich einigermaßen gut Bescheid. Das Verhalten der Menschen gegenüber einem Kunstschaffenden wie ihm ist teilweise jedoch ungeklärt für ihn geblieben. Bisweilen ist manches davon rätselhaft für den Autor gewesen. Die Leute im eigenen Umfeld geben sich manchmal als Kenner jener Begebenheiten seines Werkschaffens aus, wenn sie etwas dazu sagen, was er gemacht hat. Dabei schwingen sie sich in unwahrscheinlicher Gewandtheit auf eine ungeahnte Höhe hoch, als würde sie nicht existent sein. Dort finden sie sogleich zu ihrem Halt. Auch wenn so etwas auf Schneider denkwürdig wirkt, gibt er es Ihnen hiermit preis, dass er ein solches Gebärden zuweilen schon als unschlüssig, ja als übertrieben befunden hat. Welche Blöße sich die Menschen doch dadurch zuweilen schon gegeben haben, dass sie sich so sehr versteigen.

Um daran zu erinnern, dass es im Grunde auch einfacher geht, stellt Schneider seine Dinge in den Lichtkegel des 'Art-Trash' und schöpft so etwas, was diese Bezeichnung auch zurecht verdient hat. Als der Werktätige, welcher nicht nachgefragte Leistungen erbracht hat, glaubt er an die Berechtigung zu einem solchen Handeln.

Der Autor greift das im Alltag seines Daseins Erfahrene in seiner Werkschau auf und ist darum ein einfacher Zeitzeuge der Gegenwart des angehenden dritten Jahrtausends nach Christi Geburt. Als solcher möchte er von Ihnen angehört werden. Schließlich hat er etwas geschaffen, was aufgezeigt werden kann.

Brief

Richte es Dir ein

Ein an mich selbst gerichtetes Wort

Heutzutage haben die Menschen in Deinem Umfeld manchen Zweifel zu eigen. Das Firmament des Himmels scheint zerbrochen zu sein. Das, was ist, soll jedoch gut sein. So müssen wir es anerkennen, wie es bei uns gegeben ist. Eine andere Ordnung als die Vorgegebene hat keinen Bestand zu eigen. Das machen wir wahr. Dazu bedenken wir es, was wir haben und wie uns das vorgekommen ist. Das Letztere macht den Wert des Gegebenen aus, das Erstere ist als seine Gestaltung zu vernehmen. Da haben wir sie zurecht belassen. Manches haben wir da endlich zu verstehen gelernt.

Der Verstand eines Menschen macht es fest, was uns eingegeben ist. Dadurch haben wir erst zu einer Kraft gefunden, dass er bei uns eingetreten ist und alles wahrgemacht hat. Das Gute haben wir belassen. Darum ist es uns erhalten geblieben. So sind wir nun mit alldem behaftet, was uns etwas ausgemacht hat, und können doch bestehen. Gott sei einmal ein Dank dafür gezollt, was wir davon erfahren dürfen! - So haben wir an etwas zu glauben begonnen, ohne uns dadurch zu versteigen. Gut ist das gewesen, eine Ordnung für das Ganze ist somit erhalten geblieben. Sie haben wir uns vorgestellt und manche Lektion gekannt, welche uns eine Annäherung an etwas Wahres ermöglicht hat.

Damit haben wir der Wahrheit gedient und sind doch betreten dagestanden, weil uns eine solche nicht persönlich zuerkannt worden ist. Doch keinen Preis hat es jemals gegeben, ohne dass ein Fleiß zustande gekommen ist. Deshalb haben wir auch dasjenige belassen, was da bei uns vorgekommen ist, und uns als echt angesehen, weil wir es sind. Sind wir auch noch so schäbig gewesen, kein anderer hat uns in das Herz geschaut als der Herr.

Der Sonne haben wir uns am Morgen zugewandt und sind derweil wach geworden. Ausgestattet mit dem guten Geist der Natur eines Menschen haben wir uns entsprochen. Das soll uns genügen, was wir selbst schaffen können. Damit wollen wir sparsam umgehen, was uns zu eigen ist. Ein Einsatz unserer Güter soll einmal zu etwas Gutem führen. Mit Bedacht gehen wir darum vor und besinnen uns auf das Eigene, was wir haben. Manches Wort ist uns dazu eingekommen. Ein solches haben wir bedacht und zuweilen angebracht. Somit soll es uns nun eingegeben sein, was dafür etwas bedeutet hat.

