Geschichte eines Menschen

Impuls

Honigkuchen

Gebannt von der Hoffnung, sein Glück baldigst zu erfahren,

wartet ein Mensch nun schon seit vielen Jahren

darauf,

dass es endlich eintreffen möchte.

Doch es ist nicht viel passiert.

Das hat er nicht kapiert.

Impuls

Der Mensch und sein Leib

Einer körperhaften Erscheinungsweise des Menschen muss man im Leben gerecht sein, wenn es ein gutes sein soll. Darum schützen wir uns selbst gegenüber den Unbilden eines Schicksals. Fortuna dankt uns das. Wer für sich selbst zu sorgen gewusst hat, der nimmt ihr dadurch einiges an Arbeit ab.

Dokumentation

Einfachheit

Jenem Sachverhalt, dass der Mensch großer Kräfte für sein Dasein bedarf, muss er von sich aus gerecht sein. Jedoch hat es noch niemand geschafft, seine ganze Kraft für eine einzige Sache einzusetzen. Das könnte keinem gelingen.

Aufgeteilt soll das Wesen der Kräfte sein. Derweil haben diese Vektoren auch gewissen Raumeigenschaften entsprochen. Sie sind zu normieren und anzubringen. Dafür bedarf es der Ansätze. Solche muss man kennengelernt haben, um sie einsetzen zu können. Das Leben bringt es von sich aus mit sich, was uns gelungen ist. Es gehört uns zu, dass wir aus unseren Lektionen etwas gelernt haben. Da haben wir es wahrgemacht und manches dadurch zu erhalten gewusst.

Ohne sich als Mensch bei der Verrichtung seiner Aufgaben in das aktuelle Geschehen zu sehr zu verstricken, hat man es etwas leichter damit, ihnen gerecht zu sein. Da gehen wir es an, dass wir das für unseren Bedarf Richtige tun. Allein nur das, was wir zu eigen haben, lässt sich von uns einsetzen. Das wissen wir gut und so stellen wir auch etwas damit auf die Beine.

Mancher Rückfluss kommt daraufhin zustande. Unser Wirken wird wahrgenommen, das Werk wird ebenfalls gesehen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf haben wir unsere Ideen entwickelt. Für manchen unserer Mitmenschen haben wir uns dabei stark gemacht und eingesetzt.

Wir glauben an etwas grundsätzlich Gutes. Das Leben hält es für uns bereit.

Einer Limitierung unserer eigenen Kraft möchten wir entsprechen. Wir sind nicht so stark geworden, um sie zu vergeuden. Doch anstatt es unseren Mitmenschen gleichzutun, begehen wir eigene Wege. Das soll das Mindeste sein, was wir von uns erwartet haben.

Um einer Wertigkeit der Erkenntnis zu entsprechen, sind wir die guten Wege bereits mehrfach gegangen. Da haben wir sie anerkannt und dabei zu unserem Lebensglück finden können. Ein solches machen wir fest.

Das Pech vergangener Erlebnisse haftet uns Menschen für lange Zeit an. Da haben wir es bald eingesehen, wie wir ein Pech und ein Lebensglück unterscheiden können. An der Vergänglichkeit machen wir das eine fest, an der Dauerhaftigkeit das andere. Da hat es uns beschwert. Dabei sollen wir doch frei wie die Wildpferde sein.

Manchen Karren haben wir schon gezogen. Vor manchen Pflug hat man uns gespannt. Wir sind solchen Dingen stets gerecht gewesen. Da hat es mancher mit uns übertrieben. Gesenkten Hauptes und bar aller Kraft haben wir darum unsere eigentliche Schönheit eingebüßt. Da hat mancher etwas zu lachen gehabt und zuletzt einen Vorteil erhalten, welcher ihm gar nicht zustehen dürfte.

Als abgetakelte Fregatte macht niemand etwas daher. Derweil hat es viele davon gegeben, denen das Gleiche geschehen ist. Keine Freude ist noch verblieben, aber sich zu beklagen, das hat man auch nicht gedurft. Da ist man in eine Art der Lähmung verfallen und hat es wiederum hingenommen, was geschehen ist. So hat man es belassen.

