Aphorismen

Einsicht

Nullrunde

Was wird schwieriger zu leisten sein als das jeweils zu einer Situation zugehörige Gute? - Wer sich einer Bewahrung des auf gutartige Weise Gebildeten widmet, der wird alle Hände voll dabei zu tun haben. Da wird zuweilen der irdische Widerstand entgegen seinen Werken gerichtet sein. Der Lauf der Dinge ist ein mächtiger Strom und die wahren Gegebenheiten haben oftmals nicht richtig zueinander gepasst.

Gedanke

Affirmation

Das Gute und das Schlechte sind eigentlich von gleicher Einheit und würden sich nicht einfach so widerstreben.

Dokumentation

Einführung

Die Aphorismen auf diesem Reiter sind dem Wiki 'Brangassivo' an anderer Stelle bei dessen Überarbeitung entnommen worden. Sie werden in Zukunft hier aufbewahrt und vielleicht auch weitergeführt.

Geschichte

Ankommen

Ausgehend von hier beginnt eine Reise in das Nirgendreich der Phantasie eines Sprachgestalters und Malers. Würden dessen Werke auch nicht besonders gelungen sein, so hat er doch durchaus etwas Freude daran gehabt, diese Ihnen nun hier und auch andernorts einmal vorzustellen.

Schmerzlich ist es da mitunter für ihn schon gewesen, dass nicht vieles davon gut angekommen ist. So hat Schneider zuweilen selbst wenig davon gehabt, dass er das alles geleistet hat. Auch hat er sich durchaus manchmal etwas verrannt bei der Darstellung dieser Dinge.

Hut ab vor jedem Einzelnen, welcher etwas davon richtig aufzufassen vermag. Das wird für die Zukunft von Schneider als Künstler wahrscheinlich einmal Bedeutung erlangen.

Phänomenales

Wahrnehmen

Genauso wenig, wie ein Koch es erwarten wird, dass jeder alles das zu essen vermag, was er zu kochen bereit ist, sollte es ein Maler auch nicht erwarten, dass jedes seiner Werke gefällt. Ein Sprachgestalter sollte es zudem nicht anstreben, dass seine Worte ohne Grund als ein Fluidum des Lebens angesehen werden.

Reflexion

Einführen

Wenn ich etwas zu tun habe, dann doch wohl das. Mit dem, was da ist, möchte ich selbst etwas Gutes anzufangen wissen. Dabei kann ich etwas erlernen, was ich zum Leben brauche. So wächst mein Vermögen für dieses Dasein jetzt schon etwas an. Dann werde ich einmal gute Werke zu schöpfen vermögen, wenn das wirklich so gegeben sein wird.

Vielleicht werde ich es jemandem anderen da einmal aufzeigen können, was ich eigentlich zu leisten vermag. Das soll mich doch ausmachen. Also möchte ich es gerne und bereitwillig tun.

Reflexion

Bedenken

Wenn eine Wahrheit ausgesprochen worden ist, welche für andere Menschen unbequem und hinderlich ist, dann darf man das heutzutage tun. Der Mensch ist frei dazu geworden, die Wahrheit selbst eingehend zu benennen.

Wie steht es jedoch um eine Wahrheit, welche den Menschen ins rechte Licht setzen kann? - Das wäre eine, welche etwas möglich macht. Das kann so sein, etwa weil sie für ihn etwas Gutartiges zu bewirken versucht. Darf eine solche Wahrheit auch ausgesprochen werden? Würden die Worte dazu nicht auch etwas Wesentliches verkörpern?

Was ist denn eigentlich so wertvoll und gut für einen Menschen, dass er es selbst bereitwillig von sich aus benennen möchte?

Einsicht

Begreifen

Wer etwas auf sich hält, der gibt seinen Dingen eine gewisse Richtung. Dadurch würden diese nicht mehr beliebig sein. Der Mensch erhält so einen Bezug zum Bestehenden und kann diesen für sich bestimmen. Er gibt sich also eine Ausrichtung, um sich selbst mit etwas Gewissem zu veranlagen.

Einen Bezug zur eigentlichen Sache soll man für etwas Loses einrichten. Dazu bedarf es einer Struktur, welche das Lose anerkennt. Beide werden zueinander passend sein, wenn diese sich dafür bereit gemacht haben.

Einsicht

Besprechen

Der Unterschied von einem freien zu einem unfreien Menschen wäre wahrscheinlich der, dass dieser auch tun wird, was er sagt. Und er wird es eigentlich sogleich tun , da die Freiheit auch eine Bedingung für dieses Leben ist.

Lebenszeichen, Aquarell