Dokumentation

Ein Gleichgewicht der Kräfte

Der Mensch hat sein Dasein so zu gestalten, dass er ihm gerecht wird. Dazu soll er vorkommen, damit er sich gewahren kann. Er darf getrost seine Existenz als eine Wahrheit auffassen und sich dank ihr selbst als berechtigt zu einem Leben erfahren. Damit ist etwas gegeben, was grundsätzlich als richtig anerkannt sein möchte. Es ist nichts Beliebiges gewesen. Vielmehr als so etwas hat es festgestanden, wer wir sind und was wir verkörpern. Damit möchten wir uns identifizieren. Kennen wir das Gegebene erst einmal auf diese Weise, dann kann es sich ergänzen. Was dadurch wahr wird, soll dazu passend sein, dass wir existent sind.

Eine Existenz besteht aufgrund einer Unabhängigkeit von uns für uns und macht es wahr, dass wir so sind, wie wir erscheinen können. Da haben wir eine Form eingenommen und sie variiert. Manche Leute sprechen dabei von Anpassungen. Sie vermitteln uns eines der Erfordernisse eines Menschendaseins. Es besteht für einen jeden von uns manches Phänomen, mit welchem er zurechtkommen muss. Da haben wir die Naturerscheinungen zu erschauen versucht, weil sie Bedingungen für uns verkörpert haben, nach welchen wir uns im Dasein richten müssen.

Eine Wahrheit ergänzt die andere, ohne dabei der grundsätzlichen Wahrheit widersprochen zu haben. Da soll ein Aspekt des Gegebenen auch so erscheinen, dass er für sich zu verstehen sein wird. Mit unseren Gedanken sind wir umgegangen und haben sie vervollkommnet, auf dass uns die Dinge in klarer Weise erschienen sind. Darum haben wir das Bedenken von uns ausgebildet, um es wahrmachen zu können, dass wir das Gegebene vollständig zu erfassen und zu belassen wissen. Manche Freizügigkeit haben wir derweil in geistlicher Hinsicht zu eigen, welche es uns gestattet hat, etwas davon zu verstehen, was wir bereits getan haben.

Ein Umgang mit uns selbst ist in einer affirmativen Weise erfolgt. Dazu haben wir das Gegebene belassen und die daraus resultierenden Begebenheiten anerkannt sowie bejaht. Eine eigentliche Macht hat sich uns daraufhin eingeschrieben. Eine solche haben wir jedoch nicht gebraucht und sie darum auch nicht eingesetzt. Wir haben ihr lediglich entsprochen, um unserer Erkenntnis gerecht zu sein.

Mit Freude sollen wir das begrüßen, was uns ausmacht. Etwas muss von uns ausgehen, was einem Lichte gleichkommt. Wir schleudern keineswegs etwas von uns, allein nur weil wir die Mittel dazu haben. Das wäre unbedacht. Nein, wir halten da gerne etwas auf uns. Damit bestärken wir jene Anteile der Seele, die uns aktuell eingegeben sind. Eine Bewusstheit des Menschen für seine Situation resultiert irgendwann dank einer Bewusstheit für sich selbst aus dem Ganzen seines Lebens. Damit wird zu rechnen sein. Da können wir allem allein nur entsprechen. So sind wir aber auch damit klargekommen, wie es uns erschienen ist.

Dokumentation

Schattenringen

Mir hat vieles im Leben etwas ausgemacht, was den anderen Leuten in meinem Umfeld egal gewesen ist. Da sind sie mir sehr verschlafen vorgekommen. Derweil habe ich allein nur wenige Mitstreiter gefunden, welche ähnlich wie ich gestrickt sind.

Etliche Jahre der Zerwürfnisse haben für mich die Momente einer Verzweiflung mit sich gebracht und Spuren des Zorns aufgeworfen. Ich kann es feststellen, dass ich selten im Leben ein Glück erfahren habe. Umso mehr hat es mir bedeutet.

Nach einem beruflichen Werdegang, der mich stetig näher an das Technische herangeführt hat, hat meine Lebenssituation zu einem Kollaps bei mir geführt und vieles ist mir verlorengegangen. Da habe ich der Technik, wie ich sie beigebracht bekommen habe, entsagt. In der Zwischenzeit habe ich mich neu aufgestellt und finde mehr und mehr zu meinem wahren Wesen zurück.