Eine Gerechtigkeit soll so geartet sein, dass sie uns zuteilwird. Der Ordnung haben wir gut gedient. Der Umstand, dass man uns das abgesprochen hat, sollte nichts daran ändern können, was wahr gewesen ist. Haben die Menschen es auch nicht eingesehen, was unser Dasein für uns mit sich gebracht hat, so haben diese doch auch das ihrige. Da lassen wir es sein. Wir gestehen ihnen dasselbe zu, was auch für uns das Schicksal ausgemacht hat. Sollen sie doch schauen, wie sie klarkommen. Ein jeder ist der Schmied der eigenen Werke. Die Fesseln, welche man uns angelegt hat, schnüren sich derweil noch immer eng um uns und halten eine Beklemmung bei uns aufrecht. Die Subtilität, mit welcher man sie uns angelegt hat, macht den Schmerz bei uns erst recht groß. Derweil haben die Richter Schach gespielt und sich dazu bekannt, was sie gut finden können und was sie nicht gutgefunden haben.

Mitunter haben wir wegen einer eigentlichen Fassungslosigkeit von uns den Respekt davor verloren, was da gesagt worden ist. Eine Rechtsprechung, die nichts anderes als die Wahrsagerei zu eigen hat, gebraucht die Worte genauso. Die eine gaukelt dem Menschen ein Glück vor, welches vielleicht einzutreffen vermag. Die andere raubt dem Menschen alles. Ihre Folgewirkung hat noch keiner betrachtet. Niemand bekundet das Recht.

Da teilen wir unsere Kraft zu Kräften auf. Wir machen aus einer Sache vier.

Dokumentation

Eingemachtes und Vergorenes

Eine Gleichwertigkeit soll auch eine sein. Da sollen die Worte der Menschen gehört werden. Wer jemanden gut verstanden hat, der hat ihm zugehört und ihm entsprochen. Dazu hat er weit über dasjenige Gebiet eilen müssen, welches ihm zuteil ist, um den anderen erreichen zu können. Allein nur so hat das Gesagte aufgefasst und angenommen werden können.

Eine Gleichwertigkeit haben die Menschen sich zuallererst abgesprochen. Da hat sich niemand mehr an das Recht gehalten. Wer aber der Ordnung gedient hat, der lässt so etwas nicht geschehen. Wer um sein Recht weiß, der begrenzt das eigene Wesen.

Da haben manche den Olymp übertroffen. Mancher hat uns in den Wolken gesehen, obwohl da keine gewesen sind. Derweil haben viele nichts gewusst und nichts geglaubt. Das haben wir genauso gekonnt.

Was einer macht und was er dadurch seinen Mitmenschen auferlegt hat, das soll es ausmachen, was wir als Recht oder Unrecht erfahren. Derweil sollen die Worte frei gewesen sein und gesagt werden. Schlecht sei der Mensch. So schlecht soll er sein, dass er daran seine Wege festzumachen vermag, was man ihm aufgetragen hat.

Der Sachverhalt, dass man ihn so in eine ungewisse Lage versetzt, das hat noch jedem gefallen, der über ihn zu richten weiß. Da haben sich die einen erhoben und die anderen verspottet. Manches Üble hat das auf uns geworfen. So ist es gekommen, so ist es geworden. Damit sei es nun gesagt.

Idee

Sprachgestaltung als Weg

Mathias Schneider hat zwei Dinge für sich klar unterscheiden können, als er an seiner Kartei 'Baukasten' gesessen hat. Da hat er das Gelesene belassen und davon gesprochen, was es ihm ausmacht, dass er das alles aufgeschrieben hat. Dabei hat er nach und nach stärker von jenem Prozess Kenntnis genommen, in welchem er sich befindet. Seine Vorstellungskraft hat dazu ausgereicht, um ihn für das Kontinuum einer Gegenwart erschauen zu können. Im Grunde hat er dadurch jene Gefilde wahrgenommen, in welchen er sich bewegen kann und möchte. Sie hat er in seinen Schriften aufgezeigt und mit dem Begriff 'Matrix' benannt, um sich dafür eine Vorgabe zu machen. Ihr Gewebe soll eines sein, welches an ihm wirkt und mit dem er umgeht.

Als Zweites hat er sich die stofflich-strukturell gebundenen Energien angesehen und es für sich beschlossen, dass sie im Grunde abgeschlossen sind und nicht von ihm behandelt werden können. So ist er dazu gekommen, sie als Elemente zu beschreiben und hat sich das auch so vorgenommen, das beizubehalten.

Im Weiteren hat er seine Analyse so fortgesetzt, dass er den Dingen ihre Prozesse zwar zugestanden hat, dabei hat er aber das eine vom anderen als losgelöst verstanden. Da sollen es gerade keine Elementare sein, was da an Prozessen vorgekommen ist. Genauso wenig sind es nach seiner Ansicht Elementare gewesen, was da körperhaft erschienen ist. Solch ein Eigenleben hat er den Dingen nicht zugestanden, weil es für ihr Erscheinen nicht notwendig sein würde. Der Ansatz seiner Vorstellung reicht also tief ins Geschehen um ihn hinein, aber dabei hat er sein eigenes Wesen keineswegs auf die ihn umgebenden Dinge übertragen.

