Ein Schreiber sein

Affirmation

Raum fürs Eigentliche haben

Der bei uns gerade entstandene Gedanke wird wahr sein. Das soll Gültigkeit vor uns haben. Man prüfe den Gedanken, indem man sich prüft. Das Denken selbst soll ein initiiertes sein. Es hat von sich aus vollkommen zurecht Bestand erfahren.

Wer eine Bedeutung des eigenen Daseins am Gegebenen festgemacht hat, der wird damit Recht behalten.

Phänomenales

Ein Schreiber sein

Schneider benötigt es zu seiner vitalen Stärkung, dass er Zeit dafür hat, um an seinem PC die eigenen Werke aufzubereiten. Das tut ihm in der Regel gut. Es hat das Wirken von ihm auch schon einen gewissen Sinn dank der Einrichtung seiner Dinge für die nahe Zukunft erfahren. Bisher hat er davon profitiert.

Ursprünglich hat er zwei voneinander verschiedene Ideen dabei umzusetzen versucht, als er das erste seiner vielen Wikis bearbeitet hat. Er hat zuerst ein 'Buch für alles' schreiben wollen. Das hat ihm viel bedeutet, da er sich Klarheit über sein Dasein verschaffen hat wollen. Später hat er die Aufgabe jedoch noch etwas erweitert. Darin hat jetzt zudem eine Anleitung für ihn enthalten sein sollen, welche es besagt, wie er sein Dasein führen möchte. Beides hat er in den letzten Jahren zu erstellen versucht. Manches davon hat er bereits umzusetzen gewusst. So ist unterdessen sein 'Baukasten' entstanden und fortentwickelt worden. Seit dem Jahr 2011 ist dieser online aufzufinden.

Schneider ist den Weg eines Schreibers fortwährend weitergegangen. Dabei hat die Verrichtung dieser Arbeit bei ihm dafür gesorgt, dass er es sich mehr und mehr vorstellen kann, auch weiterhin in einer solchen Art tätig zu sein. Schneider hat inzwischen nahezu sein gesamtes bisheriges Werk und die dazu zugehörige Lebenszeit literarisch aufbereitet.

Als einen Schreiber sieht er sich an, weil er so umfassend auf diese Weise tätig gewesen ist. Er beschreibt mit seinen Werken den tatsächlichen, kleinen Kosmos von sich, wie er ihn bedenken und auffassen hat können. Der eigene Dunstkreis hat ihm etwas bedeutet, was er sprachlich für Sie wiedergeben möchte. Manche Vermittlung davon bereitet er in seinen Textwerken vor und hofft dabei auf eine findige Leserschaft, welche sich das alsbald durchdenken möchte, was er da in seiner Weise beschrieben hat.

Strange Vibrations, Bleistiftzeichnung

Dokumentation

Aussagen von Wert

Wer meine Bibliothek kennt, aus der ich mein Wissen schöpfe, der wird es auch erahnen können, was ich für ein Spektrum an Bildung besitze. Dabei sind viele jener Bücher von mir gesammelt worden, um deren Wertigkeit für mein Dasein als Mensch zu überprüfen. Manches habe ich dank dieser Werke verstanden, manches habe ich sogar übernommen.

Ein Großteil dieser Bücher dient mir jedoch dazu, um die Grenzen meiner Person abzustecken. Damit stellen sie die äußerlichen, abgeschlossenen Grenzen jenes Intervalls dar, welches mein Spektrum beinhaltet.

Ich nutze diese Literatur zum Lesen, setze mich mit ihren Inhalten auseinander und werte sie aus. Diese Auswertung erfolgt primär als Annahme. Danach erfolgt erst die Prüfung einer Verwertbarkeit davon. Trifft sie zu, kann ich den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Trifft sie keineswegs zu, dann nutze ich den Gehalt von ihr, um eine Kenntnis dessen zu erwerben, was ich nicht möchte. Damit ist meine Bibliothek zu einem Indikator für meine Lebenswirklichkeit geworden.