Da begegne ich Menschen. Manche sind mir offensichtlich wohlgesonnen, andere stören sich kaum an mir, manche lachen in meiner Gegenwart. Das kann ich akzeptieren, auch wenn ich es nicht immerzu zuordnen habe können, über was gelacht worden ist.

Meiner Meinung nach ist der Mensch als solcher so zu verstehen, dass seine Auffassung eines Weltgeschehens und eine Schöpfung eigener Werke gut zusammengehen. Da findet er zu seinem Wesen, weil er seine Person nicht übergangen hat. Von innen nach innen soll eine Verbindung zwischen den Menschen bestehen. Sie kann lokalisiert werden. Wir sind allesamt Kinder der Zivilisation, in welcher wir uns bewegen, und genauso sind wir ein Teil der Menschheit geblieben, ganz gleich was auch geschehen ist.

Da treten wir auf und halten den auf uns einwirkenden Kräften stand. Mancher Kampf ist so aufgekommen und hat uns dazu gebracht, uns zu behaupten. Wir haben zu keiner Zeit mehr getan, als aus unserer Sicht erforderlich gewesen ist. Haben die Menschen auch ein anderes Urteil gefällt, so haben doch auch wir unsere Meinung dazu zu eigen. Ob sie gehört worden ist oder ob man uns vergessen hat, bestimmt den Weg von uns mit. Noch heute erinnere ich mich daran, was mir einmal geschehen ist. Das Schicksal, welches mir zuteil ist, ist in vielerlei Hinsicht auferlegt, weil es hausgemacht ist. Die Menschen haben meine Worte verworfen und mir keinen Raum belassen. Zugehört hat man mir nicht, als ich angeklagt worden bin. Wie aber soll man sich so verteidigen können?

Idee

Eine Geschichtsschreibung

Das Leben hat so seine Eigenheiten, mit welchen man klarkommen muss. Aller menschlichen Moral zum Trotz wird eine solche an der eigentlichen Natur eines Menschen gebrochen, als wäre das letztere ein Prisma und das erstere ein Lichtstrahl. Da erscheint alles in einer Färbung, wie sie von uns wahrgenommen werden kann. Zugleich werden solche Anteile mannigfach rezeptiert, wodurch sie im Einzelnen verstärkt oder vermindert sein können. Darum ist es nichts Leichtes gewesen, sich selbst zu erkennen und den Grund des Daseins als Mensch zu verstehen. Schließlich wird doch allein nur ein bereinigtes Wesen des Menschen seiner Natur gerecht sein.

Damit kann man viel Lebenszeit vergeuden, dass man etwas Nichtiges tut. Lernen wir es darum besser, alles zu belassen. Erlernen wir es, was wir können sollen, und machen etwas recht. Daran möchten wir uns halten.

Derweil haben wir eigene Werke geschaffen und sind unsere gewohnten Wege gegangen. Dabei haben wir es uns zuweilen gefragt, was uns zu einem Lebensglück noch gefehlt hat, aber es dennoch nicht erfahren, dass es sofort wahrgeworden ist. Daran haben wir es abgelesen, dass es etwas Mögliches sein wird, aber jetzt noch keine Gelegenheit dazu bestanden hat. Das ist uns mal mehr und mal weniger schlimm vorgekommen, zuweilen haben wir sogar etwas Nahestehendes aufgegeben und verworfen, allein nur um als Glücksritter ohne Grund sinnlose Handlungen durchführen zu können. Da sind Dinge geschehen, über die wir heutzutage lachen können oder wegen denen wir zuweilen verzagen müssen.

Da hat das Leben für uns einen Wert zu eigen. An ihm machen wir es fest, was uns ausmacht. Dabei trägt er ebenfalls ein uns zu eigenes Spektrum an sich, welches uns die vielen Farben klarmacht, die allesamt Anteile von uns gewesen sind. So wie der kleinste Anteil einer Physis sein Licht eigener Farbe abwirft, so sind auch wir vom eigenen Gut geprägt worden. Derweil bestimmen wir unsere Erfahrung als eine, welche innerhalb unserer bisherigen Lebensspanne zustande gekommen ist. Unterdessen sind wir jedoch aus einem Material gebildet worden, welches seit Ewigkeiten existent ist, und tragen ein universelles Wesen an uns, durch welches wir personifiziert werden.

