'Art-Trash' - Im Frieden sein

Impuls

Schule machen

Vor Gott sind alle gleich.

Da in den Vereinigten Staaten von Amerika für die Menschen ein Recht auf Glück besteht und der Staat Russland seinen Bürgern schon seit geraumer Zeit ein Recht auf Traurigkeit zugestanden hat, glaube ich, dass ich als Deutscher auf einem Recht auf Verzweiflung beharren darf. Mensch zu sein, soll das Gebot der Stunde sein.

Wir Deutschen sind überaus organisiert. Damit haben wir uns das Bein gestellt. Wir meinen, es sei eine Tugend, sich in ein temporär-strukturelles System aus Handlungsvorschriften und Fremdvorgaben einzuspannen und bezeichnen ein solches als Ordnung. Jedoch hat etwas Chaotisches daraus resultiert, was wir getan oder nicht getan haben, weil wir es dabei übertrieben haben. Zudem ist es nichts Gutes gewesen, die eigene Rolle abzulehnen und für eine Folgewirkung davon nicht verantwortlich zu sein. Schuldfrei sind wir nicht gewesen. Auch wir haben unseren Beitrag zur aktuellen Situation geleistet.

Was geschehen ist, ist aufgrund seiner Kontinuität bis heutzutage von Bedeutung (auch) für uns. Der Geschmack ist weg, das Geschmäckle bleibt. (Zitat)

Impuls

Wachheit

Unterdrückung und Identifikation sollen die beiden Schlagworte für einen menschlichen Umgang (auch) mit sich selbst sein.

Wer einer Haltung der Verweigerung zu oft entsprochen hat, soll leer ausgehen, weil er es sich so gewünscht hat.

Konsequent ist es gewesen, dass wir uns gegenüber der Intention eines Menschen enthalten haben.

Dokumentation

Eine initiale Zündung

Alles so belassen zu können, wie es gewesen ist, soll uns das Gegebene nahebringen. Da wird es etwas Wahres sein, was wir tun. Von hier aus bedarf es allein nur einer Annahme, um das Gegebene zu bestätigen.

Wer auf einem guten Weg gewesen ist, erfährt einen Zustand mentaler Stabilität, bei welchem sich seine Dinge von sich aus zu erfüllen wissen.

Damit haben wir ein Kreuz unter jene Beschreibung der Sachverhalte gesetzt, welche wahr gewesen sind und zugetroffen haben.

Gedanke

Ein Quadrat in Worten

Um seine Grenzen zu wissen und seine Grenzen zu kennen, gehört zur Freiheit eines Menschen unbedingt dazu. Das soll für die äußeren und die inneren Grenzen eines Menschen Gültigkeit haben.

Krieg ist Zwang. Ohne einen Frieden zu erhalten, kann es keine Freiheit bei uns geben.

Das Ganze ist die Summe seiner Bestandteile. Was gegeben ist, wirkt sich aus. Darin sind wir festgelegt, was uns zu eigen ist.

Etwas Unberührtes hat alles an sich, was besteht. Dagegen hat der Mensch mit seiner Natur manchen 'Maulwurfhügel' eigener Art hinterlassen und die Dinge zerwühlt sowie ausgebeutet.

Versuchsweise angefertigtes Icon zu Trivius V. Constantius - dem Autor des 'Baukastens' (Mathias Schneider)

Impuls

Rote Farbe, schwarze Linien

Ausgehend von einem leeren Blatt und einem vollen Stift in der Hand eines Menschen kann von diesem etwas mit Kunstfertigkeit gestaltet werden. Da soll alles möglich sein und doch nichts davon auf Anhieb bestehen. Der Mensch befindet sich auf einer Suche nach der Wahrheit seines Lebens oder er hat keine solche gekannt.

Da verwendet er dünne Federn und wenig Tusche, um jene Hilfslinien auf dem Papier anzubringen, welche zum Motiv führen. Etwas Eigenes bräuchte derweil nichts Neues und etwas Neues nichts Eigenes gewesen zu sein. So soll es Gestalt annehmen und erscheinen, was bei uns aufgekommen ist.

Blumengrüße

Sonnenblumen, Aquarell auf Papier

Fokus

Erste Worte

Wer mit der Kunst einer Gegenwart des frühen 21. Jahrhunderts bisher nicht wirklich etwas zu tun gehabt hat, für den soll diese Seite mit dem Titel ''Art-Trash' - Im Frieden sein' etwas von einem aktuellen Wert aufschließen.

Dies hier soll ein Portal sein, welches als ein einfacher Zugang zu Schneiders Werk fungiert. Es ist zudem als eine Einführung in seinen Karteikasten für jene gedacht, welchen dieser bisher nicht vertraut sein würde. Er hat die Kartei schlicht 'Baukasten' genannt. Er möchte mit ihr darüber informieren, was da von ihm bereits geleistet worden ist. Zum gleichen Zweck hat er diese Sachen dann auch online gestellt und hier geteilt.

Das Wiki ''Art-Trash' - Im Frieden sein' wäre unterdessen als kleine Kopfseite davon zu verstehen. Von hier aus werden Sie eine ganze Sammlung an Internetseiten auffinden können. Das hier soll der Zugang zu seinem gesamten Fundus sein. Mit ihm stellt er sein 'Buch für alles' dar, wie er es bisweilen genannt hat.

Mathias Schneider, Photographie, März 2015

(Dies ist die Webseite eines 'Art-Trash'-Künstlers.)

Pleasure - Aquarell, Bildmanipulation als CGP

Impuls

Innehalten

Ich bin kein Künstler, weil ich mich dazu gemacht habe.

Während ich male, fühle ich mich.

Während ich musiziere, verspüre ich meine Stärke.

Während ich schreibe, ordne ich mich und kann mich sammeln.

Gedanke

Eine endliche Zielsetzung

Entweder bringe ich eine Kraft an oder ich justiere eine Form. Beides zugleich zu leisten hat mich jedoch stets verausgabt. Da habe ich es irgendwann eingesehen, dass der Sachverhalt eine Vorgabe dieses Daseins als Mensch an uns ist, weil wir alles erreichen wollen, aber jeden Aspekt einer Sache für sich annehmen müssen und zu bestätigen haben.