Eine Lebenswirklichkeit braucht jeder Mensch für sich. Dazu ist es egal, wie umfangreich seine Büchersammlung gewesen ist. Jeder Einzelne hat einen Weg dafür aufgetan, wie er ihr gerecht sein kann. Mehr als das hat es nicht gebraucht.

Dokumentation

Gehalt einer Innenschau und Weltbetrachtung

Gerne möchte ich es Ihnen kenntlich machen, was die Wertigkeit meiner Werkschau bedingt. Der Maßstab für mein Werk soll es sein, dass man sich es fragt, ob ich der eigentlichen Aufgabenstellung von mir gerecht geworden bin. Somit kann es bemessen werden, ob ich mein Ziel erreicht habe, falls man sie kennt. Darum teile ich mich Ihnen dahingehend mit, dass ich diese von mir an mich selbst gestellte Aufgabenstellung erwähne, indem ich sie benenne.

Das Maß für die Bemessung einer Wertigkeit meines Tuns, Habens und Seins soll die Erfüllung meiner Pflicht sein, welche im Leben von sich aus emaniert wird. Sie resultiert aus einer Hinwendung von mir zu jener höheren Entität, zu welcher ich seit jeher einen starken Bezug erfahren habe.

Im Grunde spreche ich da von einer mir nahestehenden Person. Sie ist jedoch allein nur mir begreifbar geworden. Sie ruht im Schatten und findet am Lichten zu ihrer Freude. Eine Beschreibung ihrer weiteren Eigenschaften kann sie kenntlich machen. Jedoch sollte es nicht das profane Wort sein, was dazu ausreichen wird, um sie darzustellen. Ein solches kann so klar wie eine Schablone sein, aber es würde ihr Wesen gerade nicht enthalten oder uns näherbringen können. Da kann man es feststellen, dass ich mit meiner Werkschau einem höheren Prinzip Folge leiste. Naturgemäß könnte ich mich nicht auf eine Stufe damit stellen.

Was mir alles bedeutet hat, ist durch mich keineswegs verändert, verstellt oder gar aufgelöst worden. Ich habe es allein nur ergänzt. Darum habe ich das mir Bekannte von meinem Dasein angesehen, um mich damit zu befassen, wie es erhalten werden kann. Ich habe mich ihm zugesellt, aber seinen Raum nicht eingenommen oder gar ihn durch eine Verdrängung seines Wesens aus meinem Bereich ausgeschlossen. Da hat alles seine Bedeutung behalten und ist wahr gewesen. Derweil gehe ich davon aus, dass von mir nichts ausgegangen ist, was anders als so gewesen ist.

Aufgrund der Annahme einer Polarität der Auswirkungen von Gegebenheiten habe ich es vernommen, wie ich mich einem solchen System von Bedeutungen zuordnen kann. Da bin ich mir nicht wichtiger vorgekommen, als ich es zurecht sein kann. Ein Alles und ein Nichts finden durch Ergänzung ihrer Qualitäten zueinander. Darum weiß ich, wo ich hingehöre. Ich habe mich allem zugewandt und ihm zu seiner wahren Bedeutung verholfen, wo ich das gekonnt habe. Dazu habe ich dieses Dasein von mir aufgefasst und beschrieben. Mittels einer Besprechung meiner Werkschau habe ich mich auch selbst in die Schriften integrieren können, schließlich bin ich doch der Erzeuger davon gewesen. Da bin ich zur Sprache gekommen und habe die Worte dafür eingerichtet. Sie besagen es, was mich zeitlebens bedingt hat. Bereits manches habe ich dadurch anerkennen und gewahren können.