Wegen solch einer Überlegung möchte ich meinem Leben etwas anmerken, was ihm gerecht wird. Da suche ich mein Heil in einer Weltanschauung, die meine Physis berücksichtigt hat, und finde zu mir bei einer Innenschau, welche tendenziell von einer Mitte zwischen dem Innerlichen und dem Äußerlichen herrührt. Dort halte ich mich auf, dort habe ich mich lokalisiert.

Unterdessen habe ich es für mein Inneres und das Äußere angenommen, dass die Wege unendlich sind, welche dahin begangen werden können. Darum habe ich mein Glück dank einer Ausrichtung gefunden, welche ich als normal betrachte. Ich dringe nicht tief in mich ein, wie ich auch nicht weit blicken kann. Sind da zuweilen auch Gestirne am Himmel zu sehen gewesen, so assoziiere ich doch eher Lampen an einem Firmament mit ihnen, als dass ich dorthin reisen möchte. So genau könnte ich es eh nicht wahrnehmen, warum sie so klar erschienen sind. Da haben sie für mich einfach Lichter verkörpert, deren Dimension ich lediglich als Helligkeit erkennen kann. Gleiches hat für mein organisches Inneres gegolten. Das hat es, zumal ich die Distanzen dorthin mit den Distanzen eines Universums gleichgesetzt habe. Diesen Kniff habe ich angewandt, um meine Mitte zu behaupten. Schließlich sollen doch auf beiden Waagschalen einer Balkenwaage gleichwertige Mengen oder Konzentrationen der Substanzen getan werden, um sie ins Lot zu bringen. Allein nur dann wird ihr Wert zu bestimmen sein. Lediglich ein bestimmbarer Wert kann zu einer logischen Auffassung des Gegebenen führen. Da haben wir unsere Zeit damit verbracht, eine Zuordnung der Begebenheiten zu betreiben, um jene Werte des Gegebenen festmachen zu können, welche etwas für uns gegolten haben. Doch zu diesem Zeitpunkt ist alles noch nichts gewesen, was uns klar gewesen ist. Damit stehen wir nun vor einem Wendepunkt und behaupten uns an Ort und Stelle mit allem, was wir haben.

Anstatt in der Betrachtung einer solchen Analyse zu verbleiben, gehen wir über jenen Wendepunkt hinaus und vernehmen diese Welt als eine. Dazu haben wir sie belassen, wie sie uns erschienen ist.

Allein nur jener Mensch, welcher es den Dingen zugestehen kann, dass sie vorgekommen sind, kann ihre Berechtigung zur Existenz vernehmen. Da haben wir diese Welt als Phänomen erfahren, zu welchem wir distanziert genug gewesen sind, um unabhängig davon in ihr vorkommen zu können. Das Gleiche haben wir mit unserer Innenwelt getan und somit unsere Grenzen gewahrt.

Daraufhin haben sich bei uns dazu zugehörige Ideen entfalten können. Genauso wie wir das All als etwas Leeres angesehen haben, indem das Universum tropfenartig kondensiert ist und mittels einer Keimbildung all das hervorgebracht hat, was wir zu einem gewissen Anteil schon kennengelernt haben, sehen wir auch uns als unausgefüllt, ja leer an und sind zufrieden damit gewesen, dass das so bei uns ist. Ausrichtung und Antrieb des Menschen sollen zueinander lotrecht eingerichtet werden. Derweil bestehen wir dank einer weiteren Komponente, welche davon unabhängig gewesen ist. Sie ist wiederum von uns zu lokalisieren gewesen und hat senkrecht zu alldem uns nun bereits Bekannten gestanden. Da sollen diese drei, grundsätzlich voneinander unterscheidbaren Komponenten von gleicher Eigenschaft zu verstehen sein, was gut zur Auffassung davon sein wird, was uns im Leben bedingt hat. Darauf hat nichts anderes aufgebaut als eine virtuelle Idee, alles ist zu seinem Ausgleich erschienen und somit ist es eingetreten. Einen solchen Grund des Gegebenen machen wir fortwährend auf eine mentale Weise wahr und betreiben somit eigentliche Exkursionen in jene Zone am Geist von uns selbst, die dem Handeln von uns seinen Sinn verliehen hat. Ein solcher ist uns von einem erheblichen Wert erschienen.