Brief

Anschreiben

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich, Mathias Schneider aus Offenburg in der Ortenau, *1975, gehe davon aus, dass meine Art, an die Sache der Kunst heranzugehen, zu etwas Gutem für andere und mich führen kann. Das wäre wohl so, falls die Leute Anteil an diesen Dingen nehmen werden, welche ich einmal ausgestaltet habe. Schön wäre es, wenn Sie da dazugehören möchten. Stets habe ich mich an jenen Mitmenschen gefreut, welche sich etwas Zeit für meine Seite hier nehmen und die ausgestellten Dinge bereitwillig betrachten. Mein Dank werde auch Ihnen jetzt dafür ausgesprochen, dass Sie hierhergekommen sind, um sich etwas damit aufzuhalten.

Gerne habe ich mich dabei bescheiden gezeigt, als ich meine Dinge zu Datei gebracht habe. Manches unterschiedliche Material stelle ich hier zur Schau. Das mache ich so, um Ihnen das ganze Spektrum meines Wirkens aufzeigen zu können. Ich möchte in dieser stillen Ecke des Netzwerkes Internet zu Wort kommen. Bin ich zuweilen auch schon duldsam gegenüber meinen Mitmenschen gewesen, sprach- und stimmlos bin ich hingegen vor allem dann nicht geblieben, wenn es um meine künstlerischen Belange gegangen ist.

Zu meinen Dingen weiß ich im 'Baukasten', meiner Kartei, zu welcher dieses Wiki als kleine Kopfseite dazuzählt, etwas zu sagen. Das habe ich gerne so getan, dass ich von dem spreche, womit ich mich schon befasst habe.

Lassen Sie sich doch einfach auf das Abenteuer einer Lesung der Webseite eines Kunstschaffenden ein. In eine Rahmenhandlung meiner Dinge führe ich sie dort ein. Ich zeige Ihnen somit etwas davon auf, um was es mir vornehmlich bei meiner Tätigkeit gegangen ist.

Die Kartei 'Baukasten' soll für etwas Ganzes stehen. So soll sie auch einmal von einem Publikum angenommen werden. Hier habe ich etwas geschaffen, was erst noch aufgefasst und richtig verstanden werden möchte. Das Werk habe ich analog zu meiner Gedanken- und Ideenwelt aufbereitet. Damit versuche ich es Ihnen zu verdeutlichen, welchen Hintergrund das hat.

Hier habe ich also zu Tage gefördert, mit was ich mich gerne beschäftige. Diese schriftlichen Ausarbeitungen werden durch den Content eines 'Setzkastens' vervollständigt, welcher Bilder und Musikalien aus der eigenen Fabrikation beinhaltet.

Grundsätzlich glaube ich an eine positive Wertigkeit meiner Arbeiten. Jedoch ordne ich sie weiterhin dem Genre 'Art-Trash' zu. Damit habe ich versucht, es aufzuzeigen, dass alles, was ich einmal gestaltet habe, einander zugehörig sein wird. So möchte ich verstanden werden.

Das Ganze hat für mich seinen Sinn behalten. Meine Kunstsache möchte ich auf sichere Beine gestellt wissen. Dazu versetze ich etwas hier Gegebenes nach und nach in einen gut annehmbaren Zustand. Vielleicht kommt es Ihnen gelegen, hier eine Zeit lang zu verweilen.

Mit diesem Wort im Sinn wünsche ich Ihnen nun alles Gute und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider

Devastating Thoughts - To Be In Need of Some Angels, Buntstifte auf Papier, farbverfremdetes CGP

Dokumentation

Eine Aufbausimulation

Der Autor Mathias Schneider hat es mit seiner Kartei namens 'Baukasten' im Sinn, etwas ihm Mögliches zu leisten. Da hat er den Effekt, welcher beim Verfassen jener in ihr enthaltenen Textsammlungen, also seinen Wikis von sich aus aufgekommen ist, vernommen und anerkannt. Dafür hat manche Gelegenheit bestanden. Beim Lesen und Hören seiner Schriften hat sich ein gewisser mentaler Ordnungszustand bei ihm eingestellt, welcher ihn in all den Jahren mehr und mehr, aber auch besser durchs Leben getragen hat.

Da hat er es einsehen können, dass das Bearbeiten dieser Dinge zurecht geschehen ist. Etwas Magisches dabei soll es sein, dass dieser Sachverhalt von sich aus eingetreten ist. Schneider hat nichts Zusätzliches dazu getan, um das wahrzumachen.

Er hat es irgendwann erkannt, dass auch ein Weglassen von Handlungen den eigenen Habitus verbessern kann. Die Situation bei Schneider ist zudem dadurch verfeinert worden, dass er sich allein nur noch selten mit dem Gehalt des deutschen Boulevards befasst hat. Da hat er es wie die Pest gemieden, sich mit im Grunde zu ihm entfernt liegenden Dingen zu beschäftigen. So hat er jene Ablenkungen bei sich reduzieren können, welche davon vormals ausgegangen sind.

Mathias Schneider zieht inzwischen allein nur die annähernd 1.000 Seiten seiner Kartei zu einer Lesung in seiner Freizeit heran. Mittels einer ihm zu eigenen Kraft betreibt er daran manche Kombinatorik, wenn er sich auf eine Fehlersuche an seinem Werk begibt. Wird er dabei fündig, dann passt er den Wortlaut seiner Schriften unmittelbar an. Er kämmt zuweilen seine Schriften regelrecht durch, auch um ihren Ordnungsgrad zu vernehmen.

Im Grunde hat er es im Sinn, sein Werk in einer endlichen Art zu vervollständigen. Er hat sich Zeit dabei gelassen, seine Gedanken zu den Sachverhalten seines Lebens anzuführen und darum haben sie bei ihm ausreifen können. Ehe etwas Ganzes dazu in schlüssiger Weise von ihm benannt sein wird, hat er seine Arbeit daran noch nicht zu beendigen. Derweil schiebt er einen Berg an Arbeit vor sich her, welcher aufgrund seiner Dimension es geboten hat, keine Eile walten zu lassen. Es wird schon alles zur rechten Zeit geschehen. Daran hält er fest.