Eine gewisse Dankbarkeit für das Gute, was ich in meinem Leben bereits erfahren habe, habe ich zu eigen. Sie soll eine menschliche Größenordnung vermitteln. Daran möchte ich mich orientieren, was für einen Menschen möglich ist. Dazu habe ich einen Gedanken an mir getragen. Es soll zu verwirklichen sein, was uns im Leben klargeworden ist. Damit bekenne ich mich zu einer lebensbejahenden Haltung. Der Umstand oder Sachverhalt, welcher mir ein solches Glück nahegelegt hat, wie es daraus resultiert, besagt es, dass ich meine Worte dafür gefunden habe, was mir in meinem Dasein alles bedeutet. Das habe ich wahrgenommen. Da habe ich es gut gefunden, wie es bei mir eingerichtet ist. Folgerichtig habe ich es vor einem falschen Einfluss zu bewahren versucht und das mitunter auch gekonnt.

Da sich die Worte aus meinen eigenen Gedanken einstmals ergeben haben und auch, weil ich diese jetzt aussprechen kann, empfinde ich mich als gut ausgestattet und kann in meinem Dasein etwas für mich bewegen. Da erlebe ich es, wie es ist, dass man sich selbst in einem gewissen Fahrwasser befindet. Ja, neben der Betrachtung der Wendungen des eigenen Daseins mit seinen Gründen haben wir auch manche Hinwendung an solch lichte Dinge zu eigen und können uns in einer eindeutigen Manier zu den Zeiten unserer Existenz ausrichten.

Was sich gefunden hat, soll auch bestehen. So lautet mein Glaube. Das Gute an der Welt hat darum vor mir seinen Bestand erfahren.

Impuls

Etwas Gutes erhalten

Ausgehend von meiner jetzigen Situation kann ich es sagen, dass diese etwas mit sich gebracht hat, was bei mir nun gerade in den Gedanken aufgekeimt ist. Da habe ich an jene Prozesse gedacht, welche ich für meinen Brotberuf, der Arbeit als Industriekaufmann benötige und anwende. Das ist mir immer einen Moment der Muße wert. Ich nehme es an, dass mein Dasein solche Dinge vollkommen zurecht beinhaltet. Darum sollen sie genau dann durch mich beachtet werden, wenn sie vor mir als Vorstellung erschienen sind. Im Bildraum meiner Innenwelt kann ich sie somit abbilden und nachzeichnen. Das soll mir fürs Leben weiterhelfen können, aber es hat auch schon mein Wissen gefestigt.

Solche Sachverhalte haben allesamt mit mir zu tun. Ich trenne im Dasein keineswegs das Private vom Beruflichen. Ich habe das nicht getan, weil ich lediglich ein Mensch bin und gerade keine zwei autonom agierenden Hälften eigne. Darum möchte ich mich zu meiner Innenwelt bekannt haben. Sie soll so erscheinen können, wie sie von sich aus bei mir angelegt ist.

Impuls

Unterschiede

Das Werk eines Arztes würde nichts anderes sein als die Hinwendung zu einer Natur und eine Anerkennung ihrer Prinzipe. Das hat er aus Erfahrung gelernt, wie wichtig so etwas ist. Allein nur ein Kurpfuscher hat den Menschen dazu gedrängt, seine Behandlungsmethode anzuerkennen. Im Grunde muss eine solche für sich sprechen oder sie würde nicht die richtige sein.

Jeder Mensch, der seine Gesundheit in die Hände eines Arztes gibt, hat seine eigene Ohnmacht zugegeben und eine Fürsorge für sie einem anderen übertragen. Doch kein Arzt kann einen Menschen gesund machen. Allenfalls kann ein Arzt Kenntnisse um die Natur eines Menschen haben. Was er also zu tun hat, soll es sein, dass er einer solchen Ordnung gerecht ist, wie sie der Natur selbst entsprochen hat.

