Nachbereitung

Impuls

Die eigenen Schriften aus meiner Hand zeigen mir auf, dass ich auch ein Mensch mit einer Persönlichkeit bin. Entgegen der Vielfalt dieser Welt gehe ich mit der Einfalt eines ‘Art-Trash’-Aktivisten ans Werk. Dabei habe ich etwas über mich herausgefunden. 

Der Nukleus meines Werks ist viel kleiner als angenommen. Im Grunde würde mein Kosmos in einer Streichholzschachtel gut aufzuheben sein. Sie wäre geräumig genug für mein Gutes.

Gedanke

Das Schreiben über die Sachverhalte eines Daseins als Mensch hat mir gezeigt, dass ich meine Innenwelt nur dann richtig darstellen kann, wenn ich es auch verstehe, sie von den Reaktionen auf meine Umwelt abzuschirmen. 

Dabei sind alle Reaktionen erzwungen. Niemand kann sich davon ausnehmen, dass er reagieren wird. 

Darum habe ich mich zurückgezogen, um mich zu finden.

Gedanke

Es sind die eigenen Kenntnisse, die uns etwas Gutes bedeuten. 



Dokumentation

Sich auf friedliche Weise behaupten

Meinen eigenen Dingen lastet ein Schatten auf, den die anderen Menschen in meinem Umfeld wahrscheinlich weder geahnt noch von sich gekannt haben.  

Mitunter hat man mir vorgehalten, wie ich spreche oder schreibe. Da bin ich mir weder anerkannt, noch akzeptiert vorgekommen. 

Als Mensch möchte ich das Glück meiner Mitmenschen jedoch nicht beeinträchtigen. Jeder Mensch möchte in einer förderlichen Weise seinen Mitmenschen begegnen. 

Da sind wir allesamt in ein Geschehen eingebunden und müssen dem gerecht sein, was von uns erwartet wird. Diese Ordnung hat für unser Verhalten den Rahmen vorgegeben. Etwas haben wir unterdessen als Erfüllung verstanden und uns darüber gefreut, wenn es wahr geworden ist. 

Weil wir so viel auf eine Ordnung gegeben haben, betrachten wir es als normal, dass wir sie selbst erhalten wollen. Da sind wir bereit, unsere Zugehörigkeit durch den Einsatz von uns zu verdeutlichen. 



Idee

Der Apfel in der Hand

Eine Normalität muss man gewollt haben. Ich stehe für mein Wort ein. Was aber die Worte anderer Menschen betrifft, so habe ich diese nicht gesagt. Was also habe ich anderes damit zu tun, als mir etwas davon gut anzuhören?

Der Schatten und das Licht haben da gleichermaßen über uns bestimmt. Das Gegebene hat seinen Anschein zu eigen.