Da stellt seine Aufgabe, jene Sinnsuche fürs Leben und die Findung einer eigenen Kapazität etwas dar, was er sich mit Einfachheit und Klarheit erfüllt hat. Es soll das Textwerk als Sache einer Aufbausimulation gerecht sein. Mit mancher Fantasie hat sich Schneider diese Idee vorgestellt und auch etwas damit für sich wahrgemacht. Das hat ihm nahegelegen und ist unvermittelt eingetreten, sobald die Voraussetzungen dazu von ihm erfüllt worden sind. Mehr, als etwas ihm Gegebenes so zu belassen, wie es wirklich erschienen ist, hat er selten getan.

Impuls

Arbeitsverweigerung

Was der Mensch getan hat, ist zu keiner Zeit etwas Förderliches gewesen. Da ist es vorgekommen, dass er sich abgemüht hat, aber alles so gekommen ist, wie wir es jetzt erfahren müssen.

Dokumentation

Ein Modell als Basis

Bei meinem Werkschaffen bin ich primär davon ausgegangen, dass es eines regelmäßigen Ansatzes für die Gestaltung bedarf. Dafür habe ich ein Bild ausgewählt, welches eine Abstraktion beinhaltet. Es soll ein Einfaches sein. Zugleich soll es in einer Weise vollständig sein, die dazu führen wird, dass man es als Korrektiv zur Vervollständigung des Guten anzuwenden vermag.

Ausgehend von der Überzeugung, dass der Umkreis des Menschen und dessen Aura mit seiner Wahrnehmung korrespondieren, habe ich für diesen angenommen, dass er bekannte Werte zuordenbar erscheinen lässt. Dabei soll es zu jedem Wert eine Aussage geben können, welche der Wahrheit dieses Daseins als Mensch entsprochen hat.

Damit befinden sich auf diesem Umkreis Zonen, welche für uns zugänglich sind. Ihre Verbindung zu uns soll für dieses Bild direkt ausgeführt werden. Damit bekommen wir Strahlen, welche uns zugehörig sind. Es entsteht somit ein Stern im Feld der lichten Gedanken. Dessen Erscheinen würde nicht mit dem Himmelsgebilde einer Sonne zu vergleichen sein. Es ist vielmehr ein Konstrukt aus Verbindungen, welches graphisch dargestellt werden kann. Damit bringen wir es vor uns. Eine Erinnerung davon, was da vor uns liegend aufgefunden worden ist, integriert sich nach und nach besser in unsere Vorstellung unserer Existenz.

Um nun der Sache ihre Grenze zu geben, beschauen wir etwas Naheliegendes. Wir gewichten das Gegebene aufgrund seiner Nähe zu uns. Das soll die Bedeutung des Subjekts unterstreichen, dass es etwas vernehmen kann. So kommt es vor. Es ist zudem gegeben und vorauszusetzen, ganz gleich, wie wir die Dinge ausdrücken möchten. Früher oder später erhält es Relevanz, ob wir darum gewusst haben und es berücksichtigen, was unser Subjekt ausgemacht hat. Ausklammern kann man dessen Vorkommen allein nur in unbefriedigender Weise. Es stellt eine Vernachlässigung dar, so etwas zu tun, und ein solches Verhalten ist deswegen schlecht gewesen.

Damit haben wir es angenommen, dass es bei uns eine innere Grenze gibt, welche dem Subjekt mit seiner Konfiguration entsprochen hat. Zwischen dem äußeren Bereich mit seiner Endlichkeit und jener inneren Grenze des Mindesten, was Gültigkeit erfahren hat, soll nun der Wertebereich gelegen sein und der Mensch mit eigenen Gedanken und Ideen zum Dasein bestehen können. Damit haben wir nun vor allem einen harten Kern angenommen, welcher für unser Gewahren unzugänglich gewesen ist. Da soll er in dieser Betrachtung durch das Dreieck verkörpert sein und auch so dargestellt werden. Ein solches Dreieck wird von Mathias Schneider so vorgestellt, dass es dem inneren Kreis eingeschrieben ist und durch diesen definiert wird. Es soll gleichseitig sein. Damit stellt es ebenfalls eine Begrenzung des Subjekts dar, weil alles, was etwas ist, dasjenige erst dann gewesen ist, was es verkörpert hat, als es vollständig erscheinen hat können. Dann ist es wahr gewesen und hat Bestand erfahren.

Das Dreieck und der Umkreis davon ergeben nun ein inneres Konstrukt, welches im Mindesten dem Ganzen bei uns einzuschreiben sein wird. So haben wir es angesehen, damit haben wir uns identifiziert. In einem gewissen Abstand dazu befindet sich ein weiterer Kreis, welcher für das Relevante davon gestanden hat, was von uns wahrzunehmen gewesen ist. Jeder Punkt auf ihm stellt einen äußeren Rand für unseren Fokus dar und ist temporär mit dem Blickpunkt einer sinnlichen Wahrnehmung gleichzusetzen. Damit sollen die äußeren und die inneren Begrenzungen jenes Feldes unseres Wahrnehmungsbereichs gegeben sein. Innerhalb des dazwischen liegenden Bereichs betreiben wir unsere Erkenntnis und ordnen das Gegebene uns und unserem Umfeld zu, auf dass uns etwas davon bekannt sein wird, was als Vorgabe unseres Daseins zu verstehen gewesen ist. Gewisse Ansätze und Werkzeuge haben uns dafür zur Verfügung gestanden, eine solche Denkleistung zu konfigurieren, sobald wir etwas von wahrer Wertigkeit freimütig anerkannt haben.