Wiederum sind wir an einem Punkt angekommen, welcher uns jenen Zustand von uns reflektiert hat. Das Aufgefundene haben wir bewahrt und machen damit etwas richtig.

Da gewöhnen wir uns daran, dass es ein Prozessschritt sein soll, etwas Gegebenes aufrechtzuerhalten. Da wir dazu nicht anders ins Geschehen eingreifen dürften als durch ein Stabilisieren desselben, setzen wir unseren eingeschlagenen Weg getreu dessen Eigenheiten fort und lernen es so, etwas anzuerkennen und zu akzeptieren, wie es für uns schon seit jeher gewesen ist. Da soll es wahr sein, dass wir uns nach dem Lot dafür sehnen, welches uns eine aufrechte Geisteshaltung vermittelt hat. Nach ihr haben wir gesucht, um wach sein zu können. Darauf passen wir auf, wie es uns ergeht. Das soll uns eingegeben sein. Damit haben wir etwas erreicht, was uns schon einmal gut zu Gesicht gestanden hat.

Sind alle Eigenheiten uns auch noch so bedeutend erschienen, es hat nicht weh getan, von ihnen erneut abzulassen. Da haben wir sie genossen, aber keineswegs geschaffen oder bestimmt. Alles fließt um uns, alles fließt durch uns. Manches kommt vor, aber alles vergeht einmal wieder. Der Motor des Lebens ist am Wechsel davon zu erkennen gewesen, was uns zu eigen ist. Unsere Strebsamkeit resultiert derweil aus dem Vorgegebenen, unserer Aufgabe und Pflicht, welche wir eingerichtet und wahrgemacht haben. Das bedingt unser Wesen. Sie erfüllen wir getreulich und erhalten dank unserer sorgsamen Art eine Eigenschaft, an welcher wir uns zu erfreuen gewusst haben, weil sie uns zugehörig ist. Da ist es geschehen, dass wir auf unserem Weg zu einem Bestand unserer Dinge gefunden haben. Es ist uns eine Freude gewesen, sie zu eignen, es ist uns zu einer erneuten Freude geworden, sie an jemanden Würdigen weiterzureichen. Da füllen wir aus vollen Krügen etwas in die Becher unserer Mitmenschen ein. Zuweilen ist es Wein, zuweilen ist es aber auch Wasser gewesen, was da aus den Krügen hervorgequollen ist. Da soll es unser Bier sein, was uns das Glück im Leben bedeutet hat. Ob wir glücklich geworden sind oder ob wir uns für etwas verachtet haben, soll unsere Einstellung dazu beschreiben, welche es besagt hat, als was wir uns selbst ansehen.

Da ist nichts utopischer erschienen als eine Strukturierung des Menschen auf der Basis seiner realen Anteile. Jenes Konstrukt, welches wegen einer solchen Maßnahme hervorgebracht werden kann, wird wie ein Golem sein, mit welchem man sich gleichgestellt hat, weil es von uns erwartet worden ist. Sich so etwas angetan zu haben, wird leidlich unvernünftig sein, aber es macht einen Menschen hörig. Da verlernt er so vieles dabei, was erforderlich für ein Glück gewesen ist. Derweil haben wir unser Vertrauen in uns verloren.

Möchten wir uns doch besser verwirklichen. Lassen wir dazu alles, wie es ist. Somit soll es wahr sein, dass das Gute vor uns bestehen kann.

Impuls

Mechanismen und ihre Automation

Ausgehend von der Betrachtung des menschlichen Leibes nehmen wir einen solchen in Ruhe an. Da soll er wie ein Stein sein. An ihm wirken Lebenskräfte, doch sie haben ihn nicht bewegt. Unterdessen hat er sich in Resonanz befunden. Die Winde der Seele sind ihm enthalten. Da hat er geatmet und eine Bilderschau erfahren, welche seinem mentalen Zustand entspricht, wie er gerade bei ihm vorkommt. Manches Wort hat sich da bei ihm gebildet und mancher Sachverhalt ist in seinem wahren Zusammenhang vom Menschen geschaut worden. Damit hat er sich gerne befasst und sich auf die Weise zu regenerieren gewusst.