Falls ein Arzt keine Erkenntnisse aus seinen Handlungen beziehen kann, muss er als unfähig gelten. Sein Werk ist allenfalls dazu geeignet, einen, nach der Heilung seiner Krankheit strebenden Menschen in eine wandelnde Leiche zu transformieren. Da baut er Frankensteins Monster nach, sobald er die Wirkprinzipien einer Erkenntnis des natürlicherweise Gegebenen verletzt hat.

Auch Ärzte können Fehler machen. Man gesteht es ihnen großzügig zu, dass sie sich nicht dafür zu rechtfertigen bräuchten, wie sie gehandelt haben. Derweil verwalten Sie die Patienten. Doch das sind allein nur Strichlisten gewesen, welche da den Zugang zu den Geldtöpfen der Krankenkassen aufgeschlossen haben. Eine Behandlung der Krankheiten ist da keine mehr vorgekommen. Wer seine Patienten herumschubst und allein nur nach einem Vorteil von sich und für sich getrachtet hat, wem möchte der gerecht sein?

Da hat der Autor Mathias Schneider sein Heil gerade nicht bei den Medizinern gefunden. Er ist zwar von solchen schon manches Mal gut versorgt worden, aber eine schlechte Handlung ist auch hier nicht durch eine gute aufzuwiegen gewesen. Da hat es eines gewissen Abstandes zu jeder Form einer Behandlung gebraucht, um genesen zu können. Ein permanenter Zustand der Versorgung durch andere hat allein nur zu einer Abhängigkeit bei ihm geführt. Von ihr hat er sich weitgehend freigemacht. Hörig ist er nicht gewesen, noch möchte er es sein.

Impuls

Nervengifte

Die Vorstellung, dass man ein Nervengift gut verträgt, kommt mir abstrus vor. Wer aber behauptet hat, dass er trotz der Einnahme eines solchen das Gegebene gut erkennen kann, den möchte ich gerne links liegenlassen. Wie wird er erst sein, wenn er es einmal weggelassen hat?

Dokumentation

Mauern, Ringe und Ketten

In unserer Gesellschaft glauben die Leute an eine Wohlfahrt des Staates. Sie entziehen diesem derweil jegliche Mittel, wo sie das tun dürfen und tun können. Darauf sind sie stolz, dass sie nichts verschenkt haben. Man spricht bei diesem Vorgang von einer Steuererklärung. Sie ist ein mächtiges Instrument zur eigenen Bereicherung.

Da hat der Staat dagegengehalten und alle Geldmittel abzuschöpfen versucht, die für ihn irgendwie greifbar geworden sind. Sie werden in Technologie, Bewaffnung und Straßenbau gesteckt. Von Ersterer hat er nichts verstanden, die Zweite hat ihm nichts gebracht und der Dritte dient allein nur zu einer Bespaßung der Rennfahrer hierzulande. So ist er ausgelegt. Da steht der Staat blöde da und so wirkt er auch. So etwas könnte man ihm jedoch nicht vorhalten. Der Bürger ist keineswegs unschuldig daran, was er verkörpert hat.

Die Nachfrage nach staatlicher Ordnung hat es unterdessen ergeben, dass die Beamten vollauf mit einer Hofhaltung befasst sind. Derweil kann man die Schichten des Volkes danach unterscheiden, wie stark sie in solche Geschicke involviert sind, welche damit verbunden sind, dass jeder nach seinem eigenen Vorteil getrachtet hat.

Was dabei leicht festgestellt werden kann, ist der Anteil des Menschen am Staatswesen. Auch dann, wenn es statistisch nicht beziffert worden ist, muss es einen Schwellenwert geben, welcher es besagen kann, ab wann ein Beitrag des Menschen zum Staatswesen stattgefunden hat. Ein solcher Wert muss für jede Kenngröße separat ermittelt werden. Zudem muss es einen Vergleichswert geben, der es vermittelt, wo man gegenüber Gleichaltrigen steht. Doch eine solche Skala ist bislang nicht eingeführt worden.