Was in unserem Leben wahr gewesen ist, ist so etwas von sich aus gewesen. Da haben wir es versucht, ohne einen einzigen Versuch auszukommen und es spontan anerkannt, was von sich aus bei uns eingetreten ist. Die damit verbundenen Emanationen haben etwas wahrgemacht, was erst dank einer affirmativen Kraft von uns bei uns beständig geworden ist. Darum haben wir die Bejahung als Schlüssel zur Wahrheit eines Menschen angesehen und die Leute in unserem Umfeld bestätigt, wann immer das nichts Abwegiges gewesen ist. So sind wir in eine gute Verfassung gekommen, aber wir haben auch etwas dazu beigetragen, was jetzt damit für uns vorgegeben sein wird.

Ansätze zur Gewichtung des Bildes

Konzentrizität

Ausrichtung

Regelmäßigkeit

Vollständigkeit

Endlichkeit

Begrenztheit

Werkzeuge zur Vervollständigung des Bildes

Spiegelung

Optionen für die Betrachtung eines solchen Werks

Anordnung

Um nun das Werk als geordnet anzunehmen, müssen alle vorgenannten Bedingungen vollständig erfüllt sein. Zur Veranschaulichung habe ich dieses Motiv nun als Zeichnung hergestellt und zeige es Ihnen hier vor.

Dokumentation

Das Haus des Lebens

Eine Schau des Menschen bringt Geschichten hervor. Da kann und will er sich einbringen. Doch es bedarf eines Rahmens dafür, was vorkommen soll. Einen solchen habe ich für mich festgelegt, als ich mich für das 'Haus des Lebens' entschieden habe. Dieses System der Kenntlichmachung von persönlich bedeutsamen Gedanken und Ideen zum eigenen Dasein als Mensch gibt meinen Ausführungen jenen für sie gültigen Rahmen vor, wie ich ihn anerkennen möchte.

Eine gewisse Wachheit des Menschen soll in dessen Dasein zum Tragen kommen. Zu ihr gehört es, dass man sich nicht vor dem Leben und dessen Schicksal verschließt oder zu allem bedeckt hält. Damit gebe ich es nun zu, dass mir das Empfinden einer Freudigkeit an der Teilhabe im Alltagsgeschehen gut entsprochen hat.

Das 'Haus des Lebens' fußt nun zum einen auf den drei Säulen der zeitlichen Beobachtung eines Menschen. Zum anderen liefert sie eine Konklusion des Ganzen, weil sie mich an eine Zusammenschau des Gegebenen aus diesem Blickwinkel herangeführt hat.

Da lege ich drei Karten vor mich und eine vierte Karte quer darüber. Nun erkläre ich das Bild davon in abstrakter Weise.

Die linke Karte steht für die Vergangenheit. Die mittlere Karte steht für die Gegenwart. Die rechte Karte steht für die Zukunft. Die querliegende vierte Karte steht für die Konklusion, also für die Zusammenschau des Ganzen. Sie ergibt das Fazit aus dieser Legung.

Nacheinander, also Karte für Karte führt man seine Beobachtung durch und spricht davon, was man dank des Motivs der Karte als zu sich und dem eigenen Dasein zuordenbar erkennen kann. Von der Betrachtung der Vergangenheit ausgehend, bringt man mit der Gegenwart die jetzige Situation in Bezug zu seinem aktuellen Standpunkt zum Leben als Mensch, wie es ist. Hernach gewährt man sich einen Ausblick in die Zukunft.

Ist dieser Weg vollendet, so geht man in sich und deckt die Karte für die Konklusion auf. Sie liefert einerseits den Schlüssel zur Erkenntnis des Gegebenen, andererseits wird durch sie deren wahres Siegel aufgezeigt, welches uns mal Kraft verliehen hat, aber welches genauso gut eine verschlossene Türe zu verkörpern vermag, durch die wir nicht hindurchgehen könnten. Damit soll es gegeben sein, dass die Konklusion der Kitt sein wird, welcher die zeitliche Betrachtung ideell bündig macht und uns in einen Zustand versetzt, der für uns den Vorgang der Innenschau abgeschlossen hat.

Impuls

Eine Geschichte der Berichte

Alle Medien haben die Eigenheit, dass sie für einen Sachverhalt etwas vorsehen, was von ihrem Betrachter gekannt werden soll. Dabei lassen sich diese Medien danach unterscheiden, ob sie bereits bekannt sind und ob man die Intention zu ihrer Herstellung kennen wird. Da sind die Inhalte davon vor uns verborgen, obwohl sie offenkundig erscheinen. Zudem haben wir es nicht gewusst, was es mit uns macht, dass wir sie auf uns anwenden und in unserem Leben einbringen. Derweil haben alle Aussagen eines Mediums etwas zu eigen, was diesen zugrunde liegen soll. Es beansprucht für sich, wahr zu sein, was da vorgekommen ist, weil es geschehen ist. Dabei sind wir davon ausgenommen geblieben und haben nichts dazu zu tun gewusst.

Da sind die Medien mit Tarotkarten vergleichbar, welche angesprochen werden. Jene, einer Zurschaustellung davon beinhaltete Aussagekraft erlangen die Berichterstattungen gerade auch durch ihre Form. Dabei sind es in der Regel verdeckte Karten gewesen, was wir zu sehen bekommen haben. Wir wissen es dabei nicht einmal, ob es sich um vollständige Sets gehandelt hat, mit denen gespielt worden ist. Da ist alles in einer Weise erschienen, die es verdeckt oder überdeckt hat, was für uns von einem essenziellen Wert gewesen ist. Wir lassen uns davon anstecken und sagen 'Information' dazu. Wir meinen es zu wissen, dass solche Dinge etwas bedeutet haben. Mancher Visionär malt sie sich aus und wird so selbst zu einem Träger dieser Inhalte.

Es wäre gut, wenn man einen Vergleich mit dem Tarot vornehmen wird, sobald die Medien von etwas berichtet haben, für was man keinen Zugang zu eigen hat. Der Gehalt der Dinge liegt in ihrer Verwertbarkeit begründet. Was wir daraus gemacht haben, darauf ist es angekommen.