Damit das geschehen kann, muss er versorgt sein. Dazu braucht er eine Nahrung und ein Wasser, eine Hygiene und eine geeignete Umgebung. Sein Umfeld muss ihm zuspielen und zusprechen. Dann sind einige der Voraussetzungen für das Gedeihen seines Lebenswillens bereits gegeben und er kann seinen Sinn dafür anerkennen, wie er ihm zuteilgeworden ist. Dessen Komponenten sollen Momente sein, welche von einer solchen Sinnhaftigkeit des eigenen Seins getragen sind. Die Situationen wandeln sich, aber eine Sinnhaftigkeit ist uns verblieben. Da haben sich ihre Eigenschaften aufaddiert. Die Momente haben sich ergänzt. Darum sind für uns die Vorgaben des Menschendaseins zu jeder Zeit so sehr von Bedeutung gewesen, weil sie dank einer Sinnhaftigkeit unseres Wesens zu ihrer Erfüllung gefunden haben. Da haben sie uns eine Orientierung geboten.

Der abstrakte Begriff einer Struktur ist von allem Guten enthoben und wird darum nicht aufzufassen sein. Da könnte man ihn mit nichts gleichsetzen und keinen Ansatz dafür finden, um zu bestimmen, was sie für unsere Sache bedeutet hat. Etwas, was so diffus ist, wie es der Begriff der Struktur zu sein scheint, mit einer ungerichteten Größenordnung zu vergleichen, setzt dem Unsinn die Krone auf und verwandelt ihn daraufhin in einen Irrsinn, welcher mit Starrsinn gepaart viel Dummes hervorgebracht hat. Das Dumme aber hat uns mit dem Blöden beaufschlägt und so die Kräfte unseres Geistes dezimiert. Dabei sind diese immerzu folgsam erschienen und haben allein nur das wahrgemacht, was uns möglich gewesen ist. Das ist geschehen, damit wir eine dazu passende Gelegenheit erfahren, welche uns am Dasein teilhaben lässt und unsere Lebendigkeit erhält.

Der Widersinn wird vollständig sein, wenn man es erkannt hat, dass die Menschen das Schlechte favorisiert haben, weil es, ohne eigene Anstrengungen zu vollbringen, zu haben gewesen ist. Da fällt alles mehr oder minder steil ab. Das Gute wirkt verquer, weil es dazu gegensätzlich erschienen ist.

Nicht ohne dasjenige zu tadeln, was wir Menschen getan haben, können wir unseren Habitus absichern. Jedoch helfen uns keine Pranger weiter. Solche zementieren das Vergehen und lassen unsere Herzen starr und steif erscheinen. Da verhärten wir uns und haben deswegen kaum noch schöne Regungen an uns verspürt. Den Letzteren seine Zeit zu widmen, hat jedoch bedeutet, dass man sich in Ruhe gehen lässt.

Dabei erfahren wir uns. Das soll eine Wahrheit des Lebens von uns sein, was dadurch in Kraft getreten ist. Was wahrgeworden ist, hat auch seine Berechtigung dazu zu eigen. Da haben wir alle Trigger oder Auslöser an uns vernommen und sie doch nicht getrimmt.

Jener Sachverhalt, dass wir den menschlichen Leib als Maschine, Hülle oder Gefäß aufgefasst haben, hat nicht bedeuten sollen, dass wir eine solche besser zu regulieren gewusst haben, als sie sich zu steuern vermag. Sind wir auch die Wagenlenker der Kräfte und Zustände unseres Geistes gewesen, so hat es doch einen Weg gegeben, welcher für uns zu jener Spur geworden ist, an der wir uns vollkommen zurecht orientiert haben. Von ihr haben wir unseren Weg abgelesen. Davon haben wir das eigene Handeln abgeleitet und so uns korrigiert, sobald etwas zu regeln gewesen ist. Allein nur auf diese Weise haben wir bei uns einen Impuls einleiten können und etwas in die richtige Richtung bewegt. Da sollen unsere Regungen mit den Resonanzen in Verbindung gestanden haben, welche wir an uns vorgefunden haben.

Auch hierfür soll das Bild gegeben sein, dass wir Impulse wahrgenommen haben, welche sich auswirken und so ins Geschehen gebracht werden können. Was dadurch wahrgeworden ist, hat sich fortwährend emaniert. Die partiellen Anteile einer Manifestation summieren sich auf. Das ist so gegeben.