Das ist von sich aus so bei ihm aufgetreten, dass er in Dasein und Leben einen solchen zweiseitigen Weg begeht. Daran hat er nichts abgeändert. Jedoch hat es einige Zeit gebraucht, ehe er es selbst anerkannt hat, welche Art von Weg er damit begeht.

Da steht er zu jeder Zeit an der Schwelle zu einem Dasein in der Welt, welches er als Mensch führt. Er ist schon da, aber er hat sie kaum betreten. Zugleich hat er sein Feld zu eigen, welches er als ein innerlich an ihm veranlagtes Gebiet wahrgenommen hat. Auch dieses hat er kaum betreten, obwohl er sich bereits dort aufhält. So ist er dazu gekommen, sich selbst als auf der Schwelle stehend aufzufassen. Zwischen dem Außen und dem Innen oder zwischen dem Innen und dem Außen stehend nimmt er sich dabei wahr und gibt sich eine Ausrichtung. Sie ist der Morgensonne zugewandt. Eine solche Sonne erkennen wir dort, wo sie am frühen Morgen aufgegangen ist. Dann ist es bei uns bald Tag geworden.

Da ist die Sonne also erschienen. An ihr partizipieren wir durch eine Wahrnehmung des uns gespendeten Lichts. Dabei stellen wir es fest, dass weder unsere Wahrnehmung noch die Sonne voneinander zu unterscheiden sind. Was wir wahrgenommen haben, das hat aus ihr resultiert, aber es ist auch bei uns als dasselbe erschienen, was wir als ihr Resultat angesehen haben. Da hat ihr Glanz uns angestrahlt und es hat den Geist erfreut, dass das wahr geworden ist.

Solcherart ist das Geschehen bei mir. Ihm widme ich mich eingehend.

Impuls

Anerkennung

Einen Istzustand des Gegebenen betrachte ich als Begebenheit. So bezeichne ich ihn auch. Damit erkenne ich ihn an, wie er ist. Ich ändere ihn keineswegs ab. Das alles soll von sich aus gut sein oder es ist faul gewesen. Ist es aber faul gewesen, dann habe ich es bald abgeschlagen, um das Gesunde am Gegebenen für mich zu erhalten.

So bin ich im Umgang mit den Dingen vorgegangen und habe sie weitgehend zu bewahren gewusst. Alles habe aber auch ich nicht zu leisten vermocht. Besondere Gründe dafür bräuchte ich nicht zu benennen. Ich habe nicht grundsätzlich versagt, sondern ich bin grundsätzlich durch solche Bedingungen limitiert, wie sie mein Dasein für mich beinhaltet. Das erscheint auf reguläre Weise bei mir und gehört sicherlich zu einem Dasein als Mensch mit dazu.

Was ich jedoch nicht getan habe, das soll etwas sein, was im Nachgang daran erst so richtig klar hervortritt und mir ebenfalls zugeordnet werden muss. Auch damit sind Handlungen verbunden gewesen. Eine Zurückhaltung von mir hat oftmals daraus resultiert, dass ich mich zurückgenommen habe. Eine dadurch hervorgerufene Außenwirkung ist von manchem als beruhigend aufgefasst worden. Mich hat mein Zustand derweil Kraft gekostet, was folgerichtig ist. Meine Energien bei mir zu behalten ist anstrengend gewesen. Auf Dauer ist das sogar ungesund für mich geworden. Darum bin ich auch in dieser Hinsicht limitiert und muss meine Begrenzungen anerkennen. Da habe ich keine andere Wahl, als etwas für mich zu beanspruchen.

Da habe ich mir es genommen. Es ist derweil nicht die Frage gewesen, ob man mir das zugestanden hat. Es soll vielmehr zu bedenken sein, ob man mir das absprechen darf, dass ich das für mich Notwendige tue. Ein Selbsterhalt des Menschen ist eine Verpflichtung für diesen. Das hat er sich nicht aussuchen können, was ihn bedingt hat. Jene Schwellenwerte unseres Erlebens können wir ebenso wenig festlegen, wie wir sie abzuändern wissen. Das alles ist von sich aus so, wie es erschienen ist. Darum muss man es belassen.