Dokumentation

Etwas Wesentliches zu meiner Person

Meine Lebensgeschichte hat es mit sich gebracht, dass ich nach und nach ein etwas vollständigeres Bild von mir selbst erlangt habe. Jedoch möchte ich dafür allein nur jene äußeren Grenzen festmachen, welche für es gegolten haben. Dazu benenne ich diese. Das mache ich, um damit auszusagen, in welchem Feld ich mich zeitlebens bewegt habe.

Im Gegensatz zu einer spielerischen Anwendung von Grundmotiven der Innenschau eines Menschen wähle ich dabei den Weg einer Festlegung. Der Pool an Motiven ist dazu von mir gesichtet worden. Je nachdem, welche Art von Grundmenge man für diesen Pool angenommen hat, ergeben sich gewisse Gelegenheiten dazu.

Ich habe es für mich entschieden, dass ich anstatt einer Typisierung meiner Person deren äußere Grenzen aufzeigen möchte. Damit gebe ich ein möglichst zutreffendes und zudem vollständiges Bild meiner Persönlichkeitsstruktur. Ausgewählt habe ich mein Motiv aus einer Sammlung von Tarotkarten. Dabei ist es mir so vorgekommen, dass ich keineswegs alle Karten dieses Spiels einsetzen muss.

Da eine Grenze immer zwei Seiten hat, habe ich je Aussage von Wert auch zwei Karten gewählt, die es kennzeichnen sollen, was mich umtreibt, aber auch was mich ins Dasein führt. Derweil bin ich von einer freien, also offenen Zone zwischen den Grenzpunkten ausgegangen. Innerhalb von dieser kann ich mich positionieren.

Die senkrechte Linie, welche mir dabei vorschwebt, besteht aus den beiden Karten 'der Kaiser' und 'der Gehängte'. Über Kreuz dazu kommen die beiden Karten 'der Narr' und 'der Magier' zum Einsatz. Dabei soll das sich dadurch ergebende Motiv einem Urbild meiner Lebenswirklichkeit entsprechend sein.

Um nun das Ganze noch mit einer Handlungsempfehlung zu unterlegen, habe ich für mich eine Ansage aus dem Orakelwerk des I Ging in einer Übersetzung von Richard Wilhelm angenommen. Diese lautet wie folgt. 'Beharrlichkeit bringt Vorteil.' (Gedächtniszitat)

Dokumentation

Nichts ist bedeutungslos

Mathias Schneider hat als 'Art-Trash'-Aktivist die Begebenheiten seines Daseins im Blick und geht mit seinen Stimmungen dabei um. Für eine Resonanz in der Form einer Reaktion auf sein Umfeld hat er nichts gekonnt, er hat sie aber auch keineswegs unterdrückt oder übergangen. Da sieht er sich als einen Teilhaber davon an, was geschehen ist. Er würde nicht der Einzige sein, welcher an so etwas teilhat. Alle Menschen sind befangen und hängen über ihre Beziehung zueinander aneinander. Man ist sich etwas wert. Das ist vorgegeben und es habe Bestand.

Dank der Fabrikation einiger Werke hat Mathias Schneider etwas gefunden, was ihm entsprochen hat. Er hat sie hergestellt und dabei eine Kraft an jenen Gegenständen angebracht, welche ihm zu eigen ist. Von diesem Zeitpunkt an hat er über sie verfügt und sich mit ihrer Zuhilfenahme eine verbesserte Reputation bei seinen Mitmenschen verschaffen können. Alles ist seinen gewöhnlichen Gang gegangen und es hat im Verlauf davon ein Progress seiner Bemühungen stattgefunden. Damit möchte er zufrieden sein, was er erreicht hat.

Die Zahlen und Figuren, welche er mit seinem Werk beschrieben oder geformt hat, haben keinen anderen Informationsgehalt an sich getragen, als er den jeweiligen Werken von sich aus anzusehen sein wird. Aus diesem Grund beharrt er auf der Geschlossenheit jener Dinge, wie er sie erzeugen hat können. Es ist etwas daran abzulesen, aber es sollte nicht beliebig sein, was man daran abgelesen hat. Im Grunde hat er allein nur Weniges getan. Seine Beschreibungen und Werke geben etwas von seiner Innenschau wieder. Sie ist in endlicher Weise vorgekommen und durchaus sehr limitiert gewesen. Eine Fantasie erscheint auch so, wie sie demjenigen Menschen zu eigen ist, welcher sie erfahren hat.

Seine Werke geben seine Sicht auf das Ganze wieder. Um das mittels der Zuhilfenahme einer eigenen Schrift belegen zu können, hat er an einem 'Buch für alles' geschrieben. Es verkörpert eine Art Zeitung, die von ihrer Natur auch für den gestrigen Tag Bedeutung gehabt hat. Auch die Zeit davor wird dabei von ihm berücksichtigt, wenn er seine Texte verfasst. Er integriert das ihm Bekannte darin. Somit sollen seine Schriften Benennungen des Gegebenen vermitteln und solche Aspekte des Daseins eines Menschen beleuchten, wie sie damit in Verbindung stehen. Freilich ist das etwas, was als Sache sehr limitiert gewesen ist. Die Worte sind mit zunehmender Feinheit ihrer Formulierung einfacher geworden und haben doch zugleich auch ein genaueres Bild des Gegebenen gezeichnet.

Impuls

Eine Kraft zum Leben

Das Licht hat uns in diesem Dasein erfüllt und es uns aufgezeigt, was an der Oberfläche der Dinge für Reflexionen erscheinen. Vieles haben wir schon angesehen und manches davon haben wir auch erkannt. Etwas davon haben wir uns merken können und sind nun in der richtigen Verfassung dazu, um unser Bild der Wirklichkeit zu vervollständigen. Da ist das Licht mit einem Mal ausgegangen. Wir haben geschlafen und Visionen gehabt. Mancher Traum ist bei uns aufgekommen und hat diese Nacht mit einem eigenen Gehalt erfüllt.

Alles soll wahr sein. Es wird egal sein, ob wir wach sind, schlafen oder träumen. Um uns herum geschieht etwas, auf was wir eingestellt sind. Wir vernachlässigen darum zuweilen unsere eigene Vision und das Bild unserer Wirklichkeit.