Impuls

Ein Ansatz fürs Wesentliche

[Lokalität, Ausrichtung, Kraft]

Ein Wandel der Begebenheiten macht es erforderlich, dass wir uns auf ihn einstellen. Dazu setzen wir unseren Fokus ein und gewahren den entscheidenden Sachverhalt als den jüngsten, bei uns vorkommenden Gedanken. Es soll ein warmer Gedanke sein, welcher einen heißen Moment bei uns verursacht. Da erglühen wir und tragen den Lebensfunken vollkommen zurecht in uns.

Der Fokus wandert diesem Impuls nach, welcher durch den jüngsten Gedanken in jedweder Form hervorgerufen werden kann. Da sind wir noch am Nachziehen gewesen und haben keine Aktivität zu eigen. Sie zu gewinnen und einen eigenen Tatendrang zu forcieren, soll im Einklang mit der Umgebung von uns geschehen. Dabei sollte sie eine mit Sicherheit für das Geschehen in unserem Umfeld beständig vorhandene Rahmenhandlung nicht stören.

Lösen wir uns also vom Entfernten und festigen uns am Erfahren von etwas Naheliegendem. Erkennen wir es dazu, was bei uns gerade über Kreuz gewesen ist und passen uns daran an.

Betrachtung

Ein motorischer Ansatz

Der Leib des Menschen mit seiner Gliederung besitzt eigene Angriffspunkte, bei denen man an sich ein dort vorkommendes Spannungsgefüge lokalisieren kann. Dazu orientieren wir uns an seinem Aufbau und betrachten grundsätzlich erst einmal unser Skelett. Es gibt einen Rahmen für die Bewegung vor und definiert ihre Spielräume und Begrenzungen. Um diese innerlich vorkommenden Ballungen vernehmen zu können, erspüren wir sie. Dafür hat es keinen besonderen Trick gegeben. Wir lassen lediglich unseren Fokus über uns wandern und suchen die Merkmale davon, was wir unter einer Ballung verstanden haben, an unserem Leib. Haben wir erst einmal eine solche gefunden, dann führen wir sie wieder in den normalen Zusammenhang der Kräfte von uns zurück. Dafür kennen wir zwei Hauptbewegungsarten.

  • Eine lineare Bewegung

  • Eine nichtlineare, rotierende Bewegung

Für beide Varianten der Bewegung nehmen wir an, dass sie aus einer Mobilität herrühren, die mittels unserer Auffassung des Leibs in die uns zu eigene, für uns typische Art der Motorik integriert werden kann und auch integriert werden soll. Damit haben wir erneut zu einem Rahmen für unser Verhalten gefunden. Ihn legen wir fest, derweil haben wir es erkannt, dass er von einer spezifischen Art sein wird. So, wie er bei uns vorgekommen ist, hat er uns zugearbeitet und uns ein gutes Vernehmen unseres Leibes ermöglicht. Damit haben wir eine Gelegenheit dazu erhalten, um uns spüren zu können. Doch noch immer ballen sich da in gewissen Zonen unseres Körpers Kräfte zu komplexen Gebilden zusammen und behindern uns in unserem Wohlbefinden. Aus diesem Grund führen wir diese Betrachtung hier nun weiter durch und erhoffen es für uns, dass wir weitere Begrifflichkeiten in diesem Zusammenhang erschauen können. Derweil versucht der Autor Mathias Schneider diesen Weg zu sich als eine Gedankenreise mittels seiner Worte vorzubereiten. Wir kehren darum noch einmal an den Ausgangspunkt zurück und stellen uns den Leib des Menschen als gegliedert vor. Dabei sprechen wir von Körpern, die dem Körper enthalten sein sollen. Da wird der Leib des Menschen gut aufzufassen sein, weil wir ihn getreu seiner physischen Eigenheiten jeweils für sich zu sehen begonnen haben. Doch zuvor möchten wir einen hermetischen Ansatz bestimmen, welcher uns etwas in die Hände spielen wird.

  • Der Leib ist eines mit allem gewesen und auch so erschienen, aber er wird genauso gut als ein alles in einem zu erkennen sein.