Nun ist bei uns etwas aufgekommen. Daraufhin haben die Menschen ihre 'Farbtöpfe' genommen und sich gegenseitig angeschmiert. Man ist der eigenen Sichtweise hörig, weil sie etwas mit uns gemacht hat. Man verleiht den Dingen einen dementsprechenden Anstrich, damit die eigenen Argumente ihre Gültigkeit behalten. Dabei hat man darauf vertraut, dass sich etwas durch eine Manipulation des Gegebenen steuern lässt. Manche Leute sind der felsenfesten Überzeugung, dass es für alles und nichts einen Stoff gegeben hat, der dafür der Trigger ist. Man braucht ihn allein nur einzusetzen. Damit bin ich jedoch unglücklich gewesen. Ich halte es für falsch. So könnte das nichts Richtiges sein.

Dokumentation

Eine verankerte Struktur

Bei meiner Arbeit am 'Baukasten' setze ich mich für den Erhalt jener Struktur ein, die von sich aus bei Werk aufgekommen ist. Eine Abfolge der Schriften habe ich in der Regel belassen, wie sie ist. Zudem habe ich einen neuen Text zumeist dort eingefügt, wo mir der Gedanke daran eingekommen ist, ihn zu verfassen.

Dadurch habe ich den virtuellen Geschehnissen einen Restwert an Beständigkeit belassen. Mit einer gewissen Konstanz leiste ich meine Arbeit an meiner Kartei ab und bringe dabei etwas zu Wege. Was ich jedoch nicht zu tun gewusst habe, das ist von mir in meine Schriften genauso integriert worden wie alles andere auch. Ohne einen Rahmen davon aufzuzeigen, was mir eingegeben ist, brauche ich auch kaum etwas dazu zu sagen, was mich ausmacht. Allein nur dadurch, dass ich mich zu den Vorgaben meines Daseins, diesem Rahmen eben bekannt habe, kann ich von mir und meinem Dasein etwas sagen, was Gehör verdient hat.

Dokumentation

Einflussgrößen

Im Zuge einer Phase der Genesung von einer schweren Erkrankung habe ich manche Optionen gefunden, mit deren Einsatz und Anwendung man gut klarkommen kann, auch wenn man nicht gesund gewesen ist. Da hat sich jener Bereich vergrößern lassen, zu dem ich gute Erfahrungen gemacht habe. Das ist zu anfangs vor allem zeitlich geschehen. Mehr und mehr Stunden eines Tages ist es mir da gut ergangen. Schlussendlich hat mir das bewusst gemacht, dass eine Krankheit auch relativiert werden kann. Dann, wenn sie nicht mehr permanent aufgetreten ist, besteht eine Chance zur Heilung beim Menschen. Dann, wenn sie nicht mehr dominant gewesen ist, verbessern sich die Heilungschancen dementsprechend. Schlussendlich habe ich dann eingesehen, dass mir ein Restwert davon verblieben ist, der auch weiterhin Krankheit genannt werden darf. Dieser Anteil wirkt sich nach wie vor auf mich schädigend aus. Er behindert mich regelrecht im Alltag. Aber auch diese Erscheinungsweise des Phänomenalen habe ich als etwas Endliches angesehen und somit der guten Dinge geharrt, bis sie erneut bei mir aufgekommen sind.

Impuls

Redlichkeit

Eine Hilfsbereitschaft des Menschen bedarf auch ihrer Grundlage. Ohne eine Basis für sich zu eigen zu haben, geraten wir Menschen schnell aus dem Lot. Sind wir aber erst einmal aus dem Lot geraten, dann würde nichts mehr bei uns normal sein. Darum geraten wir in einen Ausnahmezustand, wenn wir jenen Leuten Hilfestellung geben, die in echter Not sind, ohne unsere eigenen Bedürfnisse aufrechtzuerhalten. So soll es wahr sein, dass wir allein schon dadurch einen ehrlich gemeinten Beitrag zur Gesellschaft leisten, dass wir uns selbst versorgen. Im Zuge dessen, dass es uns bald besser ergeht, können wir auch wieder etwas erreichen, was gebraucht wird. Da lenken wir uns und richten uns darauf aus, auf die Beine zu kommen und uns stehend zu halten. Mit zunehmender Kraft können wir bald manches gut aushalten. Diese Resilienz gegenüber unterschiedlichen Belastungsarten zeigt es uns schlussendlich auf, in welchem Tätigkeitsgebiet wir arbeiten können.