Nehmen wir uns einmal wieder dem Gesamten an. Das soll ein Ganzes sein, was uns ausgemacht hat. Erkennen wir das universelle Wesen eines Menschen an und wenden seine Relevanz für uns auf unsere Lebensgestaltung an. Eine solche findet statt, gänzlich gleichwertig ist es dafür gewesen, in welchem Zustand wir uns gerade zu einem solchen Moment befunden haben.

Alles kommt vor. Davon könnten wir uns nicht ausnehmen. Auch wenn wir im Leben so vieles getan haben, wir haben damit allein nur die Begebenheiten gestaltet. Sie beruhen auf dem Gegebenen. Es wird immerzu auf die gleiche Weise vorkommen und dieselbe Bedingtheit für uns bewirken.

Da ist der Wandel mit einem Mal obsolet für das Lebensglück eines Menschen erschienen. So haben wir ihn vielleicht bewertet. Doch das würde nicht richtig sein. Wir brauchen ihn, um uns behaupten zu können. Schließlich sind wir doch seit jeher ein lebendiges Wesen gewesen. An der Konstruktion der Welt ist nichts Falsches vorgekommen. Alles hat vollkommen zurecht seinen Bestand erfahren. Ja, er tritt jeweils auf die günstigste Weise ein. Einer solchen Gesetzmäßigkeit habe ich vertraut. Soll sie das Wesen der Dinge doch bei mir ausmachen.

Das universelle Wesen eines Menschen verkörpert für ihn einen Zugang zu den umliegenden Leben. Davon gehören ihm einige zu. Er aber hat genauso zu ihnen gehört. Daran glaube ich, das steht fest. Für jeden von uns hat das so gegolten. Sind wir auch zu Solitären geworden, welche allein und für sich durch diese Welt gestreift sind, so verkörpern wir doch eine Einheit eines Verbundes an Wesenheiten, die von aller Natur sein können. Eine Limitierung dafür hat bestanden, sie hat diesen Prozess einer Identifikation erst eingeleitet und möglich gemacht.

Niemand tritt allein auf. Niemand kommt allein vor. Darum soll es uns möglich sein, im Leben ein Glück zu erfahren.

Dokumentation

Eine allgegenwärtige Zeitschrift

Wir leben im Zeitalter der Überbestimmungen. Etwas uns Bekanntes würden wir nicht allein nur kennen, wir wissen davon tausend Dinge zu sagen. Das sind jedoch ein paar zu viele Sachverhalte gewesen, welche wir zu allem zu sagen gewusst haben. Dadurch gerät das Wesen der Dinge aus dem Sinn und alles hat sich anders benommen oder verhalten, als man es vorausgesetzt hat. Dadurch sind die Kenntnisse der Menschen in Mitleidenschaft gezogen worden. Kaum einer kann sich mit diesen noch vor seinen Mitmenschen behaupten. Dabei werden weder Regeln eingehalten noch Regularien befolgt.

Damit ist der kluge Mensch ins Hintertreffen geraten. Was er ausgearbeitet hat, würde er fast nicht ohne eine Beschädigung davon anbringen können, was ihn ausgemacht hat oder was das bei ihm freigesetzt hat. Darum riskiert er viel, falls er sein Wissen aufzeigt und seine Kenntnisse mitteilt. Doch solch ein Krampf hat uns zu nichts Gutem verholfen.

Wer das Seinige nicht zu Ende gedacht hat, hat vermeintlich keine Folgewirkung davon zu ertragen. Eine Umgebung spiegelt ihm sein Vermögen, aber allein nur selten sein Unvermögen wider. Damit hat er gute Karten, um über sich hinauszuwachsen. Ein Wert der Dinge resultiert jedoch aus ihrem Bestehen. Wer sich daran zu erbauen vermag, was er hat, tut das zurecht.

Mathias Schneider schreibt seine Gedanken auf und bildet damit eigene Ideen, um sich bei seinen Mitmenschen zu behaupten. Das, was dadurch für ihn wahr wird, kann getrost eintreten. Es soll das tun.

Viele Jahre lang ist er unter den Menschen gewesen, ohne von Ihnen Gehör geschenkt zu bekommen. Man hat ihn kaum beachtet. So ist manches Gute von ihm verkommen. Das Problem einer Gedeihstörung hat er vormals bei sich ausgemacht. Das ihm bekannte Wesen seiner selbst hat unter den Menschen keine Berücksichtigung erfahren. Man hat ihn stattdessen mit Ideen zum Leben zugeschüttet. Darum ist sein Dasein so beschwerlich für ihn zu führen gewesen.

Immerzu hat er den Menschen etwas davon geschenkt, was er zu eigen hat. Mancher hat ihm nichts Gleichwertiges dafür zurückgegeben. Doch wie soll man auf die Weise zurechtkommen? - Das hat ihm wenig Gutes eingebracht. Seine Chancen sind vertan worden, man hat sie ihm belassen, aber man hat sich nicht richtig für ihn eingesetzt. Da hat er das Gegebene anerkannt und sich auf eine Variante der Beschäftigung zurückgezogen, die ihm einen Erhalt seiner Dinge ermöglicht hat. Mittlerweile hat er es eingesehen, dass seine literarische Betätigung vornehmlich dem Zweck der Sicherstellung seines sprachlichen Vermögens dient.

Mit der zusätzlichen Zuhilfenahme der beiden anderen Gebiete seiner Betätigung bestimmt er seinen Weg in einer nachhaltigen Weise. Da kommt es ihm so ein, dass er diesen in Unabhängigkeit von seiner Umwelt zu begehen hat. Mehr und mehr zieht er sich auf das eigene Wesen und die wahren Sachverhalte seines Lebens zurück. Dabei hat er es als eine Grundausstattung des Menschen angesehen, was er erarbeitet hat. Er, der so oft angegriffen und angezweifelt worden ist, hat sich dazu aufgemacht, das Grundsätzliche seines Daseins abzusichern. Damit hat er etwas gefunden, für was vollkommen zurecht eine Erforderlichkeit bestanden hat. Eine Welt und ihr Gleichgewicht sollen erscheinen.