Damit wir es leichter haben, diese Reise zu gestalten, soll nun auch ein Ansatz zur eigenen Orientierung gegeben werden. Dazu hat Mathias Schneider sich an einem Ansatz aus der mitteleuropäischen Renaissance bedient, welcher es ausdrückt, wie eine Balance der Betrachtungsweisen von uns eingerichtet werden kann.

  • Mikrokosmus und Makrokosmos sind zueinander gleichwertig zu verstehen.

Dafür gibt es ebenfalls eine visionäre Ansage aus dem Bereich der hermetischen Überzeugungen.

  • Wie sich etwas in unserem Inneren gestaltet hat, so verhält es sich auch im dazu äußerlichen Bereich.

Dank einer Nähe zum Gegebenen besteht eine Gewichtung davon bei uns, welche uns einen Zugang zum für uns Wesentlichen verschafft hat. Jedoch wagen wir es keinesfalls, damit zu weit zu gehen. Darum erinnern wir uns an jene Doppelwertigkeit der Schnittstellen. Was getrennt werden kann, hat danach auch zwei solche Seiten. Wer sie erneut aufeinandergelegt hat, stellt es in der Regel fest, dass ihre Dimensionierung gleich gewesen ist.

Wir stellen uns also den Leib als von kosmischen Entitäten beeinflusst vor. Für sie haben wir keine Kontrollfunktion. Wir können lediglich die uns betreffenden Auswirkungen beachten und betrachten. Dafür haben wir einen Fokus zu eigen. Er soll kongruent zu uns sein und somit uns als Orientierungspunkt dienen. Da wird er virtuell aufzufassen sein. Er soll von gleicher Substanz wie unser Geist sein.

Unterdessen haben wir den Fokus als unseren Blickpunkt angesehen, welcher über das Gegebene gewandert ist, und zwischen diesem Fleck und unserer Person eine ganze Menge anderer Dinge wahrgenommen. Damit sind wir aus dem Bann des Lichts getreten und haben das Lichte zwischen uns und dem besagten Fleck vernommen. Damit haben wir eine erste Integration betrieben. Eine Umgebung, wie sie permanent vorhanden ist, wird ab da nun auch von uns in unsere Betrachtung des Ganzen miteinbezogen. Damit haben wir uns also ein Stück weit von den Objekten zurückgezogen. Der Geist kann nun mit seiner Sammlung beginnen, weil er nicht mehr so sehr an etwas Fremdartigem angehaftet hat. Natürlich kommt alles Fremde weiterhin bei uns vor. Jedoch haben wir inzwischen etwas Weiteres in unser Blickfeld eingebracht, was näher bei uns gewesen ist und uns eher zugehört hat. Da sind die objektiven Anteile um die subjektiven Wirksamkeiten ergänzt worden. Das zeitliche Gefüge hat sich da bei uns als Gehalt des Ganzen aufgelöst, weil es sich in dieser Vielfalt des Gegebenen als unbedeutend erwiesen hat. Von nun an werden wir unsere eigene Zeit haben und unabhängig von jenem Bann sein, welchen das Ferne und Weite auf uns ausgeübt hat. Daraufhin reduziert sich dessen Einflussbereich und all jene unfreiwillig herbeigeführten Übereignungen eines fremdartigen 'Manas' fließen dorthin zurück, von wo sie hergerührt haben.

Irgendwie ist es jetzt dazu gekommen, dass wir bei uns sind. Das halten wir gut aus. Mit uns kommen wir klar. Jene lichte Leere des Geistes von uns Menschen beinhaltet ein optionales Vermögen. Mathias Schneider hat sie als einen Zustand der Bereitschaft verstanden, weil sie seine Einsatzfähigkeit induziert hat.

Da lässt er wiederum seinen Fokus über sich wandern. Ein Lösen der Handgriffe und ein Greifen mittels unserer Hände ist uns möglich. Jedoch hat er nach einem Ansatz für fruchtbringende Handlungen gesucht. Dazu benötigt er eine Einsicht in das ihn umgebende Geschehen. Da hat er erneut die Welt und sich als etwas wahrgenommen, was ineinander verflochten erschienen ist. Der Sachverhalt, dass er sich in Bezug zum Ganzen gesetzt hat, was er vernommen hat, zeigt jene für seine Wahrnehmung relevante Zone auf, für die er eine Beherrschung zu eigen hat. Sie soll eine durch seine eigene Kraft herbeigeführte kosmische Emanation sein, welche er vernehmen kann.