Dokumentation

Ein spiritueller Grundsatz

Was ich in meinem Leben erfahren habe, das muss ich früher oder später auch richtig verstehen können. Darum habe ich mein eigenes Erleben bereitwillig anerkannt, weil es eine Vernunft beinhaltet, die mir sehr recht ist. Da kommt es vor, dass ich zu einem geeigneten Zeitpunkt über solche Geschehnisse nachdenke, wie sie mein Dasein mit sich gebracht hat.

Zugleich habe ich eine Disposition von mir wahrgenommen und anerkannt. Sie möchte ich hier nun abstrakt beschreiben. Dabei gehe ich von einer einfachen Annahme aus, die ich als Postulat voran schicken möchte und bilde im Nachgang daran jene Begriffe zur Definition einer solchen Disposition.

Ich bin nicht da, wo ich sein möchte.

  • Ich nehme es an, dass diese Welt gutartig ist. (Erste Differenz)

  • Ich nehme es an, dass das Wesen eines Menschen wie die Natur ist, die dank einer Welt besteht, die gutartig ist. (Zweite Differenz)

  • Ich nehme es an, dass in der Welt ein Chaos und zugleich eine Ordnung zurecht bestehen, ohne einander zu opponieren. (Ein Gestaltungsgrundsatz)

Da erkenne ich mich als etwas, was dazu abweichend ist. An mir wirkt so manches, was ich nicht als eingependelt betrachten möchte. Das opponiert mich, aber zuweilen bin ich auch von mir aus in Konfrontation dazu gegangen, was bei mir vorgekommen ist.

Als wesentliche Einflussgröße habe ich jedoch nicht die Verbesserung des Seienden angesehen. Vielmehr habe ich dem Seienden seine Beständigkeit belassen und es so gut wie kaum manipuliert. Das aber hat dazu geführt, dass es mich in einen Zustand versetzt hat, der ordnungsgemäß gewesen ist. Dank dessen habe ich vielerlei Dinge in meinem Leben endlich zu leisten vermocht. Da hat sich manches dadurch erfüllt, was gut für mich gewesen ist. Das hat mir auch gefallen.

Dokumentation

Iterationen

Vollständige Handlungen treten am Menschen iterativ auf. Das soll heißen, dass sie wiederkehrend sind. Was wir zu leisten wissen, das können wir auch tun. Da haben wir es wahrgemacht. Schlussendlich hat das etwas am Gefüge der Welt bewegt. Da haben die Balken des Gewölbes eines Firmaments unter der Last geächzt, welche wir ihnen auferlegt haben. Manches davon hat sich auch verschoben.

Dokumentation

Von allem das Gleiche

Dank einer Phase der Verbesserung meiner Kräfte im Leben habe ich mir in jüngster Zeit erneut etwas vorgenommen, was ich gut finde. Ich möchte den ungezügelten Konsum bei mir eindämmen.

Um diesem Vorsatz getreu handeln zu können, habe ich mich zu ihm bekannt. Dann habe ich erst einmal mein eigenes Verhalten angesehen, wie es ist. Dabei habe ich es mir auch angeschaut, wie ich mit jenen Waren umgehe, die ich mir einverleibe. Das habe ich bewertet und für schlecht befunden, weil es ohne Grund vorkommt, dass ich mehr konsumiere, als ich eigentlich gebraucht habe.

Rückblickend weiß ich aber gut, dass ich ein Problem damit habe, konsequent zu sein. Setze ich alles auf eine Karte und erreiche etwas damit, etwa indem ich einen Konsumartikel für sich genommen reduziere, so kompensiere ich das schnell wieder durch eine Steigerung des Konsums in anderen Bereichen. Das aber hat auf Dauer eine Verschlechterung meines Allgemeinzustands freigesetzt. Darum möchte ich mich im Ganzen für das Gesamte begrenzen.

Aus diesem Grund habe ich es für mich bestimmt, mir von allem etwas weniger zu nehmen. Dadurch stelle ich es zudem sicher, dass meine Abstimmung, in welchem Verhältnis ich diese Dinge konsumiere, aufrechterhalten werden kann. Da braucht sich mein Stoffwechsel gar nicht erst auf die geänderten Verhältnisse einzustellen. Vielmehr muss er sich allein nur damit zufriedengeben, dass ich mir weniger davon nehme, was er für sich beansprucht hat. Da soll es von allem das Gleiche geblieben sein, was ich zu mir nehme. Mit einem Einsatz von dieser Überlegung gewöhne ich mich daran, nach und nach etwa fünf bis zehn Prozent der Waren auszulassen, und somit mehr Momente, ohne den Konsum von etwas zu verbringen. So hoffe ich mich gesundheitlich stabilisieren zu können, ohne mich deswegen zu verausgaben, dass ich reduziert habe.