Seine Sprachgestaltung hat ihm zu einer Verdeutlichung davon gedient, wie etwas ausgesagt werden kann. Dank ihrer Zuhilfenahme kann er Phrasen erzeugen, welche von trivialer Natur sind. Ihr Vorkommen berücksichtigt er und erkundet mit ihnen die Dimension eines Menschen. Dafür hat er seinen 'Baukasten' erstellt, er soll seine Basis dafür sein.

Idee

Radikale Akzeptanz

Eine Welt, innerhalb von welcher das Ganze von ihr dank eines Vakuums sich emaniert hat, soll ein solches auch als initiales Phänomen angesehen werden. Da ist der Moment ihres Erscheinens eine Zeitfolge gewesen. Dessen Kraft hat aus einer Übertragung resultiert, welche eine Leere zum Bersten gebracht hat. Daraufhin hat sich der Raum verdichtet und hat als Struktur ein Material hervorgebracht, welches als Rest des Ganzen fortbesteht.

Analog dazu hat der Mensch sich eine Vorstellung davon angeeignet, was er vorgefunden hat und es aufgezeigt. Dabei sind seine Werke entstanden. Das eine hat das andere bedingt, aber dadurch ist es auch entstanden. Man lebt gut im Einklang mit einem solchen Vorgang und hat alles belassen, wie es geworden ist, weil es den Tatsachen entsprochen hat. Da sind unsere Kenntnisse auch erkennbar gewesen. Gar vieles haben wir davon festgemacht.

Einer Induktion ist alles beinhaltet, was als Folgewirkung erschienen ist. Da sind die kosmischen Begebenheiten auch solche. Derweil leben wir in einer Welt, an welche wir uns gewöhnen sollen. Dazu haben wir sie anerkannt und bestätigt, wie sie ist. So ist ein Wissenszustand bei uns eingetreten, welcher auf der Wahrheit einer Erkenntnis beruht hat.

Verschließen wir uns doch nicht davor, was uns zu eigen ist. Nehmen wir es besser an, wie uns die Dinge vorgekommen sind. Bringen wir Ordnung ins Geschehen bei uns. Lassen wir ab von allem und behaupten uns vor einer Welt, die in Wahrheit uns schon so manches abgetrotzt hat.

Eine Natur ist nichts Gutes gewesen, solange sie sich nicht in das geltende System eingefügt hat. Aus diesem Grund erkennen wir den Vorteil für uns darin, dass wir etwas so anerkennen, wie es gegeben ist. Darin sind wir radikal gewesen, dass wir so etwas akzeptiert haben. Derweil emaniert sich die Schöpfung auch weiterhin auf die ihr zu eigene Weise, was man ihr ansehen kann. Da machen wir uns daran fest, was wir von ihr gekannt und verstanden haben.

Für alles gibt es eine Ausrichtung. So auch für die Emanation der Welt. Da beinhaltet unsere Wahrnehmung allein nur einen Bruchteil davon, was sie ausgemacht hat. Zudem sind alle Dinge danach zu gewichten, wie nahe sie uns gekommen sind. Zeitlich und räumlich können sie uns nahe sein. Derweil sind wir natürliche Wesen, die sich auf etwas ausgerichtet haben, was man als ihren Geist ansieht. Unsere Wachheit hat daraus resultiert, dass wir es zu reflektieren wissen, für was wir schon einmal aufmerksam gewesen sind.

Wir haben etwas vorgezeichnet, um unsere Kapazität deutlich zu machen. Dabei sind Hilfskonstruktionen entstanden. Sie erleichtern uns das Leben ungemein. Wir sprechen von Feinstofflichkeit, wenn wir solche Hilfskonstruktionen vorausgesetzt haben. Sie bildet jenen Äther des menschlichen Wesens, an welchem es sich festzumachen vermag.

Haben wir uns erst einmal eine Ausrichtung verliehen, so ist das Ziel bereits erreicht. Haben wir dabei eine Perspektive erlangt, bedarf es allein nur unserer Kontinuität, um zu überzeugen. Darum kann man es getrost so sagen, dass wir eine Kapazität verkörpert haben, welche an ihrem Einsatz Freude hat und ein Glück im Leben für den Menschen freisetzt.

Gedanke

Ich habe die Dummheit eines Menschen stets daran festgemacht, was er kann. Damit kennt er sich schließlich aus. In einer gewissen Weise sind wir Menschen allesamt gleichwertig gewesen.

Idee

Alles addiert sich auf

Der Mensch bildet seit jeher eine Einheit. Als eine solche kommt er vor und erscheint. Da läuft er in unverkürzter Weise auf Kreiswegen. Derweil hat alles an ihm pulsiert. Da soll es ein Ganzes sein, was sich dank seiner Existenz emaniert hat. Das besteht fort. Der Antrieb davon soll wie eine Reflexion zu verstehen sein. Ein Spiegel dafür besteht. Er kommt an den Dingen vor und gibt ihnen ihren Anschein. Damit erhält alles seine Farben. Licht und Schatten kommen vor.

Da ist der Mensch als ein solcher zu vernehmen gewesen. Gar vieles haben die Menschen schon gesprochen. Erst als das vorbeigegangen ist, haben wir nachgedacht. Dazu sind wir mit uns in Klausur gegangen. Einen Moment lang haben wir dabei die Erfahrung einer Kontemplation gemacht. Bei einer solch friedlichen Stimmung sind wir mit uns ins Reine gekommen und haben etwas wahrgemacht.

Alles haben wir belassen. Nichts ist durch uns bewahrt worden. Da haben sich die Dinge endlich auf eine natürliche Weise verhalten. So ist es gewollt, so darf es sein.

Gedanke

Falls nichts nicht wahr gewesen ist, könnten wir mit nichts nicht rechnen.

Idee

Rollenspiel und Interaktion

Wer in seiner Entfaltung gehemmt ist, gewöhnt sich an einen dadurch hervorgerufenen Zustand alsbald. Jedoch bräuchte niemand sich mit einer Beklemmung zufrieden zu geben. Man kann es erlernen, seinen Bedürfnissen ausreichend Raum bei sich zu gewähren. Da es eigene Bedürfnisse sind, werden sie ihre Funktion erfüllen und dem Menschen guttun. Das möchten wir so festgemacht haben. So habe es Bestand.

Orientierung hat der Mensch an einem Beispiel gefunden. Da sucht und sammelt er solche Eindrücke, wie sie damit verbunden sind. Fängt er erst einmal damit an, auf jenes Beispiel zu schauen, für welches er bei anderen Menschen stehen wird, dann hat er gute Karten, um etwas rechtzumachen. Es soll uns vielerlei langatmige Reden und Schwüre ersparen, dass wir uns im Leben behaupten können. Da haben wir um uns gewusst, aber wir haben es auch erkannt, wie es um uns steht. Es ist nicht alles Gold gewesen, was geglänzt hat. Manches ist allein nur ein Schimmer an einem anderen Material gewesen.

Da sind die Dinge erschienen und einander ähnlich gewesen. Ihr Zusammenwirken hat sich ergeben. Dafür haben wir nichts zu tun gebraucht. Alles erscheint so, wie es das kann und wie es das möchte. Da lässt es sich weder beherrschen noch lässt es sich in den Griff kriegen. Wir haben zu improvisieren begonnen und dazu erst einmal alle Arten der Umklammerung bei uns aufgelöst. Jener Halt, den sie uns einmal verliehen haben, hat uns vormals die Luft abgeschnürt. Unsere Situation hat es so ergeben, dass wir aufgestanden sind und uns freigemacht haben.

Da haben wir die Strukturen der anderen Menschen gesehen und sie bewundert, weil sie vieles gut gekonnt haben. Wir sehen es ihnen an, dass sie eine innere Ausstattung mit sich bringen, welche Klasse hat. Der Mensch sollte es derweil nicht versäumen, für sich aufmerksam zu sein. Da setzen wir es voraus, dass auch wir etwas dazu Vergleichbares für uns zu eigen haben. Das Schönste, Beste und Großartigste, was wir kennen, finden wir bei unseren Mitmenschen zuweilen vor und nehmen uns ein Beispiel daran. Auf die Weise haben wir schon so manche Annahme getroffen. Der Glaube von uns ist es gewesen, was da bei uns etwas in Bewegung versetzt hat, was relevant für eine Erfüllung gewesen ist. Anderen Menschen belassen wir es, dass auch sie an etwas geglaubt haben. Jeder habe sein Stück Brot für sich zu eigen. Das soll vollkommen zurecht wahr sein. Es hat mir etwas gegolten.

Was die Menschen füreinander bedeutet haben, hat unseren inneren Wert ausgemacht. Eine Mentalität des Menschen ergibt sich getreu seiner Natur. Am Schöpfungsplan wird kein Fehler aufzufinden sein. Das hat so gegolten, weil alles an der Welt besteht. Da ist es ein Kontinuum gewesen, was wir als Welt angesehen haben.

Eine Zeit ist dem Ganzen, aber auch all seinen Anteilen eingeschrieben. Da laufen die Uhren ab. Alles verkommt. Das Dasein ist eine Talfahrt gewesen. So ist es auch erschienen. Um dem etwas von Wert entgegensetzen zu können, hat der Mensch eine Kultur errichtet. Er hat sie von der Natur abgeleitet, da sie die relevante Kenngröße für das Lebendige gewesen ist.

Eine Kultur vereinigt die Individuen und gibt ihnen eine besondere Eigenschaft. Da hat sie ihnen Aufgaben verliehen und die Gemeinschaft gebildet. Eine solche schützt uns vor allerhand Gefahren. Ein Wohlstand kommt auf. Die Tüchtigen finden ihr Glück bei der Erfüllung ihrer Pflicht. Sie stehen für die Gemeinschaft ein. Ein Schaden gehört abgewendet. Dazu soll es egal gewesen sein, was einen solchen verursacht hat. Er dürfte nicht dauerhaft fortbestehen.

Dokumentation

Gültigkeit einer Matrix

Es sind nicht die Fragestellungen gewesen, ob wir innerhalb einer Matrix bestehen können oder ob es eine solche für uns geben wird, welche Bedeutung erfahren sollen. Vielmehr ist es die Aussage gewesen, dass wir ihre Begrenzungen zu erkennen haben, um es feststellen zu können, was sie ausgemacht hat. Ohne solche Begrenzungen zu erfahren, kann es keine Existenz geben. Eine Matrix ist eine Natur. So ist sie zu verstehen. Sie bedingt das Wesen eines Menschen und hat ihn darum zu einem solchen gemacht.

Da suchen und finden wir Beispiele dafür, was ein Gewebe zu eigen hat. Wir kleiden uns in Tücher und stellen auch selbst etwas dazu Vergleichbares dar. Unser Leib ist davon gekennzeichnet, dass bei ihm Gewebeschichten die Organe überlagern und der Verbund davon wiederum an unserem Skelett angelegt ist. Im Inneren davon, was unseren Bewegungsapparat ausmacht, lagern weiche, aber durchweg strukturell geordnete Anteile einer Masse, welche genauso aufgebaut ist wie unser Gehirn. Da hat ein solches seine Dependenzen.

Der Kopf mit seinem Schädelknochen ist wie ein großer Sammelplatz zu verstehen. Hier wird am Menschen etwas koordiniert und zusammengefügt. Dabei ist die Substanz davon nahezu gleich wie jenes Mark der anderen Knochenformierungen am Menschen gewesen.

Impuls

Stress als Schlüssel zu Wohlstand und Glück

Etwas Gutes hat auch seine Auswirkungen. Daran machen wir es fest, dass etwas bestanden hat und vorgekommen ist. Unser Eindruck davon hat uns der Sache nähergebracht und eine Spur von ihr aufgezeigt.

Was es gibt, darf sein.